120 g Fleckerl, 100 g Wiener Wurst (oder was man halt mag), 1 Zwiebel, Salz, Pfeffer, Muskatnuss, 2 Eier, 1/8 l Sauerrahm, Petersilie, 1 P. Mozzarella, Öl für die Form
Fleckerl kochen, abseihen, abschrecken. Zwiebel und Wurst kleinschneiden anbraten und würzen.
Eier und Sauerrahm gut verrühren. Fleckerl, Wurst und feingehackte Petersilie unter die Eimasse mengen.
Eine Auflaufform befetten, die Fleckerlmasse einfüllen, glattstreichen, mit Mozzarella belegen und im vorgeheizten Rohr bei 180 Grad 30 Minuten backen.
Donnerstag, 8. September 2011
Mittwoch, 7. September 2011
Deftige Pfanne
Kartoffeln kochen und auskühlen lassen (am besten am Vortag). Fisolen kochen. Speck in breite Streifen schneiden, scharf anbraten und wieder aus der Pfanne nehmen. Die geviertelten Kartoffeln anbraten und wieder rausnehmen. Fisolen und Zwiebelringe scharf anbraten, Kartoffeln und Speck wieder dazugeben und alles gut durchrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Dienstag, 6. September 2011
Fertigmampf
Heute hatte ich keine Lust groß aufzukochen, deshalb gabs Fertignahrung.
Die Chef Menü Salatmischung ist meisten ganz brauchbar, man sollte aber nicht warten bis das Ablaufdatum erreicht ist. Die Dinkel-Ravioli waren recht gut, allerdings sind sie zusammengepickt und waren nur schwer zu trennen. Die Brunchsauce habe ich noch mit Kräutern aufgepeppt.
Wenns mal schnell gehen soll, ist das echt optimal. Man kann innerhalb von 5-10 Minuten essen.
Die Chef Menü Salatmischung ist meisten ganz brauchbar, man sollte aber nicht warten bis das Ablaufdatum erreicht ist. Die Dinkel-Ravioli waren recht gut, allerdings sind sie zusammengepickt und waren nur schwer zu trennen. Die Brunchsauce habe ich noch mit Kräutern aufgepeppt.
Wenns mal schnell gehen soll, ist das echt optimal. Man kann innerhalb von 5-10 Minuten essen.
Montag, 5. September 2011
Heartland
"Heartland" von Joey Goebel. Als Irving Fan hat mich natürlich diese Zeile gelockt:
Er erzählt auch eine unglaublich anrührende Liebesgeschichte und legt ein Familienepos vor, das auch John Irving nicht durchgeknallter hinbekommen hätte.Der Herr Irving hätte so einen "Amerika, das beste Land der Welt"-Schmarrn nicht geschrieben. Soll jetzt aber nicht heißen, dass das Buch schlecht war, es hat sich ganz gut gelesen, aber an einen Irving kommts nicht ran.
Sonntag, 4. September 2011
Bregenz
Ein ganzer und 2 halbe Tage in Bregenz, was tun?
Die Freakwave Veranstalter haben uns im Hotel Ibis für 2 Nächte ein Zimmer reserviert. Das Hotel liegt schön zentral, die Zimmer sind einfach, sauber und riechen gut (sehr wichtig!). Das Frühstück hat auch gepasst. Der einzige Nachteil, es gibt keinen Zimmersafe.
Vom Hotel sind es nur ein paar Minuten und schon ist man auf der wirklich beeindruckenden Bühne der Festspiele. Bei strahlendem Sonnenschein an allen Tagen sind wir nicht nur einmal die schöne Promenade am See entlang spaziert. Lokale gibt es genug, an der Promenade und in der Fußgängerzone in der Stadt. Wir waren überrascht wie viele Menschen da untertags und auch in der Nacht unterwegs waren - unglaublich - da ist echt was los! UND überall Schwangere und Familien mit zig Kindern - was ist mit den Vorarlbergern los, warum vermehren die sich so? Ist die Luft dort besser oder das Wasser? ;-)
Der Autoverkehr ist allerdings auch nicht ohne und gerade beim Mexikaner sitzt man schon beinah auf der Straße. Am zweiten Tag sind wir Pizza essen gegangen. Die Pizza war sehr gut, dünner knuspriger Boden und frische Champignons! Die kriegt man bei uns in keiner Pizzeria.
Am Samstag haben wir eine Schifffahrt nach Lindau gemacht. Mit einer Liste von Caches haben wir die Insel umrundet, gekreuzt und gequert. Die Caches waren großteils alle an blöden und nichtssagenden Plätzen, aber wir sind so immerhin die ganze Insel abmarschiert und haben ALLES gesehen. :-) Es gibt sogar einen Fantasy Shop auf Lindau - na den hätten wir ohne Cachen nie gefunden! Die Insel ist wirklich schön, viele alte Häuser, alte schmale Durchgänge, nett bepflanzte Innenhöfe, kleine Ramschläden ... hat uns wirklich gut gefallen.
Mit der Pfänderbahn sind wir auf den Pfänder rauf. Für 2x 6 Minuten Fahrt 11,- € ist das auch nicht gerade billig. Wir haben auf den Bodensee runtergeschaut und sind eine Runde durch den Wildpark gegangen. Die Murmeltiere haben leider gepennt.
Auf jeden Fall ist Bregenz bzw. die Bodenseegegend eine Reise wert!
Die Freakwave Veranstalter haben uns im Hotel Ibis für 2 Nächte ein Zimmer reserviert. Das Hotel liegt schön zentral, die Zimmer sind einfach, sauber und riechen gut (sehr wichtig!). Das Frühstück hat auch gepasst. Der einzige Nachteil, es gibt keinen Zimmersafe.
Vom Hotel sind es nur ein paar Minuten und schon ist man auf der wirklich beeindruckenden Bühne der Festspiele. Bei strahlendem Sonnenschein an allen Tagen sind wir nicht nur einmal die schöne Promenade am See entlang spaziert. Lokale gibt es genug, an der Promenade und in der Fußgängerzone in der Stadt. Wir waren überrascht wie viele Menschen da untertags und auch in der Nacht unterwegs waren - unglaublich - da ist echt was los! UND überall Schwangere und Familien mit zig Kindern - was ist mit den Vorarlbergern los, warum vermehren die sich so? Ist die Luft dort besser oder das Wasser? ;-)
Der Autoverkehr ist allerdings auch nicht ohne und gerade beim Mexikaner sitzt man schon beinah auf der Straße. Am zweiten Tag sind wir Pizza essen gegangen. Die Pizza war sehr gut, dünner knuspriger Boden und frische Champignons! Die kriegt man bei uns in keiner Pizzeria.
Am Samstag haben wir eine Schifffahrt nach Lindau gemacht. Mit einer Liste von Caches haben wir die Insel umrundet, gekreuzt und gequert. Die Caches waren großteils alle an blöden und nichtssagenden Plätzen, aber wir sind so immerhin die ganze Insel abmarschiert und haben ALLES gesehen. :-) Es gibt sogar einen Fantasy Shop auf Lindau - na den hätten wir ohne Cachen nie gefunden! Die Insel ist wirklich schön, viele alte Häuser, alte schmale Durchgänge, nett bepflanzte Innenhöfe, kleine Ramschläden ... hat uns wirklich gut gefallen.
Mit der Pfänderbahn sind wir auf den Pfänder rauf. Für 2x 6 Minuten Fahrt 11,- € ist das auch nicht gerade billig. Wir haben auf den Bodensee runtergeschaut und sind eine Runde durch den Wildpark gegangen. Die Murmeltiere haben leider gepennt.
Auf jeden Fall ist Bregenz bzw. die Bodenseegegend eine Reise wert!
Freakwave Festival
Der Gewinn des FM4 Sommerrätsels Woche 6 hat uns zum Freakwave Festival nach Bregenz gebracht. Am Freitag nachmittag sind wir gleich direkt vom Hotel auf das Festivalgelände am See gegangen. Der erste Gedanke: DAS ist das ganze Festival? Dafür zahlen sie uns Bahnkarten und Hotel? Für ein paar Zelte auf der Wiese und einen Minibus als Bühne? Witzig :-)
Untertags ist der Zugang zum Festivalgelände gratis, man wird aber trotzdem beim Eingang von einem Securitytypen auf Getränke und Essen kontrolliert, die Mitnahme ebendieser ist nicht erlaubt. Ich weiß, die Veranstalter wollen was verdienen, aber gerade untertags wo viele Kinder und Jugendliche kommen, die Sonne runterbrennt, darf man nicht seine eigene Limo mitnehmen?
Bei der Sonja Erhart haben wir dann unsere Freakwave-Eintrittsbändchen und unser Bahnkartengeld bekommen. Das Tagesprogramm bestand aus Wakeboard, Skateboard, Slacklining usw. - kann man zuschauen, muss man aber nicht, ;-)
Am Abend haben dann Bands - die wir nicht kannten - aufgespielt. Trouble over Tokyo und Retro Stefson im Freien auf der Minibühne. Die waren gar nicht mal so schlecht, hatten zumindest Instrumente in der Hand. Lange geblieben sind wir da aber auch nicht, weil es viel zu wenige Sitzplätze gab und auch bei der Getränkeausgabe hats sehr gestaut. Außerdem steht/liegt/sitzt dort jeder mit einer Tschick in der Hand rum - wird im Westen mehr geraucht als im Osten oder liegts daran, dass ich hier nicht auf solche Veranstaltungen gehe?
Um 22 Uhr haben dann im Festspielhaus Struboskop und Stereo Tam Tam - was soll man da sagen - Lärm gemacht - triffts wohl am Besten. Bei Stereo Tam Tams spielt einer Schlagzeug und der andere hampelt hinter einem Mac wie ein Kaschperl rum. Viel zu laut war es uns auch, deshalb sind wir schon nach kurzer Zeit wieder abgezogen. Wir sind wohl schon zu alt für sowas oder es ist einfach nicht unser Musikgeschmack.
Was gibts sonst noch zum Festival zu sagen? Hmmm ... es war mal was anderes und auf jeden Fall ein schönes Wochenende.
Untertags ist der Zugang zum Festivalgelände gratis, man wird aber trotzdem beim Eingang von einem Securitytypen auf Getränke und Essen kontrolliert, die Mitnahme ebendieser ist nicht erlaubt. Ich weiß, die Veranstalter wollen was verdienen, aber gerade untertags wo viele Kinder und Jugendliche kommen, die Sonne runterbrennt, darf man nicht seine eigene Limo mitnehmen?
Bei der Sonja Erhart haben wir dann unsere Freakwave-Eintrittsbändchen und unser Bahnkartengeld bekommen. Das Tagesprogramm bestand aus Wakeboard, Skateboard, Slacklining usw. - kann man zuschauen, muss man aber nicht, ;-)
Am Abend haben dann Bands - die wir nicht kannten - aufgespielt. Trouble over Tokyo und Retro Stefson im Freien auf der Minibühne. Die waren gar nicht mal so schlecht, hatten zumindest Instrumente in der Hand. Lange geblieben sind wir da aber auch nicht, weil es viel zu wenige Sitzplätze gab und auch bei der Getränkeausgabe hats sehr gestaut. Außerdem steht/liegt/sitzt dort jeder mit einer Tschick in der Hand rum - wird im Westen mehr geraucht als im Osten oder liegts daran, dass ich hier nicht auf solche Veranstaltungen gehe?
Um 22 Uhr haben dann im Festspielhaus Struboskop und Stereo Tam Tam - was soll man da sagen - Lärm gemacht - triffts wohl am Besten. Bei Stereo Tam Tams spielt einer Schlagzeug und der andere hampelt hinter einem Mac wie ein Kaschperl rum. Viel zu laut war es uns auch, deshalb sind wir schon nach kurzer Zeit wieder abgezogen. Wir sind wohl schon zu alt für sowas oder es ist einfach nicht unser Musikgeschmack.
Was gibts sonst noch zum Festival zu sagen? Hmmm ... es war mal was anderes und auf jeden Fall ein schönes Wochenende.
Die Zugfahrt(en)
Für unser Bregenzwochenende haben wir uns für eine Zugfahrt von St. Pölten aus entschieden. Das Auto haben wir in der gratis Park&Ride-Anlage in der Nähe des Bahnhofs abgestellt.
Die erste Überraschung gabs dann gleich am Bahnhof, das Klo kostet 0,50 €! Die Bahnkarten kosten über 200 €, da darf man dann nicht mal gratis aufs Klo gehen am Bahnhof? Wir mussten also unser Geldbörsen durchsuchen und hatten zum Glück noch eine 50 Cent Münze - aber was tun wenn man gar kein Kleingeld hat? Wechseln gehen? In die Hose pinkeln? Vor die Klotür pinkeln? Mir ist nicht ganz klar, wofür ich zahle. Kriege ich dann etwa garantiert ein sauberes Klo? Wenn es um das Fernhalten von Sandlern oder Drogensüchtigen geht, könntens auch eine Kamera hinhängen und die Klos auf diese Weise überwachen.
Bei der Online-Reservierung haben wir uns einen Waggon (23) ganz vorne ausgesucht, deshalb haben wir am Bahnsteig auch ganz vorne gewartet. Als der Zug einfuhr gabs die zweite Überraschung - die Waggons hatten alle höhere Nummern, die bei der Online-Reservierung eigentlich ganz hinten waren. Wir sind eingestiegen und haben uns einige Waggons nach hinten gekämpft, bis wir einen Zugbegleiter gefragt haben wann endlich der Wagen Nr 23 kommt. "Zu dem kennans gor ned gehn, da hängt a Lok dazwischen" ... dann kamen viele "aber, wir haben Sitzplatzreservierungen" .. "aber, online schaut das anders aus". Ich weiß auch nicht, waren wir zu blöd oder haben die den Zug einfach anders zusammengehängt? Egal, wir konnten uns dann einfach in irgendeinen - fast leeren - Waggon setzen.
In Linz sind dann 3 Mädls zugestiegen und wir dachten schon - lieber Gott, jetzt wird geschnattert - aber nein, die haben kurz gegackert und dann geschlafen. Dafür kam dann in Salzburg einer mit Notebook - ein Tastenreinhauer, dass der Sitz wackelt! und natürlich wurde auch telefoniert "du, der Empfang ist schlecht"-aber ich telefonier trotzdem, so laut ich kann!
In Feldkirch mussten wir dann umsteigen und nach 6:20 Stunden Fahrzeit waren wir dann in Bregenz.
Bei der Rückfahrt wurde der Zug schon sehr früh am Bahnsteig bereitgestellt, so konnten wir ganz gemütlich im richtigen (und offenbar auch richtig angehängten) Ruhezone-Waggon einsteigen. Der Zug füllte sich recht schnell und genau hinter uns sind bis Linz die Oberlabertaschen gesessen. Die haben ohne Punkt und Komma stundenlang geredet - furchtbar! Wenn ich reden will, dann setze ich mich doch nicht in eine Ruhezone - die Leut sind solche Ignoranten! In jeder Station sind sehr viele Leute eingestiegen und ohne Sitzplatzreservierung hatten einige Pech und mussten stehen. Fürs Gepäck gab es auch viel zuwenige Ablageflächen, da ja doch jeder mit einem Koffer oder Tasche den Zug bestiegen hat. Der Zug wurde auch ordentlich runtergekühlt, so wars beim Aussteigen eine Überraschung wie angenehm warm es eigentlich noch ist.
Insgesamt waren die Zugfahrten recht bequem - bis auf die anderen Leute ;-) und sicher entspannter als eine Autofahrt nach Bregenz.
Die erste Überraschung gabs dann gleich am Bahnhof, das Klo kostet 0,50 €! Die Bahnkarten kosten über 200 €, da darf man dann nicht mal gratis aufs Klo gehen am Bahnhof? Wir mussten also unser Geldbörsen durchsuchen und hatten zum Glück noch eine 50 Cent Münze - aber was tun wenn man gar kein Kleingeld hat? Wechseln gehen? In die Hose pinkeln? Vor die Klotür pinkeln? Mir ist nicht ganz klar, wofür ich zahle. Kriege ich dann etwa garantiert ein sauberes Klo? Wenn es um das Fernhalten von Sandlern oder Drogensüchtigen geht, könntens auch eine Kamera hinhängen und die Klos auf diese Weise überwachen.
Bei der Online-Reservierung haben wir uns einen Waggon (23) ganz vorne ausgesucht, deshalb haben wir am Bahnsteig auch ganz vorne gewartet. Als der Zug einfuhr gabs die zweite Überraschung - die Waggons hatten alle höhere Nummern, die bei der Online-Reservierung eigentlich ganz hinten waren. Wir sind eingestiegen und haben uns einige Waggons nach hinten gekämpft, bis wir einen Zugbegleiter gefragt haben wann endlich der Wagen Nr 23 kommt. "Zu dem kennans gor ned gehn, da hängt a Lok dazwischen" ... dann kamen viele "aber, wir haben Sitzplatzreservierungen" .. "aber, online schaut das anders aus". Ich weiß auch nicht, waren wir zu blöd oder haben die den Zug einfach anders zusammengehängt? Egal, wir konnten uns dann einfach in irgendeinen - fast leeren - Waggon setzen.
In Linz sind dann 3 Mädls zugestiegen und wir dachten schon - lieber Gott, jetzt wird geschnattert - aber nein, die haben kurz gegackert und dann geschlafen. Dafür kam dann in Salzburg einer mit Notebook - ein Tastenreinhauer, dass der Sitz wackelt! und natürlich wurde auch telefoniert "du, der Empfang ist schlecht"-aber ich telefonier trotzdem, so laut ich kann!
In Feldkirch mussten wir dann umsteigen und nach 6:20 Stunden Fahrzeit waren wir dann in Bregenz.
Bei der Rückfahrt wurde der Zug schon sehr früh am Bahnsteig bereitgestellt, so konnten wir ganz gemütlich im richtigen (und offenbar auch richtig angehängten) Ruhezone-Waggon einsteigen. Der Zug füllte sich recht schnell und genau hinter uns sind bis Linz die Oberlabertaschen gesessen. Die haben ohne Punkt und Komma stundenlang geredet - furchtbar! Wenn ich reden will, dann setze ich mich doch nicht in eine Ruhezone - die Leut sind solche Ignoranten! In jeder Station sind sehr viele Leute eingestiegen und ohne Sitzplatzreservierung hatten einige Pech und mussten stehen. Fürs Gepäck gab es auch viel zuwenige Ablageflächen, da ja doch jeder mit einem Koffer oder Tasche den Zug bestiegen hat. Der Zug wurde auch ordentlich runtergekühlt, so wars beim Aussteigen eine Überraschung wie angenehm warm es eigentlich noch ist.
Insgesamt waren die Zugfahrten recht bequem - bis auf die anderen Leute ;-) und sicher entspannter als eine Autofahrt nach Bregenz.
Abonnieren
Posts (Atom)
