Wie immer der Gatte: "Ich will Mini-Schnitzelsemmeln, mit selbst gemachten Semmeln!" :-)
Soll er sie haben!
Die Semmeln haben wir nach diesem Rezept gemacht:
150 g griffiges Mehl, 130 ml lauwarmes Wasser und 10 g frische Germ zu einem Vorteig vermischen und ca. 30 Minuten gehen lassen.
350 g glattes Mehl, ca. 140 ml Wasser, 10 g Salz, 20 g flüssige Butter und 1/2 TL Honig zum Vorteig geben und 10 Minuten kneten lassen. Den Teig ca. 20 Minuten ruhen lassen.
Den Teig in 20 Teile teilen und abgedeckt 10 Minuten entspannen lassen, anschließend die Teigstücke zu Semmeln formen und nochmal ca. 30 Minuten gehen lassen.
Den Backofen auf "Klimagaren mit 1x manuellem Dampfstoß" auf 250 Grad vorheizen. Die Semmeln ins Rohr schieben und den Dampfstoß auslösen. 10 Minuten backen bis sie die gewünschte Bräune haben. Das Backrohr öffnen um den Dampf rauszulassen und bei 200 Grad ca. 7 Minuten fertig backen.
Die Mini-Schnitzerl panieren (Mehl - Ei - Brösel) und im ca. 180 Grad heißen Öl von jeder Seite 2 Minuten herausbacken.
Die Semmeln abkühlen lassen und aufschneiden. Ein Blatt grünen Salat rein. Darauf eine Majonäse mit Erbsen, Karotten und Mais. Die Oberseite der Semmel mit Senf bestreichen.
Schnitzerl drauf und fertig.
Das Fleisch war super! Die Semmeln sind sehr resch, da ist noch Luft nach oben. ;-)
Nach diesem Rezept sind sie besser und weicher geworden.
Sonntag, 9. Februar 2014
Samstag, 8. Februar 2014
Giraffenhals-Roulade
Zuerst mal ein schönes Foto ;-)
... und jetzt die weniger schöne Roulade:
Marianne hat eine Giraffenhals-Roulade gemacht (und viele andere auch) also wollte ich das auch mal probieren.
3 Eiweiß anschlagen und 70 g Feinkristallzucker nach und nach einrieseln lassen und zu Schnee schlagen.
5 Dotter mit 10 g Feinkristallzucker und 1/2 P. Vanillezucker schaumig schlagen, Schnee unterheben, danach die Masse teilen.
In die erste Hälfte 35 g glattes Mehl unterheben und das helle Muster aufspritzen, dann bei 180 Grad O/U 2 1/2 Minuten backen.
Währenddessen in die zweite Hälfte 20 g glattes Mehl und 15 g Kakao unterheben. Die dunkle Masse in die Zwischenräume spritzen (bestreichen wär sich auf keinen Fall ausgegangen, die Masse war viel zu wenig) und nochmals ca. 11 Minuten backen.
Das Biskuit stürzen, das Backpapier vorsichtig abziehen (das wird dann die schöne Seite!), wieder umdrehen und mit Marmelade bestreichen ... und einrollen.
Das Biskuit war viel zu stark gebacken, ausgetrocknet und hat sich nicht mehr rollen lassen.
Keine Ahnung was da schief gelaufen ist, wir werden es auf jeden Fall nochmal probieren, aber dann mit diesem Rezept.
... und jetzt die weniger schöne Roulade:
Marianne hat eine Giraffenhals-Roulade gemacht (und viele andere auch) also wollte ich das auch mal probieren.
3 Eiweiß anschlagen und 70 g Feinkristallzucker nach und nach einrieseln lassen und zu Schnee schlagen.
5 Dotter mit 10 g Feinkristallzucker und 1/2 P. Vanillezucker schaumig schlagen, Schnee unterheben, danach die Masse teilen.
In die erste Hälfte 35 g glattes Mehl unterheben und das helle Muster aufspritzen, dann bei 180 Grad O/U 2 1/2 Minuten backen.
Das Biskuit stürzen, das Backpapier vorsichtig abziehen (das wird dann die schöne Seite!), wieder umdrehen und mit Marmelade bestreichen ... und einrollen.
Das Biskuit war viel zu stark gebacken, ausgetrocknet und hat sich nicht mehr rollen lassen.
Keine Ahnung was da schief gelaufen ist, wir werden es auf jeden Fall nochmal probieren, aber dann mit diesem Rezept.
Dienstag, 4. Februar 2014
Farinata
Irgendwann beim gelangweilten Durchzappen bin ich bei einer Reisesendung durch Italien hängengeblieben. Da haben Sie gerade eine Farinata in den Ofen geschoben und ich hab mir sofort das iPad geschnappt und nach einem Rezept gesucht.
Bei lamiacucina habe ich eines gefunden. Das Kichererbsenmehl habe ich leider auch wieder nirgends bekommen und deshalb bei Amazon bestellt.
Man nehme:
250 g Kichererbsenmehl, 700 ml Wasser, Salz, Pfeffer, 60 ml Olivenöl, 2 EL fein gehackte Rosmarinnadeln
Das Wasser nach und nach in einer Rührschüssel in das Kichererbsenmehl einrühren (Küchenmaschine mit Schneebesen benutzen). Es sollen keine Klümpchen entstehen. Den flüssigen Teig salzen und gelegentlich umrühren, da sich das Mehl wieder absetzt. Über Nacht stehen lassen. Ich hab das schon am Vorabend gemacht.
Den Backofen auf 250 Grad O/U vorheizen. Das Blech ölen und die Masse auf das Blech gießen. Ca. 30 Minuten backen. Am Blech in Stücke schneiden, pfeffern und heiß servieren.
Beim Salz war leider keine genaue Angabe und 1/2 TL war zu wenig, deshalb hats auch irgendwie langweilig geschmeckt. Mit Salat und Ziegenfrischkäse wars dann aber halbwegs ok.
Bei lamiacucina habe ich eines gefunden. Das Kichererbsenmehl habe ich leider auch wieder nirgends bekommen und deshalb bei Amazon bestellt.
Man nehme:
250 g Kichererbsenmehl, 700 ml Wasser, Salz, Pfeffer, 60 ml Olivenöl, 2 EL fein gehackte Rosmarinnadeln
Das Wasser nach und nach in einer Rührschüssel in das Kichererbsenmehl einrühren (Küchenmaschine mit Schneebesen benutzen). Es sollen keine Klümpchen entstehen. Den flüssigen Teig salzen und gelegentlich umrühren, da sich das Mehl wieder absetzt. Über Nacht stehen lassen. Ich hab das schon am Vorabend gemacht.
Den Backofen auf 250 Grad O/U vorheizen. Das Blech ölen und die Masse auf das Blech gießen. Ca. 30 Minuten backen. Am Blech in Stücke schneiden, pfeffern und heiß servieren.
Beim Salz war leider keine genaue Angabe und 1/2 TL war zu wenig, deshalb hats auch irgendwie langweilig geschmeckt. Mit Salat und Ziegenfrischkäse wars dann aber halbwegs ok.
Montag, 3. Februar 2014
Käsebällchen
Die Pão de queijo von missboulette haben mich sofort angelacht. Die Tapiokastärke habe ich leider in keinem Geschäft bei uns gefunden und deshalb bei Amazon bestellt.
Die Cup Angaben im Rezept haben mich zwar zuerst abgeschreckt, aber bei genauere Betrachtung meines kleinen Messbechers habe ich Cup-Markierungen gefunden.
Für den ersten Versuch habe ich nur mal die halbe Menge gemacht:
1/2 Cup Milch, 1/4 Cup Sonnenblumenöl, 1/2 TL Salz, 1 Cup Tapiokastärke, 1 Ei, 1/2 Cup Bergkäse
Milch, Öl und Salz in einem Topf erhitzen und kurz aufschäumen lassen, sofort von der Hitze ziehen. Tapiokastärke auf einmal hinzufügen und mit einem Kochlöffel (keinen Schneebesen nehmen, pickt irre!) vermengen.
Den Teig in eine Rührschüssel geben, kurz abkühlen lassen. Mit dem Mixer (Knethaken) das Ei einarbeiten, bis der Teig halbwegs glatt ist. Den geriebenen Käse unterkneten.
Den Backofen auf 180 Grad O/U vorheizen. Mit einem Löffel walnussgroße Kugeln abstecken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ca. 25-30 Minuten goldbraun backen. Lauwarm servieren.
Ein toller Snack ABER ;-)
Der Bergkäse war zu fad, da sollte man schon etwas Würzigeres (Pecorino, Parmesan, Manchego) nehmen. Ich hab auch das Sonnenblumenöl zu stark rausgeschmeckt, das war irgendwie eigenartig, da werde ich beim nächsten Mal ein anderes Öl ausprobieren.
Wird auf jeden Fall nochmal gemacht, ich hab ja auch noch genug Tapiokastärke. :-)
Nachtrag 23.2.2014:
Ich hab die Käsebällchen mit umgerechnet: 125 ml Milch, 62 ml Olivenöl, 100 g Tapiokastärke, 40 g Parmesan und 1 Ei nochmal gemacht.
ABER ;-) mit dem Olivenöl wars zwar besser, aber den Parmesan hat man wieder nicht richtig rausgeschmeckt und irgendwie waren sie insgesamt arg fettig und pampig.
Die Cup Angaben im Rezept haben mich zwar zuerst abgeschreckt, aber bei genauere Betrachtung meines kleinen Messbechers habe ich Cup-Markierungen gefunden.
Für den ersten Versuch habe ich nur mal die halbe Menge gemacht:
1/2 Cup Milch, 1/4 Cup Sonnenblumenöl, 1/2 TL Salz, 1 Cup Tapiokastärke, 1 Ei, 1/2 Cup Bergkäse
Milch, Öl und Salz in einem Topf erhitzen und kurz aufschäumen lassen, sofort von der Hitze ziehen. Tapiokastärke auf einmal hinzufügen und mit einem Kochlöffel (keinen Schneebesen nehmen, pickt irre!) vermengen.
Den Teig in eine Rührschüssel geben, kurz abkühlen lassen. Mit dem Mixer (Knethaken) das Ei einarbeiten, bis der Teig halbwegs glatt ist. Den geriebenen Käse unterkneten.
Den Backofen auf 180 Grad O/U vorheizen. Mit einem Löffel walnussgroße Kugeln abstecken und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Ca. 25-30 Minuten goldbraun backen. Lauwarm servieren.
Ein toller Snack ABER ;-)
Der Bergkäse war zu fad, da sollte man schon etwas Würzigeres (Pecorino, Parmesan, Manchego) nehmen. Ich hab auch das Sonnenblumenöl zu stark rausgeschmeckt, das war irgendwie eigenartig, da werde ich beim nächsten Mal ein anderes Öl ausprobieren.
Wird auf jeden Fall nochmal gemacht, ich hab ja auch noch genug Tapiokastärke. :-)
Nachtrag 23.2.2014:
Ich hab die Käsebällchen mit umgerechnet: 125 ml Milch, 62 ml Olivenöl, 100 g Tapiokastärke, 40 g Parmesan und 1 Ei nochmal gemacht.
ABER ;-) mit dem Olivenöl wars zwar besser, aber den Parmesan hat man wieder nicht richtig rausgeschmeckt und irgendwie waren sie insgesamt arg fettig und pampig.
Sonntag, 2. Februar 2014
Risotto mit Ingwer und Melanzani
30 g Ingwer, 3 Frühlingszwiebeln, 1 Melanzani, Schale von einer halben Zitrone, ca. 750 ml Gemüsebrühe, Olivenöl, 150 g Risottoreis, 50 g Ziegenfrischkäse, Salz
Ingwer schälen und sehr klein hacken. 2 Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. 2/3 der Melanzani in kleine Würfel schneiden. Brühe in einem Topf erhitzen.
Olivenöl in einem Topf erhitzen. Ingwer, Frühlingszwiebel und Melanzani bei mittlerer Hitze ein paar Minuten anbraten. Reis dazugeben und noch eine Minute weiter braten.
Mit Brühe ablöschen, sobald der Reis die Brühe aufgesaugt hat den nächsten Schöpfer dazugeben usw.
In der Zwischenzeit die restliche Melanzani in Würfel schneiden, 1 Frühlingszwiebel in Ringe und in einer Pfanne mit Olivenöl scharf anbraten, salzen.
Gegen Ende der Kochzeit des Risottos, Zitronenschale und Ziegenfrischkäse unterrühren.
Quelle: schrotundkorn
Schaut grau aus, schmeckt aber total gut
Ingwer schälen und sehr klein hacken. 2 Frühlingszwiebel in feine Ringe schneiden. 2/3 der Melanzani in kleine Würfel schneiden. Brühe in einem Topf erhitzen.
Olivenöl in einem Topf erhitzen. Ingwer, Frühlingszwiebel und Melanzani bei mittlerer Hitze ein paar Minuten anbraten. Reis dazugeben und noch eine Minute weiter braten.
Mit Brühe ablöschen, sobald der Reis die Brühe aufgesaugt hat den nächsten Schöpfer dazugeben usw.
In der Zwischenzeit die restliche Melanzani in Würfel schneiden, 1 Frühlingszwiebel in Ringe und in einer Pfanne mit Olivenöl scharf anbraten, salzen.
Gegen Ende der Kochzeit des Risottos, Zitronenschale und Ziegenfrischkäse unterrühren.
Quelle: schrotundkorn
Schaut grau aus, schmeckt aber total gut
Samstag, 1. Februar 2014
Tarte mit geröstetem Karfiol, Zwiebeln und Schinken
Teig:
200 g Vollkornmehl, 1/2 TL Salz, 120 g kalte Butter, 70 g Sauerrahm, 30 ml Wasser
Das Vollkornmehl mit dem Salz, der kalten Butter und Sauerrahm in der Küchenmaschine verkneten. 30 ml kaltes Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Klarsichtfolie einpacken und für 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
Belag:
500 g Karfiol, 2 1/2 EL Olivenöl, 250 g Zwiebeln, Salz, Pfeffer, 2 TL Senf (mittelscharf), 80 g Schinken, 50 g grob geraffelter Bergkäse, 200 g Schlagobers, 50 g Sauerrahm, 2 Eier, Muskatnuss
Zubereitung
Den Backofen auf 220 Grad O/U vorheizen. Die Karfiolröschen auf einem Backblech mit 1 El Öl vermischen, salzen und pfeffern. Für 15 Minuten in den Backofen schieben, dann wenden und weitere 15 Minuten rösten. Herausnehmen und die Röschen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin unter häufigem Wenden bei nicht zu großer Hitze langsam tief goldbraun braten, salzen und pfeffern.
Den Teig ausrollen und eine Tarteform damit auslegen, den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Den Boden dünn mit dem Senf bestreichen. Die karamellisierten Zwiebeln in der Form verteilen, Karfiol und Schinken darüber geben.
Schlagobers, Sauerrahm und Eier verquirlen, die Hälfte des Käses dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Guss über das Gemüse gießen, mit dem restlichen Käse bestreuen.
Die Tarte auf "Intensivbacken" bei 190 Grad etwa 25 Minuten backen (im Originalrezept 220 Grad und 30 Minuten), bis der Teig knusprig und die Oberfläche appetitlich gebräunt ist.
Quelle: Chili und Ciabatta
Hat gut geschmeckt!
200 g Vollkornmehl, 1/2 TL Salz, 120 g kalte Butter, 70 g Sauerrahm, 30 ml Wasser
Das Vollkornmehl mit dem Salz, der kalten Butter und Sauerrahm in der Küchenmaschine verkneten. 30 ml kaltes Wasser dazugeben und zu einem glatten Teig verkneten. Den Teig in Klarsichtfolie einpacken und für 30 Minuten in den Kühlschrank geben.
Belag:
500 g Karfiol, 2 1/2 EL Olivenöl, 250 g Zwiebeln, Salz, Pfeffer, 2 TL Senf (mittelscharf), 80 g Schinken, 50 g grob geraffelter Bergkäse, 200 g Schlagobers, 50 g Sauerrahm, 2 Eier, Muskatnuss
Zubereitung
Den Backofen auf 220 Grad O/U vorheizen. Die Karfiolröschen auf einem Backblech mit 1 El Öl vermischen, salzen und pfeffern. Für 15 Minuten in den Backofen schieben, dann wenden und weitere 15 Minuten rösten. Herausnehmen und die Röschen in etwa 1 cm dicke Scheiben schneiden.
Das restliche Öl in einer Pfanne erhitzen und die Zwiebeln darin unter häufigem Wenden bei nicht zu großer Hitze langsam tief goldbraun braten, salzen und pfeffern.
Den Teig ausrollen und eine Tarteform damit auslegen, den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. Den Boden dünn mit dem Senf bestreichen. Die karamellisierten Zwiebeln in der Form verteilen, Karfiol und Schinken darüber geben.
Schlagobers, Sauerrahm und Eier verquirlen, die Hälfte des Käses dazugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Den Guss über das Gemüse gießen, mit dem restlichen Käse bestreuen.
Die Tarte auf "Intensivbacken" bei 190 Grad etwa 25 Minuten backen (im Originalrezept 220 Grad und 30 Minuten), bis der Teig knusprig und die Oberfläche appetitlich gebräunt ist.
Quelle: Chili und Ciabatta
Hat gut geschmeckt!
Kardinalschnitte
Schneemasse:
6 Eiklar, 180 g Kristallzucker, 1 P. Vanillezucker
Biskuit:
2 ganze Eier, 6 Eidotter, 140 g Staubzucker, 1 P. Vanillezucker, 110 g glattes Mehl
Füllung:
Ribiselmarmelade, 250 ml Schlagobers, 1 P. Sahnesteif
Eiklar steif schlagen und erst dann nach und nach den mit Vanillezucker vermischten Kristallzucker einrieseln lassen, bis eine schnittfeste Masse entsteht (dauert ca. 10 Minuten).
Das Backblech mit Backpapier auslegen und 2x3 Streifen spritzen. In der Zwischenzeit für den Biskuitteig die Eier und den Dotter schaumig schlagen, nach und nach den Staubzucker und Vanillezucker dazugeben, dann das gesiebte Mehl unterrühren.
Das Biskuit in 2x2 Streifen auf das Backblech spritzen. Dann mit Staubzucker bestreuen und bei 160 Grad O/U 20 Minuten backen. Das Backrohr abdrehen und noch 5 Minuten ziehen lassen. Den Staubzucker habe ich vergessen. Auskühlen lassen.
Das Backpapier in der Mitte durchschneiden und einen Teil kopfüber auf eine Platte legen und das Backpapier abziehen. Mit Ribiselmarmelade bestreichen. Das Schlagobers mit Sahnesteif steif schlagen und auf der Marmelade verteilen.
Den zweiten Teil ebenfalls umdrehen, das Backpapier abziehen und mit Ribiselmarmelade bestreichen. Vorsichtig auf die Schlagobersfüllung legen. Vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.
Schmeckt sehr sehr gut!
ABER, die Eiklarmasse ist pickig. Beim nächsten Mal werde ich die Backzeit ändern bzw. wie in anderen Rezepten beschrieben die Backofentür einen Spalt offen lassen, dass das Eiklar besser austrocknet.
Von der Masse ist noch etwas übrig geblieben, das hab ich einfach so aufs Blech gespritzt. Die Eiklarmasse wollte dann allerdings nach dem Backen nicht mehr vom Blech runter, ;-)
Quelle: standard.at (mangelhafte Zubereitungserklärung, für Anfänger nicht geeignet!)
Anmerkung 11.05.2014: gebacken mit 160 Grad O/U 15 Minuten + 160 Grad O/U 10 Minuten mit eingezwicktem Kochlöffel + 5 Minuten im abgedrehten Backofen mit Kochlöffel. Das Ergebnis war aber auch nicht besser/anders.
6 Eiklar, 180 g Kristallzucker, 1 P. Vanillezucker
Biskuit:
2 ganze Eier, 6 Eidotter, 140 g Staubzucker, 1 P. Vanillezucker, 110 g glattes Mehl
Füllung:
Ribiselmarmelade, 250 ml Schlagobers, 1 P. Sahnesteif
Eiklar steif schlagen und erst dann nach und nach den mit Vanillezucker vermischten Kristallzucker einrieseln lassen, bis eine schnittfeste Masse entsteht (dauert ca. 10 Minuten).
Das Backblech mit Backpapier auslegen und 2x3 Streifen spritzen. In der Zwischenzeit für den Biskuitteig die Eier und den Dotter schaumig schlagen, nach und nach den Staubzucker und Vanillezucker dazugeben, dann das gesiebte Mehl unterrühren.
Das Biskuit in 2x2 Streifen auf das Backblech spritzen. Dann mit Staubzucker bestreuen und bei 160 Grad O/U 20 Minuten backen. Das Backrohr abdrehen und noch 5 Minuten ziehen lassen. Den Staubzucker habe ich vergessen. Auskühlen lassen.
Das Backpapier in der Mitte durchschneiden und einen Teil kopfüber auf eine Platte legen und das Backpapier abziehen. Mit Ribiselmarmelade bestreichen. Das Schlagobers mit Sahnesteif steif schlagen und auf der Marmelade verteilen.
Den zweiten Teil ebenfalls umdrehen, das Backpapier abziehen und mit Ribiselmarmelade bestreichen. Vorsichtig auf die Schlagobersfüllung legen. Vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.
Schmeckt sehr sehr gut!
ABER, die Eiklarmasse ist pickig. Beim nächsten Mal werde ich die Backzeit ändern bzw. wie in anderen Rezepten beschrieben die Backofentür einen Spalt offen lassen, dass das Eiklar besser austrocknet.
Von der Masse ist noch etwas übrig geblieben, das hab ich einfach so aufs Blech gespritzt. Die Eiklarmasse wollte dann allerdings nach dem Backen nicht mehr vom Blech runter, ;-)
Quelle: standard.at (mangelhafte Zubereitungserklärung, für Anfänger nicht geeignet!)
Anmerkung 11.05.2014: gebacken mit 160 Grad O/U 15 Minuten + 160 Grad O/U 10 Minuten mit eingezwicktem Kochlöffel + 5 Minuten im abgedrehten Backofen mit Kochlöffel. Das Ergebnis war aber auch nicht besser/anders.
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