von John Williams.
B. hat es gelesen. Der Gatte auch. Ich dachte das ist so ein Wilder Westen, Cowboy- und Indianerroman, ist es aber nicht.
Es ist echt gut! Lesen!
Freitag, 22. Mai 2015
Sonntag, 17. Mai 2015
Wochenende
Am Freitag sind Ben und Boris 10 Monate alt und kastriert worden. Boris hat ja leider einen Hodenhochstand und muss im Oktober nochmal unters Messer.
Die Narkose haben die beiden gut überstanden, auch wenn sie danach ein bisschen wackelig auf den Beinen waren und mehrmals gewürgt/gekotzt haben.
Am Sonntag waren sie schon wieder ganz die alten ...
... und haben seitdem wieder nur Unfug im Kopf.
Den Eierlikörkuchen habe ich auch wieder gebacken, dieses Mal mit 4 Eiern, sodass er in die Form gepasst hat. Der ist nach dem Backen zusammengesunken und war total speckig. Geschmacklich aber top! :-)
Samstag Abend gabs dann eine Spargelpizza, eine Kombination aus diesen Rezepten.
Beim Sonntagvormittagsspaziergang haben wir Holunderblüten gesammelt und zu einem Sirup verkocht.
Zu Mittag gabs ein Spargelrisotto.
Auf unserer Terrasse grünt und blüht es!
... Schwarzäugige Susanne
Die Narkose haben die beiden gut überstanden, auch wenn sie danach ein bisschen wackelig auf den Beinen waren und mehrmals gewürgt/gekotzt haben.
Am Sonntag waren sie schon wieder ganz die alten ...
... und haben seitdem wieder nur Unfug im Kopf.
Den Eierlikörkuchen habe ich auch wieder gebacken, dieses Mal mit 4 Eiern, sodass er in die Form gepasst hat. Der ist nach dem Backen zusammengesunken und war total speckig. Geschmacklich aber top! :-)
Samstag Abend gabs dann eine Spargelpizza, eine Kombination aus diesen Rezepten.
Beim Sonntagvormittagsspaziergang haben wir Holunderblüten gesammelt und zu einem Sirup verkocht.
Zu Mittag gabs ein Spargelrisotto.
Auf unserer Terrasse grünt und blüht es!
... Million Bells
... Schwarzäugige Susanne
... Kapuzinerkresse und Lavendel.
Donnerstag, 14. Mai 2015
Gutenbrunner Panoramaweg und Hirschenstein
Wann waren wir das letzte Mal wandern? Vor Eeeeewigkeiten! Die Wettervorhersage war zwar nicht so eindeutig, aber wir sind trotzdem nach Gutenbrunn gefahren.
Im Wald gibt es soviele Heidelbeerstauden mit jeder Menge Beeren, da müssen wir wieder kommen wenn sie reif sind.
Ziel der Wanderung war der Hirschenstein, von dort gibt es eine schöne Aussicht ins Yspertal.
Weiter auf dem Gutenbrunner Panoramaweg gings durch typische Waldviertler Landschaft und auch an einem Wildgehege vorbei.
Nette, nicht allzu anstrengende Wanderung.
Mittag wars dann auch und wir sind nach Stangles in die Wirtshausbrennerei zur Familie Krenn gefahren.
Nach einer Milzschnittensuppe, einem Bratl und Zander in Mohn-Hanf-Hülle haben wir auch noch Schnaps für zuhause eingekauft.
Wenn man schon im Ypsertal ist, muss man auch eine Runde durch die Ysperklamm drehen. Immer wieder einen Besuch wert.
Ein weiteres Highlight dieser Gegend ist die Wirtshausbrauerei der Familie Haselböck. Vor einigen Jahren sind wir zufällig in diesem Wirtshaus gelandet, da wars noch alt, klein und es gab auch noch nicht soviele Biersorten - heute schauts schon viel anders aus. Nachdem man ja nicht nur Schnaps trinken kann, haben wir uns auch noch mit Bier eingedeckt.
Schön wars!
Im Wald gibt es soviele Heidelbeerstauden mit jeder Menge Beeren, da müssen wir wieder kommen wenn sie reif sind.
Ziel der Wanderung war der Hirschenstein, von dort gibt es eine schöne Aussicht ins Yspertal.
Weiter auf dem Gutenbrunner Panoramaweg gings durch typische Waldviertler Landschaft und auch an einem Wildgehege vorbei.
Nette, nicht allzu anstrengende Wanderung.
Mittag wars dann auch und wir sind nach Stangles in die Wirtshausbrennerei zur Familie Krenn gefahren.
Nach einer Milzschnittensuppe, einem Bratl und Zander in Mohn-Hanf-Hülle haben wir auch noch Schnaps für zuhause eingekauft.
Wenn man schon im Ypsertal ist, muss man auch eine Runde durch die Ysperklamm drehen. Immer wieder einen Besuch wert.
Ein weiteres Highlight dieser Gegend ist die Wirtshausbrauerei der Familie Haselböck. Vor einigen Jahren sind wir zufällig in diesem Wirtshaus gelandet, da wars noch alt, klein und es gab auch noch nicht soviele Biersorten - heute schauts schon viel anders aus. Nachdem man ja nicht nur Schnaps trinken kann, haben wir uns auch noch mit Bier eingedeckt.
Schön wars!
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Geocaching,
Wandern
Mittwoch, 13. Mai 2015
Samstag, 9. Mai 2015
Spargel-Schinken-Kuchen
Topfen-Blätterteig:
250 g Topfen 20%, 250 g kalte Butter, 250 g glattes Mehl, etwas Salz
Butter mit Mehl verbröseln, salzen und mit dem Topfen zu einem Teig verkneten. Arbeitsplatte mehlen und den Teig ausrollen (sehr pickig). Zusammenfalten. Den Teig zwei- bis dreimal ausrollen und wieder zusammenfalten. In Klarsichtfolie verpacken und im Kühlschrank eine Stunde rasten lassen. Für dieses Rezept wird die halbe Menge Teig benötigt, der Rest wird eingefroren.
Belag:
500 g grüner Spargel, 150 g Blauschimmelkäse, 100 g Rohschinken, 4 EL gehackte Petersilie, 125 ml Creme fraiche, 1 Ei, Salz, Pfeffer
Den Topfenblätterteig etwas größer als das Backblech ausrollen. Von allen Seiten je einen ca. 2 cm Streifen wegschneiden. Die Teigplatte rundherum außen mit dem verquirlten Ei bestreichen und die Streifen darauf legen. Die Streifen wieder mit Ei bestreichen. Die Teigplatte mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Das Backrohr auf 200 Grad O/U vorheizen. Den Blauschimmelkäse gleichmäßig darauf verteilen und mit der gehackten Petersilie bestreuen. Die Rohschinkenblätter auf den Käse legen. Die geputzten Spargelstangen darüberlegen. Das verquirlte Ei mit Creme fraiche, Salz und Pfeffer glatt rühren. Die Spargelstangen großzügig damit bestreichen. 25 Minuten backen.
Quelle: die Küchenschabe
Schmeckt ausgezeichnet und der Blätterteig ist der Hit. Der ist so buttrig und fein im Geschmack und ganz toll aufgegangen!
250 g Topfen 20%, 250 g kalte Butter, 250 g glattes Mehl, etwas Salz
Butter mit Mehl verbröseln, salzen und mit dem Topfen zu einem Teig verkneten. Arbeitsplatte mehlen und den Teig ausrollen (sehr pickig). Zusammenfalten. Den Teig zwei- bis dreimal ausrollen und wieder zusammenfalten. In Klarsichtfolie verpacken und im Kühlschrank eine Stunde rasten lassen. Für dieses Rezept wird die halbe Menge Teig benötigt, der Rest wird eingefroren.
Belag:
500 g grüner Spargel, 150 g Blauschimmelkäse, 100 g Rohschinken, 4 EL gehackte Petersilie, 125 ml Creme fraiche, 1 Ei, Salz, Pfeffer
Den Topfenblätterteig etwas größer als das Backblech ausrollen. Von allen Seiten je einen ca. 2 cm Streifen wegschneiden. Die Teigplatte rundherum außen mit dem verquirlten Ei bestreichen und die Streifen darauf legen. Die Streifen wieder mit Ei bestreichen. Die Teigplatte mehrmals mit einer Gabel einstechen.
Das Backrohr auf 200 Grad O/U vorheizen. Den Blauschimmelkäse gleichmäßig darauf verteilen und mit der gehackten Petersilie bestreuen. Die Rohschinkenblätter auf den Käse legen. Die geputzten Spargelstangen darüberlegen. Das verquirlte Ei mit Creme fraiche, Salz und Pfeffer glatt rühren. Die Spargelstangen großzügig damit bestreichen. 25 Minuten backen.
Quelle: die Küchenschabe
Schmeckt ausgezeichnet und der Blätterteig ist der Hit. Der ist so buttrig und fein im Geschmack und ganz toll aufgegangen!
Labels:
Kochen
Freitag, 8. Mai 2015
Dienstag, 5. Mai 2015
Die Bierverkostung geht weiter
Im Jänner haben wir folgende Biere verkostet:
Im April die nächsten:
Diese Biere sind eher stark und malzig.
Wir sind schon gespannt, was uns der Bottle Shop Feines liefert. ;-)
Im April die nächsten:
Unsere Favoriten sind:
Wir sind schon gespannt, was uns der Bottle Shop Feines liefert. ;-)
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