Freitag, 7. März 2014

Der Hundertjährige,

der aus dem Fenster stieg und verschwand von Jonas Jonasson.


Sehr unterhaltsam, aber eine total idiotische Geschichte mit noch blöderem Ende.

Für alle Katzenfreunde, es gibt neue Kätzchen!

Mittwoch, 5. März 2014

Karfiolkäsesuppe

Der Herr Buddenbohm hat diese Suppe auch schon gekocht und ich hatte noch Karfiol im Tiefkühler.

500 g Karfiol in Röschen, 125 g Erdäpfel würfeln, 1 Zwiebel klein schneiden und alles in Butter anrösten. Mit ca. 750 ml Brühe ablöschen, weich kochen und pürieren.


Etwa 100 ml Schlagobers dazugießen. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen/abschmecken und etwa 50 g geriebenen Bergkäse unterrühren.

Als Einlage: 1 Kornspitz würfelig schneiden, 3 Knoblauchzehen pressen und in Olivenöl anbraten.


Sehr breiig und der Bergkäse hat sich nicht richtig aufgelöst, aber trotzdem gut.

Dienstag, 4. März 2014

Salzstangerl

Zutaten für 2 Bleche:
500 g glattes Mehl, 125 ml lauwarmes Wasser, 125 ml lauwarme Milch, 1 EL Salz, 1 EL zerlassene Butter, 1/2 P. Germ, 1/2 TL Zucker, 1 Eigelb, Meersalz und Kümmel zum Bestreuen

Für das Dampfl 2-3 EL lauwarme Milch mit Zucker und Germ verrühren. Mit einem Geschirrtuch bedecken und 10 Minuten ruhen lassen.


Mehl mit Salz und Butter mischen. Das Dampfl dazugeben. Nach und nach Wasser und Milch dazugeben, bis ein glatter Teig entsteht.


Den Teig 45 Minuten (oder länger) zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen. Den aufgegangenen Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn auswalken und in kleine Dreiecke schneiden. Die Dreiecke von einer Seite zur Spitze hin aufrollen.


Die Salzstangerl auf das Backblech legen. Auf genügend Abstand zwischen den Stangerl achten. Das Eigelb mit etwas Wasser mischen und die Salzstangerl damit bestreichen. Mit grobem Meersalz und Kümmel bestreuen. Bei 150 Grad Heißluft im vorgeheizten Ofen ca. 25-30 Minuten goldgelb backen; beim Reinschieben mit einer Sprühflasche Wasser ins Backrohr spritzen. Abgekühlt servieren.


Quelle: Vanilla Kitchen

Dazu passend: Eiaufstrich

Die schmecken echt gut, viel besser als die Mini-Semmeln.

Zusatz 13.4.2014: Aus diesem Rezept Mini-Semmeln (ca. 20 Stück) gemacht, je 40 g Teig pro Semmel und 28 Minuten bei 150 Grad Heißluft gebacken. Weicher und besser, nicht so hart wie diese Semmeln.

Montag, 3. März 2014

Eiaufstrich

5 Eier, 150 g Frischkäse, 100 g Sauerrahm, 1 EL Senf, Saft einer halben Zitrone, 60 g Butter, 1 Frühlingszwiebel, Salz und Pfeffer


Die Eier hartkochen, schälen und halbieren. Das Eigelb herausnehmen und durch ein Sieb zur weichen Butter streichen. Mit Senf, Zitronensaft, Salz und Pfeffer glatt verrühren.

Frischkäse und Sauerrahm unterrühren. Frühlingszwiebel und Eiweiß fein hacken. Unter den Eiaufstrich rühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Quelle: Vanilla Kitchen

Schmeckt sehr gut, es könnt aber auch noch ein bisschen würziger sein, vielleicht Curry?

Sonntag, 2. März 2014

Spillerner Au

Die Sonne lacht!


Die Blümchen blühen!


Das Wasser glitzert ...


.. und hier auch!


... und Geocaches gibts auch! :-)


Samstag, 1. März 2014

Plattes Huhn

Wir mögen ja eigentlich keine ganzen Tiere (außer lebende, die man streicheln kann), aber hin und wieder überkommts uns ...

1 Bio-Hendl so ca. 1,5 kg (oder weniger)


2-3 Zweige Rosmarin, 2 Knoblauchzehen, 10 EL Olivenöl, 2 TL Salz, Pfeffer, 2 TL edelsüßer Paprika, 1 Bio-Zitrone, 2 EL Olivenöl


Das Hendl waschen und trocken tupfen. Mit einer Geflügelschere entlang des Rückrats aufschneiden. Umdrehen und das Brustbein etwas einschneiden. Das Hendl auseinanderbiegen und mit der Hand kräftig flach drücken.


Rosmarin fein hacken, Knoblauch schälen, zerdrücken. Alles mit 10 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer und Paprika verühren und das Hendl damit einstreichen. Den Backofen auf 175 Grad Heißluft vorheizen.


Das Hendl für 1 1/4 Stunden in den Backofen schieben. In der Zwischenzeit für die Beilage Erdäpfel kochen und in Öl anbraten. Zitrone waschen, abtrocknen und die Schale abreiben und mit 2 EL Öl verrühren. 


15 Minuten vor Bratzeitende das Hendl damit bestreichen.


Vogerlsalat gabs auch noch dazu.

Quelle: lecker.de

Es hat gut geschmeckt, aber so ein ganzes Tier bzw. soviel Fleisch mögen wir eigentlich nicht. Das Ofen putzen danach macht auch immer so gar keinen Spaß und die Wohnung stinkt auch nach dem Tier.

Der magische Kuchen

Der magische Kuchen wird gerade rauf- und runter gebacken in diversen Blogs und auch in der Facebook-Backgruppe. Ja gut, dann probier ich ihn halt auch aus. ;-)

Ein ausführliches Rezept gibt es z.b. bei "Zucker Zimt & Liebe".

Zutaten:
115 g Butter, 480 ml Milch, 4 Eier (unbedingt raumtemperiert), 150 g Staubzucker, 1 EL Wasser, 130 g Mehl

Eine Backform mit Backalufolie auskleiden, da der Teig sehr flüssig ist.
Butter schmelzen und abkühlen lassen. Milch lauwarm erwärmen.
Die Eier trennen und die Eiweiße sehr steif schlagen. Die Dotter mit dem Staubzucker cremig rühren, dann die Butter und das Wasser dazugeben und noch 2-3 Minuten weiterrühren.
Den Ofen auf 160 Grad O/U vorheizen.
Das Mehl einrühren und dann die Milch vorsichtig und langsam einfließen lassen. Das geschlagene Eiweiß in Dritteln dazugeben. Das erste Drittel gut einmischen, dass keine großen Eiweißklumpen mehr zu sehen sind. Das zweite Drittel auch wieder einrühren, das letzte Drittel auch.
Den Teig in die Form gießen und ca. 55 Minuten backen, bis der Kuchen gebräunt ist und in der Mitte nicht mehr zu sehr wackelt, wenn man ihn antippt.


Auskühlen lassen und mit Staubzucker bestäuben.


Magic! Ein Teig, 3 Schichten! ;-)


Die unterste Schicht schmeckt allerdings irgendwie roh und sehr gummig. Die mittlere und obere Schicht sind gut, möglicherweise ist er aber auch nicht ganz so geworden wie er sollte? Keine Ahnung.

Kann man essen, muss man aber nicht. :-)