Donnerstag, 11. Januar 2018

Zwiebel-Erdäpfelsuppe mit Käse

200 g mehlige Erdäpfel, 200 g Zwiebeln, 300 ml Gemüsesuppe, 250 ml Schlagobers, 1 gehackte Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, Muskat, Kümmel

Brot, Olivenöl, Knoblauch, Salz
geriebenen Bergkäse, Schnittlauch

Erdäpfel schälen und in ca. 1 cm große Stücke schneiden. Zwiebeln schälen und würfeln. Zwiebeln in 2 EL Butter glasig anschwitzen, mit Suppe und Obers aufgießen und aufkochen. Erdäpfel zugeben. Suppe mit Salz, Pfeffer, Muskat Kümmel und Knoblauch würzen, ca. 15 Minuten köcheln.


Für die Einlage Brot in Stücke schneiden und in einer Pfanne mit etwas Öl und Knoblauch knusprig braten. Dabei öfter durchmischen. Schnittlauch schneiden.

Suppe fein pürieren, anrichten und mit Brotstücken, Käse und Schnittlauch bestreut servieren.


Quelle: Gusto


Sehr gut!

Sonntag, 7. Januar 2018

Halloumisticks mit Chili-Cornflakespanier

150 g zerdrückte Cornflakes, 1 TL Chilipulver, 400 g Halloumi, 80 g glattes Mehl, 2 Eier


Cornflakes in ein Tiefkühlsackerl geben, mit einem Nudelholz darüber rollen und zerkleinern. Cornflakes mit Chili vermischen. Halloumi in kleinfingerdicke Stücke schneiden und mit Küchenpapier trockentupfen. Käsestücke im Mehl wenden, durch die Eier ziehen und in den Cornflakes wälzen.


In einer Pfanne Öl erhitzen, Halloumisticks darin goldbraun backen.


Mit einem Gitterlöffel herausheben und auf Küchenpapier abtropfen lassen.


Quelle: Gusto


Die Cornflakespanier ist echt spitze! Beim Rezept von Gusto war auch eine Mango-Salsa dabei, die hat leider gar nicht gepasst. Beim nächsten Mal Preiselbeeren!



Samstag, 6. Januar 2018

Maroni-Butterschnitzel

Für 4 Portionen:
300 g Maroni (essfertig), 400 g Rinderfaschiertes, 50 ml Obers, 1 Ei, 1 EL Petersilie (gehackt), Schale von 1 Bio-Orange (abgerieben), Thymian, Öl

Rotkrautsalat
450 g Rotkraut, 70 ml Öl, 80 ml Balsamicoessig, 3 EL Preiselbeerkompott

Sauce & Garnitur
20 g Mehl, 20 g Butter, 50 g Vogerlsalat (Rucola), 125 ml Gemüsesuppe, 125 ml Milch, Salz, Pfeffer, Muskat


Für den Salat vom Kraut den Strunk ausschneiden. Kraut in dünne Streifen schneiden, in 3 EL vom Öl anschwitzen und zugedeckt bissfest garen. Für die Marinade Balsamicoessig mit Preiselbeeren, Salz, Pfeffer und übrigem Öl verrühren. Kraut umfüllen, mit der Marinade vermischen und ziehen lassen.


Für die Laibchen die Hälfte von den Maroni klein hacken. Faschiertes mit gehackten Maroni, Obers, Ei, Petersilie und Orangenschale vermischen. Masse mit Salz, Pfeffer und Thymian würzen. Aus der Masse Laibchen formen.


Für die Sauce Salat putzen. Mehl in Butter unter Rühren hell anschwitzen, Suppe und Milch zugießen, Sauce unter Rühren 3 Minuten köcheln. Salat in die Sauce rühren, pürieren, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.


Laibchen in 3 EL Öl beidseitig braten, gegen Ende der Garzeit übrige Maroni zugeben. Laibchen mit Salat, Maroni und Sauce anrichten.


Quelle: Gusto


Naja. Vor einem Samstag-Feiertag so gegen 16:45 Uhr zum Merkur Markt zu fahren ist wohl nicht die beste Idee. Es gab kein Faschiertes und keinen Vogerlsalat mehr (und diverses anderes auch nicht).

Der Rotkrautsalat ist nicht schlecht, aber irgendwas hat trotzdem gefehlt - mehr Süße?
Die Laibchen waren fad un Rucola statt der Vogerlsalat in der Sauce war einfach viel zu bitter und nicht gut.

Freitag, 5. Januar 2018

Mittwoch, 3. Januar 2018

Rösti mit Tzatziki

Der Gatte sieht bei Kerners Köche den Johann Lafer Rösti machen und sofort gehts los "Ich will einen RÖSTI machen! Der Lafer sagt, das geht total einfach!!". Na dann ...

Festkochende Erdäpfel, Butterschmalz, Butter, Salz und Pfeffer

Fürs Tzatziki: griechischen Joghurt, Gurke, Knoblauch, Salz und Pfeffer

Die Erdäpfel waschen, schälen und mithilfe eines Spiralschneiders zu langen Kartoffelspaghetti schneiden. Butterschmalz in einer Pfanne erhitzen und die Erdäpfelfäden hineingeben. Etwas andrücken und bei mittlerer Hitze goldbraun braten.


Den Rösti wenden, die Butter dazugeben und ebenfalls goldbraun braten. Auf einem Küchenpapier abtropfen lassen. Mit Salz und Pfeffer würzen.


Fürs Tzatziki die Gurke hobeln oder auch durch den Spiralschneider jagen. Salzen und kurz stehen lassen. Fest ausdrücken und mit Joghurt und Knoblauch vermischen.


Sehr gut und beim nächsten Mal darfs der liebe Gatte ganz alleine machen (mir ist das zu mühsam).


Montag, 1. Januar 2018

Wir brauen Bier - Wild Cat

Unser 18. Bier:

Wild Cat



Ein Red Ale mit einem Spezialmalz, nämlich Melanoidinmalz, welches dem Bier eine schöne rote Farbe geben soll. Da waren wir natürlich besonders auf die erste Verkostung gespannt. Es ist tatsächlich ein schöner kräftiger Kastanienrot-Ton geworden. Für das Etikett haben sich da unsere Kater Ben und Boris angeboten, beide sind Maine Coon "red tabby" bzw. "red tabby white" und wild sind sie auch - manchmal. ;-)


Nachdem die letzten Biere eher stark waren wollten wir dieses Mal ein süffiges Alltags-Trinkbier brauen. Der Alkoholgehalt ist mit 4,7% Vol. eher niedrig. Die Kohlensäure haben wir auch eher niedrig eingestellt. Vom Geschmack her ist es malzig und nicht sehr hopfenbetont.


Happy New Beer!