Nach einem Rezept von lecker.de. Im Originalrezept wird der Kürbis im Rohr vorgegart, ich hatte welchen im Tiefkühler und hab diesen deshalb anders zubereitet. Die Amarettini hab ich komplett weggelassen.
Zutaten:
200 g Hokkaido-Kürbis, 1 Schalotte, 2 Knoblauchzehen, Olivenöl, 150 g Risottoreis, 100 ml Weißwein, ca. 600 ml Gemüsebrühe, 40 g Parmesan, 12 Salbeiblätter, 100 g Maroni (gegart), Butter, Salz und Pfeffer
Olivenöl in einem weiten Topf erhitzen und die kleingeschnittene Schalotte und eine Knoblauchzehe darin andünsten. Reis zugeben und glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und etwas einkochen lassen. Hitze reduzieren, regelmäßig umrühren und nach und nach immer wieder einen Schöpfer heiße Brühe zum Reis geben, sobald der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat.
In der Zwischenzeit den aufgetauten Kürbis und eine klein geschnittene Knoblauchzehe in Butter anbraten, salzen und pfeffern und pürieren. Den Salbei in Streifen schneiden, die Maroni etwas zerkleinern. Butter in einer Pfanne zu Nussbutter bräunen, die Maroni darin anbraten und den Salbei kurz mitschwitzen.
Gegen Ende der Kochzeit das Kürbispüree und den Parmesan unter das Risotto rühren und so lange weiterköcheln lassen, bis es die optimale Bindung hat. Das Risotto mit der Maronimischung servieren.
Hat sehr gut geschmeckt, ist aber nicht mein liebstes Risotto.
Sonntag, 11. November 2012
Samstag, 10. November 2012
Kaffeeschnitten
Auf der Suche nach "kalorienarme kuchen" bin ich auf die Seite von essen&trinken gekommen. Ob diese Schnitten jetzt wirklich viel leichter sind als andere sei dahingestellt, aber es klingt auf jeden Fall gut und ich hab das Rezept ausprobiert.
Bei der Joghurtmenge habe ich allerdings nur die halbe Menge genommen, das Originalrezept findet ihr hier.
Für den Teig:
3 Eier, 100 g Staubzucker, 50 g Mehl,1 P. Karamell-Puddingpulver, 1 P. Haselnuss-Puddingpulver, 20 g Kakaopulver, 1 TL Backpulver
Für die Joghurtcreme:
500 g Joghurt, 4 Blätter Gelatine, 2-3 TL lösliches Espressopulver, 40 g Staubzucker
Den Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen. Eier, Zucker und 2 EL Wasser mit den Quirlen des Handrührers ca. 8 Min. cremig aufschlagen. Mehl, Puddingpulver, Kakaopulver und Backpulver mischen. Vorsichtig unter die Eimasse heben. Teig in die Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf der 2. Schiene von unten ca. 20 Min. backen. Backformrand vorsichtig lösen, Boden abkühlen lassen.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Joghurt mit Zucker verrühren. 3 EL Wasser mit dem Espressopulver erhitzen, nicht kochen. Gelatine gut ausdrücken und darin auflösen. Erst 2 EL Joghurt, dann den Rest unterrühren.
Backformrand wieder schließen und die Joghurtmasse auf dem Kuchenboden verteilen. Mind. 4 Std., besser über Nacht kalt stellen. Vor dem Servieren mit Kakao bestäuben und in Stücke schneiden.
Karamellpuddingpulver habe ich leider nicht bekommen und stattdessen Haselnusspudding (mit Stückchen) genommen.
Geschmack? Das Ding hat kaum Geschmack. Nix, da fehlt wohl einfach das Fett. Muss man nicht nachmachen. ;-)
Bei der Joghurtmenge habe ich allerdings nur die halbe Menge genommen, das Originalrezept findet ihr hier.
Für den Teig:
3 Eier, 100 g Staubzucker, 50 g Mehl,
Für die Joghurtcreme:
500 g Joghurt, 4 Blätter Gelatine, 2-3 TL lösliches Espressopulver, 40 g Staubzucker
Den Boden einer 26er Springform mit Backpapier auslegen. Eier, Zucker und 2 EL Wasser mit den Quirlen des Handrührers ca. 8 Min. cremig aufschlagen. Mehl, Puddingpulver, Kakaopulver und Backpulver mischen. Vorsichtig unter die Eimasse heben. Teig in die Form füllen. Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad auf der 2. Schiene von unten ca. 20 Min. backen. Backformrand vorsichtig lösen, Boden abkühlen lassen.
Gelatine in kaltem Wasser einweichen. Joghurt mit Zucker verrühren. 3 EL Wasser mit dem Espressopulver erhitzen, nicht kochen. Gelatine gut ausdrücken und darin auflösen. Erst 2 EL Joghurt, dann den Rest unterrühren.
Backformrand wieder schließen und die Joghurtmasse auf dem Kuchenboden verteilen. Mind. 4 Std., besser über Nacht kalt stellen. Vor dem Servieren mit Kakao bestäuben und in Stücke schneiden.
Karamellpuddingpulver habe ich leider nicht bekommen und stattdessen Haselnusspudding (mit Stückchen) genommen.
Geschmack? Das Ding hat kaum Geschmack. Nix, da fehlt wohl einfach das Fett. Muss man nicht nachmachen. ;-)
Cachetour in Stetten
Der Gatte hat uns eine kleine "Tradi"-Runde in Stetten zusammengestellt und die sind wir heute bei furchtbarem Wind abgegangen.
Traditional Caches - kurz Tradis - sind die einfachste und ursprünglichste Form von Geocaches. Eine Dose in beliebiger Größe mit einem Logbuch an den angegebenen Koordinaten. Manchmal gleich zu finden, manchmal nach längerer Suche und manchmal gar nicht. :-)
Sehr oft werden einfach Filmdosen in Astlöchern oder an Verkehrszeichen versteckt, es gibt aber auch liebevoll gestaltete Verstecke.
Am Stettner Berg gibt es auch einen Platz für Modell-Flieger. Zumindest die haben sich wohl über den Wind gefreut.
Wir waren froh, dass die Route teilweise auch durch den Wald führte und nicht allzu lange war.
Traditional Caches - kurz Tradis - sind die einfachste und ursprünglichste Form von Geocaches. Eine Dose in beliebiger Größe mit einem Logbuch an den angegebenen Koordinaten. Manchmal gleich zu finden, manchmal nach längerer Suche und manchmal gar nicht. :-)
Sehr oft werden einfach Filmdosen in Astlöchern oder an Verkehrszeichen versteckt, es gibt aber auch liebevoll gestaltete Verstecke.
Am Stettner Berg gibt es auch einen Platz für Modell-Flieger. Zumindest die haben sich wohl über den Wind gefreut.
Wir waren froh, dass die Route teilweise auch durch den Wald führte und nicht allzu lange war.
Donnerstag, 8. November 2012
Fisolen Feta Eintopf
Um dem Anwachsen des Bauchschwartels ein bisschen entgegenzuwirken haben wir beschlossen unter der Woche auf Alkohol zu verzichten (außer in Notfällen!) und abends nach Walleczek Rezepten zu kochen.
Heute gabs ein schon mehrmals gekochtes Rezept von ihr:
1 Dose Tomaten in Würfel mit Kräutern, 300 g TK-Fisolen, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehen, 200 g Feta, Gemüsebrühe, 1 EL Tomatenmark, Olivenöl, Salz und Pfeffer
Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in Olivenöl andünsten. Tomatenmark unterrühren, die Dose Tomaten reinkippen, die Fisolen dazu (direkt aus dem Tiefkühler) und mit Brühe aufgießen, dass alles bedeckt ist. Feta würfeln.
Ca. 15 Minuten zugedeckt köcheln lassen. Fetawürfel unterrühren, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fertig.
Wir haben noch unerlaubterweise Toastbrot mit Knofi dazugegessen, man muss sich ja nicht sklavisch an die Walleczek-Methode halten. Wir san ja ned blad. ;-)
Morgen gibts einen Bulgursalat und nächste Woche werden einige neue Rezepte aus "Schlank mit der Faustformel" ausprobiert.
Mittwoch, 7. November 2012
Dragonforce! Dragonforce! Dragonforce!
Am Weg zum Tenacious D Konzert in München sieht der Gatte einen Dragonforce-Flyer, da wars um ihn geschehen! Zum Glück gabs auch ein Konzert in Wien und ich hab ganz schnell Karten dafür besorgt.
Dragonforce haben wir über Guitar Hero kennen und lieben gelernt. Das Lied ist sooo schwer zu spielen, wie kann einer soo gut und soo schnell Gitarre spielen? Herman Li kann es und er macht live eine ausgezeichnete Show. WOW!
Die erste Vorgruppe war "Kissin Dynamite", eine deutsche Band. Ich wusste nicht wie die Band auf der Bühne aussieht und hätt fast laut losgelacht beim Auftritt. 80er Style, wie cool ist das denn! Toupierte Haare, knallenge Hosen, nackte Oberkörper oder zerrissene Shirts! WOW! :-) Die Show war echt gut! Die Band ist dann sogar noch in der Pause rausgekommen und hat Autogramme gegeben und Fans konnten Fotos machen.
Die zweite Vorgruppe war "Huntress", die Sängerin ein Ex-Playmate. So klein, so zart, so dünn und so laut! Die Musik war gut, der Gesang und ihre Bewegungen auf der Bühne waren nicht meins. Mystischer Weibergesang - nein danke.
Pünktlich kurz nach 22 Uhr haben Dragonforce die Bühne betreten und Vollgas gegeben. Herman Li kann echt spielen - irre - die anderen auch! Was für eine Show. Normalerweise wird mir bei längeren Gitarrensolis langweilig, hier aber gar nicht, es war toll den Typen auf die Finger zu sehen.
Tolles Konzert, tolle Stimmung und der kleine Raum in der "Szene Wien" war genau richtig.
Dragonforce haben wir über Guitar Hero kennen und lieben gelernt. Das Lied ist sooo schwer zu spielen, wie kann einer soo gut und soo schnell Gitarre spielen? Herman Li kann es und er macht live eine ausgezeichnete Show. WOW!
Die erste Vorgruppe war "Kissin Dynamite", eine deutsche Band. Ich wusste nicht wie die Band auf der Bühne aussieht und hätt fast laut losgelacht beim Auftritt. 80er Style, wie cool ist das denn! Toupierte Haare, knallenge Hosen, nackte Oberkörper oder zerrissene Shirts! WOW! :-) Die Show war echt gut! Die Band ist dann sogar noch in der Pause rausgekommen und hat Autogramme gegeben und Fans konnten Fotos machen.
Die zweite Vorgruppe war "Huntress", die Sängerin ein Ex-Playmate. So klein, so zart, so dünn und so laut! Die Musik war gut, der Gesang und ihre Bewegungen auf der Bühne waren nicht meins. Mystischer Weibergesang - nein danke.
Pünktlich kurz nach 22 Uhr haben Dragonforce die Bühne betreten und Vollgas gegeben. Herman Li kann echt spielen - irre - die anderen auch! Was für eine Show. Normalerweise wird mir bei längeren Gitarrensolis langweilig, hier aber gar nicht, es war toll den Typen auf die Finger zu sehen.
Tolles Konzert, tolle Stimmung und der kleine Raum in der "Szene Wien" war genau richtig.
Montag, 5. November 2012
Das Handwerk des Teufels
"Du liest doch soviel. Kennst du das Buch eines Autors der früher auf einem Schlachthof gearbeitet hat und jetzt einen Preis erhalten hat?"
NEIN, aber Google hilft: Donald Ray Pollock ;-)
Kirche, Mord, Sex und verrückte Leute - mir hats gut gefallen.
NEIN, aber Google hilft: Donald Ray Pollock ;-)
Kirche, Mord, Sex und verrückte Leute - mir hats gut gefallen.
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Buch
Nussgugelhupf
Das Rezept ist aus "1 Teig - 50 Kuchen", viele kennen es auch unter dem Namen "Wunderrezept". In diesem Fall kommen zu den üblichen Zutaten noch Nüsse dazu.
4 Eier, 250 g Staubzucker, 200 ml Öl, 100 ml kalter Kaffee, 100 ml Amaretto, 200 g gemahlene Walnüsse, 300 g griffiges Mehl, 1/2 P. Backpulver
Den Backofen auf 170 Grad O/U vorheizen. Eier mit Zucker dick cremig schlagen. Öl, Kaffee und Likör nach und nach dazugeben. Gemahlene Walnüsse und Mehl mit Backpulver rasch unterrühren.
Den Teig in eine gebutterte und gemehlte Gugelhupfform füllen und auf der untersten Schiene 1 Stunde backen. Stäbchenprobe!
Sehr nussig, saftig und den Amaretto schmeckt man gut raus.
Die große Frage ist allerdings: wenn ich diese Masse als Torte backe, welche Creme passt da rein? Es müsst auf jeden Fall was leichtes, cremiges sein, weil ja die Nussmasse schon recht fettig ist. Schokolade passt glaub ich auch nicht optimal. Schwierig. Hat wer Ideen oder Rezepte?
4 Eier, 250 g Staubzucker, 200 ml Öl, 100 ml kalter Kaffee, 100 ml Amaretto, 200 g gemahlene Walnüsse, 300 g griffiges Mehl, 1/2 P. Backpulver
Den Backofen auf 170 Grad O/U vorheizen. Eier mit Zucker dick cremig schlagen. Öl, Kaffee und Likör nach und nach dazugeben. Gemahlene Walnüsse und Mehl mit Backpulver rasch unterrühren.
Den Teig in eine gebutterte und gemehlte Gugelhupfform füllen und auf der untersten Schiene 1 Stunde backen. Stäbchenprobe!
Sehr nussig, saftig und den Amaretto schmeckt man gut raus.
Die große Frage ist allerdings: wenn ich diese Masse als Torte backe, welche Creme passt da rein? Es müsst auf jeden Fall was leichtes, cremiges sein, weil ja die Nussmasse schon recht fettig ist. Schokolade passt glaub ich auch nicht optimal. Schwierig. Hat wer Ideen oder Rezepte?
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