Samstag, 30. April 2011

Wagner's Wirtshaus

Heute gab's was zu feiern und deshalb sollte es was besonderes sein. Wir haben einen Tisch in Wagner's Wirtshaus reserviert und waren uns aber noch nicht sicher, ob wir das Überraschungsmenü nehmen sollen.

Wir haben uns getraut und es hat sich ausgezahlt! :-) Mit der Einschränkung keine Innereien und wenig Milchprodukte, was wirklich toll umgesetzt wurde.

Das Menü (welches beliebig erweitert werden kann):

Geräuchertes Schweinsfilet auf Rote Bete
Spargelcremesuppe mit Croutons
Steinbutt in mexikanischem Pfefferblatt auf Ingwer Karotten
Taubenbrust auf Belugalinsen
Kalbstafelspitz auf Spargel-Erdbeergemüse mit Gnocchi
Schokoladensouffle / Moussevariation (Mohn/weiße Schokolade/schwarze Schokolade)

Bei jedem Gang wurde uns gesagt was es denn nun gibt, nur bei der Taube haben wir erst nachher erraten dürfen bzw. erfahren, dass es Taube ist. Das Fleisch war so zart, hatte eigentlich keinen besonderen Eigengeschmack und hat mit den Linsen hervorragend geschmeckt. Auch wenn diese Taube aus einer Zucht kommt, bleibt doch ein leichter Ekelfaktor, weil man doch hauptsächlich an die grausligen Tauben auf der Straße denkt.

10 Punkte für dieses Menü!

Nasenweg

Zum Glück haben wir uns nicht auf den schlechten Wetterbericht verlassen und sind nach den Samstagseinkäufen nach Nussdorf gefahren. Von dort gings erst die Donau entlang und dann steil bergauf den Nasenweg auf den Leopoldsberg. Weiter über den Kahlenberg bis zum Cobenzl und dann durch die Weingärten wieder runter nach Nussdorf, unter anderem vorbei an Artur Worsegs Buschenschank und Wiens steilstem Weingarten.


Somit ist wieder eine Etappe des "Rundumadum" erledigt und vier andere Caches haben wir auch noch mitgenommen. Unterwegs waren wir 3:50 h und 14,7 km.


Freitag, 29. April 2011

Überbackene Kartoffelscheiben

Kartoffeln gut waschen und grob schälen, in etwa 1/2 cm dicke Scheiben schneiden. Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Salzen, pfeffern, Paprikapulver darüberstreuen. Kleingeschnittenen Rosmarin und Thymian darüber verteilen. Olivenöl darüberträufeln und für etwa 15 Minuten in das auf 200 Grad vorgeheizte Backrohr. Den geriebenen Emmentaler über die Scheiben verteilen und nochmal ins Rohr bis der Emmentaler zerlaufen ist und Farbe bekommen hat.


Dazu gibts Tomatensalat.

Mohngugelhupf

Die neue Gugelhupfsilikonbackform muss natürlich ausprobiert werden und deshalb habe ich heute noch schnell ein Rezept gesucht, die fehlenden Eier gekauft und los gings.

Zutaten
4 Eier, 200 g Staubzucker, 100 g Öl, 1/8 l Wasser, 240+40 g Mehl griffig, 1 TL Backpulver, Saft und Schale einer halben Zitrone, 50 g gemahlener Mohn, 30 g in Rum eingeweichte Rosinen

Zubereitung
Dotter und Zucker, Saft und Schale einer halben Zitrone und Öl schaumig rühren. Wasser beifügen und kurz weiterrühren. Eiklar zu Schnee schlagen. Mehl mit Backpulver mischen, 40 g davon mit dem Mohn vermengen und zur Seite stellen. Abwechselnd Schnee und Mehl mit der schaumig gerührten Dottermasse vermischen und 2/3 des Teiges in eine vorbereitete Form füllen. Unter den restlichen Teig das Mehl- Mohngemisch mischen und über den weißen Teig verteilen. Mit einem Löffel den Teig durchziehen, wie bei Marmorkuchen. Die eingeweichten Rosinen auf eine Hälfte des Teigs geben (der Gatte isst keine Rosinen ;-))

Teig bei 180 Grad C ca. 45-50 Minuten backen.


Abkühlen lassen und dann aus der Silikonform "drücken". Also ich weiß nicht was es mit den Silikonformen so auf sich hat, aber so wie auch in den Muffinförmchen immer etwas picken bleibt, hats auch mit der Form nicht 100% geklappt.

Nachtrag: vielleicht sollte man den Kuchen total abkühlen lassen und dann erst aus der Form nehmen?

Quelle: Niederösterreich Homepage

Mittwoch, 27. April 2011

Doppler Heuriger

Der Doppler Heurigen in Sierndorf ist ein Heurigenrestaurant mit kalten und warmen Speisen. Mittwochs gibt es den ganzen Tag Surschnitzerl mit Salat um 6,50. Ich esse gern die kleine Portion Fleischknödel mit Sauerkraut und einem gschmackigen Saftl.


Als Nachspeise habe ich heute eine Palatschinke mit Apfelmus und Zimtschlagobers probiert, hat besser geschmeckt als es am Foto aussieht. :-)


Die Fotos sind leider nicht so besonders, ich wollt die richtige Kamera nicht auspacken, das wär so auffällig gewesen, deshalb nur mit dem iPhone. Überraschend war auch die Rechnung, das gesamte Essen plus zwei kleine Bier gabs um 21,20.

Geschenke!

Der Lafer ist dick und schwer und hat glaube ich einige gute Rezepte zum Nachkochen. Danke! :-)

Dienstag, 26. April 2011

Tortelloni

... und wieder ein schnelles Abendessen. Tortelloni mit feiner Prosciutto-Parmesanfüllung von Chef Menü. In einer selbstgemachten L-Schlagobers, Kräuter, Senf-Sauce und dazu einen frischen grünen Salat.

Montag, 25. April 2011

Tomate Mozzarella

Ein schnelles Abendessen mit fertigem Pesto aus dem Glas. Frisches Basilikum gibt es noch nicht, das habe ich heute erst gesät.


Joghurttorte

Der Biskuitteig: 4 Eier, 120 g Staubzucker, 80 g Mehl

Die Joghurtcreme: 250 ml Joghurt, 150 g Staubzucker, 1 P. Vanillezucker, Saft einer halben Zitrone, 1 EL Rum, 7 Blatt Gelatine, 250 ml Schlagobers, Marmelade, Obst

Die ganzen Eier mit höchster Stufe der Küchenmaschine 10 Minuten schlagen. Den Zucker dann nach und nach dazugeben, dabei die Küchenmaschine etwas zurückschalten. Zuletzt das Mehl einrieseln lassen, dabei aber die Geschwindigkeit ganz langsam. Das Mehl einfach nur unterrühren und fertig. Den Teig in die gefettete und gemehlte Springform gießen. Im vorgeheizten Backofen bei 170 Grad 30 Minuten backen.

Einen Tortenring um die ausgekühlte Torte geben, Marmelade auf den Tortenboden streichen. Den Tortenboden mit Obst belegen. 


Das Schlagobers schlagen. Joghurt, Staubzucker, Vanillezucker und Rum verrühren. Die im Zitronensaft aufgelöste Gelatine und das Schlagobers unterrühren. Die Masse über das Obst gießen und mehrere Stunden kühl stellen.


Topfengitterkuchen

Für den Teig: 5 Eier, 100 g Öl, 150 g lauwarmes Wasser, 320 g Staubzucker, 320 g griffiges Mehl, 1/2 P. Backpulver

Für die Creme: 2 Eier, 100 g Staubzucker, 500 g Topfen, 2 P. Vanillezucker, Zitronenschale


Eier trennen und die Eiklar zu Schnee schlagen. Dotter und Staubzucker schaumig rühren. Nach und nach Öl und Wasser dazugeben. Mehl und Backpulver versieben und unterheben. Eischnee unterziehen. Teig auf ein Backblech streichen.

Für die Creme Eier, Staubzucker, Zitronenschale, Topfen und Vanillezucker verrühren. Creme mit dem Dressiersack gitterförmig auf den Teig aufspritzen und den Kuchen bei 170 Grad O/U ca. 40 min backen.

Anmerkung 14.8.2013: Für die Topfencreme müssen die Eier nicht unbedingt getrennt werden, es gelingt auch ohne Schnee. ;-)

Sonntag, 24. April 2011

WoMaMa

2 cl Wodka, 4 cl Martini .. ein Kirscherl und dazu ein Eiswürfel ;-)

Ostern

Zu Ostern haben wir uns bei den Eltern zum Grillen eingeladen. Die Nachspeise habe ich mitgenommen. Das Erdbeereis habe ich schon am Freitag gemacht, die Schokokuchen heute am Vormittag vorbereitet und dann direkt vor dem Servieren gebacken. Das Rezept stammt von GU Küchengötter.

Die Zutaten für 6 Mini-Schokokuchen:
150 g Zartbitter-Schokolade, 80 g Butter, 1 kräftige Prise Salz, 4 Eier (Größe M), 75 g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 4 EL Mehl

Die Zubereitung:
Für die Kuchen Schokolade in Stücke brechen, Butter würfeln. Beides in einen kleinen Topf geben und bei geringer Hitze vorsichtig schmelzen (oder in der Mikrowelle). Salz unterrühren. Die Eier mit Zucker und Vanillezucker gut schaumig schlagen. Die Schokobutter nach und nach unterschlagen, zum Schluss das Mehl sieben und kurz, aber gründlich unterheben. Den Teig in die Vertiefungen der Form (Silikonmuffinform) füllen. Den Backofen auf O/U 210 Grad vorheizen und 12 Minuten backen.


Gegrillt wurde Schweinslungenbraten in Speck, Koteletts und Bauchfleisch, dazu gabs verschiedene Salate und ofenwarmes Baguette.


14.3.2017: 

Die Masse passt auch in 6 GÜ Dessert-Glasschalen. Ich hab sie ins kalte Backrohr gestellt und auf 210 Grad O/U aufgeheizt und dann noch 7-9 Minuten backen lassen.

Samstag, 23. April 2011

Bräuhaus

Nach der etwas anstrengenden Wanderung sind wir ins Bräuhaus gegangen, weil uns nach Fleisch war.

Das muß jetzt generell mal gesagt werden. Liebe Kellner und -innen, ich möchte in einem Lokal zuerst die Karte haben und dann nach meinem Getränkewunsch gefragt werden. Gerade wenn es verschiedene Biere zur Auswahl gibt. UND: Liebe Gastwirte, leise Musikuntermalung im Lokal ist ja nicht schlecht, aber einfach laut Ö3 aufzudrehen grenzt an Körperverletzung.

Das Essen ist rech gut im Bräuhaus, das Fleisch am Grillteller ist immer sehr weich auch die verschiedenen Cordon Bleus (die es jetzt offenbar nicht mehr gibt) waren sehr gut.


Im Sommer kann man auch direkt am Sparkassaplatz im Freien sitzen, ist halt ein bisschen laut weil die Straße direkt vorbeiführt.

Cobenzl - Hütteldorf

Es gibt einen Wanderweg namens "Rundumadum" in Wien. Dieser führt auf insgesamt 120 km im Grüngürtel einmal rund um die ganze Stadt. Seit kurzem gibt es auch einen Cache (GC2PPA6) für den man auf diesem Weg eine Vielzahl von Hinweisen sammeln muss.

Mit H. und I. wollten wir schon länger mal wandern gehen und so haben wir uns heute auf eine Teiletappe vom Cobenzl bis Hütteldorf aufgemacht. Es war eine sehr abwechslungsreiche Wanderung mit einigen Steigungen, aber H. ist ein Viech! Der rennt, wo mir schon der Schlecker bis zu den Knien hängt. ;-) Wir wissen zwar noch nicht ob wir jemals die ganze Runde machen werden, aber ein paar reizvolle Etappen gibt es auf jeden Fall noch.

Freitag, 22. April 2011

Wraps

.. ein schnell gemachtes Abendessen. 

Faschiertes scharf anbraten, Santa Maria Burrito Seasoning Mix, Bohnen und Mais dazu und kurz köcheln lassen. In der Zwischenzeit Tomaten und Zwiebeln klein schneiden. Die Santa Maria Tortillas in der Mikrowelle aufwärmen. Geriebenen Emmentaler, Faschiertes/Bohnenmischung, Tomaten, Zwiebeln und Sauce Tartare darauf verteilen und einrollen. Dazu ein kühles Bierchen - Passt!


Erdbeereis

Selbstgemachtes Eis schmeckt am besten und mit einer Kompressor-Eismaschine ist es auch recht flott gemacht.

Man nehme: 300 g geputzte Erdbeeren, 120 g Zucker, 1 EL Zitronensaft, 150 ml flüssiges Schlagobers, 50 ml Milch


Erdbeeren mit Zucker und Zitronensaft pürieren. Schlagobers und Milch unterrühren und für etwa 40 Minuten in die Eismaschine.

Wandern im Taffatal

Heute sind wir nach den Ostereinkäufen nach Gars am Kamp gefahren. Dort haben wir das Auto am Bahnhof abgestellt und sind mit dem Zug nach Horn gefahren. Auf der im Standard beschriebenen Route "Das Tal der Taffa im Waldviertel" ging es dann zu Fuß erst entlang der Taffa nach Rosenburg und von dort dann entlang des Kamps wieder zurück nach Gars.


Die Strecke ist an sich ganz idyllisch, führt aber im zweiten Teil viel auf Asphaltwegen. Unterwegs haben wir noch einen Abstecher zur Graselhöhle gemacht und uns einen Cache abgeholt. 


Schön war's und nicht allzu anstrengend.

Donnerstag, 21. April 2011

Thunfischtaler

Zutaten für 2 Personen

Die Taler: 200 g gewürfelte Kartoffeln, 1 EL Olivenöl, 1 fein gehackte große Schalotte, 1 fein gehackte Knoblauchzehe, 1 TL Thymianblätter, 1 Dose Thunfisch (Abtropfgewicht 150 g), geriebene Schale von 1/2 Zitrone, 1 EL frisch gehackte Petersilie, Salz und Pfeffer, etwas Mehl, 1 leicht verquirltes Ei, Semmelbrösel, Öl zum Ausbacken

Für die Tomatensauce: 2 EL Olivenöl, 1 Knoblauchzehe, 400 g gewürfelte Tomaten aus der Dose, 1/2 TL Zucker, geriebene Schale von 1/2 Zitrone, 1 EL frisch gehacktes Basilikum, Salz und Pfeffer

Für die Thunfischtaler Kartoffeln 12-15 Minuten in Salzwasser kochen, bis sie gar sind. Grob zerstampfen und beiseite stellen. Das Olivenöl in einer kleinen Pfanne erhitzen und die Schalotte glasig andünsten. Knoblauch und Thymian einrühren und kurz dünsten. Etwas abkühlen lassen, dann mit Thunfisch, Zitronenschale und Petersilie zu den Kartoffeln geben und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Gut, aber nicht zu glatt verrühren.

Die Mischung zu 6 Küchlein formen und nacheinander in Mehl, Ei und Semmelbrösel wenden. Kalt stellen.
In der Zwischenzeit Olivenöl, Knoblauch, Tomaten, Zucker, Zitronenschale und Basilikum für die Tomatensauce in einem Topf zum Kochen bringen und etwa 45 Minuten sanft köcheln lassen.

Den Boden einer Pfanne großzügig mit Öl bedecken und erhitzen. Die Fischtaler in mehreren Portionen 3-4 Minuten von jeder Seite goldgelb und knusprig ausbacken. Auf Küchenpapier abtropfen und mit der Tomatensauce servieren.


Quelle: Kartoffelgerichte

Kommentar: schon etwas aufwändig zu machen, aber so gut, dass es den Aufwand wert ist.

Mittwoch, 20. April 2011

Gefüllte Pizzabrote

Wenn ich mich recht erinnere, ist dieses Rezept aus der Sendung "Schmeckt's nicht gibt's nicht" von Tim Mälzer.

Die Zutaten dafür sind: 300 g Mehl, 1/2 P. Germ, 200-250 ml Wasser, Öl, 1/2 TL Salz, 100 g Schinken, 5-7 getrocknete Tomaten, 125 g Mozzarella, geriebener Parmesan, Meersalz, 1-2 EL Öl, Rosmarin

Der Germteig ist ganz flott gemacht: Mehl in die Küchenmaschine, Germ reinbröseln, ein Schuss Öl, Salz und soviel Wasser dazu, bis ein geschmeidiger Teig entsteht.

Ohne den Teig gehen zu lassen, diesen auf einer bemehlten Arbeitsfläche dünn ausrollen. Eine Seite mit dem Schinken und den gewürfelten Tomaten belegen, den Mozzarella darüber rupfen und den geriebenen Parmesan darüberstreuen. Den Teig zuklappen und den Rand aufeinanderdrücken. x-mal einschneiden und mit dem Olivenöl (oder dem Öl der Tomaten) einstreichen. Mit grobem Salz und Rosmarin bestreuen.

Im vorgeheizten Ofen bei 220 Grad etwa 12 Minuten goldbraun backen.

Dienstag, 19. April 2011

Bohnen-Dip auf frisch gebackenem Olivenbrot mit Tomaten

Beim Durchstöbern der Blogs die ich regelmäßig lese, ist mir der Bohnen-Dip sofort ins Auge gestochen. Ich stehe jetzt nicht sooo sehr auf Bohnen, aber der Gatte liebt sie. Zu dem Dip gibt es ein Olivenbrot mit getrockneten Tomaten, das ist wieder eher was für mich.

Nicht wundern bei der Bohnen-Dip Herstellung, der Pürierstab plagt sich da ordentlich bis er alles zu einem Brei püriert hat. Das Brot soll ja laut Rezept die ersten 10 Minuten für 250 Grad ins Rohr, so habe ich es auch gemacht, nur leider sind die Pinienkerne und Tomaten verbrannt. Vielleicht doch eher einfach nur 30 Minuten bei 200 Grad?


Geschmeckt hat's und Vampire - Achtung! Der Knofi kommt schon ordentlich durch :-)

Montag, 18. April 2011

Spinattascherl

Man nehme: 1 P. Blätterteig, 200 g Tiefkühl Blattspinat, 1 P. Bojar, 20 g Parmesan, 30 g Pinienkerne, 1 kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, Salz, Pfeffer, Muskat, 1 Ei

Den Spinat auftauen, gut ausdrücken und klein schneiden. Zwiebel und Knoblauch mit den Pinienkernen in Öl anschwitzen. Spinat kurz anbraten, Bojar und Parmesan unterrühren. Mit Salz, Pfeffer und Muskat abschmecken. Abkühlen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen.

Den Blätterteig entrollen, in 6 Rechtecke schneiden und 4 davon mit der Spinatfülle belegen. Die Ränder mit Ei bestreichen und zusammenklappen. Die Teigtaschen aufs Backblech legen und mit Ei bestreichen. Im Backofen ca. 20 Minuten backen und mit Salat servieren.


Häh? Wieso 6 und dann nur 4 mit Spinat befüllen?
Na die anderen 2 werden wieder halbiert, mit Ei bestrichen, Hagelzucker und Zimt drauf und für etwa 10 Minuten ins Backrohr. Man braucht ja schließlich auch noch einen Fernsehsnack. ;-)

Sonntag, 17. April 2011

Wachau

Ich habe im Standard schon vor einer Weile einen Wanderweg in der Wachau entdeckt. Nach weiteren Recherchen habe ich auch noch einen am anderen Ufer *hihi* entdeckt - den "Panoramaweg Achleiten - Weißenkirchen".

Das Auto haben wir in Rossatz abgestellt und sind dann den Panoramaweg Richtung St. Lorenz gegangen. Beim Friedenskreuz gab es neben der tollen Aussicht auch einen Cache (GC2JTB1). Von dort gings sehr rutschig runter zur Rollfähre und damit rüber nach Weißenkirchen. Die Fahrt kostet 1,20 pro Person.

Der Panoramaweg in Weißenkirchen führt durch die terrassenförmigen Weingärten und auch hier gibts am Weg einen Cache (GC2JH2D) zu heben. Schön auch, dass es am Weg viele Bänke und Rastplätze gibt, wo wir unsere Jause essen konnten. Neben vielen Schmetterlingen haben wir auch eine Smaragdeidechse gesehen, die sich aber nicht fotografieren ließ.


Mit der Fähre gings wieder zurück und durch den schmalen Austreifen am südlichen Ufer der Donau nach Rossatz. Auch wenn die Marillenblüte anscheinend schon vorbei war, war es durch die blühenden Kirsch- und Apfelbäume sehr schön. Die Gesamtstrecke war etwa 15,5 km, ohne allzu dramatische Steigungen. Mehr Fotos gibts wie immer auf Picasa.

Samstag, 16. April 2011

Moussaka

etwa 300 g Erdäpfel, Olivenöl, 1 Zwiebel, 2 Knoblauchzehen, etwa 250 g Faschiertes, 2 EL Paradeismark, etwa 1/8 l Suppe, Thymian, Salz, Pfeffer, 1 Melanzani und für die Bechamelsauce: Butter, Mehl, Milch, Kräuter und Salz


Erdäpfel kochen, auskühlen lassen, schälen und in Scheiben schneiden. Melanzani waschen, in Scheiben schneiden und in Öl anbraten.

Zwiebel und Knoblauch in Öl anrösten. Faschiertes dazugeben und unter ständigem Wenden einige Minuten anbraten. Paradeismark dazugeben, mit Suppe aufgießen und mit Thymian, Salz und Pfeffer würzen. Sauce bei geringer Hitze köcheln lassen.

Für die Bechamelsauce die Butter zerlassen, Mehl einrühren, kurz anrösten. Etwas Milch dazugießen und kräftig mit dem Schneebesen rühren, dass keine Klümpchen entstehen und nichts anbrennt. Immer wieder Milch dazugießen und rühren. Salz und Kräuter dazugeben.


Erdäpfelscheiben, Fleischsauce und Melanzani abwechselnd in eine befettete Auflaufform füllen. Die Bechamelsauce drübergießen und im vorgeheizten Backofen bei 200 Grad etwa 35 Minuten backen.