Sonntag, 16. September 2018

Paprika mit Thunfisch & Halloumi

3 Paprika, 1 Dose Thunfisch, 1 EL Kapern, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, Olivenöl, Petersilie, Semmelbrösel, Pinienkerne, 100 g Halloumi, Salz, Pfeffer


Beilage: Erdäpfel, Salz, Pfeffer, Olivenöl, Paprikapulver

Rohr auf 200 Grad O/U vorheizen. Erdäpfel waschen und in Spalten schneiden. Mit Gewürzen und Öl einreiben und auf ein Blech setzen. Für ca. 30 Minuten im Rohr garen.

Paprika längs halbieren und die Kerne entfernen. Paprikahälften in Öl rundum anbraten und mit der Öffnung nach oben auf ein Brett stellen.

Für die Fülle Thunfisch und Kapern gut abtropfen lassen. Thunfisch in kleine Stücke zupfen. Halloumi klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch schälen. Zwiebel, Knoblauch und Kapern klein schneiden und in Öl anschwitzen. Petersilie zugeben und kurz mitrösten. Mischung umfüllen und mit Thunfisch, Brösel, Pinienkerne und Halloumi vermischen. Salzen und pfeffern.


Masse in die Paprikahälften füllen, zu den Erdäpfeln auf das Blech setzen und ca. 20 Minuten garen.


Quelle: Gusto


Es hat geschmeckt, allerdings sind die Mengenangaben beim Originalrezept eigenartig.

Samstag, 15. September 2018

Von Spitz auf die Buschandlwand

Der Weg ist uns bekannt, weil wir diese Wanderung 2011 schon mal gemacht haben. Geparkt haben wir beim Bahnhof in Spitz. Zuerst gehts durchs Mieslingtal beim Hotel Mariandl vorbei, dann steigt der Weg bald in vielen Kehren hoch auf einen Bergrücken.


Das Wetter war heute perfekt, frische, feuchte angenehme Luft und trotzdem warm.



Den Schwammerln gefällt das Wetter wohl auch. Sie schießen aus dem Boden wie ... die Schwammerl. ;-) Da waren sicher auch einige essbare dabei (Steinpilz, Parasole ...) aber da wir uns nicht so gut auskennen, haben wir sie nicht gebrockt.


Die Aussicht von der Gruberwarte auf der Buschandlwand ist eigentlich eh nicht besonders. Heute sind aber Wolken durchs Tal hochgezogen, das war ganz hübsch anzuschauen.




Nach Him- und Brombeeren im Sommer gibt es jetzt Äpfel, Weintrauben und Nüsse.


Der Rückweg führt dann durch den romantischen (eher grusligen) Mosinggraben. Dort ist uns auch ein Feuersalamander über den Weg gelaufen, leider sehr fotoscheu.


Letzter Höhepunkt ist das Rote Tor mit Blick auf Spitz und den Tausendeimerberg.



Nette Runde.


Sonntag, 9. September 2018

Ceasar Salad

Für 2 Personen:
1 Bio-Gockel, 1 Blattsalat, 300-400 g altbackenes Weißbrot (oder auch frisches), 4 Scheiben Frühstückspeck, 150 ml Sauerrahm, 1 kleines Stück frisch geriebenen Parmesan, Saft von 1/2 Zitrone, 1-2 Knoblauchzehen, 2-3 Zweige frischer Rosmarin, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Backrohr vorheizen auf ca. 180-200 Grad Umluft.
Das Brot in große (2-3cm) Würfel schneiden und am Backblech verteilen (oder in eine Form geben). Den Rosmarin hacken und in einer Schale mit Olivenöl, Salz und Pfeffer verrühren.


Den Gockel halbieren und mit einem Teil der Marinade einreiben. Den Rest über die Brotwürfel geben und gut durchmischen. Den Gockel über die Brotwürfel legen und im vorgeheizten Rohr ca. 35 Minuten braten, bis die Haut schön goldbraun und knusprig ist. Die Brotwürfel neben dem Tier sind leider sehr dunkel und hart geworden und die Würfel direkt unterm dem Tier waren ein bisschen weich.

Dann den Speck darüber legen und weitere 15-20 Minuten braten.


Für das Dressing den Sauerrahm mit Zitronensaft, einem Schuss Olivenöl, dem zerdrückten Knoblauch, Parmesan, Salz und Pfeffer verrühren und abschmecken. Den Salat waschen und trocken schleudern.

Sobald der Speck schön knusprig ist, alles aus dem Rohr nehmen. Den Speck zerbröseln, das Fleisch vom Knochen lösen und in mundgerechte Stücke schneiden.

Brotwürfel, Hühnerfleisch, Salat und Dressing miteinander vermischen und mit Speck bestreuen.


Quelle: Claudias Genusswerkstatt


Der Gockel schmeckt wirklich sehr gut, findet Boris auch! ;-)

Samstag, 8. September 2018

Stift Göttweig und Waxenberg

Diese Wanderung haben wir 2013 schon mal gemacht, aber schöne Wanderungen kann man durchaus öfter machen.

Flip ist am Scheibenwischer von Stockerau nach Furth mitgefahren, mitgehen wollte er allerdings nicht und mit nach Hause ist er auch nicht gefahren - viel Spaß in der neuen Umgebung! :-)


Von Furth geht es gleich hoch zum Stift auf dem Göttweiger Berg.


Von der Terrasse gibt es einen schönen Ausblick von Krems bis Dürnstein.


Über den Bergrücken geht es zu der Felsformation Predigtstuhl und dann runter nach Paudorf.


 Viecherl!


Ein Abstecher führt uns zur Adalbertrast. Dort wurden im Jahr 1880 Mammutbäume gepflanzt. 


20 davon gibt es noch.


Entlang des Wanderwegs haben wir immer wieder Hopfenpflanzen entdeckt.


Supergeiler pfeffrig, zitroniger Hopfengeruch.


Gegenüber vom Stift Göttweig liegt der Waxenberg.


Schöner Blick auf die Klosteranlage.


Wieder runter, durch Kleinwien und entlang der Bahngleise am Hang zurück nach Furth. Wir waren 2 Minuten schneller als 2013, da sieht man was das viele Training bringt! ;-)


Sonntag, 2. September 2018

Zwetschgen-Mohnkuchen

Zwetschgen, 6 Eier (mittel), 100 g glattes Mehl, 200 g gemahlenen Mohn, 100 g geriebene Mandeln, 250 g weiche Butter, 100 g Staubzucker, 1 P. Vanillezucker, Schale von 1/2 Bio-Zitrone, Schale von 1/2 Bio-Orange, 80 g Kristallzucker, Salz, Staubzucker

Eier trennen. Mehl, Mohn und Mandeln mischen. Butter, Staubzucker, 1 Prise Salz, Vanillezucker, Zitronen- und Orangenschale schaumig schlagen. Dotter nach und nach zugeben.


Rohr auf 160 Grad O/U vorheizen.

Eiklar mit Kristallzucker zu Schnee schlagen. Schnee und Mehlmischung unter­heben. Zwetschgen halbieren und entkernen. Masse auf dem Blech verstreichen, mit Zwetschgen belegen.


Kuchen im Rohr (untere Schiene) ca. 30 Minuten backen. Herausnehmen, auskühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.


Quelle: Gusto


Schmeckt sehr gut.