Sonntag, 22. Juli 2018

Pull Apart Bread

Für 1 Kastenform:
100 g Butter, 3 Sardellenfilets (in Öl), 1 Bund Petersilie (oder TK), 1 TL grobes Meersalz, 1 Glas (370 ml) Röstpaprika, 400 g + etwas Mehl, 1 P. Backpulver, 200 g Magertopfen, 100 ml Milch, 60 ml Olivenöl, 1 EL Zucker, Salz, 1 Ei


Für die Füllung: 100 g Butter in einem Topf schmelzen. Sardellen sehr fein hacken. Petersilie, Sardellen und Meersalz mit der Butter verrühren. Paprika abtropfen lassen und in breite Streifen schneiden.


Für den Teig: 400 g Mehl und Backpulver mischen. Mit Topfen, Milch, Öl, 1 EL Zucker, 1 1/2 TL Salz und Ei mit den Knethaken des Rührgeräts zu einem glatten Teig verkneten. Mit bemehlten Händen auf bemehlter Arbeitsfläche zu einer ca. 50 cm langen Rolle formen. Anschließend auf etwas Mehl zu einem Rechteck (ca. 26x70 cm) ausrollen.


Ofen vorheizen (175 Grad Umluft). Eine Kastenform mit Backpapier auslegen. Teigplatte mit Petersilien-Sardellen-Butter bestreichen, Paprikastreifen darauf verteilen. In ca. 21 Rechtecke (ca. 8,5x10cm) schneiden. Kastenform fast senkrecht aufstellen. Je 5-6 Teigrechtecke aufeinanderstapeln und senkrecht in die Form setzen. Vorgang wiederholen bis alle Recktecke in der Form stecken.

Form wieder waagrecht stellen und alles gleichmäßig zurechtzupfen. Im heißen Backofen auf der unteren Schiene ca. 1 Stunde backen. Nach 30 Minuten mit Alufolie abdecken.


Pull Apart Bread aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen. Lauwarm oder kalt servieren.



Quelle: lecker.de


Schaut besser aus, als es schmeckt. ;-)

Samstag, 21. Juli 2018

Wir brauen Bier - Black IPA Nr. 2

Vor ein paar Monaten haben wir ein Black IPA gebraut, das uns wirklich sehr gut geschmeckt hat. Da brauen wir doch gleich Nachschub, bevor wir alles ausgetrunken haben.


Fast 6 kg Schüttung, da heißt es ordentlich kurbeln bis das alles geschrotet ist. Für die schwarze Farbe sorgt ein ordentlicher Anteil Röstmalz. Das Röstmalz riecht schon beim Schroten sehr geil und noch viel besser beim Einmaischen.


Nach einer 70minütigen Kombirast wird abgeläutert. Die Würze ist tiefschwarz, wie gewünscht.





Da es nicht nur black sondern auch ein IPA sein soll, kommt natürlich ordentlich Hopfen zum Einsatz: Magnum, Citra, Amarillo und Cascade kommen zu unterschiedlichen Zeiten in den Kochtopf.


Gegen Ende der Hauptgärung kommen dann auch noch Cascade, Amarillo und Citra direkt in den Gäreimer. Das gibt keine Bittere mehr, aber dafür das volle Hopfenaroma.


Im Vergleich zum letzten Mal war die Stammwürze etwas niedriger. Außerdem haben wir dieses Mal aktiv abgekühlt, das wird sich vermutlich auch auf den Geschmack auswirken. Wir sind gespannt wie die Biere im direkten Vergleich schmecken.


2x11 g Danstar Nottingham Hefe werden rehydriert und warten schon darauf dass sie ins Bier dürfen.


Da wollen wir sie natürlich nicht aufhalten. Schnell noch die iSpindel in den Eimer und ab in den Gärkühlschrank bei 20 °C.


Einige Stunden später hat es schon geblubbert im Eimer.

Mittwoch, 18. Juli 2018

Montag, 16. Juli 2018

Mediterrane Spiralen

250 g Spiralen, 3 Paradeiser, 2 EL Olivenöl, 100 g Ziegenfrischkäse, 50 g Parmesan, 1/2 EL Kristallzucker, 50 g schwarze Oliven, Estragonblätter, Salz und Pfeffer


Spiralen laut Packungsanleitung kochen.

Währenddessen die Paradeiser vierteln, von Strunk und Kernen befreien. Kerngehäuse aufheben. Das Fruchtfleisch in etwa 5 mm breite Streifen schneiden und mit Olivenöl marinieren.

Die Kerngehäuse, Ziegenfrischkäse, Parmesan und Zucker mit einem Stabmixer pürieren. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Spiralen abgießen, dabei 1 Tasse des Kochwassers auffangen. Spiralen zurück in den Topf geben.

Zum Schluss Oliven, Paradeiserstreifen und frischen Estragon unter die Spiralen rühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Quelle: Merkur Markt Magazin


Eher fad.

Samstag, 14. Juli 2018

Wir brauen Bier - Summer Ale

Unser 27. Bier:

Summer Ale



Sonnengelb ist es nicht geworden, eher Sonnenuntergangsorange. Es riecht frisch, zitrig, herb und so schmeckt es auch. Der Schaum ist super feinporig und cremig. 

Die Karbonisierung ist genau richtig, es schmeckt spritzig, aber nicht scharf. Hinten nach kommt dann eine feine Bittere, die Appetit auf mehr macht.


Als Sommerbier wars gedacht und diese Erwartung ist auch voll erfüllt.

Jauerling

Von Maria Laach gings durch den Wald stetig bergauf auf den Jauerling.


Man kommt zuerst zur Bergstation des Sesselifts. Ein paar Minuten später kommt man zum Aussichtsturm, daneben kann ein Kräutergarten besichtigt werden.



Vorbei am Jahndenkmal geht es kurz bergab zum Jauerling Ostgipfel und dann weiter zum Naturparkhaus mit schönem Tiefblick ins Donautal und auf Spitz.


Am Jauerling Nordgipfel wurde der alte Vermessungsstein mit einem Kunstwerk "verschönert".


Während wir uns noch mit den vielen Him- und Brombeeren am Wegesrand die Bäuche voll schlugen und Schmetterlinge fotografiert haben, wurde der Himmel immer finsterer.



Geblitzt und gedonnert hats dann auch, gefolgt von einem Wolkenbruch und am Ende sogar Hagel. Mit unseren super Wetterhexn wurden wir auch nur ganz wenig nass - ha ha! ;) Den ganzen Rückweg sind wir fest eingewaschelt worden, das war weniger lustig. Beim Auto angekommen, wars dann wieder trocken.


Kann man machen, muss man aber nicht. ;-)