Sonntag, 5. Juni 2011

Salat Nizza

300 g Fisolen, 2 Kartoffeln, 2 Tomaten, 2 Eier, 1 Dose Thunfisch, 1 Dose Sardellenfilets, 1/2 rote Zwiebel

Fisolen kochen, Kartoffeln in Spalten schneiden und auch kurz mit den Fisolen kochen. Die Fisolen in einer Marinade ziehen lassen. Eier hart kochen. Kartoffeln in Butterschmalz anbraten.

In der Zwischenzeit Tomaten, Eier und Zwiebeln schneiden und am Teller anrichten. Thunfisch und Sardellenfilets abtropfen und auch am Teller anrichten. Fisolen und Bratkartoffeln dazugeben.

Samstag, 4. Juni 2011

Pizzeria San Marco

In die Pizzeria San Marco nach Hollabrunn fahren wir, wenns den Gatten nach einer Pizza Vesuvio gelüstet.


Salami, Sardellen und scharfe Pfefferoni. Ich habe eine Pizza Casalinga gegessen, die Dosen Champignons sind zwar nicht der Knaller, dafür ist der Pizzateig genau richtig - nicht trocken.


Sonst gibt es nicht viel zu sagen, eine typische Pizzeria halt.

Rundumadum

Der Wanderweg durch den Wiener Grüngürtel von der Stadt Wien, gleichzeitig auch ein Geocache.

Unsere Etappen:


macht nach Adam Riese: 138,6 km in 35:10 Stunden (davon 10 Minuten Pause ;-))


Unser Log-Eintrag zum Geocache:
Es ist vollbracht! :-)
Vom Rundumadum-Wanderweg hatten wir früher schon mal gehört, aber erst dieser Cache hat uns endgültig motiviert die Runde auch wirklich zu gehen. Von Anfang an war klar, dass wir alle Etappen zu Fuß und möglichst in der richtigen Reihenfolge absolvieren wollen. Zum Reinschnuppern haben wir die erste Etappe in einer längeren Rundwanderung gemacht. Auf die nächste Wanderung (Etappe 2-5) haben wir ein befreundetes Muggelpaar mitgenommen, mit dem wir eh schon immer mal wandern wollten. Dann hatten uns der Virus und der Ehrgeiz endgültig gepackt. Für die nächsten Wanderungen haben wir uns dann immer längere Strecken vorgenommen, was seinen Höhepunkt heute in einem knapp 30 km langen Fußmarsch fand. E-Mail gesendet, Instruktionen befolgt und der "Dose" einen Besuch abgestattet.

Wider Erwarten erwiesen sich eigentlich alle Etappen als abwechslungsreich und naturnah (soweit das im Stadtgebiet halt möglich ist) und wir haben uns nie gelangweilt. Unglaublich wie viele verschiedene Gesichter der Stadtrand von Wien zeigt.

Erinnern werden wir uns vor allem an den Nasenweg (*schnauf*), die idyllischen Steinhofgründe, den berührenden "Smiler in the sky" am Zentralfriedhof, den Hochgeschwindigkeitsdurchmarsch durch die Lobau und die Nockerten ;-), den tollen Picknickplatz beim Gedenkwald, den widersprüchlichen Wegweiser der uns einen extra Kilometer beschert hat, die Hitze heute beim Anstieg auf den Bisamberg und vor allem die leichte Panik auf der letzten Etappe, als wir glaubten schon lange an einer Plakette vorbeigegangen zu sein. Viel Zeit haben wir in die Vorbereitung der einzelnen Wanderungen investiert, insbesondere die Organisation der Anreise zu den jeweiligen Startpunkten (Auto, Bus, Straßenbahn, U-Bahn, Taxi und zu Fuß).
Insgesamt ist es recht gut gelaufen: an 2 Plaketten sind wir wohl vorbeigelatscht und eine war verschwunden. Wir danken der Ownerin nicht nur für die schnelle Hilfe, sondern vor allem auch für die perfekte Ausführung des Caches!

Noch ein paar Zahlen: insgesamt haben wir 138,6 km zurückgelegt und dafür ca. 35 Stunden gebraucht, aufgeteilt auf 6 Wanderungen.
TFTC #1281
in: ein Blasenpflaster, das wir jetzt nicht mehr brauchen :-)
out: nix

Süßenbrunn - Nussdorf

Heute haben wir uns auf die letzten 5 Etappen aufgemacht. Das Auto in der Firmengarage geparkt, dann mit U6 und Schnellbahn nach Süßenbrunn. Die ersten 10 km von Süßenbrunn über Gerasdorf bis zur Brünnerstraße waren rasch abgespult, dann gings durch Wiesen, Felder und Weingärten rauf auf den Bisamberg. Das war auch die einzige Steigung bei der heutigen Runde. Durch eine laaaaaaange Kellergasse runter bis zum Bahnhof Strebersdorf und entlang des Marchfeldkanals zur neuen Donau. Erst am Ufer, dann auf der Donauinsel runter bis zur Nordbrücke und zum Ziel nach Nussdorf. Mit dem D sind wir dann wieder zurück zum Auto.


Ein Wort noch zu meinen alten ausgehatschten Wanderschuhen - ihr seid die Besten! :-) Ich werd euch weiter tragen bis ihr auseinander fallt. Heute sind wir ja fast 30 km gegangen, aber irgendwie wars gar nicht so arg - hat scho passt. :-)

Freitag, 3. Juni 2011

Nudelsalat mit Speck und Rucola

160 g Spiralen, 100 g Speck, 100 g Rucola, 1 Zwiebel, schwarze Oliven, 150 ml Gemüsebrühe, 3 EL Essig, 4 EL Öl, 2 TL Senf, Salz und Pfeffer

Die Nudeln nach Packungsanweisung in Salzwasser bissfest kochen. Abgießen und abtropfen lassen. Essig, Öl, Senf und Gemüsebrühe zu einer Marinade verschlagen, mit Salz und Pfeffer würzen. Die Oliven in Ringe schneiden und zusammen mit der Marinade unter die lauwarmen Nudeln rühren.

Zwiebel würfeln, Speck in feine Streifen schneiden. Beides zusammen in einer Pfanne ohne Fett langsam braten, bis der Speck knusprig ist, unter die Nudeln mischen. Den Rucola waschen, trockenschleudern, klein zupfen und auch unter die Nudeln mischen.

Donnerstag, 2. Juni 2011

Ein Ausflug nach Wien

Das heutige Schlechtwetterprogramm (haha - es hat keinen einzigen Tropfen geregnet!) führte uns ins Kunsthaus Wien. Da ist noch bis 26. Juni eine H. R. Giger Ausstellung und als alte Alien-Fans ist das natürlich ein Muss. Die Bilder sind großteils sehr verstörend und auch wenn ein Gericht festgestellt hat, dass dieses Bild nicht pornographisch ist - schaut selbst.

Beim Hundertwasserhaus ist der einzige Cache in der Nähe, deshalb haben wir die Gelegenheit genutzt und uns das auch mal angeschaut. Da wimmelts ja nur so vor Touristen.


Auf dem Heimweg sind wir direkt am Prater vorbeigefahren und haben uns zu einem spontanen Besuch entschlossen. Die NÖ-Card gezückt und schon gings ab mit dem Riesenrad, schöne Aussicht über Wien.


Eine recht neue Attraktion ist der Vienna Sky Ride, der praktischerweise auch mit der NÖ-Card gratis ist. Es ist eine 5D Fahrt über Wien, leider sehr kurz, aber schon ganz witzig gemacht.

Im Prater kommen immer Kindheitserinnerungen ans Volksfest Hollabrunn hoch und die erfordern den Verzehr eines Langos! Waren die früher auch schon immer so grauslig und ist einem davon schlecht geworden? ;-)

Mittwoch, 1. Juni 2011

Walnuss Schnitten

200 g gemahlene Walnusskerne, 4 Eier, 250 g Zucker, 200 ml Öl, 200 ml Orangensaft oder 100 ml Kaffee und 100 ml Milch, 300 g Mehl, 1/2 TL Zimtpulver, 1 P. Backpulver

Die Glasur: 150 g Staubzucker, ca. 6 EL Rum


Den Backofen auf 200 Grad vorheizen, das Backblech fetten. Eier mit Zucker dickcremig schlagen. Öl und Saft zugeben. Gemahlene Walnüsse sowie das Mehl mit Zimt und Backpulver rasch unterrühren.

Den Teig auf das vorbereitete Blech streichen, im Ofen 25 Minuten backen und abkühlen lassen.

Den Puderzucker sieben und dann den Rum unterrühren, bis ein glatter, dicklicher Guss entstanden ist. Diesen auf den Kuchen streichen.


Quelle: 1 Teig - 50 Kuchen

Kommentar: bei Rumglasuren habe ich immer leichte Schwierigkeiten, sie soll nicht zu fest, aber auch nicht zu flüssig sein. Die hier haben wir mit dem Pinsel aufgetragen, was auch nicht 100% geklappt hat und das Ergebnis ist auch nicht aufregend.