Samstag, 25. März 2017

Klopfhartsberg Runde

Nicht alle Wanderungen im Rother Wachau sind direkt in der Wachau, diese hier führte uns heute ins Kamptal.

Start war am Bahnhof in Stiefern. Nach einem kurzen Stück durch den Ort gings durch Weinberge und Wald ...



... auf das Plateau mit dem Jagerkreuz. Zuerst ein kurzer Abstecher auf den Gipfel des Klopfhartsbergs, der aber dicht bewaldet ist und keine Aussicht bietet.


Der nächste Abstecher führt zum Irbling, einer aussichtsreichen Felskanzel über dem Kamptal.


Auf dem ganzen Weg kann man der Natur beim Erwachen zuschauen.


Dann gehts runter nach Schönberg.


Auf dem Weg lag auch ein kleines Tiergehege mit Ziegen und Eseln. Ursüß!


In Schönberg gehts wieder über den Kamp ...


... und durch Schönberg.


Über den Kreuzweg hoch auf den Kalvarienberg mit einer Kunstinstallation - das Mondrohr. Einen Geocache gibts dort natürlich auch.


Von dort ists dann nur mehr ein Stück bergab zum Auto.


Eine schöne Runde ohne arge Steigungen, leider haben meine neuen Wanderschuhe schon nach kurzer Zeit so abartig gedrückt und gerieben, dass das Vergnügen etwas getrübt war.

Donnerstag, 23. März 2017

Fischsuppe mit Mais

1 Lauch, Gemüsebrühe, 2 mittelgroße Erdäpfel, 1 Tasse TK-Mais, 250 g Heilbutt oder anderer Fisch, Saft und Schale einer halben Zitrone, 1 TL Thymian, 3 EL Schlagobers, Salz und Pfeffer, Öl


Lauch in feine Ringe schneiden. Erdäpfel schälen und ein Würfel schneiden.


Ein wenig Öl in den Topf geben, Lauch dazugeben und dünsten bis er anfängt weich zu werden. Gemüsebrühe, Erdäpfel, Mais und abgeriebene Zitronenschale dazugeben und zum Kochen bringen. Auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis die Erdäpfel gerade gar sind (ca. 8-10 Minuten).

Den Fisch in bissgroße Stücke schneiden und mit Thymian unterrühren. Ganz sanft ca. 5 Minuten köcheln lassen.

Schlagobers unterrühren und mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.


Quelle: Die Walleczek Methode


Sehr gut!

Sonntag, 19. März 2017

Zwiebelquiche

Für 1 Quicheform:
Teig:
50 g weiche Butter, 150 g Vollkornmehl, 60-80 ml lauwarme Milch, 1/2 TL Braunzucker, 1/4 TL Salz, 1/2 P. Trockengerm

Fülle:
600 g Zwiebeln, 1 EL Butter, 70 g Joghurt, 70 g Sauerrahm, 2 mittlere Eier, 1 TL Kümmel, Salz, Pfeffer, Muskat

Für den Teig Butter in kleine Stücke schneiden. Mehl, Butter, Zucker, Salz und Germ vermischen. Nach und nach Milch dazugeben und zu einem geschmeidigen Teig kneten. Teig zugedeckt ca. 1 Stunde gehen lassen.


Für die Fülle Zwiebel schälen und klein würfelig schneiden. In Butter bei schwacher Hitze ca. 30 Minuten weich dünsten. Ab und zu umrühren, die Zwiebeln sollen nicht braun werden. Zwiebel abkühlen lassen.


Rohr auf 180 Grad O/U vorheizen. Eine Tarteform mit Butter oder Öl ausstreichen.


Joghurt, Sauerrahm und Eier verquirlen, mit Salz, Pfeffer, Muskat und Kümmel würzen. Zwiebel untermischen. Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen, in die Form legen und am Rand hochziehen.


Zwiebelmasse einfüllen und gleichmäßig verteilen. Quiche im Rohr ca. 45 Minuten backen.


Quelle: Gusto


Der Teig ist gar nicht aufgegangen, hat sich aber super ausrollen lassen. Geschmacklich aber insgesamt eher fad.

Samstag, 18. März 2017

Wir brauen Bier - Maibock

Es gibt noch so viele Rezepte die wir ausprobieren wollen, aber für irgendeines muss man sich dann halt entscheiden. Nach dem Motto "saisonal brauen" haben wir uns einen Maibock ausgesucht - ausnahmsweise obergärig vergoren.

Bockbiere sind ja immer etwas stärker, deswegen haben wir statt der sonst üblichen ca. 4,5 kg Malz diesmal gleich 6 kg Malz verwendet. Damit soll eine Stammwürze von 16,5° erreicht werden. Außerdem werden in diesem speziellen Rezept gleich 3 verschiedene Hopfensorten verwendet.


Mit 6 kg Malz und 18,5 Liter Wasser ist der Einkocher schon ziemlich voll...


Mit der Feinwaage die Menge der Hopfenpellets abwiegen.


Wir schrauben noch immer am Brauprozess, um die Abläufe geschmeidig ablaufen zu lassen und ohne dass lange Wartezeiten entstehen.


Eine Hopfensorte kam schon in die Vorderwürze, die anderen beiden kommen zu verschiedenen Zeiten beim Würzekochen dazu.


Während des Kochens schauts immer ein bisschen unappetitlich aus, aber der Schmodder wird später noch ausgefiltert :)


Wie üblich am nächsten Tag: Hefe rehydrieren und sachte in die Würze einrühren. Ab jetzt ist wieder die wichtigste Eigenschaft der Braumeisterin gefragt: Geduld :)


Dienstag, 14. März 2017

Gulaschsuppe

Für 1 Bräter (5 Liter) für ca. 6-8 Personen:
1 kg Zwiebel, 1,2 kg Rindfleisch, 1 kg Erdäpfel, 3 Knoblauchzehen, 3 EL Butterschmalz, 2 EL Tomatenmark, 50 g edelsüßes Paprikapulver, 1 TL rosenscharfes Paprikapulver, 1500 ml Rindssuppe, 3 EL Essig, 1 TL gemahlener Kümmel, 2 TL getrockneter Majoran, Salz, Pfeffer, Schale von einer Bio-Zitrone, 2 gegrillte Paprika aus dem Glas


Die Zwiebel schälen und kleinwürfelig schneiden. Butterschmalz im Bräter erhitzen und die Zwiebel anschwitzen. Etwa 30 Minuten unter gelegentlichem Rühren dünsten, bis die Zwiebeln goldbraun geschmort sind.

In der Zwischenzeit das Fleisch in kleine Würfel schneiden.


Das Paprikapulver dazugeben und mit Essig ablöschen. Den Knoblauch einwerfen, mit 1 Liter Rindssuppe aufgießen und für eine weitere halbe Stunde köcheln lassen. Danach mit einem Stabmixer zu einer püreeartigen Masse verarbeiten.

Kümmel, Majoran, Salz, Zitronenschale und das Paradeismark dazugeben. Jetzt das Fleisch unterrühren und die restlichen 500 ml Suppe dazugeben.


Erdäpfel schälen und in kleine Würfel schneiden. Die gegrillten Paprika abtropfen und in kleine Würfel schneiden. Nach ca. 1 1/2 Stunden in den Topf dazugeben und eine weitere halbe Stunde köcheln lassen.

Aus Krankheitsgründen haben wir die Suppe nach dem Abkühlen eingefroren und eine Woche später wieder aufgetaut.


Quelle bzw. Zubereitungsart: warmkueche.at


Hat sehr gut geschmeckt.