... für Freunde.
Gebeizter Lachs mit Krencreme und Honig-Senf-Dill Sauce dazu ein No Knead Baguette.
Kapressknödelsuppe
Rindsrouladen in Biersauce mit Erdäpfelpüree.
Grießknöderl mit Nuss-Keksbrösel und Erdbeereis.
... für Freunde.
Gebeizter Lachs mit Krencreme und Honig-Senf-Dill Sauce dazu ein No Knead Baguette.
Kapressknödelsuppe
Rindsrouladen in Biersauce mit Erdäpfelpüree.
Grießknöderl mit Nuss-Keksbrösel und Erdbeereis.
Juli
August
September
Die Gurken sind heuer nichts geworden, die waren alle bitter. Melanzani werden wir nächstes Jahr auch nicht mehr anbauen. Die haben zwar schön geblüht und es waren auch einige Früchte. Die Früchte hatten allerdings sehr viele Kerne. Einige Zucchinis hatten wir auch, die haben sehr gut geschmeckt.
Paradeiser, Paprika und Chilis sind sehr gut gewachsen. Dem Salat war es heuer etwas zu heiß, der geht nicht so gut am Balkon.
Über die Portulakröschen haben wir uns am meisten gefreut. Die sind so schön geworden und blühen in den verschiedensten Farben.
Während wir in den Monaten April bis Juni, also vor Errichtung des Balkonkraftwerks, immer über 200 kWh pro Monat verbraucht haben, liegen wir in den Folgemonaten konstant unter 200 kWh. Wer sich eine drastische Einsparung erwartet hat, wird hier ernüchtert sein. Dazu ist aber anzumerken, dass wir mit unserem 300 Watt Wechselrichter das volle Potential der in Österreich erlaubten 800 Watt für ein Balkonkraftwerk nicht annähernd ausnützen. Mit einem zweiten Solarpanel, idealerweise dann in Süd-Ost und Süd-West-Ausrichtung, ließe sich hier noch einiges heraus holen.
Was hat sich sonst in dem Jahr getan? Wir sind bei der EVN auf den Tarif Optima Smart Natur gewechselt. Bei diesem sind die Kosten pro kWh unterschiedlich, je nachdem ob sie im Tageszeittarif (Mo-Fr von 8:00-20:00 Uhr) oder im Freizeittarif (die übrige Zeit, also auch das Wochenende) verbraucht wird. Das passt gut zu Sunny, der ja gerade im teuren Tageszeittarif produziert und uns daher untertags beim Sparen hilft. Das hat auch dazu geführt, dass wir unsere Verhaltensweisen angepasst haben. Der Geschirrspüler läuft nach 20 Uhr, die E-Bike Akkus laden wir immer bei Sonnenschein, usw.
Was die laufende Wartung betrifft, hat sich diese vor allem darauf beschränkt, ab und zu den Staub vom Solarpanel zu wischen. Anfang des Jahres wurde eine Sicherheitslücke in der Software des Wechselrichters bekannt, die vom Hersteller durch ein automatisches Softwareupdate übers Netz geschlossen wurde. Ansonsten ist Sunny abgesehen vom Platz, den er am Balkon braucht, ein unauffälliger Mitbewohner.
Zwischendurch haben wir immer wieder darüber nachgedacht, auf eine stärkere Variante upzugraden. Es schrecken uns hier nicht die Anschaffungskosten, sondern die Hausverwaltung: Alle optimalen Aufstellungsorte (wie z.B. das Flachdach) befinden sich in allgemeinen Teilen des Gebäudes, und mit diversen Auflagen was Windlast, Blitzschutz, Befestigung und Versicherung betrifft, ist uns das im Moment einfach zu mühsam.
Die Portulakröschen blühen in den schönsten Farben.
Die weiße Königin hat die dicksten und meisten Früchte. Alle drei Melanzanipflanzen haben bereits Früchte. Wir haben eine rote Paprika. Bei der Golden Princess sind die ersten Paradeiser reif.
Den Mangold habe ich erst im Juni direkt ausgesät, der kann auch schon geernetet werden. Bei den Chilis gibt es viele Blüten und auch einige Früchte. Bei den Ornamental Dwarf bin ich schon auf die Färbung gespannt.
Die Zucchini lassen auf sich warten, bis jetzt hatten wir nur männliche Blüten, aber es zeigen sich jetzt endlich auch Weibchen.
Die ersten grünen Paprikas haben wir schon geerntet, da gibt es auch jede Menge Blüten und schon kleine Paprikas.
Mit dem Salat ist es schwierig. Der ganze Kopfsalat ist geschossen, aber wir haben ihn trotzdem gegessen. Der Pflücksalat funktioniert besser, allerdings in dem Turm auch nur ganz oben. Salat mag offenbar nicht beengt wachsen.
Die Gurken haben sehr viele Blüten und die Pflanzen wachsen wie verrückt. Gurken sind allerdings noch nicht sooo viele drauf.
Wir lieben unseren Gemüsebalkon!
Alles wächst und gedeiht.
Haben wir es heuer übertrieben?
Eventuell! :-) Alle Pflanzen sind verschenkt oder auf unserem Balkon.
Es gibt Kopf- und Pflücksalat, Paprika, Gurke, gelbe Zucchini, Aubergine, verschiedene Sorten Chili, viele verschiedene Sorten Paradeiser, Andenbeeren.
Im Moment ist alles noch ein bisschen durcheinander und noch nicht auf dem endgültigen Platz.
Nach der erfolgreichen Balkon-Gartensaison 2022 probiere ich dieses Jahr verschiedene Gemüse-, Obstsorten und Kräuter aus.
Mit der ersten Aussaat habe ich am 1. Februar begonnen.
Paprika, Aubergine, Andenbeere und Chili haben eine längere Keimzeit und können deshalb schon früher ausgesät werden.
Die Kräuter (Basilikum, Pfefferminze, Schnittlauch, Petersilie) können angeblich ganzjährig am Fensterbrett angebaut werden. Basilikum kann auch direkt in einem Topf ausgesät werden, da er nicht vereinzelt werden muss.
Kopf- und Pflücksalat brauchen normalerweise kühlere Keimtemperaturen, da bin ich gespannt wie gut das klappt in der Wohnung bei 18-20 Grad.
Nach einer Woche (8.2.) sieht man schon die ersten Keimlinge.
Basilikum, Kopf- und Pfücksalat, Schnittlauch, Pfefferminze und alle 4 Auberginen sind sichtbar.
Die Auberginen und der Salat sind schon sehr hoch, deshalb habe ich sie am 12.2. pikiert und in andere Töpfe gesetzt. Mittlerweile sind auch Paprika und Andenbeere gut sichtbar. In die freie Reihe der Auberginenanzucht habe ich noch zwei andere Sorten Chili ausgesät.
2 Wochen nach der Aussaat (15.2.): Der Pflücksalat hat es leider nicht überlebt (den werd ich einfach nochmal aussäen). Der Kopfsalat schaut noch gut aus.
Nach 3 Wochen (22.2.): bei den Chilis sind erst 2 Sorten aufgegangen, diese werden so wie Paprika und Andenbeere in größere Töpfe gesetzt.
Neu ausgesät habe ich 12 verschiedene Sorten Paradeiser und Portulakröschen - es soll ja auch blumig werden am Balkon. Pflücksalat habe ich auch wieder ausprobiert, mal schauen ob er dieses Mal überlebt. Bei den Chilis habe ich nachgesät, bin gespannt was da noch kommt.
12.4. Zucchini und Gurken kommen schon raus. Die nachträglich gesäten Portulakröschen sind auch gewachsen.
Einen Teil der Chilis und Paradeiser habe ich auch wieder umgetopft.
Ich habe mir die Mühe gemacht und alles bis auf den Portulak im Juli vorgezogen. Muss man nicht, man könnte glaube ich auch alles direkt säen.
Die kleinen Pfänzchen habe ich gefühlt 100x in immer größere Töpfe umgesetzt, bis dann nach und nach im September die Paradeiser entsorgt wurden und ich die Tröge verwenden konnte.