von Megan Goldin.
Gute Geschichte, aber nicht soo besonders gut geschrieben.
Samstag, 8. August 2020
Donnerstag, 6. August 2020
Eisenstein
Die heutige Wanderung hat ihren Ausgangspunkt in Türnitz.
Leider hatten wir vergessen den Track aufs GPS zu laden, deshalb haben wir am Anfang eine Weile den richtigen Einstieg gesucht.
Ein bisschen ärgerlich war auch, dass der markierte Weg einmal quer durch einen Hang statt über die parallele Forststraße ging. Dort wars dann sehr verwachsen und rutschig, das hätte man sich sparen können.
Is des schee oder is des schee? ;)
Leider hatten wir vergessen den Track aufs GPS zu laden, deshalb haben wir am Anfang eine Weile den richtigen Einstieg gesucht.
Ein bisschen ärgerlich war auch, dass der markierte Weg einmal quer durch einen Hang statt über die parallele Forststraße ging. Dort wars dann sehr verwachsen und rutschig, das hätte man sich sparen können.
Ansonst war der Aufstieg sehr abwechslungsreich und harmlos. Es ging an mehreren Höfen vorbei und über Kuhweiden zum Eisenstein. Die Hütte war wegen Renovierungsarbeiten geschlossen.
Auch der Abstieg war zu Beginn sehr bequem. Über Forststraßen quer durch Almen und in einem schattigen Waldgraben gings runter. Dann haben wir leider die falsche Abzweigung Richtung Türnitz genommen. Der richtige Weg hätte uns an der Paulinenhöhle vorbeigeführt, die der Gatte unbedingt sehen wollte. Wir haben dann einen extra Abstecher dorthin gemacht.
Is des schee oder is des schee? ;)
Schöne Runde, die man sicher nochmal machen kann.
Mittwoch, 5. August 2020
Drachensaat
von Jan Weiler.
Anfangs gut, dann so lala und bei 80% habe ich dann nur mehr bis zum Ende geblättert.
Dienstag, 4. August 2020
Thayatalweg: Von Hardegg nach Retz
Der Thayatalweg führt vom Nebelstein im Waldviertel bis nach Retz. Die letzte Etappe geht von Hardegg bis Retz, die haben wir uns für heute vorgenommen.
Über den Kirchensteig geht man runter in den Ort. Auf dem Weg gibt es schon einen tollen Ausblick auf den Reginafelsen und die Burg.
Am Ortsende bei der Thayatalbrücke geht es ein Stück entlang der Thaya und dann bergauf.
Am Umlauf gibt es einen Überstieg mit Ausblick. Es hat die ganze Zeit leicht genieselt.
Danach wird der Weg leider recht eintönig, es geht die meiste Zeit auf Forststraßen Richtung Retz. Nachdem der Regen zuerst aufgehört hatte, wurde er gegen Mittag wieder stärker. Wir haben aber ein trockenes Plätzchen für die Mittagspause gefunden.
Über den Parapluieberg kommt man zur Windmühle von Retz. Dort haben wir eine waschelnasse Katze getroffen.
Durch Weingärten geht es runter in die Stadt und die letzten paar 100 Meter zurück zum Bahnhof.
Trotz der Länge eine relativ unanstrengende Wanderung, bei der sich die Höhepunkte eher im ersten Drittel finden.
Das Auto haben wir beim Bahnhof in Retz geparkt und sind mit dem Linienbus in ca. 20 Minuten zum Naturparkhaus bei Hardegg gefahren.
Über den Kirchensteig geht man runter in den Ort. Auf dem Weg gibt es schon einen tollen Ausblick auf den Reginafelsen und die Burg.
Am Ortsende bei der Thayatalbrücke geht es ein Stück entlang der Thaya und dann bergauf.
Später führt der Weg eine ganze Weile direkt entlang der Thaya.
Am Umlauf gibt es einen Überstieg mit Ausblick. Es hat die ganze Zeit leicht genieselt.
Dann gelangt man an die Mündung des Kajabaches, diesem folgt man bergauf zur Ruine Kaja.
Danach wird der Weg leider recht eintönig, es geht die meiste Zeit auf Forststraßen Richtung Retz. Nachdem der Regen zuerst aufgehört hatte, wurde er gegen Mittag wieder stärker. Wir haben aber ein trockenes Plätzchen für die Mittagspause gefunden.
Über den Parapluieberg kommt man zur Windmühle von Retz. Dort haben wir eine waschelnasse Katze getroffen.
Durch Weingärten geht es runter in die Stadt und die letzten paar 100 Meter zurück zum Bahnhof.
Trotz der Länge eine relativ unanstrengende Wanderung, bei der sich die Höhepunkte eher im ersten Drittel finden.
Sonntag, 2. August 2020
Freitag, 31. Juli 2020
Karlsteig - Seekopf - Meurersteig
Heute war mal wieder eine Seekopf-Runde dran. Wir haben in Oberkienstock geparkt. Für den Aufstieg haben wir uns für den Karlsteig entschieden.
Durch felsige Landschaft geht es bergauf.
Am Weg haben wir die größte Schlange der Welt gesehen.
Immer wieder gibts kurze Kraxelstellen.
Man kommt auch beim Sonnstein vorbei - tolle Aussicht!
Die Seekopfwarte wird gerade neu gebaut.
Runter geht es flott über den Meurersteig.
Wegen der Hitze haben wir uns eigentlich eine kurze Tour ausgesucht, aber nachdem dort auch die Sonne hinbrennt war es trotzdem ganz schön anstrengend.
Der Karlsteig ist wirklich super zum Raufgehen, allerdings ist die Wegführung nicht immer ganz eindeutig, Markierungen gibt es bis auf wenige Ausnahmen keine.
Durch felsige Landschaft geht es bergauf.
Am Weg haben wir die größte Schlange der Welt gesehen.
Immer wieder gibts kurze Kraxelstellen.
Man kommt auch beim Sonnstein vorbei - tolle Aussicht!
Die Seekopfwarte wird gerade neu gebaut.
Runter geht es flott über den Meurersteig.
Wegen der Hitze haben wir uns eigentlich eine kurze Tour ausgesucht, aber nachdem dort auch die Sonne hinbrennt war es trotzdem ganz schön anstrengend.
Der Karlsteig ist wirklich super zum Raufgehen, allerdings ist die Wegführung nicht immer ganz eindeutig, Markierungen gibt es bis auf wenige Ausnahmen keine.
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