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Sonntag, 11. Mai 2025

Biergugelhupf

4 Eier, 250 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 280 g Mehl, 150 g dunkles Bier, 150 g Sonnenblumenöl, 1 P. Backpulver, 75 g Schokolade, Butter und Brösel für die Form

Eier mit Staubzucker schaumig rühren. Salz, Öl und Bier unterrühren. Die Gugelhupfform mit Butter ausstreichen und mit Brösel auskleiden. Den Backofen auf 175 °C O/U vorheizen.

Geriebene Schokolade oder Schokotropfen mit Mehl und Backpulver unter den Teig mischen. Den Teig in die Form gießen. Etwa 55 Minuten backen (Stäbchentest).

Aus der Form stürzen, abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Quelle


Das Bier - unser Golden Times - hat man nicht rausgeschmeckt. Auch egal, der Gugelhupf war ratzfatz weg. 


Dienstag, 9. August 2022

Marchfeld Faltitour

Heute sind wir nach Marchegg gefahren um gleich zwei Radtouren mit den Falträdern zu machen. Zuerst gings los mit der March Natur Radroute. Extra Markierung für diesen Radweg gibt es nicht, man folgt einfach dem Kamp-Thaya-March-Radweg Schildern. Diese führt von Marchegg auf der österreichischen Seite nach Angern an der March. 


Dort gibt es eine Fähre über die March auf die Slowakische Seite.


Auf der Slowakischen Seite folgt man dem EuroVelo 13 Radweg wieder zurück nach Marchegg. Auf der neu gebauten Radbrücke VysoMarch geht es wieder über die March.


Auf einem gut ausgebauten Radweg durch Marchegg und später auf einer Landstraße führt die Marchfelder Brücken Radroute nach Schloss Hof.


Über die Fahrradbrücke der Freiheit (die eigentlich nach Chuck Norris benannt sein sollte) kreuzt man wieder in die Slowakei.


Dort geht es wieder am EuroVelo 13 Radweg zurück nach Marchegg.


Landschaftlich ist vor allem der Teil in der Slowakei durch die March-Auen recht schön. Auf der österreichischen Seite bewegt man sich eher langweilig auf Güterwegen, durch Ortschaften oder gar auf Freilandstraßen. Wegen der geringen Steigungen war die Tour mit den Faltis gut machbar.


Am Heimweg haben wir noch einen kleinen Stopp bei Storchenbräu eingelegt. Eigentlich wollten wir nur Bier kaufen, aber zufällig war der Braumeister, den wir aus der Hobbybrauerszene kennen im Haus und hat uns eine kleine Führung durch die Brauerei gegeben.




Sonntag, 3. Oktober 2021

Donnerstag, 3. Juni 2021

Große Peilsteinrunde

Feiertag und schönes Wetter - da fahren wir doch mal wieder ins Waldviertel!

Von Laimbach am Ostrong geht es die meiste Zeit steil bergauf ...


... zuerst zum Kleinen Peilstein und dann weiter zum Großen Peilstein.


Schöner Ausblick.


Runter geht es über den Kaiserstein nach Münichreith. Von dort geht es relativ eben auf Feldwegen und durch Wald wieder zurück nach Laimbach.


Schöne, abwechslungsreiche Runde.


Auf dem Heimweg haben wir noch einen kurzen Abstecher in Münichreith zum Haselbräu gemacht und uns ein paar Bierchen mitgenommen.



Mittwoch, 22. August 2018

Sonntag, 5. August 2018

Wir brauen Bier - Waldbier

Dieses Bier wollten wir passenderweise im Mai einbrauen: eine Zutat sind nämlich Maiwipfel, die jungen Triebe einer Fichte. Der Plobi war so freundlich und hat uns welche gebrockt. Es sind dann noch andere Sude dazwischen gekommen und wir haben die Wipfel eingefroren.

Heute war es aber so weit. Die Schüttung besteht aus Wiener Malz und CaraBelge.


Braumeister Boris war wieder mit von der Partie und hat den Einkocher überwacht.


Ein Teil des Hopfens kommt direkt in die Vorderwürze.



Fast am Ende des Kochens kommen 400 g Waldhonig und die letzte Hopfengabe in den Einkocher.


Der Honig riecht sehr intensiv, hoffentlich landet das Aroma auch im fertigen Bier.



Dann wird wieder mit der Kühlspirale gekühlt und durch den Filter abgeseiht, das ging sich gerade noch vor dem Regenguss aus. Jetzt noch die Hefe dazu und ab in den Gärschrank.


Wer sich jetzt fragt wo die Wipfel geblieben sind - die kommen erst am Ende der Hauptgärung gemeinsam mit einem Aromahopfen ins Bier. 


Freitag, 3. August 2018

Wir brauen Bier - Arriba Andale!

Unser 28. Bier:

¡Arriba, Ándale!

La mejor cerveza mexicana de maíz del mundo



Es muss nicht immer nur Malz sein, das die Stärke für das Bier liefert. In Mexiko zum Beispiel verwendet man gerne auch Mais beim Brauen.

Unser Maisbier ist ein leichtes (4,7%) und gut ausgewogenes Sommerbier. Das helle Gelb passt sehr gut zu diesem Bier, der Schaum könnte etwas stabiler sein. Die Kohlensäure passt dafür perfekt.


Prost, und allen einen schönen internationalen Tag des Bieres!

Samstag, 21. Juli 2018

Wir brauen Bier - Black IPA Nr. 2

Vor ein paar Monaten haben wir ein Black IPA gebraut, das uns wirklich sehr gut geschmeckt hat. Da brauen wir doch gleich Nachschub, bevor wir alles ausgetrunken haben.


Fast 6 kg Schüttung, da heißt es ordentlich kurbeln bis das alles geschrotet ist. Für die schwarze Farbe sorgt ein ordentlicher Anteil Röstmalz. Das Röstmalz riecht schon beim Schroten sehr geil und noch viel besser beim Einmaischen.


Nach einer 70minütigen Kombirast wird abgeläutert. Die Würze ist tiefschwarz, wie gewünscht.





Da es nicht nur black sondern auch ein IPA sein soll, kommt natürlich ordentlich Hopfen zum Einsatz: Magnum, Citra, Amarillo und Cascade kommen zu unterschiedlichen Zeiten in den Kochtopf.


Gegen Ende der Hauptgärung kommen dann auch noch Cascade, Amarillo und Citra direkt in den Gäreimer. Das gibt keine Bittere mehr, aber dafür das volle Hopfenaroma.


Im Vergleich zum letzten Mal war die Stammwürze etwas niedriger. Außerdem haben wir dieses Mal aktiv abgekühlt, das wird sich vermutlich auch auf den Geschmack auswirken. Wir sind gespannt wie die Biere im direkten Vergleich schmecken.


2x11 g Danstar Nottingham Hefe werden rehydriert und warten schon darauf dass sie ins Bier dürfen.


Da wollen wir sie natürlich nicht aufhalten. Schnell noch die iSpindel in den Eimer und ab in den Gärkühlschrank bei 20 °C.


Einige Stunden später hat es schon geblubbert im Eimer.