Dienstag, 17. August 2021

Von Hardegg nach Vranov

Heute stand eine große Tour durch den Nationalpark Thayatal auf dem Programm. Nachdem wir das Auto beim Stadtturm in Hardegg geparkt hatten, ging es auch schon flott auf den Reginafelsen.


Von dort gibt es einen schönen Ausblick auf die Burg und die Vorstadt.


Noch etwas höher liegt das Maxplateau, mit noch besserer Rundumsicht.


Zuerst durch den Wald, dann leider entlang einer Freilandstraße und durch den Ort Felling gelangt man zur tschechischen Grenze.


Nach ein paar Kilometern ist man auch schon in Vranov (Frain) angekommen und kann dort das Schloss bestaunen.


Über einen felsigen Pfad geht es runter zur Thaya.


Danach führt der malerische Weg entlang der Thaya, wobei auch eine Fußgängerhängebrücke überquert wird.


Dann geht es wieder bergauf bis zu einem Felsvorsprung über der Thaya mit einem großen Obelisken.


Der Ausblick von dort.


Weiter gehts, teilweise ist der schmale Pfad auch mit einer Seilsicherung versehen. Später gelangt man zur Straße Richtung Hardegg und kann noch einen Abstecher zur Hardegger Warte machen.


Kurz darauf ist man auch schon unten bei der Thayabrücke und in wenigen Minuten zurück beim Stadtturm.


Eine etwas längere Runde (auch wenn wir nicht annähernd die 7:15 h wie im Wanderführer angegeben gebraucht haben), die aber sehr abwechslungsreich ist und für die man auch das Stück auf der Straße in Kauf nimmt.


 

Sonntag, 15. August 2021

Von Zellerndorf nach Stockerau

Eigentlich wollten wir mit dem Zug nach Retz fahren, aber der Zug fährt aktuell nur bis Zellerndorf und ab dort ist ein Schienenersatzverkehr mit einem Bus.

Zum Ticketkauf und der Zugfahrt möchten wir gar nichts weiter sagen, weil ... Bluadrausch! ;-)


In Zellerndorf gehts vorbei an Weingärten und durch Kellergassen Richtung Haugsdorf, wo man auf den Radweg 83 trifft.


Von Haugsdorf weiter über Kalladorf, Wullersdorf, Hetzmannsdorf, Aspersdorf nach Hollabrunn.


Über Breitenwaida, Göllersdorf ... Sierndorf wieder zurück nach Stockerau. Fotos gibt es bei unseren Radtouren immer wenig, weil wir nicht so oft stehen bleiben.


Wir sind 64,70 km mit 281 Hm in 2:45 h gefahren.



Donnerstag, 12. August 2021

Muckenkogel

Start unserer heutigen Wanderung ist die Talstation des Sessellifts auf den Muckenkogel in Lilienfeld.

Als Aufstieg haben wir den Wasserfallsteig gewählt.



Der steile Weg ist durch ein paar Leitern und Drahtseile entschärft. Die beiden namensgebenden Wasserfälle haben leider nicht viel Wasser geführt.


Nach der Lilienfelderhütte geht es dann zuerst über eine Almwiese, ein Stück auf einer Straße und zuletzt wieder steil auf einem Waldsteig zu dem schiachen Dings am Muckenkogel.



Der weitere Weg zur Hinteralm und der Traisnerhütte geht über einen schönen Waldkamm, damit ist auch die höchste Stelle der Wanderung erreicht.


Vorbei an einer weiteren Hütte auf der Klosteralpe geht es zuerst zurück zur Lilienfelderhütte ... 


... und dann über den Kolm und den Mitterriegelsteig zurück zur Talstation.


Eigentlich wars heute wieder zu heiß zum wandern, besonders an den unbewaldeten Stellen. Die Runde selbst ist ok, auch wenn der Muckenkogel kein richtiger Aussichtsberg ist.



Dienstag, 10. August 2021

Radtour zu den Eltern

Von Stockerau sind wir wie immer durch die Au bis nach Greifenstein und weiter den Donauradweg entlang nach Tulln gefahren. Von dort geht es zum Wagram und diesen dann eben entlang.


Nach 2:30 h Fahrzeit und 59,63 km sind wir bei den Eltern angekommen und haben eine Mittagspause gemacht.


Für den Rückweg haben wir ab Großweikersdorf eine andere Route ausgesucht. Eine Straßenbaustelle hat uns aber einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Straße wurde aufgrund der Baustelle einfach auf den Güter-/Radweg umgeleitet und für Radfahrer gabs keinen Hinweis oder eine Umleitung.

Wir sind dann ein Stück zurück und durch Großweikersdorf, und wollten auf der anderen Seite weiterfahren. Denkste, der Weg hat einfach aufgehört. Mit Handy und Garmin haben wir uns dann andere Wege gesucht um weiterfahren zu können.


Der Rückweg war wesentlich hügeliger als die Hinfahrt.


Insgesamt sind wir 106,76 km, mit 472 Hm in 4:34 h geradelt.



Montag, 9. August 2021

Rote Wand und Hoher Stein

Wieder mal eine Wanderung aus dem Rother Wanderführer Wachau, wir haben sie nur etwas anders gestaltet. Auf der Südseite der Wachau ist es manchmal schwierig mit Parkplätzen, zum Glück haben wir in der Nähe der Rollfähre - Anlegestelle einen gefunden.



Von dort geht es in etwa 40 Minuten durch das Buchental recht steil bergauf. Der erste Abstecher führt zur Roten Wand.


Ein zweiter Abstecher führt noch weiter rauf zum Hohen Stein, auf den neben mehreren Kletterrouten auch ein versicherter Klettersteig führt.





Anstatt den steilen Zustieg wieder bergab zu gehen, sind wir noch ein Stück höher gewandert und dann in einer Schleife zurück.


Am Eingang ins Buchental gab es dann auch noch ein schönes Rastplatzerl.