250 g Kekse, 120 g Butter
4 Eier, 100 g Schlagobers, 1 P. Vanillepuddingpulver, 180 g Kristallzucker, 750 g Topfen, 200 g Frischkäse natur, Zitronenabrieb, 150 g geriebener Mohn
250 g Kekse, 120 g Butter
4 Eier, 100 g Schlagobers, 1 P. Vanillepuddingpulver, 180 g Kristallzucker, 750 g Topfen, 200 g Frischkäse natur, Zitronenabrieb, 150 g geriebener Mohn
400g weiße Schokolade, ca. 120 g Öl, 40 g Parboiled Reis
100 g Schokolade hacken und auf ein Blech mit Backpapier geben. Im Ofen bei 150°C für 20-25 Minuten backen, bis sie braun und karamellisiert ist. Abkühlen lassen und fein hacken.
Einen Topf mit einem feinen Metallsieb neben dem Herd herrichten. In einer Pfanne 1 cm hoch Öl eingießen und heiß werden lassen. Den Reis ins Öl kippen und die Pfanne schwenken, bis der Reis aufpufft. Sofort in das vorbereitete Sieb schütten, damit das Öl abtropfen kann und er Reis nicht zu dunkel wird.
Den Rest der Schokolade schmelzen und mit der gehackten gebrannten Schokolade und dem Puffreis mischen.
In beliebige Formen füllen und kalt stellen.
Schoki halt. ;-)
Tonkabohnenparfait
2 Eigelbe, 60 g Staubzucker, 200 g Schlagobers, Tonkabohnen
Bratapfel-Tarte mit Baileys
Für 4 kleine Tarteformen
150 g Mehl, 75 g kalte Butter, 1 Ei, 50 g Staubzucker
Zu einem glatten Teig verkneten und in 4 gleiche Portionen teilen. Kalt stellen.
600 g Äpfel, 40 g brauner Zucker, 100 ml Baileys, 1
Sternanis, 3 Nelken, 1/2 Zimtstange, in Rum eingeweichte Rosinen, 25 g
Walnüsse, Marzipan
Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Zucker in einem Topf
karamellisieren. Die Äpfel dazugeben und mit Baileys auffüllen. Gewürze
dazu und 10 Minuten köcheln lassen und dann abkühlen lassen.
150 g zartbitter Kuvertüre, 250 g Butter, 5 Eier, 120 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 80 g Mehl, 5 g Backpulver, 40 g Kakaopulver
Glasur
150 g zartbitter Kuvertüre, 150 g Schlagobers
Butter und Kuvertüre in einer Schüssel über einem heissem Wasserbad
schmelzen oder direkt im Topf auf der Herdplatte bei niedriger Temperatur. Eier,
Staubzucker und Salz in der Küchenmaschine für ca. 10 Min. cremig
aufschlagen. Den Backofen auf 180 °C O/U vorheizen. Die flüssige
Kuvertüre unter die Masse ziehen. Mehl, Backpulver und Kakaopulver
mischen und ebenfalls unter die Kuchenmasse ziehen. In die Tortenform am
Boden Backpapier einspannen und den Rand mit Butter bestreichen. Die
Masse einfüllen.
Den Kuchen in die mittleres Schiene des vorgeheizten Backofen schieben und ca. 30-35 Min. backen. Nach dem Backen den Kuchen auskühlen lassen und erst dann aus der Form stürzen.
Super schokoladig, super saftig, einfach nur Porno!
4 Eier, 250 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 280 g Mehl, 150 g dunkles Bier, 150 g Sonnenblumenöl, 1 P. Backpulver, 75 g Schokolade, Butter und Brösel für die Form
Eier mit Staubzucker schaumig rühren. Salz, Öl und Bier unterrühren. Die Gugelhupfform mit Butter ausstreichen und mit Brösel auskleiden. Den Backofen auf 175 °C O/U vorheizen.
Geriebene Schokolade oder Schokotropfen mit Mehl und Backpulver unter den Teig mischen. Den Teig in die Form gießen. Etwa 55 Minuten backen (Stäbchentest).
Aus der Form stürzen, abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.
Das Bier - unser Golden Times - hat man nicht rausgeschmeckt. Auch egal, der Gugelhupf war ratzfatz weg.
Zutaten Rührteig:
200 g Butter, 200 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 1 P. Vanillezucker, 4 Eier, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver
Zutaten Punsch-Masse:
50 g Zartbitterkuvertüre, 100 g Marillenmarmelade, 35 ml Rum, etwas Orangenabrieb
Zutaten Zusammensetzen & Deko:
Etwas Aprikosenkonfitüre, Punschglasur
Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Butter, Staubzucker, Salz und
Vanillezucker in der Küchenmaschine zu einer schaumigen Masse
aufschlagen. Dann nach und nach die Eier zugeben und mit aufschlagen.
Separat Mehl und Backpulver mischen, dann unter die Butter-Eier-Masse
rühren. Den fertigen Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech
(30x40) komplett verteilen und glattstreichen. Auf mittlerer Schiene für
18-20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
Die Zartbitterkuvertüre schmelzen. Aus dem abgekühlten Boden habe ich 2x 15x15 cm Böden geschnitten. Der Rest wird in kleine Stücke gerissen. Beim nächsten Mal würde ich 2 größere Stücke ausschneiden, damit nach dem Füllen noch ein Rand zum Abschneiden bleibt. Den
zerkleinerten Rührteigboden mit der geschmolzenen Kuvertüre, der
Marillenmarelade und dem Orangenabrieb gründlich vermischen, am besten
mit den Händen. Die Punsch-Masse soll fein und ohne größere Klumpen
sein. Die Masse mit Rum abschmecken.
Einen der Böden mit der Backhaut nach oben auf einer Tortenscheibe bereitlegen und dünn etwas Marillenmarmelade aufstreichen. Die Punsch-Masse gleichmäßig darauf verteilen und andrücken. Wieder etwas Marillenmarmelade aufstreichen und den zweiten Boden mit der Backhaut nach unten auflegen. Den Gebäck-Block etwas zusammenpressen und für 1/2-1 Stunde in den Kühlschrank stellen.
Die Punschkrapfen nacheinander mit der Punschglasur überziehen. Die
Punschglasur nur kurz anziehen lassen und dann die Punschkrapfen sofort
mit Hilfe von zwei kleinen Paletten auf die Tortenplatte umsetzen.
Das Glasieren ist eine Sauerei und ich habe keine Ahnung wie man die Glasur gut an die Seiten bringt. Wahrscheinlich braucht man viel mehr Glasur und lässt es einfach großzügig drüberlaufen.
Geschmacklich sind die Punschkrapfen wirklich spitze!
Die werden wir auf jeden Fall nochmal machen und mit der Glasur experimentieren.
Verdammte Werbung! Auf Instagram haben wir jemanden gesehen, der selbst Marshmallows macht. Es gibt viele Rezepte und viele - für mich - ungenaue Angaben. 2 Päckchen Gelatinepulver, jaja, und wieviel Gramm sind das?
Bei diesem Rezept stehen auch die Gramm, deshalb haben wir das für unseren ersten Versuch genommen. Es steht allerdings leider auch "Die Gelatine ins Wasser geben und 5 Minuten quellen lassen. Unter Rühren erhitzen, kurz aufkochen. Wenn sich die Gelatine gut aufgelöst hat, Topf vom Herd nehmen." Durch das Aufkochen hat die Gelatine aber nicht richtig gebunden und die Marhsmallows sind nicht fest geworden.
Der zweite Versuch:
4 Blatt Gelatine einweichen, gut ausdrücken und in 57 ml Wasser erwärmen bis sich die Gelatine aufgelöst hat (nicht kochen). Gelatine mit 100 g Staubzucker und 1 P. Vanillezucker 5 Minuten auf höchster Stufe in der Küchenmaschine schaumig schlagen. Wer mag, kann die Masse auch noch einfärben. Eine Form mit Öl ausstreichen und mit einem Staubzucker/Stärke-Gemisch (je 1 gestrichener EL) bestreuen. Die Masse einfüllen und für einige Stunden fest werden lassen. In beliebige Stücke schneiden.
Die Masse ist mega pickig und lässt sich kaum in die Form streichen, aber der Geschmack ist schon sehr geil. Fluffig und süß.
Für den Boden:
250 g Mehl, 30 g Maisstärke, 90 g Staubzucker, 190 g Butter, 3/4 TL Salz, Abrieb von einer Zitrone
Für die Masse:
250 g Kristallzucker, 250 g Ricotta, 160 ml Zitronensaft, 4 Eier, Abrieb von 3-4 Zitronen, 30 g Mehl, 1/4 TL Salz
Die Butter in Stücke schneiden und kurz ins Gefrierfach stellen. Die Zitrone abreiben. Alle Zutaten in der Küchenmaschine mixen bis eine gleichmäßig bröselige Masse entsteht. Eine Auflaufform etwa 20×30 cm einfetten und mit Backpapier auslegen. Die Brösel einfüllen, verteilen und mit den Fingern halbwegs gleichmäßig festdrücken. Die Form für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.
Das Backrohr auf 175 O/U Grad vorheizen. Den gekühlten Boden etwa 25 Minuten backen bis er leicht braun wird. Inzwischen die Eimasse zubereiten. Eier mit dem Schneebesen der Küchenmaschine leicht aufschlagen, dann den Ricotta einrühren. Die restlichen Zutaten beimengen.
Den Boden aus dem Ofen holen und die Temperatur auf 165 O/U Grad zurückdrehen. Die Ei-Ricotta-Masse auf den Boden leeren – diese ist recht flüssig, das passt schon so. Die Form wieder in den Ofen stellen und ca. 30 Minuten backen.
Den Kuchen aus dem Ofen holen und auskühlen lassen. Dabei gleich mal das Backpapier vom Rand lösen, damit der Kuchen nicht einreißt. Auskühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen.
Sehr gut!
250 g Topfen, 1 Ei, 70 g Butter, 130 g glattes Mehl, 1 Prise Salz, Zucker, 6 Marillen
Butter, Staubzucker, Brösel
Für den Topfenteig die Butter und das Ei flaumig in einer Schüssel verrühren. Danach den Topfen, Mehl und Salz hinzugeben und gut durchkneten bis ein Teig entsteht. Die Masse ist weich, deshalb habe ich sie einige Stunden in den Kühlschrank gestellt.
Die Marillen gut waschen, abtrocknen und den Kern
entfernen (mit einem Kochlöffelstiel). In das Loch Zucker streuen.
Den Teig in 6 gleich große Stücke aufteilen und die einzelnen Teigteile zu einer flachen runden Teigscheibe drücken. Die Marille reinlegen, mit Teig umhüllen und Knödel formen.
In einen Topf Salzwasser zum Kochen bringen, die Marillenknödel ins Wasser geben und schwach siedend für rund 10 - 12 Minuten gar kochen - das merkt man wenn die Knödel an der Wasseroberfläche schwimmen. (naja, die schwimmen fast die ganze Zeit oben, aber gegen Ende der Zeit halt etwas mehr)
In der Zwischenzeit in einer Pfanne Butter erhitzen, Brösel und Staubzucker dazugeben und anrösten. Die fertig gekochten Topfenknödel in der Pfanne in den Semmelbröseln wälzen.
Der Topfenteig ist nicht so fluffig wie bei diesem Rezept, ist aber viel besser zu verarbeiten und hält glaub ich besser. Die Marillen waren eventuell auch etwas zu groß und nicht richtig weich nach 12 Minuten Kochzeit.
Die Mama hat soviele Ribisel im Garten und hat mir welche mitgegeben. Da hat sich natürlich Claudias Ribiselschaumschnitte angeboten.