Donnerstag, 9. Juli 2015

Die Älteste

von Thomas Sautner.

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Schwachsinn und das "Schwachsinn" am besten singend, so wie Hank Moody es mit "motherfucker" in Californication tut. Obwohl ich die deutsche Übersetzung "kleiner Wixer" noch besser finde. ;-)

Dienstag, 7. Juli 2015

Zeitverschwendung

.. ist es, diese Bücher zu lesen. Aber ich hab mich geopfert! ;-)


Wie im Wald von Elisabeth Klar.
Der Schreibstil hat mir gar nicht gefallen und die Geschichte auch nicht.
 
Wilfert und der Schatten des Klapotetz von Andrea Stift.
Ein langweiliger Privatdetektiv der mit seinem Macbook surft, die böse Googlesuchmaschine verwendet und bei Amazon bestellt - uh uh .. voll arg!

Sonntag, 5. Juli 2015

Rax

"Der ORF schreibt, auf der Rax hats am Vormittag 19 Grad, da fahren wir rauf, da ist es kühler!" Gut, wenn der ORF und der Gatte das sagen, dann wird das wohl stimmen. ;-)

Am Samstag haben wir noch unsere NÖ-Card verlängert und am Sonntag nach dem Frühstück sind wir losgefahren und mit der Rax-Seilbahn auf die Rax gefahren.


Kühler war es nicht, aber ein Lüftchen ist durchgezogen.


Überall blüht es und das Edelweiß ist natürlich besonders schön.


Einen Abstecher zur Eishöhle haben wir auch gemacht - warum wohl? ;-) Ein Geocache, was sonst!


Der Schneeberg!


Der Blick nach unten.


Diese Runde sind wir 2010 (ohne Eishöhle) auch schon gegangen. Da gings mir aber nicht besonders (Scheiß-Darm-2010-Jahr).


Heuer wars trotz Hitze auf jeden Fall angenehmer und schöner! :-)

Samstag, 4. Juli 2015

Petersiliengnocchi mit Eierschwammerl und Speck

Zutaten für 2 Personen:
Teig:
450 g mehlige Erdäpfel, 100 g glattes Mehl, 20 g feinen Griess, 1 Ei, 1 Eigelb, 3 geh. EL fein gehackte Petersilie, 1/2 TL Salz

Schwammerl:
250 g Eierschwammerl, 1 TL Butter, 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 40 g Speck, 1 roter Paprika, Prise Salz, Pfeffer, Öl, Butterschmalz, Parmesanspäne


Erdäpfel kochen, gut ausdämpfen lassen, schälen und warm durch eine Kartoffelpresse drücken. Mit den restlichen Teigzutaten nur ganz kurz zusammenkneten. Kurz rasten lassen, aber nicht in den Kühlschrank geben.


Auf der bemehlten Arbeitsplatte Rollen formen und mit dem Messerrücken kleine Polster abtrennen. Diese Polster in Salzwasser sanft kochen, bis sie oben schwimmen. Bei mir sind sie recht rasch oben geschwommen; da ich nicht gewusst habe ob die schon durch sind, habe ich sie ca. 3 Minuten oben schwimmend köcheln lassen. Die Gnocchi in kaltem Wasser abschrecken, gut abseihen.


Speck und Paprika würfeln, Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Eierschwammerl putzen: groben Schmutz entfernen. In einer heißen Pfanne ohne Fett so lange braten, bis alle Flüssigkeit verdunstet ist. Pfanne von der Hitze nehmen und die Schwammerl mit Butter durchschwenken, leicht salzen. Eierschwammerl aus der Pfanne nehmen. In der Pfanne in etwas Öl Speck, Zwiebel, Paprika und Knoblauch anrösten, die Mischung aus der Pfanne nehmen, beiseite stellen.


Die Gnocchi in etwas Butterschmalz goldbraun und knusprig braten. Eierschwammerl und Zwiebel-Speck-Mischung dazu geben, kurz durchschwenken, salzen, pfeffern. Mit Parmesanspänen servieren.


Es hat sehr gut geschmeckt. Die Gnocchi waren sehr flaumig und weich, die hätten nach meinem Geschmack auch gerne fester sein können.


Quelle: küchentanz

Vollmondpaddeln

Der Alpenverein Stockerau hat so einiges an Freizeitaktivitäten im Programm. Besonders gereizt hat uns schon immer das Vollmondpaddeln: eine nächtliche Kanutour durch die Stockerauer Au. Treffpunkt war um 20:30 Uhr beim Uferhaus. Paddelwart Herbert hat uns auf 2 2er und 2 3er Kanus aufgeteilt, auf Wunsch gabs Schwimmwesten und wasserdichte Packsäcke.


Dann gings auch schon los. Im Vergleich zu unserem aufblasbaren Kajak sitzt man in den Kanus höher und das ganze ist eine recht wacklige Angelegenheit (deshalb gibts auch keine Fotos). Schnell waren wir beim ersten Wehr, bei dem wir das Kanu umsetzen mussten. Gar nicht so einfach, aber reingefallen ist keiner.


In der untergehenden Sonne gings noch ein Stündchen weiter Richtung Tulln bis zum nächsten Wehr und dort haben wir auf den Vollmond gewartet.


Im Mondlicht gings dann retour. Ganz dunkel wars natürlich nicht, aber das Paddeln auf dem dunklen Wasser und in der Stille hat schon einen besonderen Eindruck hinterlassen.

Gegen 0:30 Uhr waren wir wieder am Ausgangspunkt. Dort haben wir noch kurz die Kanus ausgewaschen und sind durch die finstere Au heimspaziert.

Absolut empfehlenswert!

Ein Blick ins Programm des Alpenvereins lohnt sich, es gibt Wanderungen, Paddeltouren und wer mag kann auch Klettern. Man kann die Kanus übrigens auch für eigene Touren ausleihen - wir werden das sicher mal machen und Richtung Korneuburg paddeln.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Eierschwammerl-Tarte

160 g Dinkelvollkornmehl, 80 g Butter, 1 Ei, Salz

200 g Eierschwammerl, 1 Zwiebel, 100 g Speck, Olivenöl, Petersil, Rosmarin, Thymian, Salbei, 1 Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer


200 ml Sauerrahm, 2 Eier, Salz und Pfeffer, Emmentaler (wer mag)

Mehl, Butter, Ei und etwas Salz zu einem glatten Teig verkneten, eine Stunde kalt stellen. Backofen auf 180 Grad O/U vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche ausrollen, in eine Tarteform geben, einstechen, Backpapier und Bohnen drauf und für ca. 15 Minuten backen.


Schwammerl putzen und klein schneiden. Zwiebel und Speck klein schneiden. Alles zusammen in ein bisschen Olivenöl anbraten. Kräuter dazu. Salzen und pfeffern.


Den Sauerrahm mit den Eiern verquirlen, salzen und pfeffern.


Alles zusammen auf die vorgebackene Tarte geben, wer mag kann noch Emmentaler darüber reiben. Die Tarte wieder ins Backrohr geben und 35 Minuten backen.


Quelle: gschmeidige Köstlichkeiten


Sehr, sehr gut!