Die verschiedenen Biere haben wir beim Interspar, Ammersin, Merkur Markt und das Xandlbräu in der Käsemacherwelt eingekauft.
Unsere Biertester Boris und Ben waren natürlich auch fast immer dabei. :-)
Brewdog - Libertine Black Ale - fruchtig schokig süß stark, eigen aber gut
Sierra Nevada - Pale Ale - sehhhhrr gut! (Interspar)
Raschhofer - Red Ale - ist ok ;)
Birra Antoniana - Stile Vienna - gut!
Hoegaarden - Belgian Wheat Beer - schmeckt gut
Theresianer - Antica birreria di trieste 1766, Premium Pils - a Bier halt, gut :)
Xandlbräu - Hausbier - a Bier halt
Brooklyn Brewery - Brooklyn brand lager - schöne Farbe aber herb
Xandlbräu - Mondschein - sehr gut
Xandlbräu - Porter - schmeckt komisch
Brouwerij'tij flink - Amsterdams blond - herb!
Xandlbräu - Pale Ale - ich: fruchtig fad, der Gatte: finds ok
Fullers London - Black Cab Stout - kaffeeig und leider nicht süß
Einstökbeer - Icelandic doppelbock - sehr gut!
SheperdNeameLTD - Bishops Finger - geht so
Trappist - Witte Trappist - Weizen, herb
Einsstokbeer - Icelandic Toasted Porter, mir zu herb
Bierzauberei - Aleysium No. 5- Vollbier mit Salz und Koriander - bäh grauslig
Trappistes- Rochefort - stark, süß und sehr gut!
Bierzauberei - Aleysium No. 1 - herb
Stiegl - Austrian Pale Ale - herb und fruchtig, Pale Ales san a schasssss
Xandlbräu - Holunder-Gerstenlimo! brrrr
Nixe Bier - 30% weniger Kalorien als ein normales Bier! bäh! bäh!
Crewrepublic - Foundation 11 - German Pale Ale - trinkbar, aber nicht aufregend
Bevog - a schönes Etikett macht no lang ka gutes Bier - mir schmeckts ned
Riedenburger Brauhaus - Dolden dark - bäh, aber dem Gatten schmeckts
Loncium - Boris meint: schon wieder so ein grausliges IPA!
Flyingdogbrewery - Easy - *kotz* IPA
Schlosseggenberg - Urbock 9,6% - stark, süß, genau meins ;)
Corsendonk - auch nicht besonders
Mittwoch, 23. September 2015
Dienstag, 22. September 2015
Samstag, 19. September 2015
Kürbis-Quiche mit Roquefort
Für den Teig:
250 g glattes Mehl, 1/2 TL Salz, 125 g kalte Butter, 1 Ei, Mehl (zum Ausrollen), Hülsenfrüchte (getrocknet; zum Vorbacken)
Für den Belag:
2 Knoblauchzehen, 2 Zweige Rosmarin, Salbeiblätter, 5 EL Olivenöl, 1/2 TL Meersalz, 500 g Hokkaido-Kürbis, 2 Eier, 100 g Schlagobers, 100 ml Milch, Pfeffer, 1 Bund Petersilie, 125 g Roquefort
Mehl, Salz, Butterflöckchen, Ei und 5 EL Wasser mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Teig abgedeckt für etwa 2 Stunden kalt stellen.
Den Teig nochmals kurz durchkneten und auf einer bemehlten Arbeitsfläche etwa 3-4 mm dick etwas größer als die Form ausrollen. In eine gefettete Tarteform (Ø 28 cm) legen und am Rand gut andrücken.
Überstehenden Teig an den Rändern mit einem Messer abschneiden. Teig mit Backpapier auslegen. Die Hülsenfrüchte darauf verteilen.
Den Backofen auf Umluft 180 Grad vorheizen.
Knoblauch. Salbei und Rosmarin fein hacken und mit Olivenöl und Salz mischen.
Den Kürbis entkernen und in Spalten schneiden. Die Spalten auf ein Backblech legen und mit dem gewürzten Öl gut einstreichen.
Den Teig und die Kürbisspalten im Backofen etwa 25 Minuten vorbacken.
Eier, Schlagobers und Milch verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen. Fein gehackte Petersilie unterrühren.
Hülsenfrüchte und Backpapier vom Teig nehmen. Die Kürbisspalten auf den vorgebackenen Teigboden legen und mit der Eiermilch begießen.
Den Käse fein zerbröckeln und über den Kürbis streuen.
Im Ofen bei gleicher Temperatur etwa 25 Minuten backen, bis die Eiermilch fest und gestockt ist.
Quelle: brigitte.de
Gut, aber der Kürbis schmeckt trotzdem eher mehlig und fad.
Freitag, 18. September 2015
Zwetschgenmarmelade
Von der Mama habe ich Zwetschgen bekommen und zu Marmelade verkocht.
670 g entkernte Zwetschgen, 240 g Gelierzucker 2:1 (mehr war nicht daheim), 100 g Kristallzucker, 1 TL Zitronensäure, 1/2 ausgekratzte Vanilleschote
Zwetschgen entkernen und klein schneiden.
Mit Zucker, Zitronensaure und der Vanilleschote ca. 7 Minuten kochen lassen.
Vanilleschote rausnehmen und mit dem Pürierstab pürieren. In saubere Gläser füllen und genießen.
Die Zwetschgenhaut schaut jetzt nicht so besonders gut aus, stört aber beim Essen nicht.
Die Marmelade schmeckt sehr gut!
670 g entkernte Zwetschgen, 240 g Gelierzucker 2:1 (mehr war nicht daheim), 100 g Kristallzucker, 1 TL Zitronensäure, 1/2 ausgekratzte Vanilleschote
Zwetschgen entkernen und klein schneiden.
Mit Zucker, Zitronensaure und der Vanilleschote ca. 7 Minuten kochen lassen.
Vanilleschote rausnehmen und mit dem Pürierstab pürieren. In saubere Gläser füllen und genießen.
Die Zwetschgenhaut schaut jetzt nicht so besonders gut aus, stört aber beim Essen nicht.
Die Marmelade schmeckt sehr gut!
Der leuchtend blaue Faden
von Anne Tyler.
Familiengeschichte.
An sich nicht schlecht, aber ein bisschen unrund und "arm an Höhepunkten" (hatta schee gsagt der Gatte) :-)
Familiengeschichte.
An sich nicht schlecht, aber ein bisschen unrund und "arm an Höhepunkten" (hatta schee gsagt der Gatte) :-)
Sonntag, 13. September 2015
Erdäpfelkas
Zutaten
400 g mehlige Erdäpfel, 10 Perlzwieberl, 1 EL Kapern, 3 Essiggurkerl, 10 g Schnittlauch, 80 g Creme fraiche, Salz und Pfeffer
Erdäpfel in der Schale weich kochen. Inzwischen Perlzwieberl, Kapern und Gurkerl in einem Sieb abtropfen lassen und hacken. Schnittlauch fein schneiden.
Erdäpfel schälen und noch heiß passieren. Erdäpfel mit Creme fraiche und den übrigen Zutaten vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Quelle: Gusto
Schmeckt gut, ist aber sehr, sehr trocken.
400 g mehlige Erdäpfel, 10 Perlzwieberl, 1 EL Kapern, 3 Essiggurkerl, 10 g Schnittlauch, 80 g Creme fraiche, Salz und Pfeffer
Erdäpfel in der Schale weich kochen. Inzwischen Perlzwieberl, Kapern und Gurkerl in einem Sieb abtropfen lassen und hacken. Schnittlauch fein schneiden.
Erdäpfel schälen und noch heiß passieren. Erdäpfel mit Creme fraiche und den übrigen Zutaten vermischen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Quelle: Gusto
Schmeckt gut, ist aber sehr, sehr trocken.
Camembert-Feigen-Tartelettes
Zutaten für 4 Portionen:
Für den Teig:
100 g kalte Butter, 200 g glattes Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Dotter, Salz
Für den Belag:
2 Camembert-Törtchen (je ca. 100 g und Durchmesser 8 cm)
2 frische Feigen
Zubereitung:
Für den Teig Butter in kleine Stücke schneiden. Mehl, Backpulver und 1 Prise Salz vermischen. Butter und Dotter zugeben und rasch verkneten. Das hat leider nicht gut funktioniert, die Masse hat sich nicht gut verbunden. Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kühl rasten lassen.
Das Backrohr auf 200 Grad O/U vorheizen. Die Tarteletteformen (Durchmesser 12 cm) mit weicher Butter ausstreichen und mit Mehl ausstreuen.
Teig vierteln. Jedes Teigstück auf einer bemehlten Arbeitsplatte ca. 5 mm dick rund ausrollen, die Tarteletteformen damit auslegen, Ränder andrücken. Das hat leider gar nicht funktioniert, der Teig war viel zu bröselig. Ich hab dann die einzelnen Teigbrösel in die Form gedrückt. Teigböden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die Camembert-Törtchen horizontal durchschneiden, je eine Hälfte mit der Schnittfläche nach oben auf den Teigboden legen. Feigen halbieren und auf die Törtchen setzen. Im Rohr ca. 20 Minuten backen.
Der 8 cm Käse in der 12 cm Tarteform ist nicht richtig geschmolzen. Der Mürbteig war so mürbe und bröselig, sodass ich die Tarte kaum aus den Förmchen bekommen habe.
Ich weiß nicht wie Gusto die schönen Fotos zu dem Rezept gemacht hat, bei mir war das Ergebnis ganz und gar nicht schön. Geschmacklich auch leider voll daneben.
Quelle: Gusto 9/2015
Für den Teig:
100 g kalte Butter, 200 g glattes Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Dotter, Salz
Für den Belag:
2 Camembert-Törtchen (je ca. 100 g und Durchmesser 8 cm)
2 frische Feigen
Zubereitung:
Für den Teig Butter in kleine Stücke schneiden. Mehl, Backpulver und 1 Prise Salz vermischen. Butter und Dotter zugeben und rasch verkneten. Das hat leider nicht gut funktioniert, die Masse hat sich nicht gut verbunden. Teig in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 30 Minuten kühl rasten lassen.
Das Backrohr auf 200 Grad O/U vorheizen. Die Tarteletteformen (Durchmesser 12 cm) mit weicher Butter ausstreichen und mit Mehl ausstreuen.
Teig vierteln. Jedes Teigstück auf einer bemehlten Arbeitsplatte ca. 5 mm dick rund ausrollen, die Tarteletteformen damit auslegen, Ränder andrücken. Das hat leider gar nicht funktioniert, der Teig war viel zu bröselig. Ich hab dann die einzelnen Teigbrösel in die Form gedrückt. Teigböden mit einer Gabel mehrmals einstechen.
Die Camembert-Törtchen horizontal durchschneiden, je eine Hälfte mit der Schnittfläche nach oben auf den Teigboden legen. Feigen halbieren und auf die Törtchen setzen. Im Rohr ca. 20 Minuten backen.
Der 8 cm Käse in der 12 cm Tarteform ist nicht richtig geschmolzen. Der Mürbteig war so mürbe und bröselig, sodass ich die Tarte kaum aus den Förmchen bekommen habe.
Ich weiß nicht wie Gusto die schönen Fotos zu dem Rezept gemacht hat, bei mir war das Ergebnis ganz und gar nicht schön. Geschmacklich auch leider voll daneben.
Quelle: Gusto 9/2015
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