Dienstag, 24. April 2012

Ewig Dein


von Daniel Glattauer.

Blöde Frau, kranker Typ, durch und durch unsympathisch, langweilige Geschichte - hat mir nicht gefallen.

Sonntag, 22. April 2012

Erdäpfelgulasch mit Debreziner

Dieses Rezept steht schon sehr lange auf meiner Liste, heute habe ich es leicht verändert nachgekocht. Die Menge reicht für 4 Personen. Optimal für heute mittag und nächste Woche gibts den Rest als Abendessen - weil da ist ja eh keine Zeit zum Kochen. ;-)

750 g (vorzugsweise mehlige) Erdäpfel, 2 Zwiebeln, 100 g Speck (kleinwürfelig geschnitten), 4 Debreziner, 1 gelber und 1 grüner Paprika, 2 Paradeiser (enthäutet und gewürfelt), 1 TL Kümmel, etwas Majoran, 3 Knoblauchzehen, 1 EL Essig, 2 EL Paprikapulver, Salz, Pfeffer, Öl, ca. 3/4 l Gemüsebrühe zum Aufgießen

Den grünen Paprika grob würfeln. Zwiebeln und Knoblauch fein schneiden. Im Topf Öl erhitzen und den Speck darin glasig anschwitzen und wieder herausnehmen. Zwiebeln, Knoblauch und den grünen Paprika anschwitzen, das Paprikapulver einrühren und sofort mit Essig und 1/2 l Brühe auffüllen. 5 Minuten durchkochen lassen und mit dem Mixstab pürieren.

In der Zwischenzeit Erdäpfel schälen und in eineinhalb Zentimeter große Würfel schneiden. Den gelben Paprika in Würfel schneiden. Paradeiser enthäuten, entkernen und würfeln. Erdäpfel, Paprika, Paradeiser und Speck in den Topf zur pürierten Masse geben und mit der restlichen Brühe auffüllen. Salz, Pfeffer, Kümmel und Majoran dazugeben und ca. 30 Minuten köcheln lassen. Die Debreziner in Scheiben schneiden, in den letzten 10 Minuten der Garzeit ins Gulasch geben.

Samstag, 21. April 2012

Kieneck

"Eine Schutzhütte mit rosiger Zukunft" so heißt die heutige Wanderung, eine Runde von Thal bei Muggendorf (im Piestingtal) auf die Enzianhütte auf dem Kieneck.


Das Wetter in der Früh war nicht so berauschend, aber beim Aufstieg über den Matrassteig - sehr steil - ist uns eh schön warm geworden. Oben angekommen gabs einen schönen Ausblick, unter anderem auf das Schigebiet am Unterberg, den tief verschneiten Schneeberg und eine Million andere Gipfel. ;-)

Der Abstieg über den Enziansteig war teilweise auch steil, aber sonst recht angenehm zu gehen und landschaftlich schöner.


Wirklich schöne und auch anstrengende Runde, aber zur Belohnung gabs ja auch 2 Geocaches. :-)

Dienstag, 17. April 2012

Rote Rüben Ravioli

Die Roten Rüben Ravioli habe ich vor einer Weile selbst gemacht und eingefroren.

Gestern wurden sie für ca. 7 Minuten gekocht und in einer Sauce aus Schlagobers und frisch geriebenem Kren serviert.


Sehr feiner leicht süßlicher Rübengeschmack und der Kren passt natürlich perfekt dazu.

Montag, 16. April 2012

Fenchel Roquefort Tarte

Teig: 133 g Mehl, Salz und Pfeffer, 66 g kalte Butter, 1 Eigelb, 2 EL kaltes Wasser
Belag: 2 große Knollen Fenchel, 100 g Roquefort, 2 Eier, 100 ml Milch, Olivenöl, Salz, Pfeffer

Für den Teig alle Zutaten zu einem glatten Mürbeteig verkneten und ca. 30 Minuten oder länger kalt stellen. Die Tarteformen fetten, den Teig auf wenig Mehl ausrollen und 4 Kreise ausschneiden. In die gefetteten Förmchen legen und am Rand leicht andrücken.

Den Fenchel in dünne Scheiben schneiden und in einer Pfanne goldbraun anbraten. Die Eier mit der Milch verquirlen, salzen und pfeffern. Den Fenchel in die mit Teig ausgekleideten Förmchen legen, die Eiermilch drüber und am Ende den Roquefort drüber geben.

Ins auf 200 Grad vorgeheizte Backrohr für etwa 25 Minuten.


Nach einem Rezept aus der Zeit.

Der Mürbteigboden muss nicht vorgebacken werden, da er so dünn ist und auch so durch wird. Die Eier/Milchmasse wird nicht bombenfest, was aber gar nicht stört. Der Fenchel riecht und schmeckt roh sehr intensiv, im gegarten Zustand schmeckt man ihn nur sehr dezent.

... das beste an dieser Tarte ist das Fingerabschlecken nachn Roquefort zerzupfen. :-)

Sand

von

Sonntag, 15. April 2012

Freyenstein

Das Gourmet Gasthaus Freyenstein ist uns schon von mehreren Seiten empfohlen worden. Jetzt war es endlich an der Zeit uns eine eigene Meinung zu bilden.

Die Speisekarte:

Im Verlauf von ungefähr 3 Stunden gab es etwa ein Dutzend Gerichte in 6 Gängen. Eines besser als das andere, wobei mir der Karpfen nicht geschmeckt hat. Das lag aber nicht an der Zubereitung sondern an meinem persönlichen Geschmack. Das absolute Highlight waren das butterzarte Lamm und das Zellermus. Das Dessert war mir viel zu süß, da hätte ich gerne eine Mischung aus Süß und Käse gehabt, nicht entweder oder.

Die Fotos sind aufgrund der angenehm schummrigen Beleuchtung im Lokal recht unscharf.



Fazit: Absolut empfehlenswert, ABER: Der Service bei den Getränken war nicht optimal und wir hätten uns über eine Menükarte mitten am Tisch gefreut. Bei den vielen Zutaten und Kräutern möchte man schon noch mal nachlesen was man gerade isst. (Die Karte gabs erst wieder auf Nachfrage.)