Der Himmel unter der Stadt. Ein schönes, düsteres, depressives Buch.
Der Tänzer und die große Welt von McCann sind auch sehr empfehlenswert. Die dazupassende Doku "Man on Wire" ist auch absolut sehenswert!
Freitag, 7. Oktober 2011
Mittwoch, 5. Oktober 2011
Schokoladen-Sorbet
Eigentlich ist es ein Schokoladen-Maracuja-Sorbet und ein Rezept aus der Sendung "Das perfekte Dinner".
Ich habs mal mit der halben Menge und ohne Maracujasaft probiert:
250 ml Wasser, 75 g Zucker, 37 g Kakaopulver, 100 g dunkle Schokolade - 70%
Das Sorbet muss etwa 15 Minuten vor dem Servieren aus dem Tiefkühler genommen werden, da es sonst viel zu hart ist. Nach dieser kurzen Antauphase ist es aber wunderbar cremig und extremst schokoladig! Ein Schuss Rum oder Alkohol im Sorbet könnte auch ganz gut passen.
Champy - Schritt 3
Der Karton wird an den Seiten eingedrückt, so daß der Deckel auf dem Rand des Sammelbeckens stehen kann. Jetzt kann die Luft besser zirkulieren und die Champignons haben Platz zum Wachsen. Das Champy-Set wird an einen fixen, nicht sonnig Ort gestellt.
Dienstag, 4. Oktober 2011
soviele Tomaten!
Aus Mutters Garten habe ich einen Korb voll reifer Tomaten bekommen und am Sonntag und am Montag eine Tomatensauce gekocht. Mit Zwiebel, Knoblauch und frischen Kräutern von der Terrasse - Rosmarin, Thymian, Salbei, Estragon.
Einen Teil davon gabs heute mit Faschierten-Mini-Bällchen und Spiralen, den Rest habe ich eingefroren.
Einen Teil davon gabs heute mit Faschierten-Mini-Bällchen und Spiralen, den Rest habe ich eingefroren.
Sonntag, 2. Oktober 2011
An die Arbeit mit Champy!
Beim Spar in Weitra hat der Gatte diese Champignonzucht gesehen - die musste ich sofort haben! :-)
Schritt 1 und 2: Man vermanscht Wasser mit dem Mulch und verteilt diesen Matsch dann auf der Kompostschicht. Deckel drauf und bei 20-22 Grad drei Tage lang stehen lassen.
Schritt 1 und 2: Man vermanscht Wasser mit dem Mulch und verteilt diesen Matsch dann auf der Kompostschicht. Deckel drauf und bei 20-22 Grad drei Tage lang stehen lassen.
Wandern um Weitra
Das traumhafte Wetter des ersten Oktoberwochenendes mussten wir ausnutzen und sind deshalb wieder mal ins Waldviertel gefahren. Die erste Wanderung "Moata, Mythen und Meridiane" führte uns von Schweiggers unter anderem zum Jahrtausend-Lebensturm (welcher nur zu bestimmten Zeiten besichtigt werden kann - und 4 Euro! Eintritt kostet) und zur Thayaquelle. Nette Wanderung auf der wir auch noch 3 Geocaches gesucht und gefunden haben.
Da es erst kurz nach Mittag war sind wir noch weiter nach Großschönau und dort auf dem Wünschelrutenweg gewandert - hauptsächlich wegen eines Caches. Mitten im Wald gibt es dort auch den Sternzeichenpark. Stier: "Selten aber doch sehe ich rot. Dann rette sich wer kann" - Selten?! ;-)
Weiter gings zum Schloss Weitra, welches mit der NÖ-Card gratis besichtigt werden kann. Neben verschiedenen Ausstellungen (Ernst Fuchs, Brauereimuseum, "Schauplatz eiserner Vorhang") gibt es auch einen Turm von dem man einen herrlichen Ausblick auf Weitra und die Umgebung hat.
Am zweiten Tag führte uns ein Cache ins Gabrielental direkt bei Weitra. Ein schöner Spaziergang entlang der Lainsitz. Danach sind wir nach Langschlag gefahren und haben die "Von Wackelsteinen und Kraftlackeln"-Wanderung gemacht. Leider gings hier viel auf Asphalt und was die vielen Wackelsteine betrifft muss man halt sagen: kennt man einen, kennt man alle :-) bissl gar viel Esoterik- und Religionsschmafu. Unsere Lieblingslegende: "Bei ihrer Wanderung durch das Waldviertel rastete die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind auf diesem Felsen" - wo die sich überall rumtreibt. ;-)
Schön wars!
Da es erst kurz nach Mittag war sind wir noch weiter nach Großschönau und dort auf dem Wünschelrutenweg gewandert - hauptsächlich wegen eines Caches. Mitten im Wald gibt es dort auch den Sternzeichenpark. Stier: "Selten aber doch sehe ich rot. Dann rette sich wer kann" - Selten?! ;-)
Weiter gings zum Schloss Weitra, welches mit der NÖ-Card gratis besichtigt werden kann. Neben verschiedenen Ausstellungen (Ernst Fuchs, Brauereimuseum, "Schauplatz eiserner Vorhang") gibt es auch einen Turm von dem man einen herrlichen Ausblick auf Weitra und die Umgebung hat.
Am zweiten Tag führte uns ein Cache ins Gabrielental direkt bei Weitra. Ein schöner Spaziergang entlang der Lainsitz. Danach sind wir nach Langschlag gefahren und haben die "Von Wackelsteinen und Kraftlackeln"-Wanderung gemacht. Leider gings hier viel auf Asphalt und was die vielen Wackelsteine betrifft muss man halt sagen: kennt man einen, kennt man alle :-) bissl gar viel Esoterik- und Religionsschmafu. Unsere Lieblingslegende: "Bei ihrer Wanderung durch das Waldviertel rastete die Gottesmutter Maria mit dem Jesuskind auf diesem Felsen" - wo die sich überall rumtreibt. ;-)
Schön wars!
Brauhotel Weitra
Für den Wochenendkurzurlaub haben wir uns das Brauhotel Weitra als Unterkunft ausgesucht. Das Doppelzimmer "Brauhaus" ist recht klein, aber für eine Nacht gehts. Das Hotel liegt mitten am Rathausplatz in der Altstadt von Weitra. Zum Glück gilt am Wochenende die Kurzparkzone nicht und so konnten wir direkt vorm Hotel parken.
Zum Abendessen gabs für mich zuerst eine Kürbissuppe - die wirklich sehr gut und recht ungewöhnlich geschmeckt hat. Der Gatte hatte als Vorspeise Teigtaschen mit Räucherfischfüllung auf Kartoffelsalat und Dillsauce.
Weiter gings mit einem Wildragout mit Erdäpfelknödel und Apfel-Rotkraut für mich und einem Wiener Schnitzel für den Gatten. Das Wildragout bzw. die Sauce und die Beilagen waren sehr gut, das Fleisch war allerdings hart und trocken. Zum Dessert haben wir uns dann noch jeder eine kleine Portion Mohnnudeln mit Apfelsorbet genehmigt. Der schwarze Teller war hier etwas unglücklich gewählt - sah nicht schön aus.
Im Brauhotel wird auch selbst gebraut, es gab dann aber nur ein Bio Bier, ein Bio-Weizenbier und als Saisonbier einen schwarzen Bock. Wir hätten uns mehr Auswahl erwartet - geschmeckt hats aber trotzdem.
Das Frühstücksbuffet war ok, nicht mehr und nicht weniger.
Zum Abendessen gabs für mich zuerst eine Kürbissuppe - die wirklich sehr gut und recht ungewöhnlich geschmeckt hat. Der Gatte hatte als Vorspeise Teigtaschen mit Räucherfischfüllung auf Kartoffelsalat und Dillsauce.
Weiter gings mit einem Wildragout mit Erdäpfelknödel und Apfel-Rotkraut für mich und einem Wiener Schnitzel für den Gatten. Das Wildragout bzw. die Sauce und die Beilagen waren sehr gut, das Fleisch war allerdings hart und trocken. Zum Dessert haben wir uns dann noch jeder eine kleine Portion Mohnnudeln mit Apfelsorbet genehmigt. Der schwarze Teller war hier etwas unglücklich gewählt - sah nicht schön aus.
Im Brauhotel wird auch selbst gebraut, es gab dann aber nur ein Bio Bier, ein Bio-Weizenbier und als Saisonbier einen schwarzen Bock. Wir hätten uns mehr Auswahl erwartet - geschmeckt hats aber trotzdem.
Das Frühstücksbuffet war ok, nicht mehr und nicht weniger.
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