Samstag, 11. September 2021

Staatzer Klippe und Hanselburg

Die heutige Wanderung führt uns ins nordöstliche Weinviertel. Wir parken das Auto am Fuß der Staatzer Klippe. 


In wenigen Minuten kann man diese durch die Ruine besteigen.



Von oben hat man einen großartigen Rundumblick und sieht auch runter auf die Felsenbühne.


In Staatz gibt es ein Lagerhaus und einen Pornoklaus!


An einem Kalvarienberg vorbei geht es dann über Felder und durch Wald ...


... und Weingärten ...


... durch zwei Ortschaften zur Hanselburg, einer künstlichen Ruine.


Auch der Rückweg führt wieder über Kürbis- und Maisfelder, immer mit Blick auf den Felsen in Staatz.


Eine etwas längere Runde, die zwar keine großartigen Höhepunkte aber doch eine abwechslungsreiche Wegführung bietet.



Samstag, 4. September 2021

Wachauer Höhenweg

Wachauer Höhenweg sagt der Rother Wanderführer dazu, es ist allerdings auch die zweite Etappe des Welterbesteigs Wachau.

Geparkt haben wir in Weißenkirchen am Bahnhof, dem Ziel der Wanderung. Dort gibt es eine Nextbike Station bei der wir uns zwei Räder ausgeborgt haben. 


Damit sind wir am Donauradweg entlang nach Dürnstein gefahren. Dort haben wir die Räder wieder zurück gegeben und die Wanderung gestartet.


Durch eine Treppe gelangt man ins Zentrum von Dürnstein.


Dann geht es bergauf, erst zur Ruine ...




... und dann weiter zur Starhembergwarte.


Man kommt noch an der Fesslhütte vorbei, ab dann wird die Wanderung eher eintönig. Es gibt kaum Aussichten, es ist einfach ein Waldhatscher.


Bankerl gibt es leider auch keine.


Nach dem Abstieg zum Cholerakreuz muss man dann leider auch noch einen Kilometer auf der Straße nach bzw. in Weißenkirchen gehen. Gehsteig gibt es dort leider keinen.


Tjo, hätten wir das auch einmal gemacht. ;-)




Samstag, 28. August 2021

Über die Wildfährte auf den Seekopf

Über die Wildfährte sind wir erst einmal aufgestiegen, das schreit nach einer Wiederholung. Im unteren Teil gibt es überhaupt keine Markierungen, man folgt dem Graben.


Nach einem felsigen Hang kommt man auch schon zum ersten Aussichtspunkt.


Auch danach führt der "Weg" steil durch felsiges Gelände. Markierungen gibt es keine, ab und zu stehen Steinmandl. Trittsicher sollte man auf jeden Fall sein.


Als erstes Zwischenziel kommt man zum Falkenhorst. Ein Schnapserl steht auch bereit.




Immer wieder schöne Felsformationen.



Beim letzten Mal haben wir am Bergrücken den richtigen Weg nicht gefunden, heute wars kein Problem. Dort kommt man auch bei zwei originellen Unterständen vorbei.


Das eigentliche Ziel der Wanderung ist der Seekopf mit der neuen Aussichtswarte. Dort hat es dann auch leicht zu regnen begonnen.




Abgestiegen sind wir über den Meurersteig. Da mussten wir uns zwischendurch den Regenschutz anziehen, weil es doch stärker geregnet hat.

Trotz schlechter Markierung ein schöner Aufstieg.

Mittwoch, 25. August 2021

Herzsteinweg und Burgsteinmauer

Heute soll der schönste Tag der Woche sein - ach ja? ;-) Es hat zumindest nicht geregnet.

Wir sind mal wieder ins Yspertal gefahren, dieses Mal aber nicht in die namensgebende Klamm, sondern in den Ort Ysper.

Der Gatte musste sich natürlich auf den Reitstein setzen. Das rechte Foto zeigt das "steinerne Kornmandl".


Ein kurzer Abstecher führt zu zwei anderen Highlights: dem Totenkopf ... 


... und dem Weißenberg mit Blick auf Ostrong und Peilstein.


Wir haben dann noch einen weiteren Abstecher zur Burgsteinmauer eingebaut, ein ganz ordentlicher Aussichtsfelsen.




Das Hauptziel des Rundwegs war der 5 Meter hohe Herzstein. 


An mehreren Höfen vorbei (1 braver bellender Hund!) führt der Weg zurück nach Ysper.


Im ganzen Wald riechts nach Schwammerl.


Eine typische Waldviertler Runde, mit vielen Felsen, Wald und Bächen. Bis auf eine große Wandergruppe waren wir alleine unterwegs.