In Spillern gabs früher die Spillerner Gastwirtschaft, dann war lange Zeit nix und jetzt gibts das "Eckstein".
Ich hab einen Backhendlsalat gegessen, der Gatte einen Schweinefilet-Spieß mit Potatoe Wedges, beides war sehr gut. Sonst gibts Kleinigkeiten zum Bier, klassische Wirtshausküche und saisonale Gerichte. Der Nichtraucherraum liegt wohl etwas abseits, denn der Kellner war nicht allzu oft anzutreffen (aber sehr nett ;-)) - aber nicht abseits genug um nicht am Ende doch total verraucht gewesen zu sein.
Wir werden auf jeden Fall nochmal hingehen, sicher im Sommer: es gibt einen großen Gastgarten, der sehr einladend aussieht.
Samstag, 9. April 2011
1x Döner mit allem und scharf!
In Stockerau gibts laut eigener Werbung nur einen einzigen Kalbfleischdöner, und zwar im türkischen Sila Supermarkt in der Hauptstraße. Ich esse nicht sehr oft Döner, aber wenn dann auf jeden Fall nur einen mit Kalbfleisch, bei Hühnerfleisch grausts mir. :-)
Mittwoch, 6. April 2011
Eier und Milch
.. davon war genug daheim und nicht mehr lang haltbar, deshalb gabs einen Eiersalat und als Dessert Pudding.
Für den Eiersalat braucht man: 4 hartgekochte Eier, 1 kleine Zwiebel oder 1-2 Frühlingszwiebeln, 1 Becher Joghurt, Senf, Mayonnaise, 1 roter oder gelber Paprika, schwarze Oliven, Kapern, Salz, Pfeffer, 1 grüner Salat + Dressing
Eier kochen und auskühlen lassen. Alle Zutaten klein schneiden und miteinander vermischen, mit dem grünen Salat servieren.
Für den Eiersalat braucht man: 4 hartgekochte Eier, 1 kleine Zwiebel oder 1-2 Frühlingszwiebeln, 1 Becher Joghurt, Senf, Mayonnaise, 1 roter oder gelber Paprika, schwarze Oliven, Kapern, Salz, Pfeffer, 1 grüner Salat + Dressing
Eier kochen und auskühlen lassen. Alle Zutaten klein schneiden und miteinander vermischen, mit dem grünen Salat servieren.
Dienstag, 5. April 2011
Haubiversum
Am letzten Tag unseres Kurzurlaubs haben wir noch einen Abstecher zu Haubi's Wunderwelt des Backens gemacht. Mit der NÖ-Card war der Eintritt gratis. Die Führung war recht unterhaltsam und wir haben den ganzen Betrieb kennengelernt, außer uns hat nur eine andere Person an der Führung teilgenommen - obwohl im Jahr etwa 90.000 Besucher kommen.
Wir durften selber ein Gebäckstück anfertigen, dieses konnten wir am Ende mit nach Hause nehmen. Zusätzlich haben wir uns im Backshop noch mit einigen Leckereien eingedeckt. :-)
Fazit: Den Besuch des Haubiversums kann man nur weiterempfehlen!
Wir durften selber ein Gebäckstück anfertigen, dieses konnten wir am Ende mit nach Hause nehmen. Zusätzlich haben wir uns im Backshop noch mit einigen Leckereien eingedeckt. :-)
Fazit: Den Besuch des Haubiversums kann man nur weiterempfehlen!
Wanderungen im Südlichen Waldviertel
Gleich am Samstag Vormittag gings los mit dem Herzsteinweg (Nr 11 im Wanderführer "Das Südliche Waldviertel") in St. Oswald. Eine wilde unangeleinte bellende Bestie hat sich schon zu Beginn der Wanderung auf uns gestürzt und wurde erfolreich vom Gatten abgewehrt. Freilaufende Hunde sind uns dann auf fast jeder Wanderung begegnet, die Bewohner scheißen sich da eher nix und rufen die Tiere nicht mal zurück, auch wenn man schon fast aufgefressen wird - soviel dazu.
Also ja, der Herzsteinweg: zu Beginn gabs gleich mal eine knackige Steigung zur Hauptmann-Mayer Ruhe und auch im weiteren Verlauf ist uns oft die Luft ausgegangen, obwohl im Wanderführer das Höhenprofil auf den ersten Blick nicht soo wild ausgeschaut hat. Im großen und ganzen wars eine schöne Runde mit ca. 9 km, einer Gehzeit von etwa 3,5 Stunden und 4 Caches.
Nach einer kurzen Pause am Nachmittag gings dann noch in die Ysperklamm (Nr 32). Hier waren wir früher schon mal, die Klamm ist beeindruckend und wir haben viel fotografiert. Am Ende - ja! sie nimmt doch eine Ende ;-) haben uns die Beine schon ordentlich weh getan. Toll, dass wir trotz des schönen Wetters beinahe alleine in der Klamm unterwegs waren.
Am Sonntag gings von Münichreith aus den Wanderweg (Nr 51) rauf zum Peilstein. Die Steigung geht über mehrere Kilometer und verteilt sich recht gut. Die Aussicht - ist halt so eine Aussicht ;-) Das Wetter war auf jeden Fall perfekt für diese Wanderung, aber trotzdem waren wieder fast keine Leute unterwegs. Für den Rundweg haben wir fast 5 Stunden gebraucht.
Nach einer Pause am Nachmittag sind wir dann noch den 3-Teiche-Weg (Nr 36) gegangen. "Der gemütliche Rundweg mit wunderschönen Teichspiegelbildern" - ha ha - gemütlich war da gar nichts, leichte Steigungen, langweilige Teiche und dazwischen Feldwege oder asphaltierte Straßen wo die Dorfjugend vorbeirast. Ich hab da eher an eine ebene Teichumrundung gedacht, aber so wars dann nicht - den Weg hätten wir uns sparen können.
Für Montag war ab Mittag Regen angesagt, in der Früh wars noch sonnig und wir sind nach Nöchling gefahren und den Predigtstuhlweg (Nr 03) gegangen. Ein wirklich langes Stück gleich zu Beginn ging wieder direkt auf der Straße - da kotzts mich eigentlich schon an - dann rauf zum Predigtstuhl, schöne Aussicht auf die Donau. Den Cache dort oben haben wir trotz Spoilerbild nicht gefunden, es gibt dort ca. 1 Million Felsen mit Bäumen drauf. Ein kurzer Abstecher noch zu den Steinbruchseen in Gloxwald, dann gings schon wieder die Runde weiter retour. Die letzten Kilometer ist es immer finsterer und windiger geworden, am Ende beganns dann auch noch waagrecht zu regnen. Ich hab mich dann mit den Rucksäcken untergestellt und der beste Gatte hat schnell das Auto geholt. Danke :-)
Insgesamt sind wir 42,7 km in den 3 Tagen gegangen, dank des schönen Wetters haben wir alle geplanten Wanderungen machen können, auch wenn am Ende die Beine schon wirklich seehrr sehrr weh getan haben. ;-) Mir haben die Peilsteinwanderung und die Ysperklamm am besten gefallen.
Also ja, der Herzsteinweg: zu Beginn gabs gleich mal eine knackige Steigung zur Hauptmann-Mayer Ruhe und auch im weiteren Verlauf ist uns oft die Luft ausgegangen, obwohl im Wanderführer das Höhenprofil auf den ersten Blick nicht soo wild ausgeschaut hat. Im großen und ganzen wars eine schöne Runde mit ca. 9 km, einer Gehzeit von etwa 3,5 Stunden und 4 Caches.
Nach einer kurzen Pause am Nachmittag gings dann noch in die Ysperklamm (Nr 32). Hier waren wir früher schon mal, die Klamm ist beeindruckend und wir haben viel fotografiert. Am Ende - ja! sie nimmt doch eine Ende ;-) haben uns die Beine schon ordentlich weh getan. Toll, dass wir trotz des schönen Wetters beinahe alleine in der Klamm unterwegs waren.
Am Sonntag gings von Münichreith aus den Wanderweg (Nr 51) rauf zum Peilstein. Die Steigung geht über mehrere Kilometer und verteilt sich recht gut. Die Aussicht - ist halt so eine Aussicht ;-) Das Wetter war auf jeden Fall perfekt für diese Wanderung, aber trotzdem waren wieder fast keine Leute unterwegs. Für den Rundweg haben wir fast 5 Stunden gebraucht.
Nach einer Pause am Nachmittag sind wir dann noch den 3-Teiche-Weg (Nr 36) gegangen. "Der gemütliche Rundweg mit wunderschönen Teichspiegelbildern" - ha ha - gemütlich war da gar nichts, leichte Steigungen, langweilige Teiche und dazwischen Feldwege oder asphaltierte Straßen wo die Dorfjugend vorbeirast. Ich hab da eher an eine ebene Teichumrundung gedacht, aber so wars dann nicht - den Weg hätten wir uns sparen können.
Für Montag war ab Mittag Regen angesagt, in der Früh wars noch sonnig und wir sind nach Nöchling gefahren und den Predigtstuhlweg (Nr 03) gegangen. Ein wirklich langes Stück gleich zu Beginn ging wieder direkt auf der Straße - da kotzts mich eigentlich schon an - dann rauf zum Predigtstuhl, schöne Aussicht auf die Donau. Den Cache dort oben haben wir trotz Spoilerbild nicht gefunden, es gibt dort ca. 1 Million Felsen mit Bäumen drauf. Ein kurzer Abstecher noch zu den Steinbruchseen in Gloxwald, dann gings schon wieder die Runde weiter retour. Die letzten Kilometer ist es immer finsterer und windiger geworden, am Ende beganns dann auch noch waagrecht zu regnen. Ich hab mich dann mit den Rucksäcken untergestellt und der beste Gatte hat schnell das Auto geholt. Danke :-)
Insgesamt sind wir 42,7 km in den 3 Tagen gegangen, dank des schönen Wetters haben wir alle geplanten Wanderungen machen können, auch wenn am Ende die Beine schon wirklich seehrr sehrr weh getan haben. ;-) Mir haben die Peilsteinwanderung und die Ysperklamm am besten gefallen.
Kulinarisches im Südlichen Waldviertel
Am Samstagnachmittag gings los mit einem Kaffee und einer Mohnzelte im Forellenhof direkt beim Eingang zur Ysperklamm. Die Mohnzelte war lauwarm und hat wirklich sehr gut geschmeckt, da muss ich mir unbedingt ein Rezept suchen.
Samstag- und Sonntagabend haben wir in Krenn's Wirtshausbrennerei gegessen, in der wir auch die 3 Nächte verbracht haben. Am Nebentisch gabs ein Degustationsmenü mit Weinbegleitung (muss man vorbestellen), da hat jeder einzelne Gang köstlich ausgeschaut, genug Wein mit Erklärung dazu gabs auch. Wir haben hervorragende (also so eine gute klare Suppe hab ich noch nie gegessen) Suppen gegessen. Ich eine mit Mohngrießnockerl und der Gatte eine Krenschaumsuppe mit Dinkel und Rote-Rübennocken. Als Hauptspeise bestellten wir gebackene Surkoteletts mit knackigem frischen Salat und Bratkartoffeln, Erdäpfelnockerl mit Bärlauch- und Brennesselsauce und frischem Gemüse. Die Mohn-Nusstorte mit warmer Schokosauce war auch sehr gut. Weiters haben wir noch eine Milzschnittensuppe, Frühlingskräuterschaumsuppe, ein Schweinsbratl und einen gegrillten Saibling mit Mohn-Sesamkruste auf Gemüse gegessen. Alles frisch zubereitet von der Chefin des Hauses, Martina Krenn.
Montag und Dienstag ist bei den Krenns Ruhetag, deshalb sind wir in die Wirtshausbrauerei nach Münichreith am Ostrong gefahren. Vom hauseigenen Bier haben wir drei verschiedene Sorten probiert und alle haben uns geschmeckt. Das Essen wird auch von der Chefin frisch zubereitet, die Bärlauchnockerlsuppe - sehr gut, Nudeln mit Bärlauchpesto und Salat mit Kürbiskernöldressing, Blattsalat mit gebackenem Schafkäse in Kürbiskernkruste - hervorragend. Mit dem Chef des Hauses gabs dann noch ein nettes Gespräch und weil's Bier so gut war, haben wir uns auch noch ein paar Flaschen für zuhause mitgenommen.
Die zwei Wirtshäuser schauen von außen jetzt nicht gerade soooo ansprechend aus, haben aber wirklich eine empfehlenswerte Küche und einer gutes Bier, der andere seine Schnäpse.
Wer im Yspertal und Umgebung eine Konditorei sucht, wird nicht fündig - sowas gibts hier einfach nicht.
Montagnachmittag war leider schlechtes Wetter, deshalb haben wir unsere NÖ-Card verlängert und eine Führung in der Whisky-Erlebniswelt in Roggenreith gemacht. Wir hatten eine Führerin ganz für uns alleine :-) Gut erklärt, nettes Filmchen vom Firmenchef, Besichtigung der Destillerie und Kostproben - kurzweilig und informativ. Whisky ist trotzdem nicht meins, ich bin eher der Likörchentyp. ;-)
Samstag- und Sonntagabend haben wir in Krenn's Wirtshausbrennerei gegessen, in der wir auch die 3 Nächte verbracht haben. Am Nebentisch gabs ein Degustationsmenü mit Weinbegleitung (muss man vorbestellen), da hat jeder einzelne Gang köstlich ausgeschaut, genug Wein mit Erklärung dazu gabs auch. Wir haben hervorragende (also so eine gute klare Suppe hab ich noch nie gegessen) Suppen gegessen. Ich eine mit Mohngrießnockerl und der Gatte eine Krenschaumsuppe mit Dinkel und Rote-Rübennocken. Als Hauptspeise bestellten wir gebackene Surkoteletts mit knackigem frischen Salat und Bratkartoffeln, Erdäpfelnockerl mit Bärlauch- und Brennesselsauce und frischem Gemüse. Die Mohn-Nusstorte mit warmer Schokosauce war auch sehr gut. Weiters haben wir noch eine Milzschnittensuppe, Frühlingskräuterschaumsuppe, ein Schweinsbratl und einen gegrillten Saibling mit Mohn-Sesamkruste auf Gemüse gegessen. Alles frisch zubereitet von der Chefin des Hauses, Martina Krenn.
Montag und Dienstag ist bei den Krenns Ruhetag, deshalb sind wir in die Wirtshausbrauerei nach Münichreith am Ostrong gefahren. Vom hauseigenen Bier haben wir drei verschiedene Sorten probiert und alle haben uns geschmeckt. Das Essen wird auch von der Chefin frisch zubereitet, die Bärlauchnockerlsuppe - sehr gut, Nudeln mit Bärlauchpesto und Salat mit Kürbiskernöldressing, Blattsalat mit gebackenem Schafkäse in Kürbiskernkruste - hervorragend. Mit dem Chef des Hauses gabs dann noch ein nettes Gespräch und weil's Bier so gut war, haben wir uns auch noch ein paar Flaschen für zuhause mitgenommen.
Die zwei Wirtshäuser schauen von außen jetzt nicht gerade soooo ansprechend aus, haben aber wirklich eine empfehlenswerte Küche und einer gutes Bier, der andere seine Schnäpse.
Wer im Yspertal und Umgebung eine Konditorei sucht, wird nicht fündig - sowas gibts hier einfach nicht.
Montagnachmittag war leider schlechtes Wetter, deshalb haben wir unsere NÖ-Card verlängert und eine Führung in der Whisky-Erlebniswelt in Roggenreith gemacht. Wir hatten eine Führerin ganz für uns alleine :-) Gut erklärt, nettes Filmchen vom Firmenchef, Besichtigung der Destillerie und Kostproben - kurzweilig und informativ. Whisky ist trotzdem nicht meins, ich bin eher der Likörchentyp. ;-)
Freitag, 1. April 2011
Chef Menü
Heute hatten wir keine Lust groß aufzukochen, wir waren eigentlich die meiste Zeit mit Packen für das verlängerte Wanderwochenende beschäftigt.
Das Geschnetzelte hat mir recht gut geschmeckt, würzige Sauce. Den Emmentaler haben wir im Backrohr etwas länger als die angegebenen 6 Minuten gemacht, die Panier war aber nicht recht knusprig. Gut war er trotzdem.
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