50 g Ceres, 50 g Schokolade, 50 g Staubzucker
Förmchen
Schokolade mit dem Staubzucker und dem Kokosfett im lauwarmen Wasserbad (oder direkt im Topf am Herd) schmelzen und in die Förmchen füllen.
Das Eiskonfekt kommt dann für etwa eineinhalb Stunden in den Kühlschrank.
Quelle: Ceres
Gut, aber beim Lutschen leicht grisselig, wahrscheinlich hat sich der Staubzucker nicht komplett aufgelöst.
Mittwoch, 21. Juni 2017
Sonntag, 18. Juni 2017
Um den Wolfsteingraben
"Geh- und Schauerlebnis in einem noch unentdeckten Winkel der Wachau" sagt der Wanderführer. Unentdeckt sicher, aber Geh- und Schauerlebnis eher weniger.
Los gehts in Aggsbach-Dorf. Schon zu Beginn ein erstes Schauerlebnis, eine total große, sicher urgiftige Schlange!
Blümchen mit Tierchen.
Blümchen und sehr viele süße Walderdbeeren.
Gegen Ende dann doch noch ein paar Ausblicke.
Relativ unspektakulär, super Walderdbeeren, etwas Bewegung und wieder einen neuen Winkel der Wachau gesehen.
Los gehts in Aggsbach-Dorf. Schon zu Beginn ein erstes Schauerlebnis, eine total große, sicher urgiftige Schlange!
Blümchen mit Tierchen.
Rindviecher und eine Ruine.
Blümchen und sehr viele süße Walderdbeeren.
Gegen Ende dann doch noch ein paar Ausblicke.
Vorbei an der Kartause Marienpforte gehts dann wieder Richtung Donau und zum Auto.
Relativ unspektakulär, super Walderdbeeren, etwas Bewegung und wieder einen neuen Winkel der Wachau gesehen.
Freitag, 16. Juni 2017
Sonntag, 11. Juni 2017
Vettersteig und Teufelsrast
Der Gatte hat dieses Mal eine "schwarze" Wanderung aus dem Rother Wanderführer Waldviertel ausgesucht. Wenn ich schon lese "anspruchsvolle Tour, für geübte Geher. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und etwas Klettersteig-Erfahrung nötig" bin ich etwas skeptisch und sage normalerweise "sicher nicht".
Ich hab dann gar nicht viel weitergelesen und gleich "ja" gesagt.
Abspielen tut sich das ganze im Waldviertel-Hinterland, am Zusammenfluss der Großen und Kleinen Krems. Vom Parkplatz gehts vorbei an der Burg Hartenstein, zuerst zur Gudenushöhle, dann zum Kremszwickl.
Dort startet der Vettersteig. In echt ist das ein bisschen steiler, als es am Foto ausschaut.
Über eine 6 Meter hohe Leiter kommt man zur Schusterlucke.
Den Gatten aus der Höhle rauslocken, es geht weiter zur Teufelsrast.
Der Abstieg führt vorbei am "Steinernen Saal" mit unzähligen Stoamandln.
Schöne, kurze Kraxel-Wanderung.
Ich hab dann gar nicht viel weitergelesen und gleich "ja" gesagt.
Abspielen tut sich das ganze im Waldviertel-Hinterland, am Zusammenfluss der Großen und Kleinen Krems. Vom Parkplatz gehts vorbei an der Burg Hartenstein, zuerst zur Gudenushöhle, dann zum Kremszwickl.
Dort startet der Vettersteig. In echt ist das ein bisschen steiler, als es am Foto ausschaut.
Spannend wirds kurz vor Ende des Aufstiegs. Bei einer Engstelle muss man einen Kamin hochkraxeln, es gibt aber ausreichend Drahtseile.
Über eine 6 Meter hohe Leiter kommt man zur Schusterlucke.
Ein bisschen aufregender ist dann der Zustieg zur Teufelskirche (auch eine Höhle). Zwei fast senkrechte Leitern und dann noch mit Hilfe eines Drahtseils steil rauf zum Eingang der Höhle.
Den Gatten aus der Höhle rauslocken, es geht weiter zur Teufelsrast.
Schee!
Der Abstieg führt vorbei am "Steinernen Saal" mit unzähligen Stoamandln.
Zuletzt gehts noch zur und in die Eichmayerhöhle. Die ist zwar auch nicht sonderlich tief, aber trotzdem angenehm kühl.
Schöne, kurze Kraxel-Wanderung.
Donnerstag, 8. Juni 2017
Wir brauen Bier - Verkostung Obermärzen
Das Obermärzen, ein süffiges Festbier!
Süffig ja, aber auch mit ordentlich Bumms! Mit ca. 6,2% Vol. ist es uns recht stark geraten.
Gut ausgewogen zwischen malzig und hopfig. Farbe und Schaum sind 1a. Geschmacklich ist es uns wieder mal sehr gut gelungen, wobei es dem Maiböckchen recht ähnlich ist.
Die kommenden Biere - das Samba Pale Ale und das Stout - werden auf jeden Fall komplett anders.
Dienstag, 6. Juni 2017
Wir brauen Bier - Oatmeal Dry Stout
Vor einiger Zeit haben wir die Liebe zu Porters und Stouts entdeckt. Was liegt da näher, als auch mal selbst eines zu brauen. Nicht zuletzt wegen der positiven Kommentare und vor allem dem Foto haben wir uns für ein Rezept von MaischeMalzundmehr entschieden.
Beim Abläutern bildet sich auf der Würze eine Crema, wie man sie sich auf einem Espresso nicht schöner wünschen könnte.
Sobald die Würze kocht, kommt der Hopfen auch mit rein.
Zuerst im Freien, später in unserem temperaturgesteuerten Gärschrank wird auf 18 Grad abgekühlt, was die ganze Nacht lang dauert. In der Früh darf dann die Hefe ihre Arbeit aufnehmen.
Die Schüttung besteht im ersten Schritt aus Pilsner Malz und Haferflocken. Später kommt dann noch geschrotete bzw. gemahlene Röstgerste dazu. Neben dem typischen Röstgeschmack sorgt sie auch für die nachtschwarze Farbe, wie man hier gut sehen kann.
Beim Abläutern bildet sich auf der Würze eine Crema, wie man sie sich auf einem Espresso nicht schöner wünschen könnte.
Sobald die Würze kocht, kommt der Hopfen auch mit rein.
Nach 90 Minuten Kochzeit und dem Whirlpool wird die Würze durch den Hopfenfilter in den Gäreimer abgeseiht.
Zuerst im Freien, später in unserem temperaturgesteuerten Gärschrank wird auf 18 Grad abgekühlt, was die ganze Nacht lang dauert. In der Früh darf dann die Hefe ihre Arbeit aufnehmen.
... und schon wieder warten!
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