Samstag, 19. April 2014

New York Cheesecake mit Heidelbeeren

Am besten nachmittags zwischen Blümchen auf der sonnigen Terrasse genießen. :-)


Für den Boden:
300 g Vollkornkekse, 150 g flüssige Butter

Für den Belag:
500 g Topfen 20%, 350 g Doppelrahmfrischkäse, 100 g Staubzucker, 50 g Speisestärke, 2 TL Vanillezucker, 3 Eier, 80 g Schlagobers, 100 g weiße Schokolade, 150 g Heidelbeeren


Backofen auf 175 Grad O/U vorheizen. Die Kekse fein zerkleinern und mit der flüssigen Butter mischen. Die Keksmischung auf dem mit Backpapier ausgelegten Boden einer Springform (26 cm) verteilen und gut andrücken. Im vorgeheizten Ofen auf mittlerer Schiene 10 Minuten backen, dann herausnehmen und abkühlen lassen.


In der Zwischenzeit den Frischkäse mit dem Topfen glattrühren. Zucker, Speisestärke und Vanillezucker mischen und unter die Topfenmasse rühren. Die Eier nacheinander unterrühren, das Schlagobers steif schlagen und ebenfalls unterheben.


Schokolade grob zerkleinern und schmelzen, dann in die Topfencreme rühren. Die Creme auf dem gebackenen Boden verteilen und glatt streichen. Heidelbeeren waschen, gut abtropfen lassen, trocken tupfen und auf dem Kuchen verteilen. Auf der mittleren Schiene im Backofen ca. 48 Minuten backen (immer wieder schauen ob er noch wackelt). Nach Ende der Backzeit noch ein paar Minuten im ausgeschalteten Ofen ruhen lassen. Danach auskühlen lassen.


Dem Gatten schmeckt er sehr gut, ich find ihn fast ein bisschen fad.


Quelle: New kitch on the blog

Freitag, 18. April 2014

Spargelpizza

Aus 220 g glattem Mehl, 1/2 P. frischer Germ, Salz, Wasser, Olivenöl einen Teig kneten und direkt auf einem bemehlten Blech ausrollen.

Mit 150 g Creme fraiche bestreichen. Den Backofen auf 220 Grad O/U vorheizen. 500 g grünen Spargel waschen, die holzigen Enden entfernen und der Länge nach halbieren. Auf den Teig legen.


Mit Meersalz, Pfeffer und ca. 1 EL klein geschnittenem Rosmarin bestreuen.


Ca. 13 Minuten backen. Mit 100 g Serrano-Schinken belegen und Parmesan darüber hobeln.


UR lecker!

Donnerstag, 17. April 2014

Das unerhörte Leben ..

... des Alex Woods oder warum das Universum keinen Plan hat.


Von Gavin Extence.

Schöne Geschichte!

Samstag, 12. April 2014

Gebratenes Lamm mit Aligot und Ratatouille

Beim Merkurmarkt gab es in letzter Zeit immer Lammkrone, deshalb habe ich ein Rezept dafür gesucht und auch ein passendes gefunden. Beim Einkauf am Freitag gabs beim Merkur alles mögliche an Lammteilen, nur keine Krone. Typisch. Wir haben dann einen Lammrücken genommen. Saftladen!

Zutaten für 2 Personen:
450 g Lammkrone vom Weidelamm (mit Knochen) oder Lammrücken, 3 Knoblauchzehen, 2 Schalotten, 1 EL Honig, 1 TL Senf, Salz, Pfeffer, Thymianzweige, Rosmarinzweige, 2 Paprika, etwas grün vom Jungzwiebel, 1 kl. Zucchini, 1 EL Tomatenmark, 100 ml Rindssuppe, eventuell etwas Balsamicoessig, 1/4 l Rotwein, 1 EL Zucker, 1 TL Preiselbeeren, Olivenöl


Aligot (Käse-Erdäpfel-Püree):
300 g Erdäpfel (mehlig), ca. 80 ml heiße Milch (leider nicht genau gewogen), 80 g Creme Fraiche, 100 g Bergkäse (gerieben), Muskatnuß, Salz, Pfeffer

Für das Ratatouille: 1 Schalottenzwiebel und 1 Zehe Knoblauch klein schneiden. Paprika, Zucchini und Jungzwiebelgrün in kleine Würfel schneiden. Olivenöl in Pfanne erhitzen, Schalotte und Knoblauch darin bräunen lassen. Das klein geschnittene Gemüse hinzufügen und anrösten. Etwas Zucker einstreuen, Tomatenmark hinzufügen und alles kräftig anbraten. Mit etwas Wasser aufgießen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Den Backofen mit der Auflaufform bei 160 Grad O/U vorheizen. Das Lamm mit Pfeffer würzen und in einer Pfanne in Olivenöl beidseitig kräftig anbraten. Angedrückten Knoblauch, 1 Stange Rosmarin und mehrere Thymianzweige beigeben und in die Auflaufform geben. Bei 160 Grad im Backrohr etwa 10 Minuten braten. Dann Temperatur auf 120 °C  zurückdrehen und weitere 10 Minuten braten.


Aus dem Ofen nehmen. Honig mit Senf verrühren und das Lamm damit einstreichen. Mit den Kräutern und dem Knoblauch in Alufolie einpacken und bei 80 Grad im Backrohr so lange drinnen lassen bis alles andere fertig ist (so 5-10 Minuten) und dann aufschneiden.


Im Bratenrückstand eine klein geschnittene Schalotte anbraten. 1 EL Zucker hinzufügen und gemeinsam mit 1 EL Tomatenmark karamellisieren lassen. Mit Rotwein und Rindssuppe aufgießen. 1 Zweig Rosmarin und einen Zweig Thymian in die Sauce geben. Kräftig einkochen lassen. Preiselbeeren unterrühren und weiter köcheln lassen. Gewürzzweige wieder hinausnehmen. Wenn der Saft eingedickt ist noch etwas Butter unterrühren. Zum Schluß den ausgetretenen Fleischsaft des Lamms aus der Alufolie unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Balsamicoessig abschmecken.


Zwischendurch muss natürlich auch noch das Käse-Erdäpfel-Püree gemacht werden:
Erdäpfel schälen und vierteln. In Wasser weich kochen. Die frisch gekochten Erdäpfel heiß zerstampfen. Heiße Milch, Creme Fraiche und geriebenen Bergkäse unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss abschmecken.


Auf heißen Tellern anrichten und servieren.


Auf dem Foto schaut das Fleisch grauer aus als es war, es war butterzart, aber halt nicht rot oder rosa. Alles zusammen hat köstlich geschmeckt, besonders die Sauce, da haben wir mit Brot noch die letzten Reste aus der Pfanne geputzt. 

Originalrezept: binekocht.at

Schmorgerichte sind mir trotzdem lieber: die schiebt man in den Ofen, kann dann in Ruhe die Küche aufräumen und wenn sie eine halbe Stunde länger im Rohr sind machts auch nichts.

Freitag, 11. April 2014

Babycakes mit frischen Beeren

Für 12 Stück:
120 g Vollkornkekse, 40 g Butter, 1/4 TL Salz, 80 g TK-Beeren (oder frische Beeren), 1 Bio-Zitrone, 350 g Doppelrahm-Frischkäse, 150 g Sauerrahm, 125 g Staubzucker, 25 g Vanillezucker, 2 Eier, 2 EL Mehl, frische Beeren für die Deko


Silikonmuffinförmchen vorbereiten. Die Kekse entweder in einem Blitzhacker zu feinen Krümeln zerkleinern oder in einen Gefrierbeutel füllen und mit dem Nudelholz klein klopfen. Die Butter schmelzen und mit Kekskrümeln und Salz vermengen. Die Mischung in den Förmchen verteilen und flach drücken (z. B. mit dem Boden eines schmalen Glases), dabei keinen Rand formen.


Die Erdbeeren waschen und pürieren. (Die Beeren auftauen lassen. Die Beeren mit einem Löffelrücken durch das Sieb passieren, Fruchtpüree und -saft auffangen, Kerne entsorgen.) Zitrone heiß waschen und abtrocknen, Schale fein abreiben, 1-2 EL Saft auspressen.


Den Frischkäse und den Sauerrahm mit dem Mixer glatt rühren. Zucker, Vanillezucker und die Eier unterrühren, zuletzt das Mehl darübersieben und untermischen. Den Backofen auf 130 Grad Heißluft vorheizen.


Von der Creme 300 g in einer separaten Schüssel abwiegen und das Beerenpüree untermengen. Zitronenschale und -saft zur anderen Creme geben, gut verrühren. Nun zuerst die Beerencreme mit einem Esslöffel gleichmäßig in den Förmchen verteilen, dann die Zitronencreme. Ein bisschen Creme war noch übrig, die habe ich in 2 Papiermuffinformen gegeben. Das funktioniert aber gar nicht, siehe Foto unten. ;-)


Die Muffinförmchen in den Ofen (Mitte, Heißluft 130 Grad) geben und die kleinen Kuchen 30 Min. backen – die Creme ist dann gestockt, wackelt aber noch leicht. Den Ofen ausschalten und einen Kochlöffel in die Türöffnung klemmen. Babycakes so noch mind. 30 Min. nachbacken lassen (beugt Rissen vor), erst dann aus dem Ofen nehmen und vollständig auskühlen lassen.


Babycakes vorsichtig aus den Förmchen herauslösen (funktioniert super mit den Silikonformen!) und abgedeckt im Kühlschrank mind. 5 Std. (oder auch über Nacht) durchziehen lassen. Mit den frischen Beeren nach Belieben dekorieren.


Quelle: küchengötter

Die Babycakes schmecken gut, aber die Erdbeermasse hat wenig Geschmack und ist kaum von der Zitronenmasse zu unterscheiden.

Sonntag, 6. April 2014

Böse und langweilig

... eine böse Kurzgeschichte von Stephen King.


... und ein langweiliger Suter.


Gekocht oder gebacken habe ich in letzter Zeit nichts neues, dafür haben wir unsere Terrasse aufgehübscht .... und sind noch längst nicht fertig damit.


Mittwoch, 2. April 2014

Inferno

von Dan Brown.


Spannend aber trotzdem doof. ;-)

.. und nach Venedig braucht man auch nicht fahren, außer man steht auf 100000000 Menschen.