Donnerstag, 12. Juli 2018

Mittwoch, 11. Juli 2018

Marillenknödel

Für die Knödel:
250 g Topfen, 2 EL Grieß, 2 EL Semmelbrösel, 2 EL Öl, 1 Ei, 1 TL Zitronenschale, Salz, 6 Marillen, 6 Würfelzucker, Zucker

Für die Brösel:
50 g Semmelbrösel, 3 EL Zucker, 20 g Butter, Staubzucker


Für den Teig Topfen, Grieß, Brösel, Öl, Ei, Zitronenschale und 1 Prise Salz mischen und 10 Minuten kalt stellen. (Update: den Teig einige Stunden in den Kühlschrank stellen, dann pickt er nicht so)

Marillen vorsichtig entkernen und mit je 1 Zuckerwürfel füllen (hatte ich nicht, ich habe einfach braunen Zucker eingefüllt). Einen großen Topf mit Wasser aufsetzen, je 1/2 TL Salz und Zucker hinzugeben und zum Kochen bringen.

Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche zu einem Strang rollen, Teigstücke je nach Marillengröße abschneiden und zu Kugeln formen. ha ha ha ;-)


So steht es in der Anleitung. Das hat gar nicht funktioniert. Der Teig ist viel zu weich um ihn zu rollen oder irgendetwas abzuschneiden. Also einfach einen Klumpen nehmen, flach drücken und die Marillen so gut es geht gleichmäßig damit bedecken. 

Man kann die Knödel gut vorbereiten, in den Kühlschrank stellen und erst später kochen.


In das kochende Wasser gleiten lassen. Hitze reduzieren und die Knödel zugedeckt bei sehr niedriger Hitze 10-15 Minuten ziehen lassen.

Semmelbrösel und Zucker in Butter in einer Pfanne goldgelb rösten. Die Brösel und Zuckermenge habe ich verdoppelt, das wär sonst viel zu wenig gewesen.

Knödel aus dem Wasser heben. Kurz abtropfen lassen und in den Bröseln wälzen. Mit Staubzucker servieren.


Quelle: Merkur Markt Magazin


Ich hab ja nicht geglaubt, dass die Knödel was werden, aber sie haben wirklich gut geschmeckt.


Dienstag, 10. Juli 2018

Zucchinisuppe mit Ingwer-Croutons

Für 4 Personen:
250 g Zucchini, 100 g Erdäpfel, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 20 g Ingwer, 300 ml Gemüsesuppe, 300 ml Kokosmilch, 2 Scheiben Toastbrot, Salz, Pfeffer, 2 EL Sonnenblumenöl


Zucchini putzen, abspülen und in grobe Würfel schneiden. Kartoffeln schälen, abspülen und klein würfeln. Zwiebel und Knoblauch schälen und hacken. Ingwer schälen und reiben.

Gemüsesuppe und Kokosmilch aufkochen. Zucchini, Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch und 1 TL geriebenen Ingwer dazugeben. Mit Deckel etwa 12 Minuten kochen lassen.


Toastbrot in kleine Würfel schneiden. Brotwürfel, den restlichen geriebenen Ingwer und etwas Salz mischen. Das Öl in einer Pfanne erhitzen, die Brotwürfel darin goldbraun braten. Suppe mit einem Stabmixer fein pürieren und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Suppe anrichten, mit Ingwer-Croutons bestreuen.


Quelle: brigitte.de


Die Suppe könnte mehr Ingwer vertragen. Statt Toastbrot würde ich beim nächsten Mal Schwarzbrot nehmen.

Samstag, 7. Juli 2018

Hoher Stein und Mühlberg

Wer hätte das gedacht, schon wieder eine Wanderung aus dem Rother Wachau! Dieses Mal gehts durch den Dunkelsteinerwald. Ausgangspunkt ist der Wallfahrtsort Maria Langegg.


Durch Mischwald geht es ganz gemütlich vorbei am Friedrichfelsen (nicht gefunden, oder übersehen?) zum Hohen Stein.


Von dort oben sieht man runter ins Donautal und auf Spitz.



Raufzukommen ist allerdings nicht ganz so einfach. Dafür müssen ein paar Leitern und Seile überwunden werden. Das habe ich wie immer dem Gatten überlassen.


Einer muss ja auch unten stehen zum Fotografieren. ;-)


Nicht weit davon entfernt findet sich der Mühlberg - Westgipfel. Von dort sieht man zurück aufs Gipfelkreuz des Hohen Steins, und auch wieder auf die Donau runter, diesmal ganz ohne Kraxeln.


Unterwegs sind wir an einer Blumenwiese vorbeigekommen, auf der sich unzählige Schmetterlinge getummelt haben.




Nette Runde.


Dienstag, 3. Juli 2018

Die Rivalin

von Michael Robotham.


Nett, aber andere Robothams sind spannender.

Sonntag, 1. Juli 2018

Wir brauen Bier - Weizenbock

Wir haben heute ein Bier - den Beelzebock - noch einmal in etwas veränderter Form nachgebraut.


Bei der Schüttung haben wir dieses Mal Cara hell statt Cara red genommen, damit sollte die Farbe eher zu einem klassischen hellen Weizenbock passen. Insgesamt haben wir die Malzmenge etwas erhöht. Beim ersten Mal haben wir die gewünschten 16° Plato Stammwürze nicht erreicht, das sollte heute kein Problem sein.


Der Einkocher ist beim Maischen ziemlich voll. Der Comet Hopfen ist auch schon abgewogen und vorbereitet.


Es ist immer wieder ein toller Moment, beim Abläutern zum ersten Mal die klare Würzefarbe zu sehen. Ben, der Brauhelfer ist wie immer mit dabei.


Super Wetter war heute auch, sonnig und sehr angenehme Temperaturen.


Nach 80 Minuten Kochzeit kommt sofort die Kühlspirale in die heiße Würze. Während diese den Sud abkühlt messen wir schon mal die Stammwürze - passt!


Das Abkühlen mit der Spirale funktioniert wirklich sehr gut. Am Ende bekommt man sehr klare Würze und der ganze Schmodder bleibt im Einkocher.


Dieses Mal kommt statt Trocken- eine Flüssighefe zum Einsatz, nämlich der Weizenhefestamm 3068 aus Weihenstephan. Die Hefe wird in einem sogenannten Smackpack geliefert. Schon am Vortag haben wir sie mit einem beherzten Faustschlag aktiviert. Daran wie sehr der Beutel aufgebläht ist, erkennt man wie sehr sich die Hefe schon auf die Würze freut. ;-)


Wir lassen sie auch gleich an die Arbeit gehen und stellen den Gäreimer bei 20 Grad Celsius in den Gärkühlschrank.


Das wird hoffentlich ein Meisterbier! #zwinkerzwinker