Montag, 9. Juni 2014

Pielach-Durchbruch

Eine Wanderung aus dem Rother Wachau Wanderführer, sie verspricht "eine romantische Talenge".

In Haunoldstein sind wir losgewandert. Entlang der Pielach wurde ich von zig Gelsen gestochen, da wars auch schon vorbei mit der Romantik. Die Ruine Osterburg half da auch nicht viel.


Raus aus dem Tal wars zwar mit den Gelsen vorbei, dafür hat einem die Sonne aufs Hirn geknallt. Auch nicht prickelnd - und auf einer normalen Straße rumlatschen sowieso nicht. Wir haben die Route daher leicht abgekürzt.


Der Rückweg führte wieder durchs Tal der Pielach, diesmal am anderen Ufer. Da gab es dann nicht nur Gelsen, sondern auch Brennessel - yippie - und freilaufende Hunde - grrrrrrrr.


Eigentlich haben wir uns die ganze Zeit gedacht, dass es schön wäre auf dem Fluss zu paddeln und dann kommt doch glatt wer im selben Kanu wie unsres daher gepaddelt!


Verzichtbar. ;-)

Sonntag, 8. Juni 2014

Sealsfield-Stein

Wandern im Ausland, welch ein Abenteuer! Na gut, es war nur 3 km hinter der Grenze in Tschechien.

Von Havraniky gings durch Heidelandschaft und Wald runter zur Thaya.


Ein kurzer Abstecher führt über eine Hängebrücke auf die Halbinsel Sobes.


Danach erst immer die Thaya entlang und dann durch einen Graben - verfolgt von zig Gelsen - rauf auf ein Felsenriff benannt nach dem Schriftsteller Charles Sealsfield. Von dort schaut man runter auf die Thaya und viel Wald.


Durch Wald und über Heide führt dann auch der Rückweg zum Startpunkt.


Danach haben wir uns mit einem Mittagessen im Retzbacherhof belohnt. Das Lokal war ausreserviert, die Chefin hat aber trotzdem noch ein Plätzchen für uns organisiert. Die gebratene Sardine, die selbstgemachten Nudeln mit Spargel, das Roastbeef mit Spargel und das Faschierte Laibchen waren sehr gut. Die Mohnnudeln leider nicht, die habe ich zurückgeschickt.

Samstag, 7. Juni 2014

Heiße Wurst

Endlich mal ein Abend der warm genug ist zum draußen sitzen!

Beim Fleischer haben wir verschiedene Würstl gekauft und verkostet.


Rostbratwürstel und Bratwürstel gut aber unauffällig.
Die Mozzarella-Bratwürstel weich, quasi Weißwürschtl mit Käse.
Unser Favoriten waren die Weinviertler Käsewinzer - Obacht, die spritzen beim Reinschneiden! - und die Lammbratwürstel.


Dazu gabs diverses Senf und Ketchup-Zeugs, Paradeisersalat und Johann Lafers Steirischen Kartoffel-Gurkensalat.


Als Dessert gabs ein selbstgemachtes Erdbeereis (sehr gut!) auf Stanitzel vom Manner (nicht aufregend).


Sonntag, 1. Juni 2014

Lauwarmer Salat von Schinkenknödeln

Am Vormittag haben wir einen Cache-Spaziergang durch den Rohrwald gemacht, Holunderblüten gepflückt und daheim gleich einen Sirup angesetzt.


Zu Mittag gabs dann aus dem "großen Lafer" folgendes:

125 g Semmelwürfel, 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 10 g Butter, 100 ml Milch, 1 Ei, 50 g gewürfelten Schinken, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, Salbei, Petersilie

2 Paradeiser, 1 kleine rote Zwiebel, 125 g Büffelmozzarella, 30 ml Weißweinessig, Zucker, Salz, Pfeffer, 30 ml Distelöl, Basilikum


Semmelwürfel in eine Schüssel geben. Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln, in der Butter andünsten. Ich hab auch noch Salbei dazugegeben. Mit Milch ablöschen und 2 Minuten köcheln lassen. Die Milchmischung über die Semmelwürfel gießen. Ei, Schinken und Petersilie dazugeben, mit Salz, Pfeffer und frisch geriebener Muskatnuss würzen. Alles gut mischen und 10 Minuten durchziehen lassen. Die Masse in Klarsicht- und Alufolie wickeln und in leicht siedendem Wasser 30 Minuten ziehen lassen. Auswickeln, 10 Minuten abkühlen lassen und in Scheiben schneiden.

Die Paradeiser waschen und in Scheiben schneiden, dabei den Stielansatz entfernen. Zwiebel schälen, in Spalten schneiden. Mozzarella in Scheiben schneiden. Essig mit 1 Prise Zucker, Salz und Pfeffer verrühren, Distelöl unterschlagen.


Auf einem Teller anrichten und das Dressing darüber gießen. Mit Basilikumblättern garnieren.


Hat super geschmeckt!

Samstag, 31. Mai 2014

Die Erbin

von John Grisham.


Was für a Schass!

Früher habe ich so Anwalts- und Verhandlungsthriller gerne gelesen, besonders die Bücher mit Dismas Hardy von John T. Lescroart. Die Zeiten sind wohl vorbei.