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Montag, 24. Juli 2023

Geschmorte Paradeiser

Unsere erste gelbe Zucchini, wow! Die Paradeiser, Paprikas und Chilis sind teilweise schon reif. Der Mangold wächst auch gut, das muss natürlich sofort zu einem feinen Abendessen verarbeitet werden.


Die Zucchinis (die grünen sind von der Mama) werden in Olivenöl mit Rosmarin und Knoblauch angebraten und eine die Auflaufform gelegt. Der Mangold wird mit Knoblauch angebraten und kommt darüber. Die Paradeiser aufschneiden und darauf verteilen. Salzen und pfeffern und bei 180 °C O/U in den Backofen.

Knoblauch, Chili, Zitronenschale, Thymian, Rosmarin und Salbei werden in der Pfanne in Olivenöl angeschwitzt und dann kommen die Brösel dazu. Die Bröselmischung habe ich etwa nach einer halben Stund auf den Paradeisern verteilt und nochmal für 30 Minuten ins Backrohr gegeben.


Mit Brot genießen, schmeckt super geil!




Sonntag, 26. März 2023

Erdäpfelweckerl

350 – 400 g mehlige Erdäpfel (mit Schale gewogen), 250 ml Erdäpfelwasser (einfach nach dem Kochen aufheben), 1/2 Würfel frische Germ, 1 TL Zucker, 2 TL Salz, 650 g Dinkelmehl + etwas mehr zum Ausarbeiten, 2 EL Öl, Brotgewürz, Kümmel, Fenchel, …

Die Erdäpfel schälen und in grobe Würfel schneiden. In reichlich leicht gesalzenem Wasser etwa 15 Minuten kochen. Die Erdäpfel in ein Sieb abgießen und dabei die 250 ml Kochwasser auffangen. Die Erdäpfel noch heiß durch eine Erdäpfelpresse drücken. Die Erdäpfeln und vor allem das Erdäpfelwasser unbedingt auskühlen lassen! Wenn das Erdäpfelwasser lauwarm ist, die Germ und den Zucker einrühren.

Das Germgemisch mit den restlichen Zutaten, also: Mehl, Salz, Öl, Gewürzen und Erdäpfeln zu einem glatten Teig verarbeiten (in der Küchenmaschine oder per Hand).

Den Teig in eine Schüssel geben und abgedeckt an einem warmen Ort 60 Minuten gehen lassen.

Wenn der Teig schön aufgegangen ist, nicht mehr durchkneten sondern in 12 gleichgroße Stücke teilen. Die Weckerl dann "rundschleifen". Den Backofen auf 200°C Heißluft vorheizen und ein Gefäß mit Wasser auf den Boden stellen. Die fertigen Weckerl auf ein mit Backpapier belegtes Backblech geben. Aber nicht mit der schönen Seite nach oben, sondern mit der „faltigen“ – so bekommen die Weckerl das schöne Muster. Leicht mit Mehl bestäuben und nochmal 15 Minuten rasten lassen.
Im Backofen bei 200° C etwa 20 Minuten backen, bis sie schön gebräunt sind. Gut abkühlen lassen.

Quelle

Die Weckerl schmecken wirklich superfluffig. Ein schönes Muster haben sie allerdings nicht erhalten, die habe ich wohl zu glatt geschliffen. 

Der Ofen hat leider auch gezickt und konnte die Temperatur irgendwie nicht richtig halten. Ich hoffe, es war die Schale Wasser die ihn verwirrt hat und nicht ein anderer Defekt.


Update 2023-04-02: Die Weckerl noch einmal gemacht und mit "Klimagaren" und einem automatischem Dampfstoss. 200 °C für 25 Minuten.

Samstag, 18. März 2023

Low Carb Cracker

150 g Sonnenblumenkerne, 75 g Sesam, 2 Knoblauchzehen, 1-2 EL Kräuter, 3 EL Tomatenmark, 1 EL Olivenöl, 1 TL Salz, ½ TL Gemüsebrühpulver, 1-3 EL Wasser

Die Sonnenblumenkerne im Mixer etwas zerkleinern, so dass eine Art Mehl mit einigen größeren Stückchen entsteht. Sesam, klein geschnittenen Knoblauch, Kräuter, Salz und Gemüsebrühpulver dazugeben und vermischen. Danach Tomatenmark, Olivenöl und Wasser dazugeben und gut verrühren. Sollte die Masse zu trocken sein und sich nicht zusammenkneten lassen, nochmals 1-2 EL Wasser hinzugeben. 


Den Backofen auf 160 Grad Celsius Heißluft vorheizen. Die Masse auf ein Backpapier geben. Ein zweites Backpapier daraufsetzen und mit einem Wellholz zu einer ca. 4-5mm dicken Platte ausrollen. Mit Hilfe eines Messers kleine Quadrate schneiden (ca. 3x3cm), so dass sich die Cracker nach dem Backen einfach und gleichmäßig brechen lassen.
 

Das Backpapier mit den rohen Crackern auf ein Backblech legen und ca. 15 Minuten backen. Sie sollen trocken, leicht goldbraun, aber nicht dunkel werden.

Quelle 

 

Die Cracker passen super zum Bier. In der Mitte sind die Cracker etwas weicher als am Rand. Beim nächsten Mal eventuell gleichmäßiger ausrollen.

 

Montag, 14. März 2022

Veganes Tofu Tikka Masala

300 g Tofu, Öl, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, Ingwer, 1 Dose gehackte Tomaten, 250 ml Kokosmilch, 1,5 EL Maisstärke, 1,5 EL Garam Masala, 1 EL Kurkuma, 1 EL Paprikapulver, Chili, Salz und Pfeffer, 150 g Reis

Tofu trocken pressen und in Würfel schneiden. In eine Schüssel geben und mit 1 EL Garam Masala und der Maisstärke vermischen. Zwiebel, Knoblauch und Ingwer schälen und in Würfel schneiden.


Den Reis nach Packungsanleitung garen.

2 EL Öl in einer Pfanne erhitzen und den Tofu goldbraun und knusprig (ist er nicht geworden) braten. Wieder herausnehmen.

 

2 EL Öl in der Pfanne erhitzen, Zwiebel, Knoblauch und Ingwer anbraten. Garam Masala, Kurkuma, Paprikapulver und Chili hinzugeben und kurz anrösten.

Tomaten und Kokosmilch dazugeben. Salz und Pfeffer und kurz einköcheln lassen. Tofu dazugeben und nochmal weiterköcheln lassen. Kräftig abschmecken.


Quelle

Sehr gut!

Dienstag, 15. Februar 2022

Falafel

250 g getrocknete Kichererbsen, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 EL Petersilie, 1 TL Backpulver, 1,5-2 TL Salz, 1 TL Ras el Hanout, 5 EL Semmelbrösel, Sesamsamen, Öl zum Frittieren


Kichererbsen für 24 Stunden einweichen.

Kichererbsen abgießen, abwaschen und abtropfen lassen. Zwiebel und Knoblauch fein würfeln. Kichererbsen portionsweise im Blitzhacker zerkleinern. Mit allen Zutaten vermengen und etwa 1 Stunde in den Kühlschrank stellen. Zu kleinen Bällchen formen, gut zusammendrücken und in Sesam wälzen.

In einem Topf reichlich Öl auf etwa 160 - 170 °C erhitzen und die Falafel etwa 4 Minuten goldbraun frittieren.

Quelle: Schuhbeck + Twitter

Beim Formen der Bällchen hätte ich nie gedacht, dass die halten. Haben sie aber. Sie schmecken gut, waren aber zu mild gewürzt. Beim nächsten Mal auf jeden Fall kräftiger würzen.




Dienstag, 11. Januar 2022

Rotes Linsen-Dal

1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Stück Ingwer, 180 g rote Linsen, 1 TL Kurkuma gemahlen, 1 TL Koriander gemahlen, 1 TL Kreuzkümmel gemahlen, 1 TL Paprikapulver gemahlen, 1 TL Garam Masala, 2 EL Öl, ca. 300 ml Gemüsebrühe, 1 Dose gehackte Tomaten, 150 ml Kokosmilch, 1 EL Zitronensaft, Pfeffer, Salz

 

Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer schälen und in kleine Würfel schneiden. Linsen in ein Sieb geben und abspülen.

Die Gewürze (Kurkuma, Koriander, Kreuzkümmel, Paprikapulver und Garam Masala) in einem Schälchen vermischen. Das Öl in einem großen Topf erhitzen und Zwiebelwürfel, Knoblauch und Ingwer darin 2-3 Minuten braten. Dann die Gewürze und die roten Linsen dazugeben und kurz mit anschwitzen, mit der Gemüsebrühe ablöschen und einmal aufkochen lassen. Zugedeckt etwa 10 Minuten köcheln lassen.

Gehackte Tomaten, Kokosmilch und Zitronensaft unterrühren. Mit Pfeffer und etwas Salz (eventuell auch Chilipulver) abschmecken und weitere 10 Minuten offen köcheln lassen. Wenn das Dal zu dickflüssig ist, noch etwas Wasser dazugeben.

 

Quelle

Sehr gut!

Dienstag, 25. Mai 2021

Veganes Bratlfett

2 Zwiebeln, 3 Knoblauchzehen, 4 EL Sonnenblumen/Olivenöl, 50 g feinblättrige Haferflocken, 1 TL Majoran, 1 TL Thymian, 1 TL Rosmarin, 4 EL Sojasauce, 1 TL Kümmelpuler, 1 TL Salz, 1 Prise Pfeffer, 200 g Kokosfett

Zwiebel in kleine Würfel schneiden und Knoblauch fein hacken.

In einer Pfanne das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel darin rösten bis sie goldbraun werden.

Knoblauch und Haferflocken dazugeben und unter ständigem Rühren ca. 1 Minute anrösten.

Majoran, Thymian und Rosmarin einrühren und ebenfalls kurz mitrösten. Dann die Hitze auf die schwächste Stufe reduzieren und weiterrühren. Die Masse darf ruhig schön braun angeröstet sein.

Das Kümmelpulver, Salz und Pfeffer dazugeben und mit der Sojasauce ablöschen. Das Kokosfett ebenfalls in die Pfanne dazugeben und vollständig schmelzen lassen.

So lange rühren, bis das Kokosfett geschmolzen ist und sich alles gut vermischt hat. Vom Herd nehmen und in ein sauberes Einmachglas abfüllen.

Die Masse kühl werden lassen und dabei immer wieder im Glas durchrühren, damit sich die festen Teile nicht unten absetzen. (Habe ich leider nicht gemacht, das war zu schnell fest im Kühlschrank.)

Das Glas verschlossen im Kühlschrank aufbewahren. Etwa eine Stunde vor der Verwendung aus dem Kühlschrank nehmen.

Sehr, sehr gut!

Quelle


Donnerstag, 11. März 2021

Vegane Bratwurst

100 g Bohnen, 1 TL Oregano, 1 gehäufter EL Hefeflocken, 1 TL Salz, 1 TL Kreuzkümmel, 1 TL geräucherter Paprika, 1 TL Knoblauchpulver, 1 TL Zwiebelpulver, 2 TL Tomatenmark, 1 EL Sojasauce, 1 EL Öl, 100 g Weizenkleber, 100 ml Wasser

Bohnen und Gewürze in den Zerkleinerer geben und zu einer Würzpaste mixen.

Den Weizenkleber mit der Würzpaste und dem Wasser zu einem weichen, aber noch formstabilen Teig verkneten.

Jede Wurst in etwas Backpapier einwickeln und dann mit Alufolie umwickeln und die Enden verdrehen. In einen Dampfgarer (Topf mit Einlage) legen und ca. 40 Minuten lang dämpfen.

Die Würste aus dem Wasser nehmen, auskühlen lassen und auswickeln. In der Pfanne mit etwas Öl braten.

Sehr gut! Endlich eine perfekte Mischung gefunden.

Montag, 8. März 2021

Aloo matar

500 g festkochende Erdäpfel, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 3 EL Pflanzenöl, 1 TL Kreuzkümmel, 1 geh. TL frisch geriebener Ingwer, ½ TL gemahlenes Kurkuma, ¼–½ TL Chilipulver, Salz, 1 Dose Tomaten (400 g), ca. 150 g TK-Erbsen, 1 geh. TL Garam Masala 

Beilage: Naan

Erdäpfel waschen, schälen, in ca. 2–3 cm große Stücke schneiden. Zwiebel schälen, fein würfeln. Knoblauch schälen.

In einem Topf Öl erhitzen, Kreuzkümmel darin kurz unter Rühren rösten, bis er zu duften beginnt. Zwiebeln beifügen, 2–3 Minuten auf mittlerer bis hoher Flamme unter Rühren glasig anschwitzen. Knoblauch dazupressen, Ingwer, Kurkuma, Chilipulver und 1 TL Salz beifügen, verrühren. Tomaten und 250 ml Wasser untergießen. Erdäpfelwürfel in die Sauce geben.

Aufkochen. Zugedeckt auf mittlerer Flamme ca. 15 Minuten köcheln lassen. Die Erdäpfel sollen fast fertig sein. Tiefgefrorene Erbsen und Garam Masala ins Curry rühren. Weitere 5 Minuten zugedeckt garen, bis die Erdäpfel und Erbsen weich sind. Mit Salz, Garam Masala und evtl. Chilipulver abschmecken.

Quelle: immer schon vegan

Die Gewürze habe ich fast in doppelter Menge verwendet und trotzdem hat es recht fad geschmeckt.

Montag, 15. Februar 2021

Vegane Bratwurst

150 g Weizenkleber, 15 g Hefeflocken, 1/2 TL Knoblauchgranulat, 1 TL edelsüße Paprika, 1 TL geräuchertes Paprikapulver, 1 1/2 TL Salz, 1 TL Zwiebelpulver, 1 Messerspitze Kreuzkümmel, 1 Messerspitze Pfeffer, 1 Prise Zucker, 170 ml Wasser, 3 EL neutrales Öl, 2 EL Sojasoße, 3 EL Tomatenmark
 

Weizenkleber mit Hefeflocken, Zucker und Gewürzen in einer Schüssel gut miteinander vermengen. In einer weiteren Schüssel Öl, Sojasauce, Tomatenmark und Wasser verrühren. Die flüssigen Zutaten zu den trockenen hinzugeben und alles zu einem Teig verarbeiten. Bei Bedarf noch etwas Wasser hinzufügen. Der Teig ist sehr gummig und schwer formbar.


Den Teig in 4 Portionen aufteilen und jede Portion zu einer Wurst formen. Die rohen Würste einzeln zuerst in Klarsichtfolie wickeln und dann in Alufolie und die überstehenden Folienenden verschließen.


Etwas Wasser in einem Topf mit Dampfgareinsatz zum Kochen bringen. Sobald das Wasser kocht, die Temperatur herunterstellen. Die eingepackten Würste im Einsatz ca. 40 Minuten dämpfen. Nach dem Herausnehmen abkühlen lassen und die Folien entfernen.


In der Pfanne mit Öl braten.


Quelle


 Sehr gut gewürzt und sehr wurstähnlich.

Samstag, 6. Februar 2021

Vegane Laibchen

270 g schwarze Bohnen (120 g getrocknete und nach Packungsanleitung kochen), 60 g Sonnenblumenkerne, 60 g Haferflocken, 30 g Tomatenmark, 1 1/2 EL Sojasauce, 3 Knoblauchzehen, 1 kleine Zwiebel, 3 EL gemahlene Leinsamen + 60 ml Wasser, 2 TL Röstzwiebel, 2 TL Räucherpaprika, 1/2 TL Kreuzkümmel, Chilipulver, 1/2 - 1 TL Meersalz, schwarzer Pfeffer, Petersilie

Beilagen: Tsatsiki, Wedges und Ajvar

Für die Wedges: Erdäpfel schälen und in Spalten schneiden. In Olivenöl, Salz, Pfeffer, Paprikapulver wenden und für etwa 30 Minuten - anfangs 180 °C O/U, später kurz Heißluftgrill - garen.

 

Für das Tsatsiki: Gurke schälen, in feine Streifen hobeln, salzen und kurz ziehen lassen. Ausdrücken und mit Joghurt, Essig, Salz und Knoblauch vermischen.

Die Bohnen nach Packungsanleitung garen und trocken tupfen.

Die gemahlenen Leinsamen mit 60 ml Wasser in einer kleinen Schüssel vermischen und 5 Minuten beiseite stellen.

Haferflocken und Sonnenblumenkerne in einem Zerkleinerer kurz mixen (Puls Funktion verwenden).

Als Nächstes alle anderen Zutaten in den Zerkleinerer geben und erneut mixen (nicht zu fein).

4 Laibchen mit den Händen formen.

In einer Pfanne etwas Öl erhitzen und die Laibchen darin auf beiden Seiten anbraten (ca. 10 Minuten).

Quelle


 Die Laibchen sind zwar trocken, aber super gewürzt und sehr gut!

Montag, 25. Januar 2021

Vegane Würstchen

130 g Glutenmehl, 130 g Kichererbsen, 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 EL Pflanzenöl, 2 TL Tomatenmark, 130 ml Wasser, 1 TL Salz, ½ TL Kümmel, 1 TL Thymian, ¼ TL Pfeffer, 1 Prise Muskat, 1 Prise Piment, 1 TL geräucherter Paprika

Zwiebel und Knoblauch würfeln und in Pflanzenöl dünsten, bis sie weich sind. Zusammen mit Kichererbsen, Gewürzen und Wasser (in Portionen, nicht auf einmal) in einen Mixer geben und zu einer dickflüssigen Würzpaste mixen.

Die Würzpaste in eine Schüssel geben und mit dem Glutenmehl zu einem weichen, aber noch formstabilen Teig verkneten. Wenn der Teig sehr fest ist, kann noch etwas Wasser zugegeben werden. Der Teig ist insgesamt sehr gummig.

Jede Wurst in etwas Backpapier einwickeln und dann mit Alufolie umwickeln und die Enden verdrehen. In einen Dampfgarer (Topf mit Einlage) legen und ca. 40 Minuten lang dämpfen.

Die Würste aus dem Wasser nehmen, auskühlen lassen und auswickeln. In der Pfanne mit etwas Öl braten.

 

Quelle

Sehr gut!

Die Konsistenz ist wie "echte" Würstchen. Ich habe sie nur leider etwas zu mild gewürzt, beim nächsten Mal kommt mehr rein.