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Samstag, 14. März 2026

Mohn Cheesecake

250 g Kekse, 120 g Butter

4 Eier, 100 g Schlagobers, 1 P. Vanillepuddingpulver, 180 g Kristallzucker, 750 g Topfen, 200 g Frischkäse natur, Zitronenabrieb, 150 g geriebener Mohn


Kekse zerkleinern und mit der geschmolzenen Butter vermischen. Die Tortenform mit Backpapier auslegen und die Keksmasse am Boden gleichmäßig verteilen, andrücken und kühl stellen.

Eier und Zucker cremig verrühren. Topfen, Frischkäse, Schlagobers und Vanillepuddingpulver unterrühren bis die Masse glatt ist. Zitronenabrieb dazu geben. Ein Drittel der Topfenmasse mit dem Mohn glatt rühren.


Backofen auf 170 °C O/U vorheizen. Die Topfenmassen nach belieben einfüllen und den Kuchen 60-70 Minuten backen. Danach den Ofen ausschalten, die Tür einen Spalt öffnen und den Kuchen im Ofen auskühlen lassen.


Quelle

Sehr gut! Nicht zu süß und die Topfenmasse ist super fluffig.

Montag, 9. Februar 2026

Dino Schokolade

400g weiße Schokolade, ca. 120 g Öl, 40 g Parboiled Reis

100 g Schokolade hacken und auf ein Blech mit Backpapier geben. Im Ofen bei 150°C für 20-25 Minuten backen, bis sie braun und karamellisiert ist. Abkühlen lassen und fein hacken.

Einen Topf mit einem feinen Metallsieb neben dem Herd herrichten. In einer Pfanne 1 cm hoch Öl eingießen und heiß werden lassen. Den Reis ins Öl kippen und die Pfanne schwenken, bis der Reis aufpufft. Sofort in das vorbereitete Sieb schütten, damit das Öl abtropfen kann und er Reis nicht zu dunkel wird.

Den Rest der Schokolade schmelzen und mit der gehackten gebrannten Schokolade und dem Puffreis mischen.

In beliebige Formen füllen und kalt stellen.


Quelle

Schoki halt. ;-)

Samstag, 22. November 2025

Bratapfeltarte mit Tonkabohnenparfait

Tonkabohnenparfait

2 Eigelbe, 60 g Staubzucker, 200 g Schlagobers, Tonkabohnen


Schlagobers steif schlagen. Tonkabohne fein reiben. Die Eigelbe mit dem Zucker einige Minuten im heißen Wasserbad mit dem Handmixer hellschaumig schlagen. Eierschaum aus dem Wasserbad nehmen. Tonkabohne und das Schlagobers gut unterheben. Die Parfaitmasse in beliebige Formen füllen und für mindestens 6 Stunden gefrieren lassen.

Quelle

Bratapfel-Tarte mit Baileys

Für 4 kleine Tarteformen

150 g Mehl, 75 g kalte Butter, 1 Ei, 50 g Staubzucker

Zu einem glatten Teig verkneten und in 4 gleiche Portionen teilen. Kalt stellen.

600 g Äpfel, 40 g brauner Zucker, 100 ml Baileys, 1 Sternanis, 3 Nelken, 1/2 Zimtstange, in Rum eingeweichte Rosinen, 25 g Walnüsse, Marzipan

Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Zucker in einem Topf karamellisieren. Die Äpfel dazugeben und mit Baileys auffüllen. Gewürze dazu und 10 Minuten köcheln lassen und dann abkühlen lassen.


Teig ausrollen und in die 4 Formen geben. Marzipan dünn ausrollen und in die Formen legen.
Abgekühlte Apfelmasse verteilen, Rosinen untermischen oder drauflegen, Walnüsse dazugeben.

Im Backofen mit "Intensivbacken" auf 170 Grad ohne vorheizen, etwa 40 Minuten backen. 

Quelle

 
Bei der Bratapfelfülle hätte ich auch die Originalmenge aus dem Rezept machen können, hätte sicher auch reingepasst. 
 
 

Das Parfait war super cremig und hat sehr gut zur Tarte gepasst. Super Dessert!

Donnerstag, 29. Mai 2025

Pornokuchen

150 g zartbitter Kuvertüre, 250 g Butter, 5 Eier, 120 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 80 g Mehl, 5 g Backpulver, 40 g Kakaopulver

Glasur
150 g zartbitter Kuvertüre, 150 g Schlagobers

Butter und Kuvertüre in einer Schüssel über einem heissem Wasserbad schmelzen oder direkt im Topf auf der Herdplatte bei niedriger Temperatur. Eier, Staubzucker und Salz in der Küchenmaschine für ca. 10 Min. cremig aufschlagen. Den Backofen auf 180 °C O/U vorheizen. Die flüssige Kuvertüre unter die Masse ziehen. Mehl, Backpulver und Kakaopulver mischen und ebenfalls unter die Kuchenmasse ziehen. In die Tortenform am Boden Backpapier einspannen und den Rand mit Butter bestreichen. Die Masse einfüllen.

Den Kuchen in die mittleres Schiene des vorgeheizten Backofen schieben und ca. 30-35 Min. backen. Nach dem Backen den Kuchen auskühlen lassen und erst dann aus der Form stürzen.


Für die Glasur die Kuvertüre über einem heissen Wasserbad schmelzen (oder direkt im Topf auf der Herdplatte). Das Schlagobers unter die aufgelöste Kuvertüre geben und glattrühren. Anschliessend die Glasur auf den Kuchen geben und gleichmässig verstreichen.

Quelle

 

Super schokoladig, super saftig, einfach nur Porno!


Sonntag, 11. Mai 2025

Biergugelhupf

4 Eier, 250 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 280 g Mehl, 150 g dunkles Bier, 150 g Sonnenblumenöl, 1 P. Backpulver, 75 g Schokolade, Butter und Brösel für die Form

Eier mit Staubzucker schaumig rühren. Salz, Öl und Bier unterrühren. Die Gugelhupfform mit Butter ausstreichen und mit Brösel auskleiden. Den Backofen auf 175 °C O/U vorheizen.

Geriebene Schokolade oder Schokotropfen mit Mehl und Backpulver unter den Teig mischen. Den Teig in die Form gießen. Etwa 55 Minuten backen (Stäbchentest).

Aus der Form stürzen, abkühlen lassen und mit Staubzucker bestreuen.

Quelle


Das Bier - unser Golden Times - hat man nicht rausgeschmeckt. Auch egal, der Gugelhupf war ratzfatz weg. 


Samstag, 5. April 2025

Punschkrapfen (1. und 2. Versuch)

Zutaten Rührteig:
200 g Butter, 200 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 1 P. Vanillezucker, 4 Eier, 200 g Mehl, 1 TL Backpulver

Zutaten Punsch-Masse:
50 g Zartbitterkuvertüre, 100 g Marillenmarmelade, 35 ml Rum, etwas Orangenabrieb

Zutaten Zusammensetzen & Deko:

Etwas Aprikosenkonfitüre, Punschglasur

Den Ofen auf 180°C Umluft vorheizen. Butter, Staubzucker, Salz und Vanillezucker in der Küchenmaschine zu einer schaumigen Masse aufschlagen. Dann nach und nach die Eier zugeben und mit aufschlagen. Separat Mehl und Backpulver mischen, dann unter die Butter-Eier-Masse rühren. Den fertigen Teig auf einem mit Backpapier belegten Blech (30x40) komplett verteilen und glattstreichen. Auf mittlerer Schiene für 18-20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.

Die Zartbitterkuvertüre schmelzen. Aus dem abgekühlten Boden habe ich 2x 15x15 cm Böden geschnitten. Der Rest wird in kleine Stücke gerissen. Beim nächsten Mal würde ich 2 größere Stücke ausschneiden, damit nach dem Füllen noch ein Rand zum Abschneiden bleibt. Den zerkleinerten Rührteigboden mit der geschmolzenen Kuvertüre, der Marillenmarelade und dem Orangenabrieb gründlich vermischen, am besten mit den Händen. Die Punsch-Masse soll fein und ohne größere Klumpen sein. Die Masse mit Rum abschmecken.

Einen der Böden mit der Backhaut nach oben auf einer Tortenscheibe bereitlegen und dünn etwas Marillenmarmelade aufstreichen. Die Punsch-Masse gleichmäßig darauf verteilen und andrücken. Wieder etwas Marillenmarmelade aufstreichen und den zweiten Boden mit der Backhaut nach unten auflegen. Den Gebäck-Block etwas zusammenpressen und für 1/2-1 Stunde in den Kühlschrank stellen.


Den Gebäck-Block mit einem großen scharfen Messer in 9 gleich große Würfel schneiden (vorher vielleicht den ungleichmäßig gefüllten Rand abschneiden!). Ein Abtropfgitter auf ein Blech legen und die Punschkrapfen darauf platzieren.

Die Punschkrapfen nacheinander mit der Punschglasur überziehen. Die Punschglasur nur kurz anziehen lassen und dann die Punschkrapfen sofort mit Hilfe von zwei kleinen Paletten auf die Tortenplatte umsetzen.

Quelle

Das Glasieren ist eine Sauerei und ich habe keine Ahnung wie man die Glasur gut an die Seiten bringt. Wahrscheinlich braucht man viel mehr Glasur und lässt es einfach großzügig drüberlaufen.

Geschmacklich sind die Punschkrapfen wirklich spitze! 

Die werden wir auf jeden Fall nochmal machen und mit der Glasur experimentieren.


Neuer Versuch November 2025:

Die Punschkrapfenmasse bleibt gleich. Wir haben allerdings 2x 15x18 Platten geschnitten (=16 Krapfen) und den Rest zerbröselt.

Den Glucosesirup haben wir selbst gemacht nach diesem Rezept.
200 g Traubenzucker mit 100 g Wasser aufkochen und für 30 Minuten leicht köcheln lassen bis das Wasser verdampft ist. Am Ende waren es ca. 200 g Sirup. Den Sirup zur Weiterverwendung abkühlen lassen. 

Anmerkung: Laut Anmerkung eines Profis, ist das in Wirklichkeit kein richtiger Glukosesirup. Für unsere Zwecke hat es allerdings gepasst.


Für die Punschglasur haben wir dieses Rezept genommen:
500 g Kristallzucker, 190 g Wasser und 50 g Glucosesirup in einen Topf geben aufkochen und für 5-6 Minuten köcheln lassen bis die Masse 117 Grad erreicht. Wenn man einen Löffel bläst, sollte eine kleine Blase entstehen.

Die Masse in eine Schüssel/anderen Topf umfüllen und auf ein kaltes Wasserbad stellen und so lange rühren bis eine weiße, feste Masse entsteht. Komplett abkühlen lassen.

Die Masse dann wieder auf einem Wasserbad erwärmen und mit Lebensmittelfarbe, Rum oder Himbeersirup einfärben. 


Die Masse über die Krapfen laufen lassen hat nicht so gut funktioniert, weil sie so schnell hart wird und nicht richtig runterläuft. Wir haben die Krapfen dann mit einer Gabel angestochen und in die Masse getunkt - das geht besser.

Fürs nächste Mal: die doppelte Menge Glasur machen und vielleicht ein anderes Gefäß zum tunken. Die Krapfen dann eintauchen, drehen und recht flott wieder rausziehen zum Trocknen.



Dienstag, 19. Dezember 2023

Marshmallows

Verdammte Werbung! Auf Instagram haben wir jemanden gesehen, der selbst Marshmallows macht. Es gibt viele Rezepte und viele - für mich - ungenaue Angaben. 2 Päckchen Gelatinepulver, jaja, und wieviel Gramm sind das? 

Bei diesem Rezept stehen auch die Gramm, deshalb haben wir das für unseren ersten Versuch genommen. Es steht allerdings leider auch "Die Gelatine ins Wasser geben und 5 Minuten quellen lassen. Unter Rühren erhitzen, kurz aufkochen. Wenn sich die Gelatine gut aufgelöst hat, Topf vom Herd nehmen." Durch das Aufkochen hat die Gelatine aber nicht richtig gebunden und die Marhsmallows sind nicht fest geworden.

Der zweite Versuch:

4 Blatt Gelatine einweichen, gut ausdrücken und in 57 ml Wasser erwärmen bis sich die Gelatine aufgelöst hat (nicht kochen). Gelatine mit 100 g Staubzucker und 1 P. Vanillezucker 5 Minuten auf höchster Stufe in der Küchenmaschine schaumig schlagen. Wer mag, kann die Masse auch noch einfärben. Eine Form mit Öl ausstreichen und mit einem Staubzucker/Stärke-Gemisch (je 1 gestrichener EL) bestreuen. Die Masse einfüllen und für einige Stunden fest werden lassen. In beliebige Stücke schneiden.

Die Masse ist mega pickig und lässt sich kaum in die Form streichen, aber der Geschmack ist schon sehr geil. Fluffig und süß.


Samstag, 21. Oktober 2023

Zitronenschnitte

Für den Boden:
250 g Mehl, 30 g Maisstärke, 90 g Staubzucker, 190 g Butter, 3/4 TL Salz, Abrieb von einer Zitrone

Für die Masse:
250 g Kristallzucker, 250 g Ricotta, 160 ml Zitronensaft, 4 Eier, Abrieb von 3-4 Zitronen, 30 g Mehl, 1/4 TL Salz

Die Butter in Stücke schneiden und kurz ins Gefrierfach stellen. Die Zitrone abreiben. Alle Zutaten in der Küchenmaschine mixen bis eine gleichmäßig bröselige Masse entsteht. Eine Auflaufform etwa 20×30 cm einfetten und mit Backpapier auslegen. Die Brösel einfüllen, verteilen und mit den Fingern halbwegs gleichmäßig festdrücken. Die Form für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

Das Backrohr auf 175 O/U Grad vorheizen. Den gekühlten Boden etwa 25 Minuten backen bis er leicht braun wird. Inzwischen die Eimasse zubereiten. Eier mit dem Schneebesen der Küchenmaschine leicht aufschlagen, dann den Ricotta einrühren. Die restlichen Zutaten beimengen.


Den Boden aus dem Ofen holen und die Temperatur auf 165 O/U Grad zurückdrehen. Die Ei-Ricotta-Masse auf den Boden leeren – diese ist recht flüssig, das passt schon so. Die Form wieder in den Ofen stellen und ca. 30 Minuten backen.

Den Kuchen aus dem Ofen holen und auskühlen lassen. Dabei gleich mal das Backpapier vom Rand lösen, damit der Kuchen nicht einreißt. Auskühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen.


In beliebige Stücke schneiden und servieren.


Sehr gut!

Quelle

Sonntag, 27. August 2023

Marillenknödel

250 g Topfen, 1 Ei, 70 g Butter, 130 g glattes Mehl, 1 Prise Salz, Zucker, 6 Marillen

Butter, Staubzucker, Brösel

Für den Topfenteig die Butter und das Ei flaumig in einer Schüssel verrühren. Danach den Topfen, Mehl und Salz hinzugeben und gut durchkneten bis ein Teig entsteht. Die Masse ist weich, deshalb habe ich sie einige Stunden in den Kühlschrank gestellt.

Die Marillen gut waschen, abtrocknen und den Kern entfernen (mit einem Kochlöffelstiel). In das Loch Zucker streuen.

Den Teig in 6 gleich große Stücke aufteilen und die einzelnen Teigteile zu einer flachen runden Teigscheibe drücken. Die Marille reinlegen, mit Teig umhüllen und Knödel formen.
   
In einen Topf Salzwasser zum Kochen bringen, die Marillenknödel ins Wasser geben und schwach siedend für rund 10 - 12 Minuten gar kochen - das merkt man wenn die Knödel an der Wasseroberfläche schwimmen. (naja, die schwimmen fast die ganze Zeit oben, aber gegen Ende der Zeit halt etwas mehr)

In der Zwischenzeit in einer Pfanne Butter erhitzen, Brösel und Staubzucker dazugeben und anrösten. Die fertig gekochten Topfenknödel in der Pfanne in den Semmelbröseln wälzen.

Quelle

Der Topfenteig ist nicht so fluffig wie bei diesem Rezept, ist aber viel besser zu verarbeiten und hält glaub ich besser. Die Marillen waren eventuell auch etwas zu groß und nicht richtig weich nach 12 Minuten Kochzeit. 

Donnerstag, 20. Juli 2023

Ribiselschaumschnitte

Die Mama hat soviele Ribisel im Garten und hat mir welche mitgegeben. Da hat sich natürlich Claudias Ribiselschaumschnitte angeboten.


170 g Staubzucker, 170 g zimmerwarme Butter, 5 Dotter, Vanillezucker, abgeriebene Schale 1/2 Zitrone, 300 g Mehl, 1/2 P. Backpulver, 6 EL lauwarme Milch, 500 g Ribisel

Für die Schneehaube: 5 Eiklar, 190 g (240 g im Originalrezept) Feinkristallzucker 

Ribisel abrebeln und waschen. Butter mit dem Staubzucker, Vanillezucker und der Zitronenschale schaumig rühren. Eier trennen und die Dotter nach und nach dazugeben und weiter dickschaumig rühren. Dann das Mehl mit der Milch abwechselnd unterrühren. Eine Backform (etwa 22x37 cm) mit Backpapier auslegen. Das Backrohr auf 180 °C Heißluft vorheizen.

Den Teig gleichmäßig in der Form verstreichen und die Ribisel darauf verteilen. Etwa 30 Minuten backen. In der Zwischenzeit die Eiklar steif schlagen und nach und nach den Kristallzucker einrieseln lassen.

Den Kuchen aus dem Rohr nehmen und den Schnee auf der Masse verteilen (geht so mittel gut, könnte man sicher auch aufspritzen). Weitere 8-10 Minuten backen, die Masse sollte nicht zu dunkel werden. Die gesamte Backzeit sind etwa 40 Minuten.


Schaut sehr schön aus und schmeckt auch sehr gut. Beim nächsten Mal würde ich allerdings weniger Zucker in die Schneemasse geben - die war allen zu süß (oder die Ribisel nicht sauer genug).


Sehr gut!


2024-07-23: statt 240 g nur 190 g Zucker für die Schaumdecke verwendet. Geht auch und ist nicht so süß.