Gefuttert haben wir heute selbstgemachte Kürbis-Selleriesuppe (das Gemüse war noch im Tiefkühler) und Iglo Erdbeerknödel.
Dienstag, 12. Februar 2013
Rante Putante!
Auf der Suche nach einem Blogtitel für diesen Eintrag hat mich Google auf "Faschingsrufe Österreich" gebracht. Bruhaha, wie lustig. Ich habs ja nicht so mit Fasching. Krapfen: ja, Spaß und Verkleidung: nein, danke. Außerdem hatten heute Nachmittag in Stockerau die Geschäfte zu und ich konnte meinen Backkram beim Eduscho nicht einkaufen - ärgerlich!
Samstag, 9. Februar 2013
Schweinsbratl
Heute haben wir für den Schweinsbraten mal ein Thermometer benutzt. Man findet ja die unterschiedlichsten Angaben zur "besten" Kerntemperatur. Nach der üblichen Garzeit - eine Stunde pro Kilo, also in unserem Fall nach 1 1/2 Stunden - war die Kerntemperatur auf 80 Grad. Wahrscheinlich schreien jetzt viele und sagen "Meine Güte, viel zu durch!" Für uns hat es genau gepasst, durch und trotzdem saftig.
Beilagen wie immer, Krautsalat und Erdäpfelsalat
Für mich "Knödel" und für den Gatten Reis.
1x kochen, 3x essen! :-)
Mohn Gugelhupf mit Orangenlikör
Zutaten:
500 g Mehl, 250 g Staubzucker, 1 P. Backpulver, 2 Eier (Größe M), 150 ml Öl, abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Orange, 2–3 EL Orangenlikör, 275 ml Milch, 200 g Schlagobers, 250 g backfertige Mohnfüllung, Fett und Mehl für die Form
Mehl, Zucker und Backpulver mischen. Eier, Öl, Orangenschale, Orangenlikör, Milch und Schlagobers zugeben, mit den Schneebesen des Handrührgerätes glatt verrühren. Teig halbieren. Mohnfüllung unter eine Hälfte rühren.
Eine Gugelhupfform fetten und mit Mehl ausstreuen. Teige abwechselnd in die Form geben. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad O/U ca. 1 1/2 Stunden backen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen, auf einem Kuchengitter ca. 15 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen.
Quelle: lecker.de
Schmeckt, ist aber sehr kompakt.
500 g Mehl, 250 g Staubzucker, 1 P. Backpulver, 2 Eier (Größe M), 150 ml Öl, abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Orange, 2–3 EL Orangenlikör, 275 ml Milch, 200 g Schlagobers, 250 g backfertige Mohnfüllung, Fett und Mehl für die Form
Mehl, Zucker und Backpulver mischen. Eier, Öl, Orangenschale, Orangenlikör, Milch und Schlagobers zugeben, mit den Schneebesen des Handrührgerätes glatt verrühren. Teig halbieren. Mohnfüllung unter eine Hälfte rühren.
Eine Gugelhupfform fetten und mit Mehl ausstreuen. Teige abwechselnd in die Form geben. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad O/U ca. 1 1/2 Stunden backen.
Kuchen aus dem Ofen nehmen, auf einem Kuchengitter ca. 15 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen.
Quelle: lecker.de
Schmeckt, ist aber sehr kompakt.
Mittwoch, 6. Februar 2013
Brokkoli Frittata
Die übliche Spinat Frittata heute mal mit Brokkoli:
3 Eier, 125 ml Milch, 1 Brokkoli, geröstete Paprika aus dem Glas, 2 Knoblauchzehen, 150 g Schafkäse, Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Den Ofen auf 180 Grad O/U vorheizen und die Auflaufform buttern. Den Brokkoli waschen, in kleine Röschen teilen und in die Auflaufform geben. Eier und Milch verquirlen, würzen und den in Würfel geschnittenen Schafkäse unterrühren und über den Brokkoli gießen.
Den klein geschnittenen Paprika drauf verteilen. Im Ofen 30 Minuten backen und danach kurz stehen lassen.
Dazu gibts grünen Salat und getoastetes Brot.
... und der Urlaub 2014 steht auch schon fest: Karibikkreuzfahrt mit Herman Li im Hot Tub. ;-)
3 Eier, 125 ml Milch, 1 Brokkoli, geröstete Paprika aus dem Glas, 2 Knoblauchzehen, 150 g Schafkäse, Salz, Pfeffer, Muskatnuss
Den Ofen auf 180 Grad O/U vorheizen und die Auflaufform buttern. Den Brokkoli waschen, in kleine Röschen teilen und in die Auflaufform geben. Eier und Milch verquirlen, würzen und den in Würfel geschnittenen Schafkäse unterrühren und über den Brokkoli gießen.
Den klein geschnittenen Paprika drauf verteilen. Im Ofen 30 Minuten backen und danach kurz stehen lassen.
Dazu gibts grünen Salat und getoastetes Brot.
... und der Urlaub 2014 steht auch schon fest: Karibikkreuzfahrt mit Herman Li im Hot Tub. ;-)
Sonntag, 3. Februar 2013
Altarm Greifenstein
Heute sind wir mit dem Auto zur Kaiserrast gefahren und von dort zum Kraftwerk Greifenstein gegangen. Das Wasser in der Donau stand höher als sonst und ist sehr laut unter uns durchgerauscht.
Weiter gings in einer schönen Runde um den Altarm, immer am Wasser entlang.
Wir freuen uns schon auf die kommende Kanusaison, dann werden wir dort wieder paddeln und Hot dog essen. Heute hatte der kubanische Imbiss leider zu. ;-)
Samstag, 2. Februar 2013
Rindergulasch mit Kartoffelhaube
Zutaten für 2 Portionen + kleinem Rest:
2 Zwiebeln, Butterschmalz, 500 g Rindfleisch (Hüferschwanzl), Salz, Chili, 400 ml Gemüsebrühe, 200 ml stückige Tomaten (mit Chili), 2 Lorbeerblätter, 4 Wacholderbeeren, 300 g TK-Fisolen, 100 g eingelegte rote Paprika, 500 g Kartoffeln (festkochend), 50 g Schlagobers, Pfeffer, 4–5 EL Brösel, Butter
Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Butterschmalz in einem Bräter erhitzen. Fleisch darin portionsweise ca. 5 Minuten unter Wenden braten, dann die Zwiebeln dazugeben und nochmal etwa 3 Minuten braten. Mit Salz und Chili würzen.
Mit etwa 200 ml Brühe ablöschen. Tomaten dazugeben und mit Lorbeer und Wacholder würzen. Deckel auf den Bräter legen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 Grad O/U) ca. 1 1/2 Stunden schmoren. Ich hab das schon am Vormittag gemacht und einfach nach den 1 1/2 Stunden das Backrohr abgedreht, nochmal mit 200 ml Brühe aufgegossen und den Topf im Ofen stehenlassen bis zum Abend.
Die Bohnen in kochendem Salzwasser ein paar Minuten garen. Paprika abtropfen lassen, in Würfel schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und in Scheiben schneiden.
Gulasch aus dem Ofen nehmen. 1/4 Liter Wasser, Bohnen, Paprika und Schlagobers dazugeben. Kartoffeln schuppenförmig auf das Gulasch legen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Paniermehl bestreuen. Butter in kleinen Flöckchen darauf verteilen und bei 200 Grad O/U ca. 1 Stunde goldbraun backen.
Schmeckt sehr gut!
Quelle: lecker.de
Gestrudelter Käsekuchen
175 g TK-Himbeeren, 125 g Butter, Öl für die Form, 150 g Butterkekse, 125 g Amarettini, 1/2 TL + 40 g Speisestärke, 1 Bio-Orange, 500 g Mascarpone, 500 g Topfen (20 % Fett), 300 g Staubzucker, 2 P. Vanillezucker, 6 Eier (Gr. M), Holzspieß
Himbeeren auftauen lassen. Butter schmelzen und ca. 5 Minuten abkühlen lassen. Eine Springform (26 cm Ø) am Boden mit Backpapier auslegen bzw. das Papier einzwicken und den Rand mit Öl einstreichen. Butterkekse und Amarettini fein zermahlen. In einer Schüssel mit der flüssigen Butter verkneten. Die Keksbrösel mit den Händen als Boden in die Form drücken und auch ein bisschen am Rand. Die Form ca. 30 Minuten kalt stellen.
Himbeeren durch ein feines Sieb in einen Topf streichen und unter Rühren aufkochen. 1/2 TL Stärke und ca. 1 EL kaltes Wasser glatt rühren, in das Püree rühren. Unter Rühren ca. 1 Minute köcheln. Abkühlen lassen.
Den Ofen auf 175 Grad O/U vorheizen. Orange waschen, abtrocknen, Schale fein abreiben. Orange halbieren und eine Hälfte auspressen. Mascarpone, Topfen, Zucker, Vanillezucker und Orangenschale kurz cremig rühren. Eier und 2 EL Orangensaft einrühren. 40 g Stärke darübersieben und unterheben.
Die Hälfte der Topfenmasse in die Form streichen. 1/3 Himbeerpüree klecksweise darauf verteilen und mit einem Holzspieß "Schlieren" durch die Topfenmasse ziehen. Übrige Topfenmasse daraufstreichen. Rest Himbeerpüree darauf verteilen und ebenso "Schlieren" durchziehen.
Im heißen Ofen ca. 80 Minuten backen (nach etwa 30 Minuten habe ich den Kuchen mit Alufolie abgedeckt). Kuchen vom Formrand lösen und abkühlen lassen.
Quelle: lecker.de
Tja ... der ganze Backofen war versaut, weil die Butter aus der Form ausgelaufen ist. Vielleicht war es doch nicht so schlau, das Backpapier einzuzwicken, obwohl ich das schon öfter gemacht habe und es ist nichts rausgeronnen.
Der Käsekuchen schmeckt nicht schlecht, ABER der Keksboden ist zu pickig und den Amarettinigeschmack find ich recht künstlich. Die Topfenmasse ist total fluffig und leicht. Die Himbeeren schmeckt man gar nicht so raus, dafür mehr die Orangenschale. Das Verhältnis Keksboden zu Topfenmasse mögen wir so auch nicht, der Gatte und ich haben lieber mehr Boden bzw. weniger Topfen.
Trotz nicht so fluffiger Topfenmasse ist daher immer noch Tim Mälzers Käsekuchen unser Favorit.
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