150 g Hokkaidokürbis in 100 g Wasser weich kochen und fein pürieren. Im Kühlschrank vollständig auskühlen lassen. 40 g Kürbiskerne rösten und auch auskühlen lassen.
Kürbispüree, 180 g Wasser (bei Bedarf zusätzlich ca. 30 g), 400 g Weizenmehl Type 550, 100 g Dinkel Vollkornmehl, 40 g Kürbiskerne geröstet, 12 g Salz, 10 g Honig, 1 g frische Germ, 20 Sauerteig
Kürbispüree, zunächst 180 g Wasser, Mehle, Kürbiskerne, Salz, Honig, Sauerteig und Germ in eine Schüssel geben. Alle Zutaten von Hand vermischen und etwas durcharbeiten, bis sich das Kürbispüree gleichmäßig verteilt hat.
Ist der Teig noch zu fest, nach und nach etwas zusätzliches Wasser einarbeiten (hab ich nicht gemacht).
Der fertige Teig sollte mittelfest sein und nicht zu weich werden, da er durch die längere Gehzeit weicher wird. Den Teig in eine Wanne legen und 90 Minuten gehen bei Raumtemperatur gehen lassen. Alle 30 Minuten dehnen und falten.
Den Teig etwa 12-14 Stunden bei Raumtemperatur gehen lassen.
Den Teig auf die leicht bemehlte Arbeitsfläche geben und etwas entgasen und formen.
Den Teig mit dem Schluss nach oben in einen mit einem Tuch ausgelegten Gärkorb legen und nochmals 60 Minuten gehen lassen.
Mit dem Drucktest prüfen: Federt die Delle langsam zurück und verschwindet beinahe wieder, ist das Brot bereit zum Backen.
Auf ein Backpapier stürzen und beliebig einschneiden.
Einen Topf zusammen mit dem Backofen auf 230 °C O/U vorheizen. Den Teigling in den heißen Topf geben, zudecken und etwa 40 Minuten backen. Danach den Deckel entfernen, die Temperatur auf 210 °C reduzieren und das Kürbisbrot für weitere ca. 10 Minuten knusprig ausbacken.
Quelle
Sehr gut!