Endlich mal kühleres Wetter, da schnüren wir die Wanderschuhe. Aus dem Rother Mariazell haben wir uns eine Tour vom Lahnsattel auf die Wildalpe ausgesucht.
Ohne steile Steigungen geht es zuerst zur Wildalm.
Gleich danach geht es dafür sehr steil über einen Wiesenrücken hinauf.
Immer wieder hat man den Göller im Blick. Auf der Alm weiden die Kühe ...
... und tolle Almflora gibt es auch zu bewundern.
Am Gipfel eine tolle Aussicht auf die Berge rundherum, unter anderem den Ötscher.
Der Abstieg erfolgt entlang der Anstiegsroute.
Auch da gibt es immer wieder wunderschöne Ausblicke und interessante Pflanzen.
Die Kühe waren auch sehr zutraulich und ließen sich bereitwillig fotografieren.
Sehr schöne Wanderung bei perfektem Wetter.
Samstag, 11. August 2018
Dienstag, 7. August 2018
Montag, 6. August 2018
Brandstetterkogel und Gipfelstein
Eine der Topwanderungen aus dem Rother Wachau haben wir bis jetzt nie gemacht, weil es bis Grein doch etwas weiter zu fahren ist. Im Urlaub haben wir Zeit, deswegen haben wir das heute in Angriff genommen.
Start ist direkt bei der Donaubrücke Tiefenbach. Zuerst gehts in Serpentinen etwas bergauf, dann am Matrassteig entlang des Waldhangs.
Immer wieder Felszonen durchquert. Leider hört man die ganze Zeit den Verkehr von der B3.
Später geht es dann stetig bergauf bis zur Viktoria-Adelheid-Hütte die auf einem Felsvorsprung des Brandstetterkogels steht. Da es sehr heiß war, haben wir die Gelegenheit genutzt und sind eingekehrt. Von der Terrasse sieht man etwas eingeschränkt auf Grein.
Auch von dort gibt es eine Aussicht runter ins Donautal und auf Grein.
Eigentlich wollten wir auch noch eine andere kleinere Wanderung am anderen Ufer machen. Es war uns aber dann doch zu heiß, wir sind dann nur kurz mit dem Auto zur Gobelwarte gefahren. Die ist allerdings wegen eines Neubaus sowieso gerade gesperrt.
Nette Wanderung.
Start ist direkt bei der Donaubrücke Tiefenbach. Zuerst gehts in Serpentinen etwas bergauf, dann am Matrassteig entlang des Waldhangs.
Immer wieder Felszonen durchquert. Leider hört man die ganze Zeit den Verkehr von der B3.
Später geht es dann stetig bergauf bis zur Viktoria-Adelheid-Hütte die auf einem Felsvorsprung des Brandstetterkogels steht. Da es sehr heiß war, haben wir die Gelegenheit genutzt und sind eingekehrt. Von der Terrasse sieht man etwas eingeschränkt auf Grein.
Durch einen Sattel geht es danach auf den zweiten Gipfel, nämlich den Gipfelstein.
Auch von dort gibt es eine Aussicht runter ins Donautal und auf Grein.
Eigentlich wollten wir auch noch eine andere kleinere Wanderung am anderen Ufer machen. Es war uns aber dann doch zu heiß, wir sind dann nur kurz mit dem Auto zur Gobelwarte gefahren. Die ist allerdings wegen eines Neubaus sowieso gerade gesperrt.
Nette Wanderung.
Sonntag, 5. August 2018
Wir brauen Bier - Waldbier
Dieses Bier wollten wir passenderweise im Mai einbrauen: eine Zutat sind nämlich Maiwipfel, die jungen Triebe einer Fichte. Der Plobi war so freundlich und hat uns welche gebrockt. Es sind dann noch andere Sude dazwischen gekommen und wir haben die Wipfel eingefroren.
Heute war es aber so weit. Die Schüttung besteht aus Wiener Malz und CaraBelge.
Braumeister Boris war wieder mit von der Partie und hat den Einkocher überwacht.
Fast am Ende des Kochens kommen 400 g Waldhonig und die letzte Hopfengabe in den Einkocher.
Dann wird wieder mit der Kühlspirale gekühlt und durch den Filter abgeseiht, das ging sich gerade noch vor dem Regenguss aus. Jetzt noch die Hefe dazu und ab in den Gärschrank.
Heute war es aber so weit. Die Schüttung besteht aus Wiener Malz und CaraBelge.
Braumeister Boris war wieder mit von der Partie und hat den Einkocher überwacht.
Ein Teil des Hopfens kommt direkt in die Vorderwürze.
Fast am Ende des Kochens kommen 400 g Waldhonig und die letzte Hopfengabe in den Einkocher.
Der Honig riecht sehr intensiv, hoffentlich landet das Aroma auch im fertigen Bier.
Dann wird wieder mit der Kühlspirale gekühlt und durch den Filter abgeseiht, das ging sich gerade noch vor dem Regenguss aus. Jetzt noch die Hefe dazu und ab in den Gärschrank.
Wer sich jetzt fragt wo die Wipfel geblieben sind - die kommen erst am Ende der Hauptgärung gemeinsam mit einem Aromahopfen ins Bier.
Samstag, 4. August 2018
Freitag, 3. August 2018
Wir brauen Bier - Arriba Andale!
Unser 28. Bier:
Prost, und allen einen schönen internationalen Tag des Bieres!
¡Arriba, Ándale!
La mejor cerveza mexicana de maíz del mundo
Es muss nicht immer nur Malz sein, das die Stärke für das Bier liefert. In Mexiko zum Beispiel verwendet man gerne auch Mais beim Brauen.
Unser Maisbier ist ein leichtes (4,7%) und gut ausgewogenes Sommerbier. Das helle Gelb passt sehr gut zu diesem Bier, der Schaum könnte etwas stabiler sein. Die Kohlensäure passt dafür perfekt.
Prost, und allen einen schönen internationalen Tag des Bieres!
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