Zutaten für 4 Personen
1 kg Cocktailtomaten - Stängel und Blattansätze entfernt, Meersalz, Pfeffer, Olivenöl, Salbei
Olivenöl, 1 kleine fein gehackte Zwiebel, 1 in feine Scheiben geschnittene Knoblauchzehe, 1 fein gehackte Stange Sellerie, 1 Handvoll Basilikumblätter, 2 zerdrückte Wacholderbeeren, 1/2 l Gemüsebrühe, 2 TL Zucker, Salz, Pfeffer
Ofen auf 170 Grad vorheizen. Tomaten waagrecht halbieren. Mit der Schnittstelle nach oben in eine ofenfeste Form setzen. Salzen, pfeffern und mit Olivenöl beträufeln, Salbeiblätter dazwischenlegen. Für 40-50 Minuten ins Rohr. Am Schluss Grill anwerfen und unter Aufsicht die Tomaten leicht grillen. (Man kann die Schmortomaten auch gut am Vortag zubereiten.)
Für die Suppe in einem Topf die Zwiebel im Olivenöl sanft anbraten. Knoblauch und Sellerie dazu und 5 Minuten dünsten. Dann die Schmortomaten, Basilikumblätter und Wacholderbeeren dazugeben.
Mit Suppe aufgießen, einmal aufkochen lassen, mit Zucker, Salz und Pfeffer würzen. Etwa 20 Minuten bei kleiner Hitze köcheln. Suppe mit Stabmixer fein pürieren - oder durch die Flotte Lotte und nochmals abschmecken.
Das Rezept ist aus einem Merkurmarktheftl. Dazu gabs fertiges Knoblauchbaguette und einen Klecks leicht aufgeschlagenes Schlagobers, das hat die Suppe irgendwie runder gemacht.
Trotz der langen Schmorzeit waren die Paradeiser nicht so süß wie erwartet. Das liegt wohl daran, dass jetzt keine Paradeiserzeit ist. Gut wars trotzdem!
Dienstag, 10. Januar 2012
Sonntag, 8. Januar 2012
Nachtzug nach Lissabon
von Pascal Mercier.
Wir können gewiß sein, daß wir auf dem Sterbebett als Teil der letzten Bilanz festhalten werden - und dieser Teil wird bitter schmecken wie Zyanid - daß wir zuviel, viel zuviel Kraft und Zeit darauf verschwendet haben, uns zu ärgern und es den anderen in einem hilflosen Schattentheater heimzuzahlen, von dem nur wir, die wir es ohnmächtig erlitten, überhaupt etwas wußten.Ich muss zwar zugeben, dass ich nicht alles verstanden habe, aber egal - es ist trotzdem eine wunderschöne Geschichte und eines der besten Bücher seit langem! Danke Birgit!
Spring in den Mund!
Die Idee für ein Saltimbocca hab ich mir wieder mal in einem Kochblog geholt.
Im Lieblingssaftladen gabs sogar frischen Salbei und Bio-Kalbfleisch.
Alsdann: 250 g Kalbsschnitzel, 6 Salbeiblätter, 6 Scheiben Rohschinken, Butterschmalz, Butter, Salz, Pfeffer, ca. 70 ml Weißwein, 2 Kartoffeln, Olivenöl, Rosmarin, Meersalz, 1 Brokkoli, Pinienkerne
Die Kartoffeln gut waschen, in Spalten schneiden. Olivenöl, Rosmarin und Meersalz drüber und bei 200 Grad für etwa 15 Minuten ins Backrohr. Den Brokkoli waschen und zerteilen und ca. 3 Minuten blanchieren.
Die Schnitzel habe ich gedrittelt und dann flachgeklopft. Auf jede Fleischscheibe ein Salbeiblatt und eine Scheibe Rohschinken, mit einem Zahnstocher feststecken. In einer großen Pfanne 2 EL Butterschmalz zerlassen, das Fleisch bei schwacher Hitze von jeder Seite maximal 2 Minuten braten, salzen und pfeffern.
Das Fleisch wieder aus der Pfanne nehmen, und in Alufolie kurz warmhalten. Den Weißwein in der gleichen Pfanne aufkochen lassen und die Bratreste vom Pfannenboden abkratzen. 1 EL Butter dazu und gut verrühren, dann wieder die Schnitzel in die Pfanne geben.
In der Zwischenzeit die Pinienkerne anrösten, Butter dazugeben und den Brokkoli kurz darin schwenken.
Es hat wunderbar geschmeckt!
Im Lieblingssaftladen gabs sogar frischen Salbei und Bio-Kalbfleisch.
Alsdann: 250 g Kalbsschnitzel, 6 Salbeiblätter, 6 Scheiben Rohschinken, Butterschmalz, Butter, Salz, Pfeffer, ca. 70 ml Weißwein, 2 Kartoffeln, Olivenöl, Rosmarin, Meersalz, 1 Brokkoli, Pinienkerne
Die Kartoffeln gut waschen, in Spalten schneiden. Olivenöl, Rosmarin und Meersalz drüber und bei 200 Grad für etwa 15 Minuten ins Backrohr. Den Brokkoli waschen und zerteilen und ca. 3 Minuten blanchieren.
Die Schnitzel habe ich gedrittelt und dann flachgeklopft. Auf jede Fleischscheibe ein Salbeiblatt und eine Scheibe Rohschinken, mit einem Zahnstocher feststecken. In einer großen Pfanne 2 EL Butterschmalz zerlassen, das Fleisch bei schwacher Hitze von jeder Seite maximal 2 Minuten braten, salzen und pfeffern.
Das Fleisch wieder aus der Pfanne nehmen, und in Alufolie kurz warmhalten. Den Weißwein in der gleichen Pfanne aufkochen lassen und die Bratreste vom Pfannenboden abkratzen. 1 EL Butter dazu und gut verrühren, dann wieder die Schnitzel in die Pfanne geben.
In der Zwischenzeit die Pinienkerne anrösten, Butter dazugeben und den Brokkoli kurz darin schwenken.
Es hat wunderbar geschmeckt!
Samstag, 7. Januar 2012
Della Casa und Al Tonno
Diese zwei haben wir uns wieder mal von der Pizzeria Il Padrone liefern lassen.
Die Della Casa ist mit Rohschinken und Mozzarella - sehr salzig, aber gut. Bei der Tonno könnt gern noch ein bisschen mehr Tonno draufsein. Der Teigrand ist wie er sein sollte - nicht trocken!
Die Della Casa ist mit Rohschinken und Mozzarella - sehr salzig, aber gut. Bei der Tonno könnt gern noch ein bisschen mehr Tonno draufsein. Der Teigrand ist wie er sein sollte - nicht trocken!
Freitag, 6. Januar 2012
Rote-Rüben-Risotto mit gebackenem Ziegenkäse
Im Küchentanz-Blog habe ich dieses Rezept bzw. Foto gesehen und wusste, das muss ich unbedingt nachkochen.
Zutaten für 2 Personen:
1 Schalotte, 3 EL Olivenöl, 110 g Risottoreis, 75 ml Weißwein, ca. 500 ml Gemüsebrühe, 150 g klein gewürfelte rote Rüben, 20 g frisch geriebener Parmesan, 2 x 100 g Ziegenkäse (Buche de Chevre Nostalgie), 1 Ei, Mehl und Brösel, Sonnenblumenöl
Den Ziegenkäse zuerst mehlen, dann ins Ei, dann in die Brösel. Bei mir haben die Brösel nicht so gut gehalten, deshalb habe ich den Käse nochmals ins Ei und nochmal in die Brösel.
Brühe erhitzen. Schalotte schälen und fein würfeln. Olivenöl in einem weiten Topf erhitzen und die Schalottenwürfel darin andünsten. Reis zugeben und glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und etwas einkochen lassen. Hitze reduzieren, regelmäßig umrühren und nach und nach immer wieder einen Schöpfer heiße Brühe zum Reis geben. Nach ca. 8-10 Minuten Garzeit die klein gewürfelten roten Rüben dazugeben. Weiterhin umrühren und Brühe nachschöpfen, sobald der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat.
Wenn die Reiskörner außen weich und innen noch einen Tick bissfest sind, den geriebenen Parmesan einrühren.
Irgendwann gegen Ende der Kochzeit des Risottos Sonnenblumenöl in der Pfanne erhitzen - gerade soviel, dass der Boden bedeckt ist - und den Käse darin herausbacken.
Das durch die roten Rüben leicht süßliche Risotto in Kombination mit dem würzig-warmen-weichen Ziegenkäse - perfekt!
Zutaten für 2 Personen:
1 Schalotte, 3 EL Olivenöl, 110 g Risottoreis, 75 ml Weißwein, ca. 500 ml Gemüsebrühe, 150 g klein gewürfelte rote Rüben, 20 g frisch geriebener Parmesan, 2 x 100 g Ziegenkäse (Buche de Chevre Nostalgie), 1 Ei, Mehl und Brösel, Sonnenblumenöl
Den Ziegenkäse zuerst mehlen, dann ins Ei, dann in die Brösel. Bei mir haben die Brösel nicht so gut gehalten, deshalb habe ich den Käse nochmals ins Ei und nochmal in die Brösel.
Brühe erhitzen. Schalotte schälen und fein würfeln. Olivenöl in einem weiten Topf erhitzen und die Schalottenwürfel darin andünsten. Reis zugeben und glasig dünsten. Mit Wein ablöschen und etwas einkochen lassen. Hitze reduzieren, regelmäßig umrühren und nach und nach immer wieder einen Schöpfer heiße Brühe zum Reis geben. Nach ca. 8-10 Minuten Garzeit die klein gewürfelten roten Rüben dazugeben. Weiterhin umrühren und Brühe nachschöpfen, sobald der Reis die Flüssigkeit aufgesogen hat.
Wenn die Reiskörner außen weich und innen noch einen Tick bissfest sind, den geriebenen Parmesan einrühren.
Irgendwann gegen Ende der Kochzeit des Risottos Sonnenblumenöl in der Pfanne erhitzen - gerade soviel, dass der Boden bedeckt ist - und den Käse darin herausbacken.
Das durch die roten Rüben leicht süßliche Risotto in Kombination mit dem würzig-warmen-weichen Ziegenkäse - perfekt!
Donnerstag, 5. Januar 2012
Bio Vollkornlaibchen
... eigentlich sollte es heute Lachsforellenfilets mit Kartoffeln und Romanesco geben oder Saltimbocca oder einfach einen gemischten Salat - also eigentlich drei Möglichkeiten auf ein gutes Abendessen.
Na wer mag raten, wer hat uns wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht? Ha? Na wer wohl... der Merkurmarkt! Mein Lieblingssaftladen!
Frische Fische gabs bis auf aufgetaute Pangasiusfilets gar keine. Romanesco, den es letzte Woche noch gab, gabs auch nicht. Frischen Salbei - letzte Woche noch da - auch nicht. Grünen Salat, nein. Gurken, gar keine. Die Paradeiser waren so zartrot, die konnte ich nicht kaufen. Die frischen Rote Bete für das morgige Risotto gabs auch nicht, aber zumindest vorgekochte - wenigst was. Für das Risotto bzw. die Gemüsebrühe brauchte ich sowieso Karotten, also gabs dann heute Karottensalat zu den Bio Vollkornlaibchen von Hofer.
Die Laibchen rührt man einfach mit Wasser an, lässt sie 10 Minuten quellen und brät sie in der Pfanne. Gut gewürzt, außen knusprig, innen zu labbrig, aber essbar.
Mittwoch, 4. Januar 2012
Burgerverkostung
Schon wieder gibt es Burger zu verkosten!
Als Vorspeise die Brie Spitzen mit Preiselbeer-Dip (2,99 €). Gebackener Käse ist immer gut, nur leider etwas kalt, aber dafür kann ja der McDonalds nix - Naja, er könnte bessere Verpackungen machen, wenns schon einen Drive-in-Schalter zum Mitnehmen gibt.
"1x Brie Spitzen" WAS? "Die Brie Spitzen!" "Brie was?" "DIE BRIE SPITZEN!" "ah.. Brie SpRitzen .. welcher Dip dazu?" "Der, der dabeisteht!" - urgl.
Nächster Gang: ein Alpenburger (4,49 €), ein Chicken Cordon Bleu (4,49 €) und ein Cheeseburger Bacon (1,30 €).
Das Cordon Bleu hat mir gut geschmeckt, saftig. Der Alpenburger war ok, das Fleisch wieder mal furztrocken. Der Cheeseburger hat schön nach Speck geschmeckt, war aber sonst auch seehr trocken.
Am besten sind noch immer die Klassiker.
Abonnieren
Posts (Atom)
