Dienstag, 31. Mai 2011

Grünes Kartoffel Curry mit Fladenbrot

Das Brot

250 g Mehl, ca. 20 g frische Germ, 1/2 TL Zucker, 1/2 TL Salz, 140 ml Wasser

Mehl, Germ, Zucker, Salz und Wasser zu einem glatten Teig verkneten und ca. 1 Stunde gehen lassen. Nach dem Gehen ordentlich durchkneten. Den Teig in 6 Portionen teilen und sehr dünn ausrollen. Eine beschichtete Pfanne sehr stark ohne Öl erhitzen und die Fladen auf jeder Seite etwa 1-2 Minuten backen. Die fertigen Brote in ein Tuch wickeln, damit sie weich bleiben.


Das Curry

Für 2 Portionen
400 g Kartoffeln, 2 Schalotten, 100 g Zuckerschoten, 15 g frischer Ingwer, 1/2 TL gemahlenen Kreuzkümmel, 2 EL Erdnussöl, 1-2 TL grüne Currypaste, 200 ml Sahne, 200 ml Gemüsefond, 100 g TK-Erbsen (aufgetaut), 50 g Cashewkerne, Salz, 1/2 Bund Petersilie

Die Kartoffeln waschen, schälen und in grobe Würfel schneiden. Die Schalotten schälen und in Spalten schneiden. Zuckerschoten putzen und waschen. Ingwer schälen und fein reiben.

Das Erdnussöl in einer Pfanne erhitzen, Kartoffelwürfel und Schalotten darin goldgelb anbraten. Currypaste, Ingwer und Kreuzkümmel zugeben und kurz anrösten, Sahne und Gemüsefond dazugießen. Hitze reduzieren und alles 10-12 Minuten köcheln lassen.

Zuckerschoten und Erbsen zufügen und weitere 3-5 Minuten köcheln lassen. Die Cashewkerne in einer Küchenmaschine fein mahlen und unter das Curry rühren. Nochmals aufkochen. Alles mit Salz abschmecken. Petersilie abbrausen und gut trocken schütteln. Blätter abzupfen, fein hacken und zuletzt in das Curry rühren.


Quelle: das Curry ist aus dem großen Lafer und das Pfannenbrot von foolforfood

Kommentar: das Curry hat uns gut geschmeckt, die gemahlenen Cashewkerne machen die Sauce allerdings dick und grisselig, daher schauts dann nicht sooo gut aus. Das Pfannenbrot ist der Knaller, das passt sicher super zu Dips oder Chili.

Sonntag, 29. Mai 2011

Die Frauen

von T. C. Boyle. Über ein Monat habe ich jetzt für dieses Buch gebraucht, unglaublich. Möglicherweise war es kein guter Zeitpunkt das Buch zu lesen, es ist doch sehr dick und klein geschrieben und ich hatte irgendwie nie viel Zeit dafür. Bei den vielen Frauen von Frank Lloyd Wright und den Zeitsprüngen kommt man schon etwas durcheinander. ;-)

Sonst hat es mir gut gefallen - bis auf Miriam - und danke an Birgit, die mir meinen ersten T. C. Boyle "America" geschenkt hat, was mich dazu gebracht hat alle Romane dieses Autors zu lesen.

Lobau - Süßenbrunn

Heute standen wieder ein paar Etappen des "rundumadum" auf dem Programm. Das Auto haben wir bei der Steinspornbrücke geparkt und dann gings ca. 13 km lang durch die Lobau und den Nationalpark Donau-Auen. Von dort durch Eßling bis zum Himmelteich, weiter durch dünn besiedelte Gebiete des 22. Bezirks nach Breitenlee und mit einer letzten Etappe nach Süßenbrunn. Dort zückten wir das iPhone und haben mit der neu installierten App ein Taxi hergebeamt. Unser erstes Mal .. und es hat alles problemlos funktioniert! :-)

Auch wenns auf dem Plan nicht so aussah, gab es auch in der zweiten Hälfte der Wanderung nach der Lobau viel grün und vor allem einen wunderbar schattigen Picknickplatz beim Gedenkwald.

Die "rundumadum"-Schilder sind teilweise nicht vorhanden oder an schlechten Plätzen montiert, sodass nicht immer ganz klar ist wie es weitergeht. 


Noch ein Wort zu meinen neuen Wanderschuhen. Bei der letzten Wanderung hatte ich schon eine Blase, die heute fast abgeheilt war. Jetzt habe ich über der Blase nochmal eine Blase am rechten Fuß und am linken Fuß auch zwei kleine, was gegen Ende der Wanderung schon recht ungut war. Mal schauen, was der Intersport und seine "Passform Garantie" dazu sagen.

Update 30.5.: Der Intersport hat die Wanderschuhe zurückgenommen und das Geld rausgerückt. Komisch war nur, dass gar nicht gefragt wurde was nicht gepasst hat oder warum ich sie zurückgebe. Jetzt muss ich nur noch warten bis die Blasen weg sind und dann kann ich wieder Schuhe probieren gehen.

Jetzt fehlen uns "nur" noch Etappe 20-24, dann sind die Rund um Wien Wanderung und auch der Cache beendet.

Samstag, 28. Mai 2011

Salatfladen mit Gorgonzola


Salatfladen, Salatfladen, Salatfladen .. nicht Saftladen ;-)

125 g Weizenmehl + Mehl für die Arbeitsfläche, 125 g Dinkelvollkornmehl, 1/2 P. Germ, Zucker, Salz, 400 g gemischte bittere Salate (z. B. Rucola, Radicchio und Endivie), 2 Knoblauchzehen, 2 EL Olivenöl, Salz, Pfeffer, 150 g Gorgonzola, 2 EL Pinienkerne



Für den Germteig, Mehl, Germ, Salz und Zucker vermischen. Etwa 150 ml lauwarmes Wasser dazugeben und zu einem Teig verkneten. Ca. 40 Minuten gehen lassen.

Salat waschen, trockenschleudern und in Streifen schneiden. Den Knoblauch schälen und klein würfeln. Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Salat und Knoblauch darin braten, bis der Salat zusammenfällt. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Den Teig ausrollen und auf ein Backblech legen, nochmals kurz gehen lassen. Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. 

Die Knoblauch-Salat-Mischung auf dem Teig verteilen. Den Gorgonzola zerbröckeln oder in Stückchen schneiden und auf die Fladen geben. Pinienkerne ebenfalls daraufstreuen. Den Fladen im heißen Ofen (Mitte) in 15 Minuten goldbraun backen.



Quelle: küchengötter

Kommentar: sehr käsig, sehr gut!

Freitag, 27. Mai 2011

Mohn-Käse-Kuchen

Teig: 125 g Mehl, 25 g Staubzucker, 1 Prise Salz, 1 Eigelb, 65 g kalte Butter, 1 EL Milch, Mehl für die Arbeitsfläche, Fett für die Form

Mohnmasse: 60 ml Milch, 25 g Butter, 25 g Zucker, 1/2 TL abgeriebene Zitronenschale, 125 g gemahlener Mohn

Topfenmasse: 1 Ei, 60 g Zucker, 250 g Topfen, 100 g Sauerrahm, 1 gehäufter EL Speisestärke, 1/2 TL abgeriebene Zitronenschale, 2 TL Zitronensaft




Für den Mürbeteig alle Zutaten mit dem Knethaken und am Ende mit den Händen zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Teig in Folie gewickelt 30 Minuten kalt stellen.

Milch mit Butter, Zucker und Zitronenschale aufkochen, Topf vom Herd nehmen. Den Mohn hineinrühren und abgedeckt quellen lassen. Für die Topfenmasse das Ei trennen. Das Eiweiß zu steifem Eischnee schlagen, Zucker unterrühren. Topfen, Sauerrahm, Eigelb, Speisestärke, Zitronenschale und -saft gut verrühren und den Eischnee unterheben.

Den Teig auf der bemehlten Arbeitsfläche rund ausrollen. Die Form (im Originalrezept 20 cm, ich habe eine 18 cm Form) einfetten und mit dem Teig auskleiden, dabei einen 3 cm hohen Rand bilden. Die Mohnmasse darauf verstreichen, dann die Topfenmasse darauf verteilen. Den Kuchen im vorgeheizten Ofen (unten, Umluft 160 Grad) 45 Minuten backen. Den fertigen Kuchen auf einem Kuchengitter in der Form auskühlen lassen.


Quelle: küchengötter

Kommentar: schmeckt sehr gut, ich liebe Käsekuchen! Der Mürbteigboden ist in der Mitte nicht ganz durchgebacken, was aber nicht wirklich stört.

Donnerstag, 26. Mai 2011

Veggie Bräu

Das Veggie Bräu in Stockerau ist gleich ums Eck und im Sommer ganz nett zum draussen sitzen. Es gibt verschiedene Bio-Biere - z.B. unser Lieblingsbier, das Hadmar - leider nach unserem Geschmack nicht kühl genug, aber trotzdem gut trinkbar.


Zum Essen gibt es diverse Salate, aber auch überbackene Brote und saisonale Produkte. Am liebsten essen wir das Käsebrot und das Spinat-Schafkäsebrot.


Die Bedienung ist sehr nett, wenn auch nicht allzu oft anzutreffen. ;-)

Mittwoch, 25. Mai 2011

„Hattu Möhrchen?“

Ein Hase kommt in eine Apotheke und fragt: „Hattu Möhrchen?“ Die Apothekerin antwortet mit „Nein“. Am nächsten Tag kommt der Hase wieder und fragt: „Hattu Möhrchen?“ Die Apothekerin antwortet wieder mit „Nein“. Am dritten Tag hängt ein Schild an der Tür: „Möhrchen ausverkauft!“ Der Hase beschwert sich bei der Apothekerin: „Hattu doch Möhrchen gehabt!“

Ich hab zuviele Möhrchen, deshalb gibt es heute eine Karotten-Quiche.

Teig für 4 Mini-Tarteformen
125 g Mehl, 1 Prise Salz, 65 g eiskalte gewürfelte Butter, 1 Ei

Alles in eine Rührschüssel, mit dem Mixer und den Knethaken solange kneten bis ein Teig entsteht. Den Teig dann mindestens eine Stunde, am besten aber über Nacht in den Kühlschrank geben. Den Teig auswalken und in die gebutterten Förmchen geben, ein paar Mal einstechen.


Der Belag:
400 g Karotten, 1 rote Zwiebel, 1 weiße Zwiebel, Thymian und Salbei, 2 Eier, 70 g geriebenen Emmentaler, 200 g Schlagobers, Pfeffer, 2 EL Kürbiskerne

Die Karotten schälen, putzen und in dünne Scheiben schneiden. Die Zwiebeln schälen und sehr fein hacken. Thymian und Salbei waschen, trockenschwenken und die Blättchen von den Stielen streifen bzw. klein schneiden. Alles kurz in Butter anbraten und mit Salz und Pfeffer würzen.

Die Eier mit dem Schlagobers verquirlen und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Die Karotten-Zwiebelmischung auf dem Teigboden verteilen. Das Eierschlagobers darüber gießen und mit Käse und den Kürbiskernen bestreuen.

Die Quiche im auf 200 Grad vorgeheizten Ofen etwa 35 Minuten backen, bis sie schön gebräunt ist, dazu passt Salat.


Kommentar: macht pappsatt, die Karotten haben irgendwie nicht sehr intensiv geschmeckt, gut wars trotzdem. :-)

Dienstag, 24. Mai 2011

Mohn-Topfenknödel

.. von Iglo mit Birnenmus von Opla. Die Knödel sehr süß und mir zu fad (dem Gatten haben sie geschmeckt) und das Birnenmus war auch nicht besonders. Dann schon lieber Erdbeerknödel oder Germknödel!

Mein Garten - Teil 3

Wow, letzten Dienstag noch ein Kern mit ein bisschen grün und heute das!

Montag, 23. Mai 2011

Kartoffel-Gratin mit Sardellen

700 g vorwiegend fest kochende Kartoffeln, 40 g Sardellenfilets in Öl, 2 Zwiebeln, 2 EL Butterschmalz, Salz, Pfeffer, 250 g Schlagobers

Die Kartoffeln schälen, waschen und erst in Scheiben, dann in Stifte schneiden.
Die Sardellen gut abtropfen lassen und fein würfeln.
Zwiebeln schälen und in feine Ringe schneiden. Die Butter in einer Pfanne zerlassen, Zwiebeln darin bei schwacher bis mittlerer Hitze in 10 Min. unter Rühren goldgelb braten.
Backofen auf 180 Grad vorheizen. Kartoffeln leicht salzen und pfeffern, die Hälfte in die Bratform geben. Zwiebeln mit Sardellen darauf verteilen, gut pfeffern. Restliche Kartoffeln einfüllen, mit der Hälfte des Schlagobers begießen.
Im Backofen (Mitte) 45 Min. backen. Mit dem restlichen Schlagobers begießen und weitere 15 Min. backen.

Dazu passt ganz gut Paradeisersalat.


Das Originalrezept ist von den küchengöttern

Kommentar: schaut nicht besonders aus, schmeckt aber gut.

Sonntag, 22. Mai 2011

Alterlaa - Lobau

Heute sind wir schon ganz früh aufgestanden, haben das Auto am Biberhaufenweg abgestellt und sind mit dem Autobus 91A und dann U1, U4, U6 nach Alterlaa gefahren. Von dort gings wieder die Liesing entlang, dann durchs Erholungsgebiet Wienerberg und über die Heuberggstätten in den Volkspark. Von dort weiter über den Laaerberg und weite Felder runter zum Zentralfriedhof. Den haben wir durchquert und sind danach beim Kraftwerk Freudenau auf die Donauinsel bis zur Steinspornbrücke zum geparkten Auto.

Am Weg haben wir auch wieder ein paar Caches mitgenommen, am Zentralfriedhof gibt es auch einen "smiler in the sky", direkt am Grab eines allzufrüh verstorbenen Cachers (und Bruder einer ehemaligen Arbeitskollegin).

Damit haben wir jetzt insgesamt 13 von 24 Etappen des "rundumadum" hinter uns gebracht. Das nächste Mal geht's durch die Lobau und da schaut's mit den Öffis eher schlecht aus. Also liebe Leser wir brauchen ein Taxi! :-)

Samstag, 21. Mai 2011

Brathähnchen

-25% auf Geflügel und ein Brathähnchenrezept im Laferkochbuch. Leider gabs kein Biohendl mehr.

Für 4 Portionen
1 Brathähnchen (ca. 1,2 kg), 50 ml Sonnenblumenöl, 2 TL Salz, 2 TL edelsüßes Paprikapulver, 150 g Champignons, 200 ml Geflügelfond, 2 Knoblauchzehen, 2 Möhren, 3 Schalotten

Das Hähnchen innen und außen gründlich unter fließendem Wasser waschen und mit Küchenpapier trocken tupfen. Die Flügel im ersten Gelenk, Halsknochen und den Bürzel mit einem scharfen Messer oder einer Geflügelschere abschneiden.
Das Hähnchen mit Küchengarn binden: Das Hähnchen auf den Rücken legen. Die Keulen mit Küchengarn fest zusammenbinden. Das Garn an den Keulen entlangziehen und das Hähnchen umdrehen.
Das Garn nun um die Flügel wickeln, sodass sie fest am Körper anliegen. Das Hähnchen wieder auf den Rücken drehen, das Küchengarn fest anziehen und verknoten.

Das Sonnenblumenöl mit Salz und Paprikapulver verquirlen. Das Hähnchen rundherum mit einem Teil des Paprikaöls einpinseln. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Das Hähnchen mit der Brust nach unten in einen entsprechend großen Bräter legen. Champignons putzen, die Stiele abschneiden, Möhren und Schalotten schälen und kleinschneiden. Alles rund um das Hähnchen im Bräter verteilen.
Den Geflügelfond seitlich angießen, damit das Paprikaöl nicht abgespült wird.
Die Knoblauchzehen schälen und dazugeben. Den Bräter auf der mittleren Schiene in den vorgeheizten Backofen schieben und das Hähnchen 30 Minuten braten.
Dann das Hähnchen wenden und nochmals 1 Stunde braten. Während des Bratens immer wieder mit dem restlichen Paprikaöl einpinseln.


Das fertige Huhn schaut zwar verbrannt aus, geschmeckt hat es aber sehr gut. Wir haben nur beide ein Problem ein ganzes Tier am Tisch liegen zu haben mit Knochen und allem drum und dran. Ab jetzt gibt es nur mehr Hühnerbrust!

Freitag, 20. Mai 2011

Asia Cooking

Das "Asia Cooking" ist unser Lieblingsasiate in Stockerau. Das Lokal ist in der Josef-Wolfikstrasse 26, von außen pfui - von innen naja-hui ;-)


Es gibt einen Raucher- und Nichtraucherbereich und wie wir heute festgestellt haben, sogar einen Gastgarten.
Als Gratis-Vorspeise gibt es immer scharfe Garnelen mit Sprossen. Wir essen eigentlich immer Menüs (Thai und Teriyaki Salmon) und da gibt's auch eine Miso-Suppe.



Als Nachspeise wird ein asiatisches Kokosmilchdessert mit Obststückchen und Tapiokaperlen gereicht. Mit der Rechnung gibts den üblichen Pflaumenwein mit einer Litschi.


Die Öffnungszeiten sind täglich 11:00-14:30 und 17:30-22:30 - Mittwoch Ruhetag
Telefon: 02266/62285 (Alle Speisen auch zum Mitnehmen)

Sehr empfehlenswert, aber nicht wundern wenn kaum wer im Lokal sitzt, die meisten holen dort wohl nur das bestellte Essen ab.
 
Seit 16.10.2014 gibt es das "Asia Cooking" leider nicht mehr. Das Lokal heißt jetzt "Asia Restaurant Jasmin".

Käsekuchen

Das Originalrezept ist von Tim Mälzer und mit Erdbeeren. Den Kuchen backe ich scho seit 2005, mal die ganze Menge, oft auch nur eine 2/3 Menge, aber mit Erdbeeren hat er uns nicht so besonders geschmeckt, deshalb nehme ich immer Dosenmandarinen. Die habe ich aber am Mittwoch nicht bekommen, deshalb heute mit Dosenpfirsich. Topfen und Butter sind laktosefrei, die Kekse nicht, aber normalerweise sollte mir diese Menge an Laktose keine Probleme bereiten.

Für den Boden
150 g Butter, 300 g Vollkorn- und Butterkekse (jeweils die halbe Menge), 1 TL Zimt

Für die Füllung:
125 g weiche Butter, 150 g Staubzucker, 3 Eier, 500 g Topfen (20%), 1 EL Mehl, 1 TL Backpulver, Saft einer Zitrone, 1 Dose Mandarinen (oder anderes Obst)

Für den Boden:
Die Butter in der Mikrowelle schmelzen. Die Kekse mit der Küchenmaschine zerbröseln, die flüssige Butter und Zimt darüber geben. Das Ganze gut miteinander vermischen.
Den Boden der Form mit Backpapier auslegen, die Seitenränder buttern und mit der Keks-Buttermischung bedecken und festdrücken.


Für die Füllung:
Ofen auf 180 Grad O/U vorheizen. Eier, Topfen, Mehl, Backpulver und Zitronensaft gut miteinander verrühren. Weiche Butter und Zucker mit dem Mixer so lange rühren, bis der Zucker sich auflöst und die Butter schaumig wird. Anschließend die Butter unter die Topfenmasse mixen und auf den Teigboden in die Kuchenform füllen. Zum Schluss die abgetropften Mandarinen dazugeben.

Bei 180 Grad im Ofen ca. 45-50 Minuten backen. Den Kuchen im Ofen bei geöffneter Tür auskühlen lassen, damit er nicht zusammenfällt.

Donnerstag, 19. Mai 2011

Haare!

.. ein absolut nerviges Thema "losst da du de Hor woxn?" - "passt da guad!"

UAHHHH :-)

Nach jahrelangem Maschinenkurzhaarschnitt (Stufe 7 *nachheul*) war ich heute beim Friseur und zwar im "Frisurenstudio" in Stockerau. Die nette Frau Steffi hat mir die Haare bei den Ohren und im Nacken etwas gekürzt, oben muss es noch wachsen. :-) Der Preis hat mich überrascht, nur 7,50 - passt und fürs erste empfehlenswert.

Steirischer Kartoffel-Gurken-Salat

Ein 4 Portionen-Salat aus dem "großen Lafer", für uns heute als Abendessen für 2 Personen:

600 g festkochende Kartoffeln (am Vortag kochen), 1 Salatgurke, Salz, 50 g Kürbiskerne, 100 g durchwachsener Speck, 2 Zwiebeln, 50 g Butter, 50 ml Weißweinessig, 150 ml kräftige Brühe, 1 EL mittelscharfer Senf, 30 ml Sonnenblumenöl, Pfeffer, 20 ml Kürbiskernöl, (50 g Brunnenkresse) Schnittlauch/Kerbel

Die gekochten und ausgekühlten Kartoffeln in 3 mm dicke Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Die Gurke schälen, halbieren und die Kerne mit einem Löffel entfernen. Gurkenhälften in Scheiben schneiden und mit 2 Prisen Salz in einer Schüssel mischen. Kürbiskerne ohne Fett in einer Pfanne rösten. Speck und geschälte Zwiebeln klein würfeln.

Butter in einer Pfanne erhitzen, Speck darin goldbraun anbraten, Zwiebeln dazugeben und 3 Minuten andünsten. Mit Essig und Brühe ablöschen, Senf unterrühren und 3 Minuten bei reduzierter Hitze einlaufen lassen. Die heiße Marinade über die Kartoffelscheiben geben. Alles gut vermischen.

Den Salat mit Salz und Pfeffer abschmecken. Kürbiskernöl, abgetropfte Gurkenscheiben und Kürbiskerne unterrühren und den Salat mind. 2 Stunden ziehen lassen. (Brunnenkresseblätter von den Stielen zupfen und vor dem Servieren unter den Salat mischen.) Schnittlauch und Kerbel klein schneiden und auf den Salat geben.


Kommentar: sehr gut!

Mittwoch, 18. Mai 2011

Geflügel-Teriyaki

Eigentlich heißt das Gericht Puten-Teriyaki, aber der liebe Merkurmarkt hatte diesmal kein Putenfleisch, deshalb mit Huhn. *grmpf* Dosen-Mandarinen für den Käsekuchen am Freitag gabs auch nicht! SAFTLADEN!


250 g Putenfilet, 1 roter Paprika, Frühlingszwiebel, Sojasprossen, 250 ml Wasser, 1 Knoblauchzehe, Teriyaki Sauce, Speisestärke, 1 TL Zucker, Öl zum Braten, Salz, Pfeffer, Currypulver

Für die Marinade drei Esslöffel Teriyaki-Sauce mit einem Teelöffel Zucker, einem Teelöffel Speisestärke und der gepressten Knoblauchzehe verrühren. Mit Pfeffer und Curry würzen. Putenfilet-Stückchen zwei bis drei Stunden in der Marinade einlegen. Im Kühlschrank aufbewahren.

Für die Sauce das Wasser mit vier Esslöffel Teriyaki-Sauce und zwei Teelöffel Speisestärke vermischen. In einer Pfanne einen Esslöffel Öl stark erhitzen und die Putenstücke drei Minuten lang scharf braten. Fleisch aus der Pfanne nehmen und erneut einen Esslöffel Öl hineingeben. Das Gemüse darin unter Rühren ca. 5 Minuten scharf anbraten. Putenstücke wieder hineingeben und mit der Sauce aufgießen. Aufkochen lassen bis die Sauce ein bisschen andickt. Eventuell noch etwas nachwürzen. Mit dem Reis servieren.

Das Rezept habe ich auf buntcooking gefunden und für uns leicht verändert.

Kommentar: hat auch mit Huhn geschmeckt :-)

Dienstag, 17. Mai 2011

Wurstsalat

Man nehme: 150 g Extrawurst, 200 g Tomaten, 1 Frühlingszwiebel, Emmentaler (3-4 Scheiben geschnittenen, leider nicht gewogen), Essig, Öl, Salz, Pfeffer, 2 hartgekochte Eier, 2-3 Stück Gebäck

Mein Garten - Teil 2

es wächst! :-)

Radieschen, Basilikum und Kapuzinerkresse.


Ganz besonders freut mich, dass auch dieses Gemüse zu wachsen begonnen hat. Bin ich gespannt... aber sowas.. von :-)

Montag, 16. Mai 2011

Mexikanisches Bohnengratin

Das Rezept habe ich im Kochfrosch-Blog gefunden.

Mein leicht verändertes Rezept:
1 Dose Tomaten, 1 Zwiebel, 1 Dose Kidneybohnen, 2 TL Tomatenmark, 1 TL Paprikapulver, Chili, 1 TL Kreuzkümmel, 3 Frühlingszwiebel, Tortilla Chips, Emmentaler

Für den Dip: Sauerrahm, Oberskren, Zitronensaft/schale, Schnittlauch, Salz, Pfeffer


Die Zwiebeln schälen, halbieren und in feine Streifen schneiden. Im Öl bei mittlerer Hitze 5 Minuten glasig dünsten. Die abgetropften Bohnen, die Tomaten und Gewürze zugeben und alles zugedeckt etwa 25 Minuten köcheln lassen. Bohnen mit einem Kartoffelstampfer grob zerstampfen.

Backofen auf 220 Grad Grill vorheizen. Frühlingszwiebeln putzen und in feine Röllchen schneiden. Bohnen in eine Auflaufform geben, die Frühlingszwiebeln darauf verteilen. Tortilla Chips darübergeben. Alles mit geriebenem Emmentaler bestreuen und grillen, bis der Käse geschmolzen ist.

Kommentar: Sehr gut war's! Die Frühlingszwiebel würde ich zwar nicht mehr dazugeben, das war mir eindeutig zu zwiebelig. Die Tortilla Chips schmecken mit Käse überbacken sehr gut. Frisch aus dem Sackerl sind sie furchtbar versalzen, versteh gar nicht wie man die so pur essen kann - ohne 2 Liter Cola oder Bier.

Sonntag, 15. Mai 2011

Topfengolatschen

Schnell gemacht: 1 P. Blätterteig, 250 g Topfen, 3 EL Staubzucker, 1 P. Vanillezucker, 1 Ei, Zitronenschale, Rosinen, Rum, Butter


Rosinen in Rum einweichen. Topfen, Zucker, Zitronenschale, Ei verrühren. Den Blätterteig ausrollen und in 6 Quadrate schneiden. In die Mitte jedes Quadrats einen Teil der Masse setzen. (Die Hälfte der Golatschen kriegt auch noch Rosinen.) Zu einem Tascherl formen und verschließen. Auf das Blech setzen. Die Tascherln mit zerlassener Butter gut bestreichen. Im Rohr bei 220°C etwa 17 Minuten backen.

Kommentar: der Geschmack ist nicht besonders, zuwenig Zucker und der Topfen fühlt sich im Mund wassrig an.

Samstag, 14. Mai 2011

Rindsgulasch - Teil 2

Das Gulasch hat gestern so ca. 1 Stunde im Rohr gegart und ist dann im Ofen schön langsam über Nacht abgekühlt. Heute hats dann nochmal 1 1/2 Stunden bei 160 Grad im Rohr geschmort. Ich habs dann noch mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt, das Fleisch herausgenommen und die Zwiebeln püriert. Die Sauce war dann etwas dick, deshalb hab ich noch mit etwa 150 ml Suppe (statt mit Rotwein) aufgegossen, dann wars perfekt.


Geschmeckt hats uns SOOOOOOOOOOOOOOO gut und morgen gibts den Rest. :-)

Hütteldorf - Alterlaa

Heute sind wir mit dem Auto nach Alterlaa gefahren und mit der U-Bahn gings zum Start der Wanderung nach Hütteldorf. Durch den Lainzer Tiergarten bis zur Hermesvilla und von dort weiter zum Gütenbachtor. Dann durch den Maurerwald runter nach Kalksburg. Über Rodaun und entlang des Liesingbachs gings dann wieder zurück zum Auto in Alterlaa.


Die heutige letzte Etappe (Nr 08) des "rundumadum" war bisher eindeutig die unattraktivste, weil sie teilweise durch verkehrsreiches Stadtgebiet führt, die Ausschilderung nicht vorhanden ist und der Plan auch nicht genau stimmt. Hoffentlich werden die nächsten Etappen wieder schöner.

Freitag, 13. Mai 2011

Rindsgulasch - Teil 1

-25% auf Rindfleisch und ein Rindsgulaschrezept aus "Der große Lafer", da muss einfach aufgekocht werden! Morgen gehen wir wandern, deshalb habe ich heute schon vorgekocht und Gulasch wird ja sowieso durchs Aufwärmen erst besser - sagt man.

Die Zutaten
1 kg Rindfleisch, 800 g Zwiebeln, 2 Knoblauchzehen, 2-3 EL Butterschmalz, 2 EL Tomatenmark, 2-3 EL Weißweinessig, 50 g edelsüßes Paprikapulver, 400 ml Rinderfond, 2 Lorbeerblätter, Salz, Pfeffer, (1 TL Majoran, 4 Blätter Lieblstöckl - nicht im Originalrezept)


Die Zwiebeln schälen und würfeln. Die Knoblauchzehen schälen und fein würfeln. Das Butterschmalz in einem großen Bräter erhitzen. Die Zwiebelwürfel zufügen und andünsten. Dann die Knoblauchwürfel dazugeben. Alles etwa 30 Minuten unter gelegentlichem Rühren dünsten, bis die Zwiebeln goldbraun geschmort sind. Das Rindfleisch in große Würfel schneiden.

In der Zwischenseit die anderen Zutaten bereitstellen. Den Backofen auf 160 Grad vorheizen.

Tomatenmark, Weißweinessig und Paprikapulver (und Majoran) in eine Schüssel geben. Den Rinderfond dazugießen und alles zu einer glatten leicht flüssigen Paste verrühren. Über die Zwiebel-Knoblauch-Mischung gießen und alles miteinander vermengen.

Die Fleischwürfel darauf verteilen. Die Lorbeerblätter (und Liebstöckl) dazugeben.

Bei geschlossenem Deckel im vorgeheizten Backofen auf der mittleren Schiene 2-2 1/2 Stunden schmoren. Dabei die Fleischstücke gelegentlich wenden. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Für eine sämigere Sauce nach dem Schmoren die Fleischstücke herausnehmen und die Sauce mit den Zwiebeln pürieren.

Notiz 30.3.2016: mit 1,6 kg Fleisch können 6 Personen davon essen