Aus 1/2 P. frische Germ, 250 g Mehl, lauwarmen Wasser, Olivenöl und Salz einen glatten Teig herstellen.
Den Teig direkt auf einem mit Mehl bestäubten Backblech ausrollen. Den Backofen auf 225 Grad O/U vorheizen. Den Teig mit etwa 70 g Sauerrahm bestreichen, mit Dill bestreuen und 100 g Ziegenfrischkäse darauf verteilen. 2 gelbe Paprika und 2 rote Zwiebel in Streifen schneiden und auf die Pizza legen.
Die Pizza in den Ofen schieben und 10 Minuten backen. Herausnehmen und mit 100 g geräuchertem Lachs belegen, weitere 5 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Dill bestreuen.
Quelle: lecker.de
Montag, 14. Juli 2014
Sonntag, 13. Juli 2014
Rote Wand und Hoher Stein
Na heut hams uns schön reinge****en. Es sollte eine nette Wanderung mit kurzer Anfahrt werden. In Mautern beim Krems sind wir durch diverse Straßensperren draufgekommen, dass dieses Wochenende die Wachauer Radtage stattfinden. Zusätzlich gabs noch eine Umleitung wegen einer Baustelle in Nesselstauden, und wir sind dann über eine halbe Stunde teilweise im Schritttempo hinter Radfahrern durch die Gegend gekoffert. Immer wenn wir geglaubt haben wir sind schon da, hat uns das Navi und eine Umleitung wieder in die komplett falsche Richtung geschickt.
Irgendwann sind wir dann doch beim Startpunkt - das Kastlkreuz bei Nesselstauden (ja das heißt wirklich so) - angekommen.
Zuerst gings zur Roten Wand mit einer herrlichen Aussicht auf die wunderschöne grüne Donau, Spitz und den Jauerling.
Der Gatte: "wöcha Berg is des da hinten?"
Ich: DER JAUERLING!
Da hat er aber geschaut, damit hat er nicht gerechnet!
... und seit einer Ewigkeit liegt auch noch eine Streckenwanderung von Spitz über diese grünen Berge auf den Jauerling und weiter in ein anderes Tal in der Schublade - da brauchat ma eh no a Taxi - wer mag?
Das nächste Ziel war der Hohe Stein.
Immer wenn der Gatte mir vorher sehr wenig über ein Ziel erzählt, endets damit, dass er irgendwo über Leitern, Stifte und Drahtseile auf einen Felsen klettert.
Dafür gabs für mich in der Zwischenzeit Himbeeren.
Die Hoffnung, dass die Radfahrer in der Zwischenzeit ihre Spazierfahrt beendet haben, war leider vergebens. Wir haben für die Heimfahrt wieder ewig lang gebraucht.
Irgendwann sind wir dann doch beim Startpunkt - das Kastlkreuz bei Nesselstauden (ja das heißt wirklich so) - angekommen.
Zuerst gings zur Roten Wand mit einer herrlichen Aussicht auf die wunderschöne grüne Donau, Spitz und den Jauerling.
Der Gatte: "wöcha Berg is des da hinten?"
Ich: DER JAUERLING!
Da hat er aber geschaut, damit hat er nicht gerechnet!
... und seit einer Ewigkeit liegt auch noch eine Streckenwanderung von Spitz über diese grünen Berge auf den Jauerling und weiter in ein anderes Tal in der Schublade - da brauchat ma eh no a Taxi - wer mag?
Das nächste Ziel war der Hohe Stein.
Immer wenn der Gatte mir vorher sehr wenig über ein Ziel erzählt, endets damit, dass er irgendwo über Leitern, Stifte und Drahtseile auf einen Felsen klettert.
Dafür gabs für mich in der Zwischenzeit Himbeeren.
Die Hoffnung, dass die Radfahrer in der Zwischenzeit ihre Spazierfahrt beendet haben, war leider vergebens. Wir haben für die Heimfahrt wieder ewig lang gebraucht.
Mittwoch, 9. Juli 2014
Metallica
Vor Monaten wollten wir uns schon ein "Golden Circle"-Ticket kaufen, da waren wir aber zu spät dran, die gabs nicht mehr. Ein normales Ticket wollten wir dann auch nicht, also egal, gehen wir halt nicht zu Metallica.
.. aber dann .. *wummwummmwummm* Soundcheck .. in der Krieau ... *wummwummmwummm* .. ja dann .. hab ich hin müssen!
Auf willhaben "Golden Circle"-Tickets gefunden, einen Kärntner angerufen "I sitz grad im Schweizerhaus, kannst da glei abholen kommen" und schon bin ich in der Mittagspause losgedüst und hab die Karten gekauft.
Der Gatte ist heimgefahren und hat Schuhe, Weste usw. geholt und kurz vor "Children of Bodom" waren wir am Gelände. Sehr rockig!
Danach waren "Alice in Chains" auf der Bühne. Nette Musik, fescher Typ, aber doch langweilig.
Dann haben wir uns noch ein bisschen vorgedrängelt und haben einen ganz guten Platz ergattert. Echt cool!
Spitzenkonzert!
.. aber dann .. *wummwummmwummm* Soundcheck .. in der Krieau ... *wummwummmwummm* .. ja dann .. hab ich hin müssen!
Auf willhaben "Golden Circle"-Tickets gefunden, einen Kärntner angerufen "I sitz grad im Schweizerhaus, kannst da glei abholen kommen" und schon bin ich in der Mittagspause losgedüst und hab die Karten gekauft.
Der Gatte ist heimgefahren und hat Schuhe, Weste usw. geholt und kurz vor "Children of Bodom" waren wir am Gelände. Sehr rockig!
Danach waren "Alice in Chains" auf der Bühne. Nette Musik, fescher Typ, aber doch langweilig.
Dann haben wir uns noch ein bisschen vorgedrängelt und haben einen ganz guten Platz ergattert. Echt cool!
Etwas blöd fand ich die Aktion, via SMS noch ein Lied auszuwählen und immer wieder Werbung dafür zu machen - schlimmer als am Werbekanal im TV und noch eine zusätzliche Abzocke der Leute. Metallica braucht wohl das Geld. ;-)
Spitzenkonzert!
Labels:
Musik
Dienstag, 8. Juli 2014
Buschenschank Brandtner
So ein netter Heuriger in unserer Gegend und wir waren noch nie dort!
Viel Zeit bleibt allerdings nicht mehr, die Buschenschank der Familie Brandtner in Obermallebarn hat nur mehr bis 13.7. offen.
Also schnell einen Tisch reservieren und hin!
Viel Zeit bleibt allerdings nicht mehr, die Buschenschank der Familie Brandtner in Obermallebarn hat nur mehr bis 13.7. offen.
Also schnell einen Tisch reservieren und hin!
Samstag, 5. Juli 2014
Urlaubslektüre
Das Nebelhaus von Eric Berg - hat mir gut gefallen.
Der Distelfink von Donna Tartt - viel besser als die geheime Geschichte!
Die Grießnockerlaffäre von Rita Falk - der Franz halt!
Das Alphabethaus von Jussi Adler-Olsen - dem Gatten hats besser gefallen.
Der Judas-Schrein von Andreas Gruber - um Himmels Willen, was für a wilde Gschicht! ;-)
Der Distelfink von Donna Tartt - viel besser als die geheime Geschichte!
Die Grießnockerlaffäre von Rita Falk - der Franz halt!
Das Alphabethaus von Jussi Adler-Olsen - dem Gatten hats besser gefallen.
Der Judas-Schrein von Andreas Gruber - um Himmels Willen, was für a wilde Gschicht! ;-)
Mittwoch, 2. Juli 2014
Camping in Kroatien - Teil 3: Insel Rab
Wieder mal Umzugstag! Beim Zeltabbau und einpacken waren wir ja schon geübt, dafür war die Autofähre etwas Neues. Zuerst von Pag aufs Festland und von dort weiter auf die Insel Rab, dank Vorsaison gabs keine langen Wartezeiten.
Zuerst haben wir in Kampor den ganz neuen Campingplatz (Lando Resort) angeschaut, der ist aber nichts für Zeltcamper. Also weiter nach Lopar auf den Campinplatz San Marino. Dort gabs zwar wenig Schatten, dafür Sand als Untergrund und ein fettes Gewitter beim Zeltaufbau. Kurze Zeit später hat aber schon wieder die Sonne vom Himmel gelacht.
Wir haben mehrmals Wanderungen entlang der Küste unternommen, von einer schönen Bucht zur nächsten. Teilweise direkt im Wasser, weils fast überall recht seicht ist.
Einen ganzen Tag waren wir auf einem Katamaran mit Glasboden unterwegs zu den umliegenden Inseln, unter anderem Goli Otok, eine ehemalige Gefängnisinsel.
Insgesamt hat es uns auf Rab so gut gefallen, dass wir eine ganze Woche dort geblieben sind, dann waren die 14 Tage Urlaub leider auch schon wieder vorbei.
Nach anfänglichem "wer hatte die Schapsidee mit dem Zeltln?" und "fahr ma bitte wieder heim!" hats uns von Tag zu Tag besser gefallen. Zelten ist spitze! :-)
Zuerst haben wir in Kampor den ganz neuen Campingplatz (Lando Resort) angeschaut, der ist aber nichts für Zeltcamper. Also weiter nach Lopar auf den Campinplatz San Marino. Dort gabs zwar wenig Schatten, dafür Sand als Untergrund und ein fettes Gewitter beim Zeltaufbau. Kurze Zeit später hat aber schon wieder die Sonne vom Himmel gelacht.
Der Campingplatz liegt direkt an einer kilometerlangen Bucht mit feinstem Sandstrand. Das haben wir in den nächsten Tagen für ausgiebige Strandspaziergänge und Muschelsuchtouren genutzt.
Aufstehen tut man beim Zelten eher früh, sobald die Sonne aufs Zelt scheint wirds auch ordentlich heiß drin und man steht freiwillig auf. Während der Gatte auf seinem heißgeliebten Spirituskocher das Kaffeewasser gekocht hat, habe ich meistens beim Bäcker frische Croissants geholt.
Lopar selbst ist zwar recht touristisch - was natürlich auch den Vorteil mit sich bringt, dass es viele Geschäfte, Restaurants und Standln gibt. Im Verlauf der Woche haben wir uns quer durch die kroatische Küche gefuttert und abschließend immer den Schnaps vom Haus runtergekippt. Herrlich!
Wenn man bereit ist auch ein Stück zu Fuß zu gehen, findet man wunderschöne fast einsame Strände.
Wir haben mehrmals Wanderungen entlang der Küste unternommen, von einer schönen Bucht zur nächsten. Teilweise direkt im Wasser, weils fast überall recht seicht ist.
Einen ganzen Tag waren wir auf einem Katamaran mit Glasboden unterwegs zu den umliegenden Inseln, unter anderem Goli Otok, eine ehemalige Gefängnisinsel.
Insgesamt hat es uns auf Rab so gut gefallen, dass wir eine ganze Woche dort geblieben sind, dann waren die 14 Tage Urlaub leider auch schon wieder vorbei.
Nach anfänglichem "wer hatte die Schapsidee mit dem Zeltln?" und "fahr ma bitte wieder heim!" hats uns von Tag zu Tag besser gefallen. Zelten ist spitze! :-)
Mittwoch, 25. Juni 2014
Camping in Kroatien - Teil 2: Insel Pag
Auf unserer Fahrt auf die Insel Pag haben wir natürlich auch ein paar Cache-bedingte Stopps eingelegt. Einer davon war der Zrmanja Canyon - einer der vielen Schauplätze der Winnetoufilme in dieser Gegend.
Wenn der höchste Berg (Sveti Vid, 349 m) der Insel Pag quasi direkt vor der Haustür liegt, muss der Gatte natürlich rauf.
Hier wieder die Route zum Nachwandern:
Den Rest der Zeit auf Pag haben wir mit sonnenbaden, lesen und schwimmen verbracht.
Die Suche nach einem Campingplatz hat sich als etwas mühsam herausgestellt. Wir waren ja eigentlich auf der Suche nach einem kleineren Campingplatz, da war die Auswahl auf Pag nicht recht groß. Am Ende sind wir im Camp Simuni gelandet. Bei der Ankunft wird man noch bequem im Golfcart zu den freien Parzellen gefahren, später wars aber mit der Bequemlichkeit vorbei. Das WC war gerade noch in Reichweite, zu den grausligen Duschen wars dann schon ein Hatscher, und zum Supermarkt (innerhalb des Campingplatzes) sind wir dann einmal tatsächlich mit dem Auto gefahren. Dafür war es zum wirklich schönen Strand nur eine Minute.
Ausgezeichnet gegessen haben wir in dem kleinen Restaurant "Großvaters Küche" am Hafen von Simuni.
Einen Ausflug in die Stadt Pag haben wir auch gemacht.
Wenn der höchste Berg (Sveti Vid, 349 m) der Insel Pag quasi direkt vor der Haustür liegt, muss der Gatte natürlich rauf.
Von oben gibts einen schönen Rundumblick auf Pag und die umliegenden Inseln.
Hier wieder die Route zum Nachwandern:
Den Rest der Zeit auf Pag haben wir mit sonnenbaden, lesen und schwimmen verbracht.
Abonnieren
Posts (Atom)












