Freitag, 30. November 2012

Chili con carne

Zutaten für 5 Personen:
700 g gemischtes Faschiertes, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 2 P. Tex Mex Fajita Würzmischung, 1 große Dose rote Bohnen (800 g), 1 kleine Dose weiße Bohnen (400 g), 1 Dose Mais (340 g), 1 Dose Tomaten in Würfel, Chilipulver, Salz und Pfeffer, Sonnenblumenöl

Dazu etwa 500 g weißes Brot (oder mehr).

Zwiebeln und Knoblauch klein schneiden und in Öl anbraten. Faschiertes dazugeben und auch anbraten. Würzmischung, Tomaten und ca. 300 ml Wasser dazugeben und köcheln lassen. Das kann man auch schon am Vortag machen.

In der letzten halben Stunde die abgetropften Bohnen und den Mais dazugeben und nochmal kräftig abschmecken.

Die Menge hat genau in meinen Schmortopf gepasst, alle wurden satt, aber es ist nichts übrig geblieben.


Notiz für mich:
Zutaten für 4 Personen:
600 g Faschiertes, 1 D. Tomaten, 1 D. rote Bohnen, 1 D. Mais, 2 P. Tex Mex Gewürz, 1 Zwiebel und 400 g Baguette - es ist nur eine Miniportion Chili übrig geblieben, das Brot hat gerade mal so gereicht.

28.12.2016:
Für 6 Personen (im 5 Liter Bräter):
1,2 kg gemisches Faschiertes, 2 D. Tomaten (je 400g), 1 D. weiße Bohnen (Abtropfgewicht 530g), 1 D. rote Bohnen (Abtropfgewicht 480 g), 1 D. Mais (Abtropfgewicht 285g), 3 P. TexMex Burrito/Fajita-Mischung, 2 Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, Sambal Oelek
+ 1 kg Weißbrot
Diese Menge hat gerade mal so gereicht. In den Bräter würden wahrscheinlich bis zu 1,4 kg Fleisch + zusätzlich eine kleine Dose Bohnen passen.

Mittwoch, 28. November 2012

Linzer Schnitten

Das Originalrezept gibt es bei Brigitte.de.

Zutaten für 2 Blech:
175 g glattes Mehl, 100 g gemahlene Haselnüsse (60 g Haselnüsse, 40 g Walnüsse), 60 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 1/2 Ei, 125 g weiche Butter in der Küchenmaschine verkneten lassen. Am Ende mit den Händen kurz zu einem glatten Teig verkneten lassen. Den Teig für mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank geben, es geht aber auch länger.

Normalerweise nimmt man nur Haselnüsse, ich hab mich aber in der Schüssel geirrt und deshalb gibt es 2 verschiedene Sorten Nüsse. ;-)

Arbeitsfläche mehlen und den Teig ausrollen. Beliebige Formen ausstechen.


Himbeermarmelade erwärmen, damit sie schön streichfähig ist und auf dem Keks verstreichen, aber nicht bis ganz an den Rand. Ein weiteres Keks mit einem Loch in der Mitte draufsetzen.


Im vorgeheizten Backrohr bei 170 Grad O/U auf der untersten Schiene etwa 16 Minuten backen.


Am Blech abkühlen lassen und mit Staubzucker bestäuben.


Dienstag, 27. November 2012

Chocolate crackles

Die Chocolate crackles hab ich schon mal gemacht und sie haben uns auch sehr gut geschmeckt. Der Gatte konnte sich wieder mal nicht daran erinnern "warn das die .. die harten?" Neeeiinnn, die ganz weichen, schokigen, saftigen, tollen! ;-)

Für 1 Blech:
115 g Schokolade (82%), 30 g Kakaopulver, Mark einer halben Vanilleschote, 62 g glattes Mehl, 1 TL Backpulver, 1 Prise Salz, 50 g zimmerwarme Butter, 125 g brauner Zucker, 1 Ei, 30 ml Milch, 100 g Staubzucker (50 g reichen glaub ich auch)

Schokolade in der Mikrowelle schmelzen und abkühlen lassen. Butter und braunen Zucker mit dem Mixer schaumig schlagen, dann Eier und Vanille unterrühren und schließlich die geschmolzene Schokolade. Zum Schluss Mehl, Kakao, Backpulver, Milch und Salz vorsichtig unterheben.

Die Masse ist sehr matschig/klebrig. Ich hab sie auf Klarsichtfolie gegeben und zu einer Stange geformt, blöderweise nicht gleich dünn genug, dann hätte ich nachher viel schöner die richtige Menge abstechen können. Der Schokoteig war dann bis zur Weiterverarbeitung etwa 24 Stunden im Kühlschrank.


Den Staubzucker in eine Schüssel geben, den Backofen auf 170 Grad vorheizen, ein Backblech mit Backpapier belegen. Mit dem Löffel etwa walnussgroße Portionen abstechen und diese mit den Handflächen rasch zu Kugeln formen.


Kugeln im Puderzucker so lange wälzen, das sie rundum gut bedeckt sind und die Kugeln dann mit ausreichend Abstand auf das Blech legen. Ca. 12 – 15 Minuten auf der zweiten Schiene von unten backen.


Montag, 26. November 2012

Die üblichen Verdächtigen

Normalerweise backen wir nicht so früh, aber heuer ist das erste Adventwochenende verplant, deshalb haben wir dieses Wochenende schon Kekse gebacken.

Der Gatte liebt seine Vanillekipferl:


... und ich meine "kleinen Nusstörtchen": Falls sich jetzt jemand fragt - wieso Törtchen, das sind doch keine Törtchen?! Die heißen so, keine Ahnung warum! ;-)


Die anderen Rezepte gibts in den nächsten Tagen. :-)

Sonntag, 25. November 2012

Himbeerig!

Eigentlich wollten wir Himbeermarmelade machen, der Gatte liegt mir da schon seit Ewigkeiten in den Ohren "Ich will selbstgemachte Himbeermarmelade!" Momentan habe ich aber zuwenig alte leere Gläser, deshalb sind wir zuerst zum Fetter gefahren, die hatten gar keine Gläser. Beim Baumax, wo ich sie normalerweise kaufe, gabs nur Deckel aber keine Gläser "des is Saisonware, de hama jetz ned" - aha, aber Deckel schon??

Na gut, dann keine Marmelade, dann machen wir halt Sirup oder Saft.

1 kg TK-Himbeeren auftauen und durch die Flotte Lotte drehen, das ergibt ca. 700 ml Himbeersaft.


Den Himbeersaft mit 350 g Kristallzucker, 100 ml Wasser und dem Saft und der Schale einer Zitrone 20 Minuten köcheln lassen. Die Zitronenschale rausholen und in eine Flasche abfüllen.


Ich weiß nicht ob das jetzt wirklich Sirup ist, er ist auf jeden Fall dicker als gekaufter und schmeckt grenzgenial!

Nachtrag: 22.12.2012 der Sirup hatte heute leider Haare und musste entsorgt werden. :-(

Blasmusikpop

von Vea Kaiser.


Ich hab im Vorfeld nichts über das Buch gelesen und wusste also auch nicht um was es geht. Ich dachte es ist ein Jugendroman. Da war ich dann zu Beginn ein wenig überrascht. Der erste Teil des Buchs hat mir aber gut gefallen, der Mittelteil weniger und der Schluss war eine Katastrophe. Das kursive Bergbarbaren Geschreibsel hab ich immer nur überflogen, das fand ich besonders langweilig.

Was lese ich da gerade auf Amazon? "Ein wagemutiges, herausragendes Debüt. »Blasmusikpop« wird Sie verzaubern." Ahhaaa.

Samstag, 24. November 2012

I survived the Michelberg

Ich glaub der Gatte will mich loswerden, oder wieso verlief unsere heutige Wanderung durchs Treibjagdgebiet? Die einzige Gefahr war das ja nicht, ich hätte auch im Schlamm ausrutschen können und mir das Genick brechen.


.. oder in dem kalten Quellwasser erfrieren.


Einen Bogenschützenparcours gabs auch .. und freilaufende Pferde und Rehe ... und knurrende Hunde!

Der Hunger hat uns auch schon geplagt, weil "so lang sind wir da nicht unterwegs" und dann wars doch über 3 Stunden *Magenknurr*. Auf der Heimfahrt bin ich schnell aus dem Auto gesprungen und zum Dönerstand gelaufen "Kalbfleisch ist aus, es gibt nur mehr Hühnerfleisch" *grml* wir hassen Hühnerdöner - also doch Bohnengulasch aus der Dose.


Freitag, 23. November 2012

Diverses

Ausnahmsweise eine Geschichte aus der Arbeit!
Eine ekelhafte, aber es muss einmal gesagt werden. Die Toiletten im Büro sind eine Zumutung. Ein Damen- und Herren-WC betritt man durch die Gemeinschaftsküche - unmöglich! Man erledigt gerade sein Geschäft und draußen stehen die Kollegen und hören alles, oder es kackt wer und die ganze Küche stinkt. Pfui Teifel!

Die andere Situation: 3 öffentliche Damenkabinen, direkt daneben ohne durchgehende Mauer die Herrenkabinen, man hört und riecht alles. Heute waren zwei Kabinen besetzt und eine angekackt. Ich mein, wer macht sowas? Wieso hinterläßt man das Klo dreckig? Absolut abartig!

Genug von der Arbeit, auf der Heimfahrt wieder ein Stop in meinem Lieblingssaftladen dem Merkur Markt. Einige Dinge waren wieder mal aus: frischer Dill, Gelierzucker 1:1, Apfelkrapfen usw. ABER was mich auch jedesmal aufregt: Kassenbons, Werbung, Verpackungsmaterial im abgestellten Wagerl. Dafür kann der Merkur nix, dass sind wieder die schlampigen Leute, die glauben die anderen Leute räumen schon alles weg. Sind das dieselben, die ins Klo kacken und nicht sauber machen? HA?

Beim Teig machen hab ich dann auch noch die gemahlenen Nüsse verwechselt. Nicht mein Tag, oder?

Zum Abendessen gabs Rindfleisch mit Fisolen und ein Fotoupdate beim alten Blogeintrag.


Gute Nacht! ;-)

Dienstag, 20. November 2012

Curry mit Kokosmilch und Tofu

Für 2 Personen:
70 g Reis, 4 EL Erdnüsse, 1 Zwiebel, Olivenöl, 2 TL rote Currypaste, 250 ml Kokosmilch, 2 Karotten, 1 Zucchini, 200 g Tofu, 2 EL Sojasauce, 3 EL Zitronensaft, Salz, Pfeffer

Reis kochen.

Erdnüsse fein mahlen. Tofu würfeln und in Olivenöl anbraten, wieder aus der Pfanne nehmen. In Streifen geschnittene Zwiebel in Olivenöl andünsten. Gemahlene Nüsse und Currypaste dazugeben und 1-2 Minuten rösten. Kokosmilch zugießen, eventuell auch Wasser.

Karotten und Zucchini in Scheiben schneiden und dazugeben. Bissfest garen. Gegen Ende der Kochzeit den Tofu dazugeben, bis er wieder warm ist. Mit Sojasauce, Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken.


Ich fands super! Dem Gatten hats nicht so gut geschmeckt, leider.

Quelle: Schlank mit der Faustformel

Montag, 19. November 2012

Geflügeleintopf mit Oliven

Zutaten für 2 Personen
1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 2 Karotten, 1 Zucchini, 250 g Pute oder Huhn, 100 g Bulgur, Salz, Pfeffer, Olivenöl, 2 TL Mehl, 2 EL Tomatenmark, 400 ml Gemüsebrühe, 4 EL schwarze Oliven, 2 TL Sardellenpaste

Bulgur nach Packungsanweisung kochen.

Karotten, Zucchini, Oliven, Zwiebel und Knoblauch klein schneiden. Pute würfeln und in Olivenöl anbraten. Das Gemüse dazugeben und auch anbraten. Mehl, Tomatenmark und Sardellenpasta hinzufügen und kurz anbraten. Mit Gemüsebrühe auffüllen und köcheln lassen. Das Gemüse sollte noch bissfest sein.


Im Originalrezept steht: 1/2 Tasse Bulgur (300 g Bulgur, gekocht). Das nervt! Ich will Gramm-Angaben bei Zutaten wie Bulgur, Reis, Nudeln usw.

Ich bin auch jedesmal wieder überrascht wie groß die Portionen sind, hungrig bleibt man bei der Walleczek nicht.

Sonntag, 18. November 2012

Von Hagenbrunn auf den Bisamberg

Ein bisschen Bewegung muss sein, deshalb hat uns der Gatte wieder eine kleine Cachetour in der Umgebung zusammengestellt.

Start war in Hagenbrunn und der erste Cache war in einem Koala versteckt. ;-)


Normalerweise hat man von der Elisabethhöhe einen schönen Blick runter auf die Donau, heute war aber wegen des Nebels nicht viel zu sehen.


Recht viele Leute waren auch nicht unterwegs, nur die mit Hunden .. *kläffkläffkläff* so schön ruhig könnte es im Wald sein! Kaufts euch Katzen!


Samstag, 17. November 2012

Brioches aus der Muffinform

Das Rezept kommt aus dem Küchenlatein-Blog.

Zutaten für 9 Stück:
450 g glattes Mehl, 30 g Germ, 75 ml warme Milch, 3 Eier, 1/2 TL Salz, 2 EL Zucker, 150 g weiche Butter

Alle Zutaten in die Küchenmaschine geben und zu einem Teig schlagen lassen. An einen warmen Ort stellen und gehen lassen.

Das Backrohr auf 180 Grad O/U vorheizen. 10 Kugeln formen, 9 davon in die gebutterten Muffinförmchen geben und in die Mitte ein Loch drücken. Aus der 10. Kugel 9 Minikugeln formen und in das Loch legen.


Auf der zweiten Schiene von unten etwa 20-25 Minuten backen.


Mit Butter und dem letzten Glas Mandarinenmarmelade verspeisen. :-)

Freitag, 16. November 2012

Rosentorte

Rosen sind so ein Thema, eigentlich kitschig, viel zu klassisch, aber doch auch wieder schön. In Betty's Sugar Dreams gibt es eine ausführliche Anleitungen, bei Caros Zuckerzauber auch und Marianne hat mir im Sommer persönlich gezeigt, wie man eine Rose macht.


Bei meinem Anemonenversuch habe ich festgestellt, dass es nicht ganz so einfach ist, gedrahtete Blätter so miteinander zu verbinden, ohne dass zuviel Abstand dazwischen bleibt. Da brauchts einfach Übung und ein geschicktes Händchen, damit die Blüte am Ende auch wirklich gut ausschaut. Um mir den Ärger zu ersparen, habe ich bei meinen Rosen auf die äußeren gedrahteten Blütenblätter verzichtet.


Ärger gabs auch so genug, nicht wirklich Ärger, aber beim ersten Mal dauert alles noch viel länger und man ist unsicher ob alles hält und irgendwie ist alles nicht ganz so einfach wie es im Buch beschrieben steht. ;-)


Am Ende bin ich (sind wir - der Gatte hat wieder fleißig mitgearbeitet) sehr zufrieden mit dem Ergebnis.

Zutaten für eine 18er Mohntorte:
4 Eier, 250 g Staubzucker, 200 ml Öl, 200 ml Multivitaminsaft, 200 g gemahlener Mohn, 300 g griffiges Mehl, 1/2 P. Backpulver

Den Backofen auf 170 Grad O/U vorheizen. Eier mit Zucker dick cremig schlagen. Öl und Saft nach und nach dazugeben. Gemahlenen Mohn und Mehl mit Backpulver rasch unterrühren.

Den Teig in die Springform füllen und auf der zweiten Schiene von unten ca. 1 1/2 Stunde backen. Stäbchenprobe!

Zutaten für die Zitronenganache für eine 18er Torte, 1x gefüllt:
300 g weiße Kuvertüre, 150 g Schlagobers, 1 TL Zitronensäure

Schlagobers aufkochen, Topf vom Herd nehmen, die Schokoladestücke unterrühren und am Ende die Zitronensäure einrühren. Kühl stellen.

Am nächsten Tag habe ich den Tortenhubbel abgeschnitten und die Torte halbiert. Mit selbstgemachter Holundermarmelade bestrichen und Zitronenganache drauf.


Normalerweise bröselt die Torte nicht so arg und bei der weißen Zitronenganache sieht man es halt besonders stark. Ist aber auch egal, kommt sowieso der Fondant drüber. Ich hab 550 g Fondant (Callebaut) ausgerollt, etwa 1/3 davon ist übrig geblieben.


Der Fondant hat sich heute faltenfrei über die Torte gelegt - entweder weil sie nur 6 cm hoch war oder weil ich schon besser im Streichen und Ziehen geworden bin. ;-)


Für den Abschluss habe ich ein weißes Band mit der gelben Farbe der Rosen bemalt. Die Rosen und Blätter habe ich dieses Mal direkt in die Torte gesteckt.



Wunderschön! :-) ... und Happy Birthday Oskar! :-)

Raststätte Mile 81

von Stephen King.

Nette Kurzgeschichte für zwischendurch.

Donnerstag, 15. November 2012

Kartoffelpfanne mit Chinakohl

Ein leicht adaptiertes Walleczek-Rezept für 2 Personen:

2-3 mittelgroße Kartoffeln, Salz, Pfeffer, 1 Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 1 Chinakohl, Butter, Olivenöl, 1 TL Paprikapulver, 1 TL Kümmel, 1 Dose weiße Bohnen (285 g Abtropfgewicht)

Kartoffel bissfest garen, schälen und in Würfel schneiden. Zwiebel und Knoblauch klein schneiden. Den Strunk aus dem Chinakohl entfernen und alles andere in feine Streifen schneiden.

In einer Pfanne Olivenöl erhitzen und die Kartoffeln anbraten.

In einer zweiten Pfanne die Butter erhitzen, zuerst Zwiebel und Knoblauch, dann den Chinakohl anbraten. Paprikapulver, Kümmel, etwas Wasser und die Bohnen dazugeben und ein paar Minuten dünsten lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.


Bei den ersten Bissen ein wenig eigenartig, aber dann doch ganz gut.

Mittwoch, 14. November 2012

Hackfleischbällchen in Paprika-Tomatensauce

Hackfleischbällchen?! Faschiertes, heißt das! Aber "Faschiertenbällchen", "Kugerl aus Faschiertem" klingt a ned prickelnd, also doch Hackfleisch! ;-)

Für 2 Walleczekinesen:
2 TL Schafkäse (z.b. Würfel in Öl), 200 g gemischtes Faschiertes, 2 TL getrockneter Majoran, 1 TL Mayonnaise, Salz, Pfeffer, Olivenöl, 1 Zwiebel, 1 Zucchini, 1 gelber Paprika, 1 Dose Tomaten, 1 EL Tomatenmark, 1 Knoblauchzehe und Vollkornbrot(toast)

Schafskäse mit einer Gabel zerdrücken und mit Faschiertem, 1 TL Majoran, Mayonnaise, Salz und Pfeffer verrühren und 16 kleine Nocken abstechen und Bällchen formen. Die Bällchen in einer Pfanne anbraten.

Zwiebel, Zucchini, Paprika klein schneiden und anbraten. Tomatenmark und 1 TL Majoran dazugeben. Tomaten und einen Schuss Wasser dazugeben und köcheln lassen.

Das Gemüse zu den angebratenen Bällchen in die Pfanne geben und so lange man mag brutzeln lassen. Dazu gibts einen Knofi-Toast.


Tomaten und Zucchini dürften Walleczeks Lieblingsgemüse sein. ;-) Es hat sehr gut geschmeckt und wird sicher nochmal gekocht.

Dienstag, 13. November 2012

Polenta-Nocken mit Ratatouille

Zutaten für 2 Personen:
1 Knoblauchzehe, 2 Frühlingszwiebeln, Salz, Pfeffer, 80 g Polenta, 300 ml Wasser, Olivenöl, 2 TL getrockneter Thymian, 1 Zucchini, 1 Melanzani, 1 Dose Tomaten, 1 Ei

Wasser salzen und zum Kochen bringen. Polenta einrühren, vom Herd ziehen und abkühlen lassen.

Zwiebel und Knoblauch klein schneiden und in Olivenöl anbraten. Zucchini in Streifen, Melanzani in Würfel schneiden und in den Topf dazugeben. Tomaten, einen Schuss Wasser und Thymian dazugeben. Mit Salz und Pfeffer würzen. Köcheln lassen.

Das Ei unter die Polenta rühren, salzen und pfeffern. Mit einem Löffel Nocken abstechen und in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten.



Bei diesem Rezept wird auch wieder wenig gewürzt und bis auf den Thymian kommen keine Kräuter rein. Die Kochzeit des Ratatouille ist im Buch mit ca. 12 Minuten angegeben, ich habs viel länger köcheln lassen und auch noch eine Prise Zucker und einen Bio-Gemüsebrühewürfel reingegeben. Die Polenta hätte ich eigentlich auch mit Brühe kochen können.

Montag, 12. November 2012

Gemüsepfanne mit Putenbrustfilet

Ein Rezept aus "Schlank mit der Faustformel".

Zutaten für 2 Personen
1 Zucchini, 2 Frühlingszwiebel, 1/2 roter Paprika, ca. 125 g TK-Zuckerschoten, 300 g TK-Mais, 250 g Putenbrust, Saft einer halben Zitrone, 1 TL rote Chilipaste, Basilikumblätter, Salz und Pfeffer

Zucchini würfeln, Frühlingszwiebel in 1/2 cm Ringe schneiden, roten Paprika würfeln. Zuckerschoten und Mais auftauen.

Putenbrust in Streifen schneiden und in wenig Olivenöl mit der Chilipaste anbraten - aus der Pfanne geben. Das Gemüse anbraten, salzen, pfeffern, einen Schuss Wasser dazu. Putenbrust wieder dazugeben und ein paar Minuten köcheln lassen. Zitronensaft unterrühren, nochmal nachwürzen und mit den Basilikumblättern garnieren.


Mein Basilikumtopf macht jetzt endgültig einen Abflug, die Blätter schmecken so herb - widerlich!

.. und das Essen? Naja, essbar, aber kein Burner! Unser "Problem" bei Walleczek Rezepten, spätestens nach einer halben Stunde brauch ich ein Keks oder sonst was Süßes. Zum Glück ist noch ein Rest von den geschmacklosen Kaffeeschnitten da. ;-)

Lehrerkind

von Bastian Bielendorfer.


Der Gatte fands witzig, ich konnt mich mit dem Buch nicht anfreunden. Schlaumeier(lehrer)-Gefasel.