von André Kubiczek.
Schöne Geschichte mit vielen Musikerinnerungen.
Mittwoch, 14. September 2016
Montag, 12. September 2016
Sonntag, 11. September 2016
Donaualtarm Greifenstein
Den wohl letzten sonnig-heißen Sonntag dieses Sommers haben wir für eine Radtour durch die Stockerauer Au zum Donaualtarm Greifenstein genutzt.
Absolut empfehlenswert!
In der Alten Hafenschenke haben wir uns ein Tretboot ausgeborgt und sind dann eine Stunde durch den Altarm geschippert.
Soooooo schön!
Danach haben wir uns in der Villacher Hütte (der Friedel Gastro hatte leider zu) mit Radler, Bierwurst und einer Debreziner gestärkt.
Absolut empfehlenswert!
Samstag, 10. September 2016
Wir brauen Bier - Die Vorbereitungen
Eifrige Blogleser werden bemerkt haben, dass wir gerne Bier trinken.
Nachdem die Biere der großen Brauereien alle sehr ähnlich schmecken, haben wir dann angefangen uns in der Craftbeer-Ecke und bei Kleinbrauereien umzuschauen, und haben auch die eine oder andere Brauereiführung mitgemacht.
Irgendwann kam dann der Gedanke auf "Kann man das eigentlich nicht auch selbst machen?". Kurz im Internet umgeschaut: Ja, man kann. Länger im Internet umgeschaut: Ganz schön kompliziert das Ganze.
Es gibt Bierkits, bei denen das wohl recht einfach geht, aber das hat mit Bierbrauen soviel zu tun wie Fertigpizza mit Kochen. Mit Malzextrakten ist man dann schon weiter, aber das ist noch immer mehr so wie Packerlsuppe oder Fertigbackmischung. Richtig interessant wird es in der Königsklasse - dem Maischebrauen. Da arbeitet man wirklich mit Hopfen, Wasser und Malz (und Hefe). Wenn schon, denn schon!
Es folgten weitere Nachforschungen, u.a. im Hobbybrauer-Forum, mit einem Buch und dieser Brauanleitung.
Die zwei wichtigsten Erkenntnisse:
So ein Bier macht sich nicht an einem Tag, das braucht seine Zeit. Am Anfang steht der Brautag, an dem man die Hauptarbeit erledigt, dann folgen mehrere Wochen in verschiedenen Gärungsstufen, und erst dann wird es Bier geben. Man braucht also Geduld.
Zweitens: Man kann das in einer Wohnung in einer normalen Küche machen, in der man normalerweise auch schon einige der benötigten Gerätschaften hat. Ein paar Sachen wird man trotzdem noch einkaufen bzw. ausleihen müssen, aber das hält sich im Rahmen.
Nach einer Großbestellung bei Hopfen und mehr und bei Müller Glas, haben wir jetzt alles notwendige beieinander:
Und jetzt freuen wir uns schon auf nächste Woche, denn für den 17.9. ist unser erster Brautag geplant, und wie man diversen Berichten entnehmen kann, läuft der oft nicht ganz so reibungslos ab wie geplant! :-)
Juuuuuuuuuhhhhuuuuuuuuuu!!!1elf!!!!! :-)
Nachdem die Biere der großen Brauereien alle sehr ähnlich schmecken, haben wir dann angefangen uns in der Craftbeer-Ecke und bei Kleinbrauereien umzuschauen, und haben auch die eine oder andere Brauereiführung mitgemacht.
Irgendwann kam dann der Gedanke auf "Kann man das eigentlich nicht auch selbst machen?". Kurz im Internet umgeschaut: Ja, man kann. Länger im Internet umgeschaut: Ganz schön kompliziert das Ganze.
Es gibt Bierkits, bei denen das wohl recht einfach geht, aber das hat mit Bierbrauen soviel zu tun wie Fertigpizza mit Kochen. Mit Malzextrakten ist man dann schon weiter, aber das ist noch immer mehr so wie Packerlsuppe oder Fertigbackmischung. Richtig interessant wird es in der Königsklasse - dem Maischebrauen. Da arbeitet man wirklich mit Hopfen, Wasser und Malz (und Hefe). Wenn schon, denn schon!
Es folgten weitere Nachforschungen, u.a. im Hobbybrauer-Forum, mit einem Buch und dieser Brauanleitung.
Die zwei wichtigsten Erkenntnisse:
So ein Bier macht sich nicht an einem Tag, das braucht seine Zeit. Am Anfang steht der Brautag, an dem man die Hauptarbeit erledigt, dann folgen mehrere Wochen in verschiedenen Gärungsstufen, und erst dann wird es Bier geben. Man braucht also Geduld.
Zweitens: Man kann das in einer Wohnung in einer normalen Küche machen, in der man normalerweise auch schon einige der benötigten Gerätschaften hat. Ein paar Sachen wird man trotzdem noch einkaufen bzw. ausleihen müssen, aber das hält sich im Rahmen.
Nach einer Großbestellung bei Hopfen und mehr und bei Müller Glas, haben wir jetzt alles notwendige beieinander:
Und jetzt freuen wir uns schon auf nächste Woche, denn für den 17.9. ist unser erster Brautag geplant, und wie man diversen Berichten entnehmen kann, läuft der oft nicht ganz so reibungslos ab wie geplant! :-)
Juuuuuuuuuhhhhuuuuuuuuuu!!!1elf!!!!! :-)
Dienstag, 6. September 2016
Käselaibchen mit Schnittlauchsauce
Für 2 Portionen:
80 g Zwiebeln, 180 g Bergkäse, 190 ml Milch, 2 mittlere Eier, 150 g Semmelwürfel, 2 EL Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Für die Schnittlauchsauce:
30 g Schnittlauch, 125 g Sauerrahm
Beilage: grüner Salat
Zwiebel schälen, klein schneiden, in 1 EL Öl rösten und vom Herd nehmen. Milch und Eier versprudeln, über die Semmelwürfel gießen, vermischen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Käse möglichst klein schneiden oder reiben.
Zwiebel, Petersilie, Käse und 2 EL Mehl in die Semmelmasse rühren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Aus der Masse 6 Laibchen formen.
Für die Sauce Schnittlauch fein schneiden. Rahm mit Schnittlauch verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In einer Pfanne 6 EL Öl erhitzen. Laibchen darin bei mittlerer Hitze beidseitig braten (dauert ca. 8 Minuten); dabei öfter wenden. Laibchen herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit der Sauce anrichten.
Quelle: Gusto
Sehr gut!
80 g Zwiebeln, 180 g Bergkäse, 190 ml Milch, 2 mittlere Eier, 150 g Semmelwürfel, 2 EL Petersilie, Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Für die Schnittlauchsauce:
30 g Schnittlauch, 125 g Sauerrahm
Beilage: grüner Salat
Zwiebel schälen, klein schneiden, in 1 EL Öl rösten und vom Herd nehmen. Milch und Eier versprudeln, über die Semmelwürfel gießen, vermischen und ca. 5 Minuten ziehen lassen. Käse möglichst klein schneiden oder reiben.
Zwiebel, Petersilie, Käse und 2 EL Mehl in die Semmelmasse rühren, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Aus der Masse 6 Laibchen formen.
Für die Sauce Schnittlauch fein schneiden. Rahm mit Schnittlauch verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
In einer Pfanne 6 EL Öl erhitzen. Laibchen darin bei mittlerer Hitze beidseitig braten (dauert ca. 8 Minuten); dabei öfter wenden. Laibchen herausheben, auf Küchenpapier abtropfen lassen und mit der Sauce anrichten.
Quelle: Gusto
Sehr gut!
Montag, 5. September 2016
Burgtaverne Kreuzenstein
Die Burgtaverne Kreuzenstein hat verschiedene "Themenabende", unter anderem auch ein Tavernenbuffet.
Bei unserem ersten Buffetbesuch gaben es als Dessert wunderbar flaumige Buchteln.
Auf der sonnigen Terrasse hat man einen schönen Ausblick Richtung Wien.
Bei unserem letzten Tavernenbuffet gab es neben diversen sehr guten Suppen und Hauptspeisen auch wieder ein köstliches Dessert: Zwetschgenknödel.
Das Tavernenbuffet kann ich nur weiter empfehlen. Sehr gutes Essen mit super freundlicher Bedienung (und Koch!) und schöner Aussicht.
Bei unserem ersten Buffetbesuch gaben es als Dessert wunderbar flaumige Buchteln.
Auf der sonnigen Terrasse hat man einen schönen Ausblick Richtung Wien.
Bei unserem letzten Tavernenbuffet gab es neben diversen sehr guten Suppen und Hauptspeisen auch wieder ein köstliches Dessert: Zwetschgenknödel.
Das Tavernenbuffet kann ich nur weiter empfehlen. Sehr gutes Essen mit super freundlicher Bedienung (und Koch!) und schöner Aussicht.
Sonntag, 4. September 2016
Gablitzer Privatbrauerei
Bei einer unserer Wanderungen haben wir in der Gablitzer Privatbrauerei eingekauft und alle Biere verkostet.
Original, Böhmisches Pils - fast ein bisschen zu herb
Kellerbier Zwickl - sehr gut!
Corma Keltendrunk - naja
Bernstein Märzen - sehr gut!
Wiener Lager - gut
Rosenbier - bääääääääääääääääääääääääääh ;-)
Whiskey Stout - rauchig gut!
Original, Böhmisches Pils - fast ein bisschen zu herb
Kellerbier Zwickl - sehr gut!
Corma Keltendrunk - naja
Bernstein Märzen - sehr gut!
Wiener Lager - gut
Rosenbier - bääääääääääääääääääääääääääh ;-)
Whiskey Stout - rauchig gut!
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