sagt "vendis" zum Licorne Black.
Das beste Bier ever! Unser Urlaub nächstes Jahr führt uns nach Saverne in die Brauerei! :-)
Ein Fest für das Leserherz:
Der Kriminalfall und das Ende sind eigenartig, aber die Sprache hat mir sehr gut gefallen. Einfach und direkt ohne großes Geschnörksel.
Montag, 16. Dezember 2013
Samstag, 14. Dezember 2013
Geburtstagsdessert
Für die Geburtstagsfeier der Schwimu haben wir das Dessert geliefert. Für 9 Personen haben wir geplant, aber ich denke es werden auch 12 davon satt. ;-)
Für das Vanilleeis haben wir die 1 1/2 fache Menge gemacht:
Für die Hippenkörbchen die doppelte Menge.
Die Karamellhauben haben wir schon vor Wochen ausprobiert und 3 Versuche gebraucht. Dieses Mal haben wir auch mit 2 Töpfen Zucker gearbeitet und es sind zwei unterschiedliche Hauben (einmal glänzend, einmal matt) rausgekommen. Der Karamellminister (©Birgit) hat nicht aufgegeben und am Ende waren ganz hübsche Häubchen dabei.
Für das Vanilleeis haben wir die 1 1/2 fache Menge gemacht:
Für die Hippenkörbchen die doppelte Menge.
Die Masse habe ich dieses Mal mit dem Finger direkt am Blech ohne Backpapier aufgetragen, die Kreise haben sich dann wunderbar vom Blech lösen lassen. Das Blech habe ich zwischendurch kurz zum Auskühlen auf den Balkon gestellt.
Die Schaumrollen (zum abschließenden Kaffee):
Die Karamellhauben haben wir schon vor Wochen ausprobiert und 3 Versuche gebraucht. Dieses Mal haben wir auch mit 2 Töpfen Zucker gearbeitet und es sind zwei unterschiedliche Hauben (einmal glänzend, einmal matt) rausgekommen. Der Karamellminister (©Birgit) hat nicht aufgegeben und am Ende waren ganz hübsche Häubchen dabei.
Für das Himbeercoulis hab ich 300 g TK-Himbeeren durch die Lotte gedreht und mit Staubzucker und einem Schuß Cointreau abgeschmeckt. Frische Himbeeren als Deko.
Geschmeckt hats allen und hübsch ausgesehen hat es auch. :-)
Liebe Schwimu, wir wünschen Dir zu Deinem 70. Geburtstag das Allerbeste und vor allem Gesundheit, weil das ist das Wichtigste!
Freitag, 13. Dezember 2013
mehr Bier!
... wieder drei deutsche und nur ein kroatisches Bier.
Das Hammer hat am besten geschmeckt, der Gatte meint "malzig" ich sag "voll".
Das Königsbacher hat trotz schiefhalten beim Einschenken sehr geschäumt, also echt jetzt! Der Gatte hats wirklich schief gehalten, echt! ;-)
Mittwoch, 11. Dezember 2013
Christmasland
von Joe Hill.
Ganz der Papa. ;-)
Der internationale Bierkalender hat in den letzen Tagen wieder nur deutsches Bier ausgespuckt
Alles trinkbar!
Dienstag, 10. Dezember 2013
Cidre Karamellen
Im Kleiner Kuriositätenladen-Blog habe ich das Rezept für die Cidre-Karamellen entdeckt. Der Gatte war Feuer und Flamme und hat sofort ein digitales Küchenthermometer gekauft.
Da es bei uns keine 1 Literflaschen Cidre gibt haben wir 750 ml Cidre und 250 ml Apfelsaft genommen und in ca. 40 Minuten auf 100 ml einkochen lassen.
Um festzustellen wann die 100 ml erreicht sind, haben wir vorher einen Untersetzer und den Topf abgewogen und dann einfach immer wieder auf die Waage gestellt um zu sehen wieviel schon verkocht ist.
300 g Rohrohrzucker, 120 g Butter und 80 ml Schlagobers zu den 100 ml Sirup geben und unter stetigem Rühren zum Kochen bringen.
Im Kuriositätenladen steht dann weiters: Bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis die Masse 120 Grad erreicht hat.
Wir haben das ganze 5 Minuten köcheln lassen und mittendrin hat das Thermometer auch die 120 Grad erreicht. Dann haben wir die Masse in eine mit Backpapier ausgeschlagene Form gegossen.
Nach dem Erkalten hat sich die Masse auch schneiden lassen, war aber viel zu weich. Geschmeckt hat es ausgezeichnet.
Wir haben die Masse vom Backpapier gekratzt und nochmal in einem Topf erhitzt. Die Masse ist dann leider zu heiß geworden und hat dadurch den Apfelgeschmack verloren und ist bitter geworden. Nach dem Erkalten war sie eigentlich auch viel zu fest und eben bitter. Schade.
Beim nächsten Versuch werden wir die Masse länger als 5 Minuten bei 120 Grad köcheln lassen und zwischendurch wie bei Marmelade eine "Gelier-" bzw. Karamellprobe machen.
Da es bei uns keine 1 Literflaschen Cidre gibt haben wir 750 ml Cidre und 250 ml Apfelsaft genommen und in ca. 40 Minuten auf 100 ml einkochen lassen.
Um festzustellen wann die 100 ml erreicht sind, haben wir vorher einen Untersetzer und den Topf abgewogen und dann einfach immer wieder auf die Waage gestellt um zu sehen wieviel schon verkocht ist.
300 g Rohrohrzucker, 120 g Butter und 80 ml Schlagobers zu den 100 ml Sirup geben und unter stetigem Rühren zum Kochen bringen.
Im Kuriositätenladen steht dann weiters: Bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten köcheln lassen, bis die Masse 120 Grad erreicht hat.
Wir haben das ganze 5 Minuten köcheln lassen und mittendrin hat das Thermometer auch die 120 Grad erreicht. Dann haben wir die Masse in eine mit Backpapier ausgeschlagene Form gegossen.
Nach dem Erkalten hat sich die Masse auch schneiden lassen, war aber viel zu weich. Geschmeckt hat es ausgezeichnet.
Wir haben die Masse vom Backpapier gekratzt und nochmal in einem Topf erhitzt. Die Masse ist dann leider zu heiß geworden und hat dadurch den Apfelgeschmack verloren und ist bitter geworden. Nach dem Erkalten war sie eigentlich auch viel zu fest und eben bitter. Schade.
Beim nächsten Versuch werden wir die Masse länger als 5 Minuten bei 120 Grad köcheln lassen und zwischendurch wie bei Marmelade eine "Gelier-" bzw. Karamellprobe machen.
Sonntag, 8. Dezember 2013
BERGFESTival
Im Sommer hab ich am Frequency Kraftklub gesehen und war begeistert. Als ich im Herbst gelesen habe, dass es ein BERGFESTival in Saalbach geben wird, wo die Band auch spielen wird, musste ich sofort ein Package buchen.
Nach 4 Stunden gemütlicher Anreise waren wir am frühen Freitag Nachmittag im fast menschenleeren Saalbach.
In der eva,alm haben wir ausgezeichnete Burger gegessen und in unserer Unterkuft - dem Hotel Kohlmais - noch ein Nickerchen gemacht.
Um 16:30 Uhr gings am fast leeren Festivalgelände los mit Excuse me Moses. Sehr rockig und schon mal ein guter Anfang, schade dass so wenig Leute gekommen sind. Danach spielten im dichtesten Schneegestöber Guano Apes auf. Die Frau Nasic brauchte ein bisschen um warm zu werden, kam aber die ganze Zeit irgendwie arrogant rüber.
Nach ewigem Soundcheck wars dann endlich so weit und Kraftklub rockten die Bühne! Ja geil halt! Absolut! Da wird einem auch ohne Punsch und Glühwein warm.
Mit dem Shuttlebus (und zig besoffenen Piefkes) gings dann in die Tennishalle nach Hinterglemm. Dort gabs leider keine Heißgetränke und wir mussten ein Heineken - bäh - trinken. Zu Essen gabs leider auch nichts (da gabs auch am Festivalgelände am Dorfplatz nix gscheids). Die Stimmung hatte durch die Fahrt und das Anstehen am Einlass schon gelitten, und die Monsters of Liedermaching waren dann leider auch nicht die richtige Band um das wieder zu richten. Eigentlich hätten wir uns schon noch gerne die Donots angehört, aber uns war dann zu langweilig um darauf zu warten.
Am nächsten Tag hätte es zu Mittag eigentlich Musik auf dem Schattberggipfel geben sollen, das wurde aber aufgrund des schlechten Wetters ins Dorf verlegt. Wir haben überhaupt darauf verzichtet und sind stattdessen zum Spielberghaus spaziert. Das war ein ordentlicher Hatscher im Schnee! Dafür gabs dann auf der Hütte eine heiße Suppe und einen Geocache. ;-)
Nach einem furchtbaren Kaffee in einer Après Ski Bude (FURCHTBAR! wer geht da freiwillig rein??) haben wir uns wieder in Schale(n) geschmissen (haha) und sind zum Dorfplatz gepilgert um uns Kontrust anzuhören. Gute Musik, die Sängerin hat eine tolle Stimme aber irgendwie wollte der Funke nicht überspringen, irgendwas stimmt da nicht.
The Subways haben danach ordentlich Gas gegeben und haben auch im T-Shirt gespielt! Echte Rocker! (Am Foto erkennt man eigentlich nichts, weil sie sooo gerockt haben!). Man merkte auch, dass sie Spaß an der Sache hatten und das Publikum war voll dabei.
Der Headliner waren LaBrassBanda, die kannten wir vorher gar nicht. Die sympathischen Bayern haben die Bühne gerockt! Da gabs kein Halten mehr, der Sänger und die ganze Band sind der Wahnsinn! In den fast 90 Minuten gabs keine Langeweile.
Nach der stundenlangen Steherei wollten wir uns aufwärmen und auch den Magen füllen. Die nächstgelegene Pizzeria hat noch Platz für uns (aber die Jacken dürfts nicht auf die Stühle hängen!). Danach wollten wir eigentlich bei Das Pack im Castello Club reinhören. Wir sind auch in den Club rein, haben aber nach 2 Metern umgedreht, soviele Menschen auf so engem Raum brauch ich echt nicht! Für uns war der Tag damit lang genug, wir haben auf Russkaja in der Tennishalle verzichtet.
Fazit: Sommerfestivals sind besser, obwohl die Kälte weit weniger schlimm war als erwartet.
Nach 4 Stunden gemütlicher Anreise waren wir am frühen Freitag Nachmittag im fast menschenleeren Saalbach.
In der eva,alm haben wir ausgezeichnete Burger gegessen und in unserer Unterkuft - dem Hotel Kohlmais - noch ein Nickerchen gemacht.
Um 16:30 Uhr gings am fast leeren Festivalgelände los mit Excuse me Moses. Sehr rockig und schon mal ein guter Anfang, schade dass so wenig Leute gekommen sind. Danach spielten im dichtesten Schneegestöber Guano Apes auf. Die Frau Nasic brauchte ein bisschen um warm zu werden, kam aber die ganze Zeit irgendwie arrogant rüber.
Nach ewigem Soundcheck wars dann endlich so weit und Kraftklub rockten die Bühne! Ja geil halt! Absolut! Da wird einem auch ohne Punsch und Glühwein warm.
Mit dem Shuttlebus (und zig besoffenen Piefkes) gings dann in die Tennishalle nach Hinterglemm. Dort gabs leider keine Heißgetränke und wir mussten ein Heineken - bäh - trinken. Zu Essen gabs leider auch nichts (da gabs auch am Festivalgelände am Dorfplatz nix gscheids). Die Stimmung hatte durch die Fahrt und das Anstehen am Einlass schon gelitten, und die Monsters of Liedermaching waren dann leider auch nicht die richtige Band um das wieder zu richten. Eigentlich hätten wir uns schon noch gerne die Donots angehört, aber uns war dann zu langweilig um darauf zu warten.
Am nächsten Tag hätte es zu Mittag eigentlich Musik auf dem Schattberggipfel geben sollen, das wurde aber aufgrund des schlechten Wetters ins Dorf verlegt. Wir haben überhaupt darauf verzichtet und sind stattdessen zum Spielberghaus spaziert. Das war ein ordentlicher Hatscher im Schnee! Dafür gabs dann auf der Hütte eine heiße Suppe und einen Geocache. ;-)
Nach einem furchtbaren Kaffee in einer Après Ski Bude (FURCHTBAR! wer geht da freiwillig rein??) haben wir uns wieder in Schale(n) geschmissen (haha) und sind zum Dorfplatz gepilgert um uns Kontrust anzuhören. Gute Musik, die Sängerin hat eine tolle Stimme aber irgendwie wollte der Funke nicht überspringen, irgendwas stimmt da nicht.
The Subways haben danach ordentlich Gas gegeben und haben auch im T-Shirt gespielt! Echte Rocker! (Am Foto erkennt man eigentlich nichts, weil sie sooo gerockt haben!). Man merkte auch, dass sie Spaß an der Sache hatten und das Publikum war voll dabei.
Der Headliner waren LaBrassBanda, die kannten wir vorher gar nicht. Die sympathischen Bayern haben die Bühne gerockt! Da gabs kein Halten mehr, der Sänger und die ganze Band sind der Wahnsinn! In den fast 90 Minuten gabs keine Langeweile.
Nach der stundenlangen Steherei wollten wir uns aufwärmen und auch den Magen füllen. Die nächstgelegene Pizzeria hat noch Platz für uns (aber die Jacken dürfts nicht auf die Stühle hängen!). Danach wollten wir eigentlich bei Das Pack im Castello Club reinhören. Wir sind auch in den Club rein, haben aber nach 2 Metern umgedreht, soviele Menschen auf so engem Raum brauch ich echt nicht! Für uns war der Tag damit lang genug, wir haben auf Russkaja in der Tennishalle verzichtet.
Fazit: Sommerfestivals sind besser, obwohl die Kälte weit weniger schlimm war als erwartet.
Donnerstag, 5. Dezember 2013
Krampus
Für 36 Krampusse braucht man:
1 kg glattes Mehl, 100 g Kristallzucker, 1 Prise Salz, 1 P. Germ, ca. 400 ml lauwarme Milch, 1 Schuss Rum, 140g zerlassene Butter, 2 Eier, abgeriebene Schale von einer Zitrone, 1 Ei zum Bestreichen
Alle Zutaten mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten und für etwa 1 Stunde an einen warmen Ort stellen und gehen lassen. 1 kg Mehl war für meine Küchenmaschine zuviel, ich hab den Teig dann halbiert und nochmal kneten lassen.
Mit Rosinen, kandierten Kirschen und Hagelzucker verzieren. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Heißluft 20 Minuten backen.
1 kg glattes Mehl, 100 g Kristallzucker, 1 Prise Salz, 1 P. Germ, ca. 400 ml lauwarme Milch, 1 Schuss Rum, 140g zerlassene Butter, 2 Eier, abgeriebene Schale von einer Zitrone, 1 Ei zum Bestreichen
Alle Zutaten mit der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verarbeiten und für etwa 1 Stunde an einen warmen Ort stellen und gehen lassen. 1 kg Mehl war für meine Küchenmaschine zuviel, ich hab den Teig dann halbiert und nochmal kneten lassen.
Mit Rosinen, kandierten Kirschen und Hagelzucker verzieren. Im vorgeheizten Backofen bei 150 Grad Heißluft 20 Minuten backen.
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