Montag, 10. August 2020

Ysperklamm und Kaltenberg

In der Ysperklamm waren wir schon einige Male. Früher gabs einen kleinen Parkplatz, keinen Eintritt und kaum Leute in der Klamm. Heute waren wir kurz nach 9 Uhr dort und es waren schon einige Leute in der Klamm.


Zu Beginn wars noch erfrischend kühl.



Es geht stetig bergauf ...


... und es gibt immer wieder schöne Plätze zum Pausieren und Fotografieren.


Anstatt gleich wieder runterzugehen kann man dem Druidenweg folgen. Dort gibt es dann Aussicht ins Yspertal.


Außerdem kommt man bei vielen Steinformationen und Kultplätzen vorbei.




Der Weg führt dann weiter zum Kaltenbergkreuz.


Von dort geht es sehr steil runter bis man zur Zufahrtsstraße und über diese zurück zum Parkplatz kommt.


Nachdem wir unterwegs kein schönes Plätzchen für unsere Mittagspause gefunden haben, sind wir am Rückweg in Weißenkirchen stehen geblieben und haben uns dort an den Donaustrand gesetzt.


Die Ysperklamm ist immer wieder schön und auch der Druidenweg ist eine unanstrengende Wanderung (bis auf die wirklich steilen Wege zwischen Böndel und Kaltenbergkreuz).


Samstag, 8. August 2020

The wrong girl

von Megan Goldin.


Gute Geschichte, aber nicht soo besonders gut geschrieben.

Donnerstag, 6. August 2020

Eisenstein

Die heutige Wanderung hat ihren Ausgangspunkt in Türnitz.


Leider hatten wir vergessen den Track aufs GPS zu laden, deshalb haben wir am Anfang eine Weile den richtigen Einstieg gesucht.


Ein bisschen ärgerlich war auch, dass der markierte Weg einmal quer durch einen Hang statt über die parallele Forststraße ging. Dort wars dann sehr verwachsen und rutschig, das hätte man sich sparen können.



Ansonst war der Aufstieg sehr abwechslungsreich und harmlos. Es ging an mehreren Höfen vorbei und über Kuhweiden zum Eisenstein. Die Hütte war wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.






Auch der Abstieg war zu Beginn sehr bequem. Über Forststraßen quer durch Almen und in einem schattigen Waldgraben gings runter. Dann haben wir leider die falsche Abzweigung Richtung Türnitz genommen. Der richtige Weg hätte uns an der Paulinenhöhle vorbeigeführt, die der Gatte unbedingt sehen wollte. Wir haben dann einen extra Abstecher dorthin gemacht.


Is des schee oder is des schee? ;)


Schöne Runde, die man sicher nochmal machen kann.


Mittwoch, 5. August 2020

Drachensaat

von Jan Weiler.


Anfangs gut, dann so lala und bei 80% habe ich dann nur mehr bis zum Ende geblättert.


Dienstag, 4. August 2020

Thayatalweg: Von Hardegg nach Retz

Der Thayatalweg führt vom Nebelstein im Waldviertel bis nach Retz. Die letzte Etappe geht von Hardegg bis Retz, die haben wir uns für heute vorgenommen.


Das Auto haben wir beim Bahnhof in Retz geparkt und sind mit dem Linienbus in ca. 20 Minuten zum Naturparkhaus bei Hardegg gefahren.


Über den Kirchensteig geht man runter in den Ort. Auf dem Weg gibt es schon einen tollen Ausblick auf den Reginafelsen und die Burg.


Am Ortsende bei der Thayatalbrücke geht es ein Stück entlang der Thaya und dann bergauf.


Später führt der Weg eine ganze Weile direkt entlang der Thaya.


Am Umlauf gibt es einen Überstieg mit Ausblick. Es hat die ganze Zeit leicht genieselt.



Dann gelangt man an die Mündung des Kajabaches, diesem folgt man bergauf zur Ruine Kaja.



Danach wird der Weg leider recht eintönig, es geht die meiste Zeit auf Forststraßen Richtung Retz. Nachdem der Regen zuerst aufgehört hatte, wurde er gegen Mittag wieder stärker. Wir haben aber ein trockenes Plätzchen für die Mittagspause gefunden.


Über den Parapluieberg kommt man zur Windmühle von Retz. Dort haben wir eine waschelnasse Katze getroffen.


Durch Weingärten geht es runter in die Stadt und die letzten paar 100 Meter zurück zum Bahnhof.


Trotz der Länge eine relativ unanstrengende Wanderung, bei der sich die Höhepunkte eher im ersten Drittel finden.