Mittwoch, 19. März 2014

Sonntag, 16. März 2014

Grammeltascherl

Bei den Krenns haben wir so gute Grammeltascherl gegessen, deshalb wollten wir selber auch mal welche machen.

Den Nudelteig habe ich nach einem altbewährten Rezept gemacht und zwar:
400 g griffiges Mehl (Type 480) und 3/4 TL Salz in die Küchenmaschine geben. Nach und nach 4 Eier und 1,5 EL Wasser dazugeben und kneten lassen. Den Teig auf die Arbeitsfläche kippen, Olivenöl auf die Hände und ordentlich durchkneten bis es ein halbwegs glatter Teig ist. Mindestens eine halbe Stunde rasten lassen (länger ist auch kein Problem).


Bei der Grammelmasse habe ich mich an dieses Rezept gehalten (die halbe Menge hätte auch gereicht): 200 g Grammeln, 100 g Zwiebel, 2 Eier, 2-3 EL Semmelbrösel, Petersilie, Salz, Pfeffer, 1 Knoblauchzehe

Grammeln mit einem Messer grob hacken. Zwiebeln schälen, fein schneiden und mit den Grammeln leicht rösten, Petersilie dazu und auskühlen lassen. Grammel-Zwiebelmischung, Semmelbröseln, sowie Eier gut vermischen und mit Salz, Pfeffer und Knoblauch würzen. Masse kurz durchziehen und auskühlen lassen.


Den Nudelteig portionsweise durch die Nudelmaschine (bis Stufe 6) und Tascherl oder Ravioli formen. Wir hatten am Ende 36 Ravioli. Die Teigreste hätte man sicher nochmal zusammenkneten können und weiterverarbeiten, ich werde sie aber in den nächsten Tagen zu Schinkenfleckerl verkochen.


Die Ravioli in Salzwasser garen (ca. 5 Minuten? Ich hab leider nicht auf die Uhr geschaut), abtropfen und mit ein wenig Butter und einem Teil der übrig gebliebenen Grammelmasse in einer Pfanne schwenken.


Mit lauwarmen Krautsalat servieren.


Sehr lecker und die restlichen 18 von 36 gibt es ein anderes Mal. :-)

Samstag, 15. März 2014

Schokoladenkuchen

1. Teil: 250 g Butter, 200 g Vollmilchkuvertüre oder -Schokolade, 2 TL Instant-Espresso, 1 P. Vanillezucker, 300 g brauner Zucker, 150 ml Wasser


2: Teil: 250 g glattes Mehl, 50 g Kakao, 1 P. Backpulver, 100 g Magertopfen, 5 Eier (M)

Die Kuvertüre/Schokolade in grobe Stücke brechen. Die Zutaten aus dem 1. Teil in einem Topf so lange erwärmen, bis die Schokolade geschmolzen ist (nicht aufkochen!). Die Mischung abkühlen lassen, bis sie sich nicht mehr heiß anfühlt.

In der Zwischenzeit eine Guglhupfform fetten und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 160° O-/U-Hitze vorheizen. Mehl mit Kakao und Backpulver in einer Rührschüssel mischen, dann die lauwarme Schokoladenmasse dazugeben und mit einem Rührgerät flott verrühren. Anschließend den Topfen und nacheinander die Eier unterarbeiten - nicht lange rühren!


Den Teig in die Backform füllen und ca.  65 min. backen (Stäbchenprobe).


Nach dem Abkühlen mit Staubzucker bestäuben.


Quelle: Tortentante


Sehr saftig, schokoladig!

Freitag, 14. März 2014

Montag, 10. März 2014

Asiatische Fleischbällchen mit gebratenen Nudeln

Zutaten für 2 Personen
125 g Mie Nudeln, 25 g Ingwer, 1 Knoblauchzehe, 350 g Faschiertes, 2 EL Semmelbrösel, Sonnenblumenöl, 1 Kopfsalat, 1 Frühlingszwiebel, 40 g geröstete und gesalzene Erdnüsse (oder andere Nüsse, z.B. Pistazien), 3 EL helle Sojasauce, 3 EL Limettensaft, 100 ml Chili Sauce


Nudeln nach Packungsanweisung garen und in einem Sieb abtropfen lassen. Ingwer und Knoblauch schälen und fein hacken. Die Hälfte davon mit dem Faschierten und den Semmelbröseln mischen, mit Salz würzen und zu kleinen Bällchen formen.

Öl in einer Pfanne erhitzen und die Bällchen rundherum ca. 8 Minuten unter Wenden braten, bis sie gar und goldbraun sind.

Währenddessen den Kopfsalat putzen und die Blätter grob zerzupfen. Frühlingszwiebel putzen und in feine Ringe schneiden. Nüsse grob hacken.

Die Bällchen aus der Pfanne nehmen. Den restlichen Ingwer und Knoblauch mit den gut abgetropften Nudeln ca. 5 Minuten braten. Frühlingszwiebel und Salat unterrühren. Sojasauce, Limettensaft, Chili Sauce und die Bällchen dazugeben und die Bällchen in der Sauce wieder erhitzen. Nüsse darauf verteilen.


Quelle: frisch gekocht

Schaut komisch aus, schmeckt aber sehr gut!

Sonntag, 9. März 2014

Von Maria Taferl nach Artstetten

Der fette Hauskater der Krenns wollte nicht mitwandern, der hat wohl schon gewusst, dass es die langweiligste, am schlechtesten beschriebene Route aus dem Rother Wanderführer Wachau ist. ;-)


Starten sollte man ja eigentlich in Marbach, den Aufstieg auf der Straße haben wir uns aber erspart und gleich in Maria Taferl begonnen.


Dort gibt es normalerweise eine schöne Aussicht auf die Donau, heute leider wieder etwas diesig.


Mehr schlecht als recht haben wir uns dann mit der Beschreibung aus dem Führer manchmal querfeldein, auf Straßen und durch Ortschaften bis Artstetten durchgeschlagen. Dort wärs dann wieder ein Stück über eine rasant befahrene und unübersichtliche Straße weitergegangen. Da haben wir den Hut drauf ghaut und sind stattdessen auf einem anderen Weg wieder nach Maria Taferl zurückgewandert.


Schade um die Steinbachklamm, die hätten wir gerne gesehen. Dafür gabs gleich 5 Geocaches am Weg. ;-)


Samstag, 8. März 2014

Wirtshausbrennerei

Wer untertags brav wandert, darf am Abend ordentlich einhauen. Deswegen haben wir uns wieder ein Degustationsmenü in der Wirtshausbrennerei Krenn gegönnt.

Martina Krenn hat wieder hervorragend gekocht ...



.. und Hans Krenn hat uns mit den passenden Weinen und seinem selbstgebrannten Gin verwöhnt.


Wir kommen wieder! :-)