Für die Biskuittorte:
3 Eier, 3 EL heißes Wasser, 100 g Staubzucker, 50 g Mehl, 62 g Stärke
Die Eier ungetrennt schaumig schlagen, dabei nach und nach das heiße
Wasser zugeben und dann den Zucker einrieseln lassen. Diese Masse
solange schlagen, bis eine gelb-weißliche Masse entstanden ist. Das Mehl
mit der Stärke mischen und über die Eiermasse sieben,
vorsichtig unterheben. Die Masse in eine 26er Backform (Boden fetten und mehlen, die Seiten nicht) füllen und im vorgeheizten Backrohr bei 170 Grad
O/U ca. 25 Minuten backen.
Für die Topfenmasse:
250 g Magertopfen, 100 g Sauerrahm, 40 g Staubzucker, Saft und Schale einer halben Zitrone miteinander verrühren.
Die Erdbeeren waschen, in die gewünschte Größe schneiden und leicht zuckern.
Das Biskuit war irgendwie nicht fluffig genug, die Topfencreme mit dem Magertopfen zu trocken, aber die Kombination mit den Erdbeeren war schon ok.
Weil wir die ganze Torte nicht auf einmal gegessen haben und ich Angst hatte, dass die Topfenmasse das Biskuit aufweicht, habe ich fürs Foto nur zwei Kreise ausgestochen.
Freitag, 18. Mai 2012
Donnerstag, 17. Mai 2012
Fette Zöpfe!
Bei "Netzchen in the kitchen" heißen die Dinger Zöpfe. Als ich B. das Rezept zeigte, war ihr Kommentar "das sind aber keine Zöpfe!" ;-)
Ob Zöpfe oder Tascherl, geschmeckt haben sie - und sie sind fett! Richtig fett! Dazu brauchts eine große Schüssel knackigen grünen Salat.
Das Rezept:
1 Packung Blätterteig, 150 g Speckwürfel, 150 g Sauerrahm, 1 kleine (rote) Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Petersilie, 1 Ei, Pfeffer
Die Zutaten vermischen, am Blätterteig verteilen und den Blätterteig darüberlappen. Mit einem verquirlten Ei bestreichen und für 25 Minuten in das auf 180 Grad vorgeheizte Backrohr geben.
Ob Zöpfe oder Tascherl, geschmeckt haben sie - und sie sind fett! Richtig fett! Dazu brauchts eine große Schüssel knackigen grünen Salat.
Das Rezept:
1 Packung Blätterteig, 150 g Speckwürfel, 150 g Sauerrahm, 1 kleine (rote) Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Petersilie, 1 Ei, Pfeffer
Die Zutaten vermischen, am Blätterteig verteilen und den Blätterteig darüberlappen. Mit einem verquirlten Ei bestreichen und für 25 Minuten in das auf 180 Grad vorgeheizte Backrohr geben.
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Kochen
Dienstag, 15. Mai 2012
Spinat-Roquefort-Pastete auf geschmolzenen Paradeisern
Das Rezept ist aus dem Gusto-Heftl.
500 g Cocktailparadeiser, 10 g Basilikum, 10 g Butter, 1/2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer
Lauch längs halbieren und in sehr feine Streifen schneiden. Petersilblätter abzupfen und fein hacken. Roquefort in kleine Stücke schneiden, Toast entrinden und in kleine Würfel schneiden. Thymianblättchen von den Stielen streifen und fein hacken.
Rohr auf 180 Grad vorheizen. Spinat auftauen, gut ausdrücken und fein hacken.
Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, den Lauch darin braten bis er zusammenfällt, kurz auskühlen lassen. Spinat, Roquefort, Toast, Thymian, Lauch, Petersilie und Eier vermischen. Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.
Förmchen mit Butter ausstreichen, Masse einfüllen, Pasteten im Rohr (mittlere Schiene / Gitterrost) ca. 25 Minuten backen.
Für 4 als Vorspeise oder für 2 als Hauptspeise:
150 g Lauch, 2 EL Petersilie, 100 g Roquefort, 2 Scheiben Vollkorntoast (ca. 50g), 4 kleine Thymianzweige,
200 g TK-Spinat, 1 EL Olivenöl, 2 mittlere Eier, Salz, Pfeffer,
Muskat, Butter
500 g Cocktailparadeiser, 10 g Basilikum, 10 g Butter, 1/2 EL Olivenöl, Salz und Pfeffer
Lauch längs halbieren und in sehr feine Streifen schneiden. Petersilblätter abzupfen und fein hacken. Roquefort in kleine Stücke schneiden, Toast entrinden und in kleine Würfel schneiden. Thymianblättchen von den Stielen streifen und fein hacken.
Rohr auf 180 Grad vorheizen. Spinat auftauen, gut ausdrücken und fein hacken.
Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen, den Lauch darin braten bis er zusammenfällt, kurz auskühlen lassen. Spinat, Roquefort, Toast, Thymian, Lauch, Petersilie und Eier vermischen. Masse mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig abschmecken.
Förmchen mit Butter ausstreichen, Masse einfüllen, Pasteten im Rohr (mittlere Schiene / Gitterrost) ca. 25 Minuten backen.
Paradeiser kurz in kochendes Wasser legen. Herausnehmen und schälen. Basilikumblättchen abzupfen, in feine Streifen schneiden. Butter und Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Paradeiser darin kurz unter Rühren braten, sie sollen durch und durch heiß sein, dürfen aber nicht zerfallen. Paradeiser mit Salz und Pfeffer würzen, Basilikum untermischen.
Pasteten aus
den Förmchen lösen und mit den geschmolzenen Paradeisern anrichten.
Ich hab nicht geglaubt, dass die Pastete fest wird, weil so wenig Flüssigkeit bzw. Ei in der Masse war - es hat aber alles gepasst und sehr gut geschmeckt.
Montag, 14. Mai 2012
Spargelrisotto
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 3 EL Olivenöl, 150 g Risotto, 100 ml
Weißwein, ca. 700 ml Spargelsud, 500 g Spargel, 30 g Parmesan, 1 Schuss Schlagobers, Salz
Spargel schälen und das holzige Ende abbrechen. Die Spargelstangen in ein feuchtes Geschirrtuch geben und in den Kühlschrank legen. Die Enden und die Schalen in einen Topf mit ca. 1 1/2 l Wasser geben, kurz aufkochen und dann ca. 25 Minuten köcheln lassen.
Zwiebel und Knoblauch andünsten. Reis zugeben und glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und etwas einkochen lassen. Hitze reduzieren, regelmäßig umrühren und nach und nach immer wieder einen Schöpfer heißen Sud zum Reis geben. Nach etwa 15 Minuten den geschnittenen Spargel dazugeben, die Spitzen etwas später. Weiterhin umrühren und Sud nachschöpfen, sobald der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat.
Am Ende salzen, Parmesan und Schlagobers einrühren.
Schmeckt gut, aber andere Risotti sind besser.
Spargel schälen und das holzige Ende abbrechen. Die Spargelstangen in ein feuchtes Geschirrtuch geben und in den Kühlschrank legen. Die Enden und die Schalen in einen Topf mit ca. 1 1/2 l Wasser geben, kurz aufkochen und dann ca. 25 Minuten köcheln lassen.
Zwiebel und Knoblauch andünsten. Reis zugeben und glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und etwas einkochen lassen. Hitze reduzieren, regelmäßig umrühren und nach und nach immer wieder einen Schöpfer heißen Sud zum Reis geben. Nach etwa 15 Minuten den geschnittenen Spargel dazugeben, die Spitzen etwas später. Weiterhin umrühren und Sud nachschöpfen, sobald der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat.
Am Ende salzen, Parmesan und Schlagobers einrühren.
Schmeckt gut, aber andere Risotti sind besser.
Sonntag, 13. Mai 2012
Muttertagstorte: Sonnenblume
Für die Mama gibts zum Muttertag eine Sonnenblumentorte im Korb.
Die Blätter habe ich schon vor ein paar Tagen ausgestochen, ausgedünnt, geformt, einen Draht rein und trocknen lassen.
Für den Blumenstängel habe ich einen Holzstab in grünem Fondant eingewickelt und den Draht der Blätter angewinkelt in den Fondant - den Holzstab entlang - reingesteckt. Das habe ich sicher 5x gemacht und war schon etwas am Verzweifeln. Der Draht ist immer wieder aus dem Fondant rausgekommen und es hat einfach immer furchtbar ausgeschaut. Am Ende hatte ich aber doch einen brauchbaren Blumenstängel. Der durfte auch wieder trocknen.
Für die Sonnenblume habe ich mit einem Calyx-Ausstecher das Grün ausgestochen, ausgedünnt und in eine Schaumstoffmulde gelegt. Mit dem größten Blütenausstecher 2 gelbe Blüten ausgestochen, beide etwas ausgedünnt, mit Kleber beschmiert und auf das Grün gelegt. Die kleinen gelben Zacken habe ich mit einem kleinen Ausstecher gemacht und mit oranger Pulverfarbe bepinselt. In die Mitte noch eine braune Kugel. Um das Zusammenpicken der Blätter zu verhindern und die Blätter luftiger ausschauen zu lassen, habe ich Alufolie dazwischengelegt.
Nachdem alles getrocknet war gings ans Zusammenbauen. Das obere Ende des Stabs mit Kleber eingeschmiert und mit dem kleinsten Calyx-Ausstecher das Grün für den Stab ausgestochen, mit dem größten Ausstecher noch ein frisches Grün für die Blüte - Kleber drauf und hoffen, dass es hält!
Die Schokotorte habe ich in einer 10 cm Form gebacken (8 cm hoch), mit Zartbitterganache gefüllt und bestrichen.
Die Torte soll wie ein Korb ausschauen und ein bisschen Struktur haben. Dafür habe ich braunen Fondant ausgerollt, eine Strukturmatte reingedrückt, 5 Stück 35x2 cm breite Streifen geschnitten und umgedreht auf Backpapier gelegt. Für die senkrechten Streifen habe ich 10 Stück 10x2 cm breite Streifen geschnitten. Die einzelnen Streifen zu einer Matte flechten und die Torte damit umwickeln/einrollen. Die überstehenden Enden werden abgeschnitten.
Als Erde werden schwarze Kakaokekse (Oreos oder die Billigversion von Clever) von der Fülle befreit, zerbröselt und auf der Torte verteilt.
Die fertige Blume vorsichtig in den Korb gesteckt, Stängel und Blätter noch mit in Wodka angerührter grüner Pulverfarbe bepinselt, damits ein bisschen echter ausschaut. Fertig! ;-)
Die Blätter habe ich schon vor ein paar Tagen ausgestochen, ausgedünnt, geformt, einen Draht rein und trocknen lassen.
Für den Blumenstängel habe ich einen Holzstab in grünem Fondant eingewickelt und den Draht der Blätter angewinkelt in den Fondant - den Holzstab entlang - reingesteckt. Das habe ich sicher 5x gemacht und war schon etwas am Verzweifeln. Der Draht ist immer wieder aus dem Fondant rausgekommen und es hat einfach immer furchtbar ausgeschaut. Am Ende hatte ich aber doch einen brauchbaren Blumenstängel. Der durfte auch wieder trocknen.
Für die Sonnenblume habe ich mit einem Calyx-Ausstecher das Grün ausgestochen, ausgedünnt und in eine Schaumstoffmulde gelegt. Mit dem größten Blütenausstecher 2 gelbe Blüten ausgestochen, beide etwas ausgedünnt, mit Kleber beschmiert und auf das Grün gelegt. Die kleinen gelben Zacken habe ich mit einem kleinen Ausstecher gemacht und mit oranger Pulverfarbe bepinselt. In die Mitte noch eine braune Kugel. Um das Zusammenpicken der Blätter zu verhindern und die Blätter luftiger ausschauen zu lassen, habe ich Alufolie dazwischengelegt.
Nachdem alles getrocknet war gings ans Zusammenbauen. Das obere Ende des Stabs mit Kleber eingeschmiert und mit dem kleinsten Calyx-Ausstecher das Grün für den Stab ausgestochen, mit dem größten Ausstecher noch ein frisches Grün für die Blüte - Kleber drauf und hoffen, dass es hält!
Die Schokotorte habe ich in einer 10 cm Form gebacken (8 cm hoch), mit Zartbitterganache gefüllt und bestrichen.
Die Torte soll wie ein Korb ausschauen und ein bisschen Struktur haben. Dafür habe ich braunen Fondant ausgerollt, eine Strukturmatte reingedrückt, 5 Stück 35x2 cm breite Streifen geschnitten und umgedreht auf Backpapier gelegt. Für die senkrechten Streifen habe ich 10 Stück 10x2 cm breite Streifen geschnitten. Die einzelnen Streifen zu einer Matte flechten und die Torte damit umwickeln/einrollen. Die überstehenden Enden werden abgeschnitten.
Als Erde werden schwarze Kakaokekse (Oreos oder die Billigversion von Clever) von der Fülle befreit, zerbröselt und auf der Torte verteilt.
Der Glasteller hat so nackt ausgesehen, deshalb habe ich ihn spontan mit grünem Fondant überzogen - schaut besser aus.
Die fertige Blume vorsichtig in den Korb gesteckt, Stängel und Blätter noch mit in Wodka angerührter grüner Pulverfarbe bepinselt, damits ein bisschen echter ausschaut. Fertig! ;-)
Muttertagstorte: Herz
Für die Schwiemu gibts eine Torte mit Herzthema und Schachbrettmuster im Kuchen.
Die Dekoration hat der Gatte geplant. Das große Herz haben wir schon vor einer Weile gemacht und trocknen lassen. Dafür wurde rot gefärbter Fondant mit einem Strukturroller überrollt und eine Hälfte eines Styroporherzens überzogen. Das Styroporherz haben wir gefettet und bezuckert, der getrocknete Fondant hat sich dann ganz gut lösen lassen. Die Herzen am Draht haben wir auch früher gemacht und trocknen lassen.
Als Basis haben wir 2 Torten in einer 18er Springform gebacken, eine mit Kakao und eine ohne. Um ein Schachbrettmuster zu bekommen, haben wir die ingesamt 4 Tortenhälften in jeweils 4 Ringe geschnitten und abwechselnd auf- bzw. ineinander geschichtet. Als Kleber kam selbstgemachte Marillenmarmelade zum Einsatz.
Die Torte habe ich wieder mit Zartbitterganache bestrichen und dann mit weißem Fondant überzogen. Das hat dieses Mal so überhaupt nicht funktioniert. Es war fast unmöglich, die Falten rauszubekommen. Der Fondant hatte auch zum ersten Mal Luftpolster auf der Oberseite der Torte gebildet. Möglicherweise liegt das an der hohen Luftfeuchtigkeit oder an einer neuen Zusammensetzung des Regalice Fondant. Zum Glück gibts Deko und man kann die schiachen Stellen ein bisschen behübschen. ;-)
Unten haben wir dieses Mal ein rotes Seidenband als Abschluss verwendet, schaut auch sehr schön aus. Auf den Rand kommen verschieden große Herzen.
Das große Herz oben auf der Torte wurde noch mit einer Kordel aus dem Extruder versehen und die Drahtherzen reingesteckt.
Bei dieser Torte ist unten Flüssigkeit rausgekommen, das ist bis jetzt noch nie passiert. Wir wissen nicht genau was es war, vielleicht aufgeweichter Fondant? Geschmeckt hats trotzdem! :-)
Die Dekoration hat der Gatte geplant. Das große Herz haben wir schon vor einer Weile gemacht und trocknen lassen. Dafür wurde rot gefärbter Fondant mit einem Strukturroller überrollt und eine Hälfte eines Styroporherzens überzogen. Das Styroporherz haben wir gefettet und bezuckert, der getrocknete Fondant hat sich dann ganz gut lösen lassen. Die Herzen am Draht haben wir auch früher gemacht und trocknen lassen.
Als Basis haben wir 2 Torten in einer 18er Springform gebacken, eine mit Kakao und eine ohne. Um ein Schachbrettmuster zu bekommen, haben wir die ingesamt 4 Tortenhälften in jeweils 4 Ringe geschnitten und abwechselnd auf- bzw. ineinander geschichtet. Als Kleber kam selbstgemachte Marillenmarmelade zum Einsatz.
Die Torte habe ich wieder mit Zartbitterganache bestrichen und dann mit weißem Fondant überzogen. Das hat dieses Mal so überhaupt nicht funktioniert. Es war fast unmöglich, die Falten rauszubekommen. Der Fondant hatte auch zum ersten Mal Luftpolster auf der Oberseite der Torte gebildet. Möglicherweise liegt das an der hohen Luftfeuchtigkeit oder an einer neuen Zusammensetzung des Regalice Fondant. Zum Glück gibts Deko und man kann die schiachen Stellen ein bisschen behübschen. ;-)
Unten haben wir dieses Mal ein rotes Seidenband als Abschluss verwendet, schaut auch sehr schön aus. Auf den Rand kommen verschieden große Herzen.
Das große Herz oben auf der Torte wurde noch mit einer Kordel aus dem Extruder versehen und die Drahtherzen reingesteckt.
Bei dieser Torte ist unten Flüssigkeit rausgekommen, das ist bis jetzt noch nie passiert. Wir wissen nicht genau was es war, vielleicht aufgeweichter Fondant? Geschmeckt hats trotzdem! :-)
Muttertagstorte: Bienchen und Blümchen
Für die Oma gibt es eine Blümchentorte mit Biene.
Eine 10 cm Torte halbiert und mit Ganache gefüllt, bestrichen und mit weißem Fondant überzogen. Die Blümchen frisch ausgestochen und auf die Torte geklebt.
Das Bienchen habe ich auch schon vor ein paar Tagen gemacht. Da gibt es einige Anleitungen im Internet, das geht ganz flott.
Eine 10 cm Torte halbiert und mit Ganache gefüllt, bestrichen und mit weißem Fondant überzogen. Die Blümchen frisch ausgestochen und auf die Torte geklebt.
Das Bienchen habe ich auch schon vor ein paar Tagen gemacht. Da gibt es einige Anleitungen im Internet, das geht ganz flott.
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