Samstag, 6. Januar 2018

Maroni-Butterschnitzel

Für 4 Portionen:
300 g Maroni (essfertig), 400 g Rinderfaschiertes, 50 ml Obers, 1 Ei, 1 EL Petersilie (gehackt), Schale von 1 Bio-Orange (abgerieben), Thymian, Öl

Rotkrautsalat
450 g Rotkraut, 70 ml Öl, 80 ml Balsamicoessig, 3 EL Preiselbeerkompott

Sauce & Garnitur
20 g Mehl, 20 g Butter, 50 g Vogerlsalat (Rucola), 125 ml Gemüsesuppe, 125 ml Milch, Salz, Pfeffer, Muskat


Für den Salat vom Kraut den Strunk ausschneiden. Kraut in dünne Streifen schneiden, in 3 EL vom Öl anschwitzen und zugedeckt bissfest garen. Für die Marinade Balsamicoessig mit Preiselbeeren, Salz, Pfeffer und übrigem Öl verrühren. Kraut umfüllen, mit der Marinade vermischen und ziehen lassen.


Für die Laibchen die Hälfte von den Maroni klein hacken. Faschiertes mit gehackten Maroni, Obers, Ei, Petersilie und Orangenschale vermischen. Masse mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Aus der Masse Laibchen formen.


Für die Sauce Salat putzen. Mehl in Butter unter Rühren hell anschwitzen, Suppe und Milch zugießen, Sauce unter Rühren 3 Minuten köcheln. Salat in die Sauce rühren, pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.


Laibchen in 3 EL Öl beidseitig braten, gegen Ende der Garzeit übrige Maroni zugeben. Laibchen mit Salat, Maroni und Sauce anrichten.


Quelle: Gusto


Naja. Vor einem Samstag-Feiertag so gegen 16:45 Uhr zum Merkur Markt zu fahren ist wohl nicht die beste Idee. Es gab kein Faschiertes und keinen Vogerlsalat mehr (und diverses anderes auch nicht).

Der Rotkrautsalat ist nicht schlecht, aber irgendwas hat trotzdem gefehlt - mehr Süße?
Die Laibchen waren fad un Rucola statt der Vogerlsalat in der Sauce war einfach viel zu bitter und nicht gut.

Freitag, 5. Januar 2018

Mittwoch, 3. Januar 2018

Rösti mit Tzatziki

Der Gatte sieht bei Kerners Köche den Johann Lafer Rösti machen und sofort gehts los "Ich will einen RÖSTI machen! Der Lafer sagt, das geht total einfach!!". Na dann ...

Festkochende Erdäpfel, Butterschmalz, Butter, Salz und Pfeffer

Fürs Tzatziki: griechischen Joghurt, Gurke, Knoblauch, Salz und Pfeffer

Die Erdäpfel waschen, schälen und mithilfe eines Spiralschneiders zu langen Kartoffelspaghetti schneiden. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Erdäpfelfäden hineingeben. Etwas andrücken und bei mittlerer Hitze goldbraun braten.


Den Rösti wenden, die Butter dazugeben und ebenfalls goldbraun braten. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.


Fürs Tzatziki die Gurke hobeln oder auch durch den Spiralschneider jagen. Salzen und kurz stehen lassen. Fest ausdrücken und mit Joghurt und Knoblauch vermischen.


Sehr gut und beim nächsten Mal darfs der liebe Gatte ganz alleine machen (mir ist das zu mühsam).


Montag, 1. Januar 2018

Wir brauen Bier - Wild Cat

Unser 18. Bier:

Wild Cat



Ein Red Ale mit einem Spezialmalz, nämlich Melanoidinmalz, welches dem Bier eine schöne rote Farbe geben soll. Da waren wir natürlich besonders auf die erste Verkostung gespannt. Es ist tatsächlich ein schöner kräftiger Kastanienrot-Ton geworden. Für das Etikett haben sich da unsere Kater Ben und Boris angeboten, beide sind Maine Coon "red tabby" bzw. "red tabby white" und wild sind sie auch - manchmal. ;-)


Nachdem die letzten Biere eher stark waren wollten wir dieses Mal ein süffiges Alltags-Trinkbier brauen. Der Alkoholgehalt ist mit 4,7% Vol. eher niedrig. Die Kohlensäure haben wir auch eher niedrig eingestellt. Vom Geschmack her ist es malzig und nicht sehr hopfenbetont.


Happy New Beer!

Sonntag, 31. Dezember 2017

Wir brauen Bier - IPA Simcoe

1x gehts noch im alten Jahr: für Silvester waren frühsommerliche 12 Grad angekündigt und deshalb haben wir noch einmal den Braukessel ausgepackt. Als Rezept haben wir uns dieses Mal ein India Pale Ale (IPA) ausgesucht. Dank einer speziellen Hopfensorte - Simcoe - soll das ein besonders fruchtiges Bier werden.


Neben den üblichen Malzvarianten kommen auch Haferflocken zum Einsatz, die für ein cremiges Mundgefühl sorgen.


Da wir bald ein besonders starkes Bier brauen wollen, haben wir die Gelegenheit genutzt um zu schauen wieviel Wasser und Malz in den Einkocher passen.


Das Abläutern hat heute problemlos und relativ rasch funktioniert. Der Hopfen kommt in drei Portionen zu unterschiedlichen Zeitpunkten in die kochende Würze.


Der restliche Hopfen und noch eine zweite Sorte werden dieses Mal "gestopft", das heißt sie kommen erst nach der Hauptgärung für ein paar Tage in den Gäreimer. So bleibt das volle Hopfenaroma erhalten, ohne das Bier bitterer zu machen.

 

Die gewünschte Stammwürze haben wir übertroffen und konnten dadurch die Würze noch etwas verdünnen, sodass wir am Ende auch mehr Bier rausbekommen.


Guten Rutsch!

Am 9.1.2018 vor Ende der Hauptgärung kommen noch Simcoe und Cascade Hopfen für den besonderen Hopfengeschmack in die Würze.


Donnerstag, 28. Dezember 2017