Montag, 11. Juli 2011

Petersilkartoffeln

Von Petersilkartoffeln hat sich der Gatte eine sehr laaaange Zeit ernährt, bis er dann auch mal was anderes probiert hat. ;-)

Heute gabs geschmacklose, wässrige, blasse Petersilkartoffeln mit geschmacklosem Rindsleberkäse und geschmacklosem Paradeisersalat - super oder?

Sonntag, 10. Juli 2011

Fallada und Geiger

"Jeder stirbt für sich allein" von Hans Fallada hat mir sehr gut gefallen. "Der alte König in seinem Exil" von Arno Geiger eigentlich nicht so besonders, aber wow - ich hab ein Buch an einem Nachmittag mit Schläfchen ausgelesen. ;-)

Falafelsuppe und Plastikschnitzel

Letzte Woche war ich auf der Suche nach einem leichten Mittagessen für Sonntag. Auf lecker.de habe ich dann auch eine Rezeptidee gefunden.

Den Gurkensalat habe ich wie immer, mit einem fertigen Joghurtdressing gemacht. Die Falafel nach einem alten - schon ausprobierten - Rezept.

250 g getrocknete Kichererbsen, 2 Stängel Petersilie, 1 rote Zwiebel, 2-3 Knoblauchzehen, 1 Tl Kreuzkümmel, 1 Tl Koriander, 1 Tl Backpulver, Salz, Pfeffer und Öl

Kichererbsen abspülen, in einer Schüssel mit Wasser bedecken und einen Tag einweichen lassen. Am nächsten Tag die Erbsen abgießen, kalt abspülen und in der Küchenmaschine zerkleinern. Gehackte Kräuter und Zwiebel dazugeben und mit den Gewürzen und Backpulver pürieren. Salzen und pfeffern. Das Öl auf 175 °C erhitzen. Kichererbsenpüree zu kleinen Bällchen formen und im heißen Öl knusprig frittieren. Kurz abtropfen lassen und servieren.

Heute habe ich keine getrockneten, sondern Kichererbsen aus der Dose genommen. Die Masse ließ sich gut pürieren und mit 2 Löffeln auch ganz gut zu Bällchen formen. Das Öl war heiß genug und ich hab die ersten Bällchen reingegeben, dann ist das Öl grün geworden, die Bällchen labbrig und am Ende war nur mehr Matsch. :-( Die restlichen Falafel habe ich dann mit Mehl nochmal neu gemacht, das hat aber auch nichts gebracht die sind genauso zerfallen. Keine Ahnung woran das lag, waren die Dosenerbsen zu wässrig? Im lecker.de-Rezept werden aber auch Dosenerbsen genommen, aber auch Paniermehl, Mehl und Ei .. hmhmhm


Nun gut, der Gurkensalat war gemacht, also sind wir schnell in den Schnitzelpalast gedüst und haben uns mit Gutscheinen "Schnitzel+Beilage+Getränk um 4,65" ein Schweinswiener und ein Surschnitzel geholt. Wer gerne geschmackloses, eigenartiges Fleisch isst, ist dort sicher gut aufgehoben. Für uns waren es die letzten Schnitzel die wir dort gekauft haben - wir haben die Hälfte weggeworfen.

Samstag, 9. Juli 2011

Spinatquiche mit Camembert und getrockneten Tomaten

Dieses Rezept habe ich bei "rock the kitchen" gefunden und für uns ein bisschen abgeändert.

Für den Teig: 220 g Dinkelvollkornmehl, 100 g Butter, 25 g Parmesan, 1 Ei, 5 g Salz
Der Belag: 200 g Blattspinat (TK), 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, 1 Ei, 200 g Sauerrahm, 25 g Parmesan, 10 getrocknete Tomaten, 100 g Camembert, Muskatnuss, Salz und Pfeffer

Die Zutaten für den Teig mit den Knethaken des Mixers zu einem krümeligen Teig kneten und am Ende mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten.

Spinat auftauen und ausdrücken. Klein geschnittene Zwiebel und Knoblauch dünsten und den Spinat dazugeben. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Ei, Sauerrahm, Parmesan verrühren und den abgekühlten Spinat dazugeben - nochmals würzen.

Den Teig ausrollen und in die Quicheform geben, im auf 200 Grad vorgeheizten Backofen ca. 10-15 Minuten blindbacken. Die Spinatmischung auf dem Teig verteilen, den klein geschnittenen Camembert und die Tomaten darauf geben. Die Quiche im heißen Ofen 20 Minuten backen.

Husaren mit Hörndln

So heißt die Wanderung im Standard, die uns heute auf den Anninger bei Mödling führte. Nicht zu lang, genau richtig bei dem heißen Wetter und mit den neuen Schuhen (es wird!).

Neben dem eindrucksvollen Husarentempel, gabs auf der Runde gleich zwei Aussichtswarten. Auf die eine konnte ich nicht raufgehen, die war mit Gitterböden. Drei Caches haben wir auch gefunden, aber der eigentliche Höhepunkt waren die vielen Schmetterlinge.


Die Mittagspause war heute sehr kurz, weil es dort keinen Platz ohne Gelsen gibt - das war echt abartig!

Freitag, 8. Juli 2011

Himbeersorbet und Kürbis

2 Blatt weiße Gelatine in kaltem Wasser einweichen. 250 ml Wasser mit 250 g Zucker aufkochen, köcheln lassen, bis sich der Zucker gelöst hat. Die ausgedrückte Gelatine darin auflösen, abkühlen lassen. 250 g sehr reife Himbeeren (oder aufgetaute TK-Himbeeren) mit dem Läuterzucker und Saft von 1 Zitrone fein pürieren und durch ein feines Sieb streichen. 2 Eiweiße mit 1 Prise Salz steif schlagen und unter das Himbeerpüree heben. In die Eismaschine für etwa 55 Minuten.


Das Rezept ist wieder mal aus dem großen Lafer und die Menge sollte 500 ml Sorbet ergeben. Bei mir waren es etwa 750 ml und die Eismaschine hatte schwer zu rühren.

Kürbisnews gibt es auch, von den drei Kürbissen sind bereits zwei verfault abgefallen. :-( Leider gibt es jetzt nur mehr einen Kürbis, viele männliche Blüten und momentan keine anderen Weibchen mehr. :-(

Donnerstag, 7. Juli 2011

Gruber's Turmbräu

Heute waren wir im schönen ruhigen Gastgarten von Gruber's Turmbräu. Die Bedienung nett und unaufmerksam wie immer. ;-)

Ich hab Chicken Wings mit Popcorn(?!) und Dukatenchips gegessen, der Gatte einen Backhendlsalat (früher waren die Hendlstücke größer), beides sehr gut.


 Update 6.11.2012: Das Turmbräu ist geschlossen.