Montag, 16. Juli 2018

Mediterrane Spiralen

250 g Spiralen, 3 Paradeiser, 2 EL Olivenöl, 100 g Ziegenfrischkäse, 50 g Parmesan, 1/2 EL Kristallzucker, 50 g schwarze Oliven, Estragonblätter, Salz und Pfeffer


Spiralen laut Packungsanleitung kochen.

Währenddessen die Paradeiser vierteln, von Strunk und Kernen befreien. Kerngehäuse aufheben. Das Fruchtfleisch in etwa 5 mm breite Streifen schneiden und mit Olivenöl marinieren.

Die Kerngehäuse, Ziegenfrischkäse, Parmesan und Zucker mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Spiralen abgießen, dabei 1 Tasse des Kochwassers auffangen. Spiralen zurück in den Topf geben.

Zum Schluss Oliven, Paradeiserstreifen und frischen Estragon unter die Spiralen rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Quelle: Merkur Markt Magazin


Eher fad.

Samstag, 14. Juli 2018

Wir brauen Bier - Summer Ale

Unser 27. Bier:

Summer Ale



Sonnengelb ist es nicht geworden, eher Sonnenuntergangsorange. Es riecht frisch, zitrig, herb und so schmeckt es auch. Der Schaum ist super feinporig und cremig. 

Die Karbonisierung ist genau richtig, es schmeckt spritzig, aber nicht scharf. Hinten nach kommt dann eine feine Bittere, die Appetit auf mehr macht.


Als Sommerbier wars gedacht und diese Erwartung ist auch voll erfüllt.

Jauerling

Von Maria Laach gings durch den Wald stetig bergauf auf den Jauerling.


Man kommt zuerst zur Bergstation des Sesselifts. Ein paar Minuten später kommt man zum Aussichtsturm, daneben kann ein Kräutergarten besichtigt werden.



Vorbei am Jahndenkmal geht es kurz bergab zum Jauerling Ostgipfel und dann weiter zum Naturparkhaus mit schönem Tiefblick ins Donautal und auf Spitz.


Am Jauerling Nordgipfel wurde der alte Vermessungsstein mit einem Kunstwerk "verschönert".


Während wir uns noch mit den vielen Him- und Brombeeren am Wegesrand die Bäuche voll schlugen und Schmetterlinge fotografiert haben, wurde der Himmel immer finsterer.



Geblitzt und gedonnert hats dann auch, gefolgt von einem Wolkenbruch und am Ende sogar Hagel. Mit unseren super Wetterhexn wurden wir auch nur ganz wenig nass - ha ha! ;) Den ganzen Rückweg sind wir fest eingewaschelt worden, das war weniger lustig. Beim Auto angekommen, wars dann wieder trocken.


Kann man machen, muss man aber nicht. ;-)


Donnerstag, 12. Juli 2018

Mittwoch, 11. Juli 2018

Marillenknödel

Für die Knödel:
250 g Topfen, 2 EL Grieß, 2 EL Semmelbrösel, 2 EL Öl, 1 Ei, 1 TL Zitronenschale, Salz, 6 Marillen, 6 Würfelzucker, Zucker

Für die Brösel:
50 g Semmelbrösel, 3 EL Zucker, 20 g Butter, Staubzucker


Für den Teig Topfen, Grieß, Brösel, Öl, Ei, Zitronenschale und 1 Prise Salz mischen und 10 Minuten kalt stellen.

Marillen vorsichtig entkernen und mit je 1 Zuckerwürfel füllen (hatte ich nicht, ich habe einfach braunen Zucker eingefüllt). Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen, je 1/2 TL Salz und Zucker hinzugeben und zum Kochen bringen.

Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Strang rollen, Teigstücke je nach Marillengröße abschneiden und zu Kugeln formen. ha ha ha ;-)


So steht es in der Anleitung. Das hat gar nicht funktioniert. Der Teig ist viel zu weich um ihn zu rollen oder irgendetwas abzuschneiden. Also einfach einen Klumpen nehmen, flach drücken und die Marillen so gut es geht gleichmäßig damit bedecken.


Sofort in das kochende Wasser gleiten lassen. Hitze reduzieren und die Knödel zugedeckt bei sehr niedriger Hitze 10-15 Minuten ziehen lassen.

Semmelbrösel und Zucker in Butter in einer Pfanne goldgelb rösten. Die Brösel und Zuckermenge habe ich verdoppelt, das wär sonst viel zu wenig gewesen.

Knödel aus dem Wasser heben. Kurz abtropfen lassen und in den Bröseln wälzen. Mit Staubzucker servieren.


Quelle: Merkur Markt Magazin


Ich hab ja nicht geglaubt, dass die Knödel was werden, aber sie haben wirklich gut geschmeckt.


Dienstag, 10. Juli 2018

Zucchinisuppe mit Ingwer-Croutons

Für 4 Personen:
250 g Zucchini, 100 g Erdäpfel, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 20 g Ingwer, 300 ml Gemüsesuppe, 300 ml Kokosmilch, 2 Scheiben Toastbrot, Salz, Pfeffer, 2 EL Sonnenblumenöl


Zucchini putzen, abspülen und in grobe Würfel schneiden. Kartoffeln schälen, abspülen und klein würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Ingwer schälen und reiben.

Gemüsesuppe und Kokosmilch aufkochen. Zucchini, Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch und 1 TL geriebenen Ingwer dazugeben. Mit Deckel etwa 12 Minuten kochen lassen.


Toastbrot in kleine Würfel schneiden. Brotwürfel, den restlichen geriebenen Ingwer und etwas Salz mischen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Brotwürfel darin goldbraun braten. Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe anrichten, mit Ingwer-Croutons bestreuen.


Quelle: brigitte.de


Die Suppe könnte mehr Ingwer vertragen. Statt Toastbrot würde ich beim nächsten Mal Schwarzbrot nehmen.