Dienstag, 26. Februar 2013

Das Skript

von Arno Strobel.


08/15 Thriller.
Für Zwischendurch ganz ok. Man verpasst aber auch nichts wenn man es nicht liest. :-)

Sonntag, 24. Februar 2013

Sch(n)ee


Von Freitag bis Sonntag waren wir zum ersten Mal im Waldviertel Schneeschuhwandern. 


Drei  verschiedene Wanderungen führten uns durch den verschneiten, einsamen, menschenleeren, absolut ruhigen Wald. Wunderbar! Keine Handygedudel, keine bellenden Hunde oder plärrende Menschen.


Die Landschaft ist wunderschön und die Aussicht am Nebelstein über kilometerweit verschneite Wälder war toll.


Es hatte ein paar Grad unter Null, aber kalt war uns nie.


Die Arralifte in Harmanschlag haben wir uns auch angeschaut, da fahren wir vielleicht nächstes Jahr hin. Ich bin ja keine Schifahrerin, aber auf diesen Pisten trau ich mich vielleicht auch runterfahren. ;-)


Gewohnt haben wir in der Pension Nordwald. Die ist eigentlich bekannt für die hauseigenen Forellen, die hat aber der Fischotter alle zusammengefressen.


Familiär und sehr freundlich. Die Zimmer sind ok, der hauseigene Sportgeräteverleih war sehr praktisch. Preise sind sehr moderat. Das Essen war durchwachsen. Die Zutaten großteils Bio, trotzdem manchmal fast geschmacklos, manchmal mit Fertigsaucen ertränkt. Für ein Wochenende aber durchaus weiterzuempfehlen. 

Mittwoch, 20. Februar 2013

Ich flipp aus!

Tenacious D!
The D!

Die beste Band der Welt!

spielt am Frequency!

Der Auftritt in München war ja schon grenzgenial, aber wie wird das nur im Sommer!?!

I hab so a Freud! Wow, Wahnsinn!

.. und ich brauch unbedingt VIP-Tickets! Ich will ein sauberes Klo und einen Parkplatz in der Nähe!

Das wird sooooooo super! :-))

Die Insel unter dem Meer

von Isabel Allende.


Mehrere miteinander verknüpfte Familiengeschichten zu einer Zeit, in der Menschen wie Tiere behandelt und ausgebeutet wurden. Schön erzählte Geschichte.

Dienstag, 19. Februar 2013

Kichererbsen mit Parmesan und Rosmarin

"Rock the kitchen" hat auf ihrer Facebookseite einen Snack vorgestellt, den musste ich unbedingt nachkochen.

1 Dose (450 g Abtropfgewicht) Kichererbsen, 40 g geriebenen Parmesan, ca. 2 EL Olivenöl, 2 TL klein geschnittenen frischen Rosmarin, 1 Knoblauchzehe fein gehackt, Salz

Die Kichererbsen aus der Dose abspülen und zum Trocknen auf Küchenpapier auslegen. Den Backofen auf 220 Grad O/U vorheizen.


Die Kichererbsen mit Parmesan, Olivenöl, Rosmarin und der Knoblauchzehe vermischen und auf einem Backblech verteilen. Ca. 45 Minuten backen und dabei gelegentlich wenden. Raus aus dem Ofen und salzen.

Das Ergebnis:


Zum Vergleich bitte nochmal auf "Lemon & Anchovies" klicken und sich wundern. :-)

"Des schaut aba ned so aus!"

Die 45 Minuten waren meiner Meinung nach zu lange. Die Kichererbsen waren teilweise sehr sehr knusprig und der Rosmarin hat leicht verbrannt geschmeckt. Zwischendurch waren aber auch ein paar weichere dabei und die haben schon sehr gut geschmeckt.

Ich bin schon auf den Blogeintrag von "Rock the kitchen" gespannt, bei ihr schauen die Erbsen sicher wunderschön aus. :-)

Sonntag, 17. Februar 2013

Spinat-Risotto mit Garnelen

1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Butter, 150 g Risottoreis, Pfeffer, ca. 700 ml selbstgemachte Gemüsebrühe, 100 ml trockener Weißwein, 120 g Baby-Spinat, 40 g Parmesankäse, Salz, abgeriebene Schale von 1/2 unbehandelten Zitrone, 200 g Bio Garnelen "Knoblauch-Kräuter"


Zwiebel und Knoblauch schälen und fein würfeln. Butter in einem Topf erhitzen, Zwiebel und Knoblauch bei schwacher Hitze glasig dünsten. Reis zufügen, kurz mit anschwitzen. Nach und nach Brühe und Wein zugießen, dabei ab und zu umrühren. Nächste Portion Flüssigkeit immer erst zugießen, wenn der Reis die Flüssigkeit aufgenommen hat. Insgesamt 30–35 Minuten garen.

Spinat waschen und abtropfen lassen. Käse reiben. Spinat ca. 5 Minuten vor Ende der Garzeit unter das Risotto mengen und mitköcheln, bis der Spinat vollständig zusammengefallen ist. Zitronenschale und den Käse untermengen, mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Garnelen laut Packungsanweisung zubereiten. Risotto und Garnelen anrichten.


Quelle: lecker.de

Köstlichst! :-)

Samstag, 16. Februar 2013

Grubers Wirtshaus

Bei einem unserer letzten Spaziergänge haben wir einen Blick auf Grubers Speisekarte geworfen (leider nicht online!) und einige Leckereien gefunden. Darum haben wir gleich einen Tisch reserviert und waren heute Abend dort essen.


Der Gatte hatte Räucherlachsterrine mit Gurkenspaghetti, Erdäpfelschaumsuppe mit Flußkrebsen und Gebratener Zander mit Olivenrisotto und Rieslingschaum.

Ich hab Rindercarpaccio mit Trüffelcreme und Vogerlsalat, Erdäpfelschaumsuppe mit Flußkrebsen und Lammrücken mit Zitronen-Thymian-Sellerie und Paprikacouscous gegessen.

Alles hat ausgezeichnet geschmeckt! Aufs Dessert haben wir allerdings verzichtet, das hätte nicht mehr reingepasst. ;-) Fotos hab ich auch keine gemacht, das war irgendwie unpassend.

Beim Gruber sollte man unbedingt einen Tisch reservieren, im Nichtraucherbereich gibt es nur 4!

Mohnstrudel

Für den Germteig:
333 g Mehl, 1/2 P. Germ (ca. 20g), 150-170 ml lauwarme Milch, 4 EL Zucker, 2 EL Butter (zerlassen), 2 Eier, 1 Prise Salz

Für die Mohnfülle:
200 g Mohn (gemahlen), 5 EL Zucker, 130 ml Milch, 40ml Rum, 2 P. Vanillezucker
 
Für den Germteig alle Zutaten in der Küchenmaschine zu einem Teig kneten lassen. ACHTUNG: bei den Eiern nur 1 1/2 und das restliche halbe zum Bestreichen aufheben. Bei der Milch nicht alles auf einmal, sondern nach und nach dazugeben, eventuell reicht weniger.

Inzwischen für die Mohnfülle die Milch bei milder Hitze langsam aufkochen. Vanillezucker, Zucker, Rum sowie Mohn einrühren. Durchrühren und kurz quellen lassen, dabei wiederholt umrühren. Vom Herd nehmen und abkühlen lassen.


Teig zu einem Rechteck ausrollen, die Fülle auftragen und den Teig einrollen. Enden verschließen. Auf ein Backblech setzen und nochmals aufgehen lassen. Mit verquirltem Ei bestreichen und den Mohnstrudel im vorgeheizten Backrohr bei 180 Grad O/U 40–50 Minuten backen. Ich hab den Strudel nach etwa 15 Minuten mit Alufolie abgedeckt, sonst wäre er zu dunkel geworden.


Quelle: ichkoche.at

Super saftig und fluffig! Viel besser als mein altes Rezept.

Donnerstag, 14. Februar 2013

Mandelsulz

Zutaten für 2 Portionen:
50 g geschälte Mandeln, 1 EL Wasser, 1 EL Cointreau, 100 ml Schlagobers, 1 EL Zucker, 1 P. Vanillezucker, 1 Blatt weiße Gelatine

Sauce: TK-Himbeeren, Staubzucker, Cointreau (nicht abgewogen)

Die Mandeln in einem Zerkleinerer möglichst fein mahlen. In einen Topf geben und mit dem Wasser zu einer Paste verrühren. Nach und nach Schlagobers, Zucker und Vanillezucker zufügen.
Die Gelatine für 5 Minuten in kaltem Wasser einweichen.
Die Mandelmasse langsam unter Rühren erhitzen und einmal kurz aufkochen lassen. Den Topf vom Herd nehmen. Die Gelatine gut ausdrücken und in die heiße Mandelmasse rühren. Etwas abgekühlt in 2 Silikonmuffinförmchen gießen. Im Kühlschrank in etwa 2 Stunden fest werden lassen - oder schon am Vortag zubereiten.

Für die Sauce: die Himbeeren auftauen, durch ein Sieb streichen. Mit Zucker und Cointreau abschmecken.


Ein schönes Valentinstagsdessert, genau die richtige Menge für 2 Personen.

Dienstag, 12. Februar 2013

Rante Putante!

Auf der Suche nach einem Blogtitel für diesen Eintrag hat mich Google auf "Faschingsrufe Österreich" gebracht. Bruhaha, wie lustig. Ich habs ja nicht so mit Fasching. Krapfen: ja, Spaß und Verkleidung: nein, danke. Außerdem hatten heute Nachmittag in Stockerau die Geschäfte zu und ich konnte meinen Backkram beim Eduscho nicht einkaufen - ärgerlich!

Gefuttert haben wir heute selbstgemachte Kürbis-Selleriesuppe (das Gemüse war noch im Tiefkühler) und Iglo Erdbeerknödel.

Samstag, 9. Februar 2013

Schweinsbratl

Heute haben wir für den Schweinsbraten mal ein Thermometer benutzt. Man findet ja die unterschiedlichsten Angaben zur "besten" Kerntemperatur. Nach der üblichen Garzeit - eine Stunde pro Kilo, also in unserem Fall nach 1 1/2 Stunden - war die Kerntemperatur auf 80 Grad. Wahrscheinlich schreien jetzt viele und sagen "Meine Güte, viel zu durch!" Für uns hat es genau gepasst, durch und trotzdem saftig.


Beilagen wie immer, Krautsalat und Erdäpfelsalat


Für mich "Knödel" und für den Gatten Reis.


1x kochen, 3x essen! :-)

Mohn Gugelhupf mit Orangenlikör

Zutaten:
500 g Mehl, 250 g Staubzucker, 1 P. Backpulver, 2 Eier (Größe M), 150 ml Öl, abgeriebene Schale von 1 unbehandelten Orange, 2–3 EL Orangenlikör, 275 ml Milch, 200 g Schlagobers, 250 g backfertige Mohnfüllung, Fett und Mehl für die Form

Mehl, Zucker und Backpulver mischen. Eier, Öl, Orangenschale, Orangenlikör, Milch und Schlagobers zugeben, mit den Schneebesen des Handrührgerätes glatt verrühren. Teig halbieren. Mohnfüllung unter eine Hälfte rühren.

Eine Gugelhupfform fetten und mit Mehl ausstreuen. Teige abwechselnd in die Form geben. Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad O/U ca. 1 1/2 Stunden backen.

Kuchen aus dem Ofen nehmen, auf einem Kuchengitter ca. 15 Minuten abkühlen lassen und dann aus der Form stürzen.


Quelle: lecker.de

Schmeckt, ist aber sehr kompakt.

Mittwoch, 6. Februar 2013

Brokkoli Frittata

Die übliche Spinat Frittata heute mal mit Brokkoli:

3 Eier, 125 ml Milch, 1 Brokkoli, geröstete Paprika aus dem Glas, 2 Knoblauchzehen, 150 g Schafkäse, Salz, Pfeffer, Muskatnuss

Den Ofen auf 180 Grad O/U vorheizen und die Auflaufform buttern. Den Brokkoli waschen, in kleine Röschen teilen und in die Auflaufform geben. Eier und Milch verquirlen, würzen und den in Würfel geschnittenen Schafkäse unterrühren und über den Brokkoli gießen.

Den klein geschnittenen Paprika drauf verteilen. Im Ofen 30 Minuten backen und danach kurz stehen lassen.

Dazu gibts grünen Salat und getoastetes Brot.


... und der Urlaub 2014 steht auch schon fest: Karibikkreuzfahrt mit Herman Li im Hot Tub. ;-)

Sonntag, 3. Februar 2013

Altarm Greifenstein

Heute sind wir mit dem Auto zur Kaiserrast gefahren und von dort zum Kraftwerk Greifenstein gegangen. Das Wasser in der Donau stand höher als sonst und ist sehr laut unter uns durchgerauscht.


Weiter gings in einer schönen Runde um den Altarm, immer am Wasser entlang.


Wir freuen uns schon auf die kommende Kanusaison, dann werden wir dort wieder paddeln und Hot dog essen. Heute hatte der kubanische Imbiss leider zu. ;-)

Samstag, 2. Februar 2013

Rindergulasch mit Kartoffelhaube


Zutaten für 2 Portionen + kleinem Rest:
2 Zwiebeln, Butterschmalz, 500 g Rindfleisch (Hüferschwanzl), Salz, Chili, 400 ml Gemüsebrühe, 200 ml stückige Tomaten (mit Chili), 2 Lorbeerblätter, 4 Wacholderbeeren, 300 g TK-Fisolen, 100 g eingelegte rote Paprika, 500 g Kartoffeln (festkochend), 50 g Schlagobers, Pfeffer, 4–5 EL Brösel, Butter

Zwiebeln schälen und in Streifen schneiden. Butterschmalz in einem Bräter erhitzen. Fleisch darin portionsweise ca. 5 Minuten unter Wenden braten, dann die Zwiebeln dazugeben und nochmal etwa 3 Minuten braten. Mit Salz und Chili würzen.


Mit etwa 200 ml Brühe ablöschen. Tomaten dazugeben und mit Lorbeer und Wacholder würzen. Deckel auf den Bräter legen. Im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 200 Grad O/U) ca. 1 1/2 Stunden schmoren. Ich hab das schon am Vormittag gemacht und einfach nach den 1 1/2 Stunden das Backrohr abgedreht, nochmal mit 200 ml Brühe aufgegossen und den Topf im Ofen stehenlassen bis zum Abend.

Die Bohnen in kochendem Salzwasser ein paar Minuten garen. Paprika abtropfen lassen, in Würfel schneiden. Kartoffeln schälen, waschen und in Scheiben schneiden.


Gulasch aus dem Ofen nehmen. 1/4 Liter Wasser, Bohnen, Paprika und Schlagobers dazugeben. Kartoffeln schuppenförmig auf das Gulasch legen. Mit Salz und Pfeffer würzen und mit Paniermehl bestreuen. Butter in kleinen Flöckchen darauf verteilen und bei 200 Grad O/U ca. 1 Stunde goldbraun backen.


Schmeckt sehr gut!


Quelle: lecker.de

Gestrudelter Käsekuchen


175 g TK-Himbeeren, 125 g Butter, Öl für die Form, 150 g Butterkekse, 125 g Amarettini, 1/2 TL + 40 g Speisestärke, 1 Bio-Orange, 500 g Mascarpone, 500 g Topfen (20 % Fett), 300 g Staubzucker, 2 P. Vanillezucker, 6 Eier (Gr. M), Holzspieß

Himbeeren auftauen lassen. Butter schmelzen und ca. 5  Minuten abkühlen lassen. Eine Springform (26 cm Ø) am Boden mit Backpapier auslegen bzw. das Papier einzwicken und den Rand mit Öl einstreichen. Butterkekse und Amarettini fein zermahlen. In einer Schüssel mit der flüssigen Butter verkneten. Die Keksbrösel mit den Händen als Boden in die Form drücken und auch ein bisschen am Rand. Die Form ca. 30 Minuten kalt stellen.


Himbeeren durch ein feines Sieb in einen Topf streichen und unter Rühren aufkochen. 1/2 TL Stärke und ca. 1 EL kaltes Wasser glatt rühren, in das Püree rühren. Unter Rühren ca. 1 Minute köcheln. Abkühlen lassen.

Den Ofen auf 175 Grad O/U vorheizen. Orange waschen, abtrocknen, Schale fein abreiben. Orange halbieren und eine Hälfte auspressen. Mascarpone, Topfen, Zucker, Vanillezucker und Oran­genschale kurz cremig rühren. Eier und 2 EL Orangen­saft einrühren. 40 g Stärke darübersieben und unterheben.


Die Hälfte der Topfenmasse in die Form streichen. 1/3 Himbeer­püree klecksweise darauf verteilen und mit einem Holzspieß "Schlieren" durch die Topfenmasse ziehen. Übrige Topfenmasse daraufstreichen. Rest Himbeerpüree darauf verteilen und ebenso "Schlieren" durchziehen.


Im heißen Ofen ca. 80 Minuten backen (nach etwa 30 Minuten habe ich den Kuchen mit Alufolie abgedeckt). Kuchen vom Formrand lösen und abkühlen lassen.


Quelle: lecker.de

Tja ... der ganze Backofen war versaut, weil die Butter aus der Form ausgelaufen ist. Vielleicht war es doch nicht so schlau, das Backpapier einzuzwicken, obwohl ich das schon öfter gemacht habe und es ist nichts rausgeronnen.

Der Käsekuchen schmeckt nicht schlecht, ABER der Keksboden ist zu pickig und den Amarettinigeschmack find ich recht künstlich. Die Topfenmasse ist total fluffig und leicht. Die Himbeeren schmeckt man gar nicht so raus, dafür mehr die Orangenschale. Das Verhältnis Keksboden zu Topfenmasse mögen wir so auch nicht, der Gatte und ich haben lieber mehr Boden bzw. weniger Topfen.


Trotz nicht so fluffiger Topfenmasse ist daher immer noch Tim Mälzers Käsekuchen unser Favorit.