von Friedrich Ani.
Tolles Buch!!
Montag, 13. November 2017
Samstag, 11. November 2017
Wir brauen Bier - Red Ale
Das Weihnachtsbier ist in der Nachgärung und kommt demnächst in die Reifung, Leerflaschen haben wir auch genug, also haben wir wieder gebraut. Das Rezept kommt aus Klaus Klings "Bier selbst gebraut".
Im Rezept werden mehrere Hopfensorten als Optionen aufgeführt, das war eine gute Gelegenheit Hopfenreste aus dem Tiefkühler aufzubrauchen.
Das Hopfenkochen erledigen wir immer im Freien auf der Terrasse, wobei wir von Gluthitze, Regen, Schnee und Arschkalt schon alles hatten. Heute wars recht frisch und windig aber großteils sonnig.
Den gewünschten Stammwürzegehalt von 12,2 °P haben wir ziemlich genau erreicht. Jetzt darf die Würze wieder bis morgen im Kühlschrank abkühlen.
Neben den üblichen Malzen kommt bei diesem Bier auch "Melanoidinmalz" zum Einsatz. Es soll für die rötliche Farbe des Biers sorgen, außerdem hebt es Geschmack und Vollmundigkeit und das kann ja auch nicht schaden.
Im Rezept werden mehrere Hopfensorten als Optionen aufgeführt, das war eine gute Gelegenheit Hopfenreste aus dem Tiefkühler aufzubrauchen.
Wir haben Hallertauer Mittelfrüh und Spalter Select genommen, aufgeteilt auf 3 Hopfengaben.
Das Hopfenkochen erledigen wir immer im Freien auf der Terrasse, wobei wir von Gluthitze, Regen, Schnee und Arschkalt schon alles hatten. Heute wars recht frisch und windig aber großteils sonnig.
Den gewünschten Stammwürzegehalt von 12,2 °P haben wir ziemlich genau erreicht. Jetzt darf die Würze wieder bis morgen im Kühlschrank abkühlen.
Mittwoch, 8. November 2017
Wir brauen Bier - One ReLoad
Unser 16. Bier:
In weiser Voraussicht haben wir uns 2 Flaschen One aufgehoben und hatten so Gelegenheit, die beiden Biere zu vergleichen. Abgesehen davon war es natürlich auch interessant zu sehen, was mehr als ein Jahr Lagerzeit (im Kühlschrank) bedeutet: ist es noch genießbar, wie haben sich Farbe und Geschmack verändert?
One ReLoad
Zum Jahresjubiläum haben wir unser erstes Bier, das One nach dem Originalrezept von 2016 (!) nachgebraut. Zum Nachlesen gibt es hier die Artikel von damals zu Brautag, Abfüllung und Verkostung.
Auf den ersten Blick ist zu sehen, dass das One (2016) links dunkler und rötlicher ist. Außerdem ist es fast glasklar, durch die lange Lagerzeit haben sich erwartungsgemäß alle festen Teilchen gut abgesetzt. Der Schaum ist einwandfrei, feinporig und stabil. Die Kohlensäure ist noch voll da und fein und gut eingebunden. Der Geschmack hat nicht gelitten, es schmeckt sehr rund und reif. Ein Vergleich mit dem Geschmack von damals ist unmöglich, dafür ist es doch zu lange her.
Das neue Bier - One ReLoad - ist heller und geht mehr ins orange. Wie nach so kurzer Lagerzeit üblich, ist es noch etwas trüb. Der Schaum ist nicht ganz so voluminös und stabil. Schmecken tut es einwandfrei, auch wenn man im direkten Vergleich jetzt merkt, dass es noch Reifezeit braucht.
Als Metallica Fans haben wir damals One wegen des Songtitels für unser erstes selbstgebrautes Bier gewählt, da hat sich natürlich auch One ReLoad zur Wiederholung angeboten.
Montag, 6. November 2017
Kokos-Hühnereintopf
Für 2 Personen zum 2x essen:
20 g Ingwer, 2 Knoblauchzehen, 300 g Hühnerfilets, 2 gelbe Paprika, 1 Zwiebel, 100 g Maiskölbchen (Abtropfgewicht), 2 EL Sonnenblumenöl, 2 EL rote oder gelbe Currypaste, 400 ml Kokosmilch, 100 g Mungobohnensprossen, Salz, (1 Gemüsesuppenwürfel)
Dazu: Reis
Ingwer und Knoblauch schälen und grob hacken. Fleisch kalt abspülen. Mit Ingwer, Knoblauch und 1 l kaltem Wasser in einen Topf geben. (Salzen?) Langsam aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Mit einem Siebschöpfer den aufsteigenden Schaum abschöpfen, ohne dabei Ingwer und Knoblauch zu entfernen (schwierig).
Währenddessen die Paprika putzen und in Streifen schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Maiskölbchen in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Reis nach Packungsanleitung garen und warm halten.
Fleisch aus der Suppe nehmen und beiseitelegen. Die Suppe durch ein Sieb in einen Messbecher gießen. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel hineingeben und kurz anschwitzen. Currypaste unterrühren und anrösten. Suppe, Paprika, Maiskölbchen und Kokosmilch dazugeben, aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
Fleisch in kleine Stücke schneiden. Mit den Sprossen zum Eintopf geben und nochmal aufkochen. Mit Salz abschmecken.
Eintopf mit Reis anrichten.
Quelle: frisch gekocht
Ok.
20 g Ingwer, 2 Knoblauchzehen, 300 g Hühnerfilets, 2 gelbe Paprika, 1 Zwiebel, 100 g Maiskölbchen (Abtropfgewicht), 2 EL Sonnenblumenöl, 2 EL rote oder gelbe Currypaste, 400 ml Kokosmilch, 100 g Mungobohnensprossen, Salz, (1 Gemüsesuppenwürfel)
Dazu: Reis
Ingwer und Knoblauch schälen und grob hacken. Fleisch kalt abspülen. Mit Ingwer, Knoblauch und 1 l kaltem Wasser in einen Topf geben. (Salzen?) Langsam aufkochen und ca. 20 Minuten köcheln lassen. Mit einem Siebschöpfer den aufsteigenden Schaum abschöpfen, ohne dabei Ingwer und Knoblauch zu entfernen (schwierig).
Währenddessen die Paprika putzen und in Streifen schneiden. Zwiebel schälen und fein würfeln. Maiskölbchen in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Reis nach Packungsanleitung garen und warm halten.
Fleisch aus der Suppe nehmen und beiseitelegen. Die Suppe durch ein Sieb in einen Messbecher gießen. Öl in einem Topf erhitzen. Zwiebel hineingeben und kurz anschwitzen. Currypaste unterrühren und anrösten. Suppe, Paprika, Maiskölbchen und Kokosmilch dazugeben, aufkochen und ca. 5 Minuten köcheln lassen.
Fleisch in kleine Stücke schneiden. Mit den Sprossen zum Eintopf geben und nochmal aufkochen. Mit Salz abschmecken.
Eintopf mit Reis anrichten.
Quelle: frisch gekocht
Ok.
Sonntag, 5. November 2017
Origin
von Dan Brown.
Spannend, aber viel zu wenig Verfolgungsjagd.
Wir haben 2004 bei unserer Hochzeitsreise auch das "Valle de los Caidos" besucht.
Spannend, aber viel zu wenig Verfolgungsjagd.
Wir haben 2004 bei unserer Hochzeitsreise auch das "Valle de los Caidos" besucht.
Abonnieren
Posts (Atom)



