Samstag, 24. Juni 2017

Wir brauen Bier - Verkostung Samba Pale Ale

Wir präsentieren unser 10. Bier:

Samba Pale Ale



Als Sommerbier wollten wir etwas helles, leichtes und spritziges. Beim Blick auf das Rezept war klar: das müssen wir probieren, das passt perfekt. Ungewöhnlich oder mal was ganz anderes sind die Zutaten: Haferflocken, Polenta und Cornflakes.


Sowohl in Farbe als auch im Geschmack unterscheidet es sich deutlich von unseren bisherigen Bieren. Hellgelbe Farbe, leicht aber trotzdem gschmackig, zarte Bitterkeit, spritzig - den Knall beim Öffnen der Flasche hat man sicher in ganz Stockerau gehört ;-)


Wir sind begeistert! Und zwar nicht nur vom Bier sondern auch von unserem Brauerei-Logo. Die liebe Tanja war so nett und hat unseren grobpixeligen Entwurf in eine saubere skalierbare Grafik überarbeitet - vielen Dank!



Donnerstag, 22. Juni 2017

Zucchininudeln mit Tomaten-Kapern-Sauce

Zutaten für 2 Personen
3 Zucchini, 1 Zwiebel, 4 Sardellen, 2 Knoblauchzehen, 1 Handvoll Kapern, 1 Handvoll schwarze Oliven (entsteint), 1 TL Chiliflocken, Olivenöl, Parmesan, 400 g gestückelte Tomaten, Salz, Pfeffer


Zwiebel schälen und klein schneiden. Knoblauch schälen und hacken. Oliven sowie Kapern grob zerkleinern. Parmesan reiben.

In einem Topf das Olivenöl erhitzen und die Zwiebel sowie die Sardellen braten, bis letztere anfangen auseinanderzufallen.

Oliven, Kapern und Chiliflocken dazugeben und 2 Minuten mit anbraten. Anschließend mit den gestückelten Tomaten ablöschen und köcheln lassen. Salzen und pfeffern.

Währenddessen Zucchini waschen, die Enden abschneiden und mit einem Spiralschneider in lange Spaghetti schneiden.


Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, Knoblauch dazugeben und die Zucchinispaghetti kurz anbraten. Salzen.

Die Zucchini-Pasta mit der Tomatensauce vermengen und mit geriebenem Parmesan servieren.


Quelle: Springlane


Sehr gut!

Mittwoch, 21. Juni 2017

Eiskonfekt

50 g Ceres, 50 g Schokolade, 50 g Staubzucker
Förmchen


Schokolade mit dem Staubzucker und dem Kokosfett im lauwarmen Wasserbad (oder direkt im Topf am Herd) schmelzen und in die Förmchen füllen.


Das Eiskonfekt kommt dann für etwa eineinhalb Stunden in den Kühlschrank.


Quelle: Ceres


Gut, aber beim Lutschen leicht grisselig, wahrscheinlich hat sich der Staubzucker nicht komplett aufgelöst.


Sonntag, 18. Juni 2017

Um den Wolfsteingraben

"Geh- und Schauerlebnis in einem noch unentdeckten Winkel der Wachau" sagt der Wanderführer. Unentdeckt sicher, aber Geh- und Schauerlebnis eher weniger.

Los gehts in Aggsbach-Dorf. Schon zu Beginn ein erstes Schauerlebnis, eine total große, sicher urgiftige Schlange!


Blümchen mit Tierchen.



Rindviecher und eine Ruine.


Blümchen und sehr viele süße Walderdbeeren.


Gegen Ende dann doch noch ein paar Ausblicke.



Vorbei an der Kartause Marienpforte gehts dann wieder Richtung Donau und zum Auto.


Relativ unspektakulär, super Walderdbeeren, etwas Bewegung und wieder einen neuen Winkel der Wachau gesehen.


Sonntag, 11. Juni 2017

Vettersteig und Teufelsrast

Der Gatte hat dieses Mal eine "schwarze" Wanderung aus dem Rother Wanderführer Waldviertel ausgesucht. Wenn ich schon lese "anspruchsvolle Tour, für geübte Geher. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und etwas Klettersteig-Erfahrung nötig" bin ich etwas skeptisch und sage normalerweise "sicher nicht".

Ich hab dann gar nicht viel weitergelesen und gleich "ja" gesagt.


Abspielen tut sich das ganze im Waldviertel-Hinterland, am Zusammenfluss der Großen und Kleinen Krems. Vom Parkplatz gehts vorbei an der Burg Hartenstein, zuerst zur Gudenushöhle, dann zum Kremszwickl.


Dort startet der Vettersteig. In echt ist das ein bisschen steiler, als es am Foto ausschaut.


Spannend wirds kurz vor Ende des Aufstiegs. Bei einer Engstelle muss man einen Kamin hochkraxeln, es gibt aber ausreichend Drahtseile.


Über eine 6 Meter hohe Leiter kommt man zur Schusterlucke.


Ein bisschen aufregender ist dann der Zustieg zur Teufelskirche (auch eine Höhle). Zwei fast senkrechte Leitern und dann noch mit Hilfe eines Drahtseils steil rauf zum Eingang der Höhle.


Den Gatten aus der Höhle rauslocken, es geht weiter zur Teufelsrast.


Schee!


Der Abstieg führt vorbei am "Steinernen Saal" mit unzähligen Stoamandln.


Zuletzt gehts noch zur und in die Eichmayerhöhle. Die ist zwar auch nicht sonderlich tief, aber trotzdem angenehm kühl.


Schöne, kurze Kraxel-Wanderung.


Donnerstag, 8. Juni 2017

Wir brauen Bier - Verkostung Obermärzen

Das Obermärzen, ein süffiges Festbier!


Süffig ja, aber auch mit ordentlich Bumms! Mit ca. 6,2% Vol. ist es uns recht stark geraten.

Gut ausgewogen zwischen malzig und hopfig. Farbe und Schaum sind 1a. Geschmacklich ist es uns wieder mal sehr gut gelungen, wobei es dem Maiböckchen recht ähnlich ist.

Die kommenden Biere - das Samba Pale Ale und das Stout - werden auf jeden Fall komplett anders.

Dienstag, 6. Juni 2017

Wir brauen Bier - Oatmeal Dry Stout

Vor einiger Zeit haben wir die Liebe zu Porters und Stouts entdeckt. Was liegt da näher, als auch mal selbst eines zu brauen. Nicht zuletzt wegen der positiven Kommentare und vor allem dem Foto haben wir uns für ein Rezept von MaischeMalzundmehr entschieden.



Die Schüttung besteht im ersten Schritt aus Pilsner Malz und Haferflocken. Später kommt dann noch geschrotete bzw. gemahlene Röstgerste dazu. Neben dem typischen Röstgeschmack sorgt sie auch für die nachtschwarze Farbe, wie man hier gut sehen kann.


Beim Abläutern bildet sich auf der Würze eine Crema, wie man sie sich auf einem Espresso nicht schöner wünschen könnte.



Sobald die Würze kocht, kommt der Hopfen auch mit rein.


Nach 90 Minuten Kochzeit und dem Whirlpool wird die Würze durch den Hopfenfilter in den Gäreimer abgeseiht.


Zuerst im Freien, später in unserem temperaturgesteuerten Gärschrank wird auf 18 Grad abgekühlt, was die ganze Nacht lang dauert. In der Früh darf dann die Hefe ihre Arbeit aufnehmen.


... und schon wieder warten!